<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"> <channel> <title>Neue Videos von "mariof" bei sevenload</title> <link>http://rss.sevenload.com/mitgliedvideos/mariof?portalId=de</link> <description>Neue Videos von "mariof" bei sevenload</description> <managingEditor>rss@sevenload.com (sevenload)</managingEditor> <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 01:44:44 +0100</pubDate> <generator>sevenload 0.1a (sevenload.com)</generator> <docs>http://www.rssboard.org/rss-specification</docs> <image> <url>http://static.sevenload.net/img/icons/gfx_logo_rss.gif</url> <title>Neue Videos von "mariof" bei sevenload</title> <link>http://rss.sevenload.com/mitgliedvideos/mariof?portalId=de</link> <width>144</width> <height>21</height> </image> <item> <title>Constanze Kurz - Datenschutz im Web 2.0</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/AgChNRj-Constanze-Kurz-Datenschutz-im-Web-2-0</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/AgChNRj-Constanze-Kurz-Datenschutz-im-Web-2-0"&gt;&lt;img src="http://data23.sevenload.com/slcom/by/ne/jkkggdc/sfjzjrsngkj.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Constanze Kurz - Datenschutz im Web 2.0" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nicht mehr die Programme auf dem PC zählen, das Internet selbst wird die Anwendung - So in etwa darf man sich das Mitmach-Web der zweiten Generation vorstellen. Das Web 2.0 verspricht vor allem eines: Interaktivität. Begrifflichkeiten wie Social Bookmarking, Weblogs oder Wikis definieren nur ansatzweise die vielseitigen Möglichkeiten und Plattformen, welche dem Nutzer zur Verfügung stehen. Neben selbst erstellten Inhalten finden mittlerweile auch immer detailliertere Informationen zur eigenen Person ihren Weg auf die Server dieser Dienste. Darüber hinaus tauschen sich ganze Communities über alle Belange des wirklichen Lebens aus - Die Gefahren und Risiken werden dabei aber oftmals unterschätzt. Können Informationen über die eigenen Hobbies, die Lieblingsfilme oder favorisierte Webangebote auch missbraucht und ausspioniert werden? Gibt es Verhaltensweisen und Maßnahmen, um so etwas zu verhindern? Und überhaupt: Wieviel darf und sollte man über sich selbst im Netz veröffentlichen? Wo der Datenschutz im Web 2.0 anfängt und aufhört weiß Constanze Kurz vom Chaos Computer Club. Als Diplom-Informatikerin und Mitarbeiterin der Humboldt-Universität zu Berlin gibt sie in ihrem Vortrag konkrete Beispiele, was man beachten und vor allem bedenken sollte.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Datenschutz/tag"&gt;Datenschutz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Web%202.0/tag"&gt;Web 2.0&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/CCC/tag"&gt;CCC&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Constanze%20Kurz/tag"&gt;Constanze Kurz&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/AgChNRj/500x408/swf" length="5,259" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/AgChNRj-Constanze-Kurz-Datenschutz-im-Web-2-0</guid> <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 09:47:31 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/AgChNRj/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="5,259" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data23.sevenload.com/slcom/by/ne/jkkggdc/rvvtlkpngkj.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Constanze Kurz - Datenschutz im Web 2.0</media:title> <media:description type="plain">Nicht mehr die Programme auf dem PC zählen, das Internet selbst wird die Anwendung - So in etwa darf man sich das Mitmach-Web der zweiten Generation vorstellen. Das Web 2.0 verspricht vor allem eines: Interaktivität. Begrifflichkeiten wie Social Bookmarking, Weblogs oder Wikis definieren nur ansatzweise die vielseitigen Möglichkeiten und Plattformen, welche dem Nutzer zur Verfügung stehen. Neben selbst erstellten Inhalten finden mittlerweile auch immer detailliertere Informationen zur eigenen Person ihren Weg auf die Server dieser Dienste. Darüber hinaus tauschen sich ganze Communities über alle Belange des wirklichen Lebens aus - Die Gefahren und Risiken werden dabei aber oftmals unterschätzt. Können Informationen über die eigenen Hobbies, die Lieblingsfilme oder favorisierte Webangebote auch missbraucht und ausspioniert werden? Gibt es Verhaltensweisen und Maßnahmen, um so etwas zu verhindern? Und überhaupt: Wieviel darf und sollte man über sich selbst im Netz veröffentlichen? Wo der Datenschutz im Web 2.0 anfängt und aufhört weiß Constanze Kurz vom Chaos Computer Club. Als Diplom-Informatikerin und Mitarbeiterin der Humboldt-Universität zu Berlin gibt sie in ihrem Vortrag konkrete Beispiele, was man beachten und vor allem bedenken sollte.</media:description> <media:keywords>Datenschutz,Web 2.0,Mittweida,CCC,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Constanze Kurz</media:keywords> </item> <item> <title>Klaus Eck - Corporate Blogs</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/hDrpa3d-Klaus-Eck-Corporate-Blogs</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/hDrpa3d-Klaus-Eck-Corporate-Blogs"&gt;&lt;img src="http://data14.sevenload.com/slcom/eu/oe/fmjggdc/jzibngijihd.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Klaus Eck - Corporate Blogs" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der eigene Internetauftritt gehört inzwischen zu jedem erfolgreichen Unternehmen. Um den Dialog und die Bindung zum Kunden zu fördern, werden dazu heute auch firmeneigene Weblogs - so genannte "Corporate Blogs" - genutzt. Firmen wie Frosta, Sevenload, Google oder VW sind dabei nur eine kleine Auswahl von Unternehmen, die ein eigenes Blog betreiben. Firmeneigene Blogs ermöglichen eine einfache Kommunikation mit den Kunden und die Chance, sich auch etwaiger Kritik zu stellen, Netzwerke zu bilden aber auch gezielt Werbung für neue Produkte und Produktinformationen zu platzieren. Im Repertoir der Marketingexperten findet sich dieser Tage das Instrument "Corporate Blog" damit immer öfter wieder. Doch wie erfolgreich kann ein Unternhemensblog sein, wo liegen möglicherweise Fallstricke und wie bemisst sich der Erfolg eines Corporate Blogs?&#13; &#13; Klaus Eck, führender Experte für Online-Kommunikation und Herausgeber des "PR Bloggers", wird als Referent anhand von Fallstudien besonders auf die Chancen und Risiken von Corporate Blogging im erfolgreichen Marketing eingehen.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/pr-blogger/tag"&gt;pr-blogger&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klaus%20Eck/tag"&gt;Klaus Eck&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/social%20media/tag"&gt;social media&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Corporate%20Blogs/tag"&gt;Corporate Blogs&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/corporate-blogs/tag"&gt;corporate-blogs&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/hDrpa3d/500x408/swf" length="3,305" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/hDrpa3d-Klaus-Eck-Corporate-Blogs</guid> <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 09:43:04 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/hDrpa3d/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="3,305" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data4.sevenload.com/slcom/eu/oe/fmjggdc/ibkeckniihd.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Klaus Eck - Corporate Blogs</media:title> <media:description type="plain">Der eigene Internetauftritt gehört inzwischen zu jedem erfolgreichen Unternehmen. Um den Dialog und die Bindung zum Kunden zu fördern, werden dazu heute auch firmeneigene Weblogs - so genannte &amp;quot;Corporate Blogs&amp;quot; - genutzt. Firmen wie Frosta, Sevenload, Google oder VW sind dabei nur eine kleine Auswahl von Unternehmen, die ein eigenes Blog betreiben. Firmeneigene Blogs ermöglichen eine einfache Kommunikation mit den Kunden und die Chance, sich auch etwaiger Kritik zu stellen, Netzwerke zu bilden aber auch gezielt Werbung für neue Produkte und Produktinformationen zu platzieren. Im Repertoir der Marketingexperten findet sich dieser Tage das Instrument &amp;quot;Corporate Blog&amp;quot; damit immer öfter wieder. Doch wie erfolgreich kann ein Unternhemensblog sein, wo liegen möglicherweise Fallstricke und wie bemisst sich der Erfolg eines Corporate Blogs?&#13; &#13; Klaus Eck, führender Experte für Online-Kommunikation und Herausgeber des &amp;quot;PR Bloggers&amp;quot;, wird als Referent anhand von Fallstudien besonders auf die Chancen und Risiken von Corporate Blogging im erfolgreichen Marketing eingehen.</media:description> <media:keywords>pr-blogger,Klaus Eck,Mittweida,social media,Corporate Blogs,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,corporate-blogs</media:keywords> </item> <item> <title>Frank Roebers - Wikis zur internen Unternehmenskom</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/lCiqQ0m-Frank-Roebers-Wikis-zur-internen-Unternehmenskom</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/lCiqQ0m-Frank-Roebers-Wikis-zur-internen-Unternehmenskom"&gt;&lt;img src="http://data14.sevenload.com/slcom/ii/sh/nljggdc/fmqwmdimmjdc.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Frank Roebers - Wikis zur internen Unternehmenskom" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Wichtigste für Unternehmen aller Art sind heute nicht mehr vordergründig die Produktionsfaktoren Rohstoff, Kapital und Arbeit sondern vor allem: Der Produktionsfaktor Wissen. Eine ganze Branche beschäftigt sich seit Jahren mit umfassenden Lösungen, um diesen sicht- und nutzbar zu machen. Das ist nicht gerade einfach. Denn Wissen steckt bei allen Stakeholdern. Beim CEO genauso wie beim Lagerarbeiter, beim Zulieferer genauso wie bei Geschäftspartnern. Doch bisher hemmen unübersichtliche Wissensmanagementsysteme in Unternehmen oft den freien Informationsfluss: zu komplex, zu undurchsichtig, zu starr. Eine Alternative sind Wikis.&#13; &#13; Um mehr Transparenz im Unternehmen zu schaffen und an das Wissen der Mitarbeiter heranzukommen, führte Frank Roebers, CEO der Synaxon AG - der größte Betreiber von IT-Kooperationen in Europa -, ein Wiki als zentrale Wissensschnittstelle ein. Mittlerweile setzt das Unternehmen auch in der Kommunikation mit Partnern auf die Vorteile eines Wikis: Schnelligkeit, Einfachheit, Transparenz.&#13; &#13; Frank Roebers, CEO der Synaxon AG, spricht auf dem Medienforum Mittweida 2007 über die Rolle von Wikis im Bereich der internen Unternehmenskommunikation und dokumentiert am Beispiel der eigenen Firma den Einführungsprozess, die Stärken, aber auch Schwächen einer Wiki-basierten internen Kommunikation. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Frank%20Roebers/tag"&gt;Frank Roebers&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Synaxon/tag"&gt;Synaxon&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wikis/tag"&gt;Wikis&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Unternehmenskommunikation/tag"&gt;Unternehmenskommunikation&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/lCiqQ0m/500x408/swf" length="4,416" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/lCiqQ0m-Frank-Roebers-Wikis-zur-internen-Unternehmenskom</guid> <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 09:41:20 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/lCiqQ0m/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="4,416" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data14.sevenload.com/slcom/ii/sh/nljggdc/qfzzmomlmjdc.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Frank Roebers - Wikis zur internen Unternehmenskom</media:title> <media:description type="plain">Das Wichtigste für Unternehmen aller Art sind heute nicht mehr vordergründig die Produktionsfaktoren Rohstoff, Kapital und Arbeit sondern vor allem: Der Produktionsfaktor Wissen. Eine ganze Branche beschäftigt sich seit Jahren mit umfassenden Lösungen, um diesen sicht- und nutzbar zu machen. Das ist nicht gerade einfach. Denn Wissen steckt bei allen Stakeholdern. Beim CEO genauso wie beim Lagerarbeiter, beim Zulieferer genauso wie bei Geschäftspartnern. Doch bisher hemmen unübersichtliche Wissensmanagementsysteme in Unternehmen oft den freien Informationsfluss: zu komplex, zu undurchsichtig, zu starr. Eine Alternative sind Wikis.&#13; &#13; Um mehr Transparenz im Unternehmen zu schaffen und an das Wissen der Mitarbeiter heranzukommen, führte Frank Roebers, CEO der Synaxon AG - der größte Betreiber von IT-Kooperationen in Europa -, ein Wiki als zentrale Wissensschnittstelle ein. Mittlerweile setzt das Unternehmen auch in der Kommunikation mit Partnern auf die Vorteile eines Wikis: Schnelligkeit, Einfachheit, Transparenz.&#13; &#13; Frank Roebers, CEO der Synaxon AG, spricht auf dem Medienforum Mittweida 2007 über die Rolle von Wikis im Bereich der internen Unternehmenskommunikation und dokumentiert am Beispiel der eigenen Firma den Einführungsprozess, die Stärken, aber auch Schwächen einer Wiki-basierten internen Kommunikation. </media:description> <media:keywords>Mittweida,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Frank Roebers,Synaxon,Wikis,Unternehmenskommunikation</media:keywords> </item> <item> <title>Klaus Gradischek - Zeitung 2.0</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/E2cIUAk-Klaus-Gradischek-Zeitung-2-0</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/E2cIUAk-Klaus-Gradischek-Zeitung-2-0"&gt;&lt;img src="http://data55.sevenload.com/slcom/yi/nh/jljggdc/nnthljjkgfc.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Klaus Gradischek - Zeitung 2.0" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der deutsche Printmarkt ist riesig. Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Zeitschriften – oft weiß man vor lauter Auswahl gar nicht, wonach man greifen soll. Doch eine individuelle Zeitung, die direkt auf den Leser selbst abgestimmt ist, so etwas gibt es noch nicht. Klaus Gradischek, Geschäftsführer &amp; Leiter des Instituts für individuelle angewandte Kommunikation und Produktionstechnologie (I²AKP), forscht und entwickelt auf dem Gebiet innovativer Kommunikationswege. "Die Zeitung 2.0" soll jene Individualität bieten, die es bis jetzt auf dem Printmarkt noch nicht gibt. Der Leser kann sich seine Themenschwerpunkte und Darstellungsformen für die nächste Ausgabe selber aussuchen. Aber ist eine Zeitung dieser Art überhaupt möglich? Wie finanziert sie sich und wie kann eine ständige Aktualität der Artikel gewährleistet werden? Im Vortrag wird Klaus Gradischek auf diesen Gedanken der Individualität genauer eingehen und anhand seines Pilotprojekts, dem "Durchleser", unter anderem den Entstehungsprozess der "Zeitung 2.0" erläutern sowie auf eventuelle Probleme bei der Markteinführung eingehen.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klaus%20Gradischek/tag"&gt;Klaus Gradischek&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zeitung%202.0/tag"&gt;Zeitung 2.0&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/E2cIUAk/500x408/swf" length="3,162" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/E2cIUAk-Klaus-Gradischek-Zeitung-2-0</guid> <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 09:39:27 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/E2cIUAk/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="3,162" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data55.sevenload.com/slcom/yi/nh/jljggdc/imzmsqojgfc.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Klaus Gradischek - Zeitung 2.0</media:title> <media:description type="plain">Der deutsche Printmarkt ist riesig. Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Zeitschriften – oft weiß man vor lauter Auswahl gar nicht, wonach man greifen soll. Doch eine individuelle Zeitung, die direkt auf den Leser selbst abgestimmt ist, so etwas gibt es noch nicht. Klaus Gradischek, Geschäftsführer &amp;amp; Leiter des Instituts für individuelle angewandte Kommunikation und Produktionstechnologie (I²AKP), forscht und entwickelt auf dem Gebiet innovativer Kommunikationswege. &amp;quot;Die Zeitung 2.0&amp;quot; soll jene Individualität bieten, die es bis jetzt auf dem Printmarkt noch nicht gibt. Der Leser kann sich seine Themenschwerpunkte und Darstellungsformen für die nächste Ausgabe selber aussuchen. Aber ist eine Zeitung dieser Art überhaupt möglich? Wie finanziert sie sich und wie kann eine ständige Aktualität der Artikel gewährleistet werden? Im Vortrag wird Klaus Gradischek auf diesen Gedanken der Individualität genauer eingehen und anhand seines Pilotprojekts, dem &amp;quot;Durchleser&amp;quot;, unter anderem den Entstehungsprozess der &amp;quot;Zeitung 2.0&amp;quot; erläutern sowie auf eventuelle Probleme bei der Markteinführung eingehen.</media:description> <media:keywords>Mittweida,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Klaus Gradischek,Zeitung 2.0</media:keywords> </item> <item> <title>Peter Hausmann - Public Affairs</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/RgEpbPl-Peter-Hausmann-Public-Affairs</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/RgEpbPl-Peter-Hausmann-Public-Affairs"&gt;&lt;img src="http://data51.sevenload.com/slcom/cy/vr/dgjojcc/kosgkeelrphc.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Peter Hausmann - Public Affairs" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Public Affairs (PA) bekamen in den letzten Jahren eine sehr große Bedeutung in unserer Gesellschaft, was mit einer starken Professionalisierung der politischen Kommunikation einher ging. In erster Linie versteht man unter Public Affairs strategisches Kommunikationsmanagement an der Informations-Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen erfordert dabei ein hohes Maß an Know-how und Fingerspitzengefühl. Wobei der Begriff, welcher oft mit purem Lobbyismus gleich gesetzt wird, kommunikative Tätigkeiten beschreibt, die von Unternehmen, Verbänden und Nonprofit-Organisationen ausgeübt werden, um auf politische und gesellschaftliche Prozesse Einfluss zu nehmen und Themen zu platzieren. Aber auch seitens der Politik wird PA betrieben. Beispielsweise informiert das Bundespresseamt die Öffentlichkeit über die Arbeit der Bundesrgierung. Die Medien spielen in der politischen Kommunikation eine Schlüsselfunktion. Themen, über die Medien nicht berichten, kommen meist auch in der Wahrnehmung der Rezipienten nicht vor. Das Internet aber hat die öffentliche Kommunikation stark demokratisiert, was der PA viele neue Chancen aber auch Risiken eröffnet. Peter Hausmann, ehemaliger Regierungssprecher und Chef des Bundespresseamts unter der Regierung Helmut Kohls, ist Experte auf diesem Gebiet und wird uns in die hoch interessante Thematik der PA einführen, die Rolle der Medien beleuchten und aus seiner Zeit als Regierungssprecher erzählen.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vortrag/tag"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Peter%20Hausmann/tag"&gt;Peter Hausmann&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Public%20Affairs/tag"&gt;Public Affairs&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/RgEpbPl/500x408/swf" length="5,094" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/RgEpbPl-Peter-Hausmann-Public-Affairs</guid> <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:50:13 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/RgEpbPl/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="5,094" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data50.sevenload.com/slcom/cy/vr/dgjojcc/gttjprlkrphc.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Peter Hausmann - Public Affairs</media:title> <media:description type="plain">Public Affairs (PA) bekamen in den letzten Jahren eine sehr große Bedeutung in unserer Gesellschaft, was mit einer starken Professionalisierung der politischen Kommunikation einher ging. In erster Linie versteht man unter Public Affairs strategisches Kommunikationsmanagement an der Informations-Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen erfordert dabei ein hohes Maß an Know-how und Fingerspitzengefühl. Wobei der Begriff, welcher oft mit purem Lobbyismus gleich gesetzt wird, kommunikative Tätigkeiten beschreibt, die von Unternehmen, Verbänden und Nonprofit-Organisationen ausgeübt werden, um auf politische und gesellschaftliche Prozesse Einfluss zu nehmen und Themen zu platzieren. Aber auch seitens der Politik wird PA betrieben. Beispielsweise informiert das Bundespresseamt die Öffentlichkeit über die Arbeit der Bundesrgierung. Die Medien spielen in der politischen Kommunikation eine Schlüsselfunktion. Themen, über die Medien nicht berichten, kommen meist auch in der Wahrnehmung der Rezipienten nicht vor. Das Internet aber hat die öffentliche Kommunikation stark demokratisiert, was der PA viele neue Chancen aber auch Risiken eröffnet. Peter Hausmann, ehemaliger Regierungssprecher und Chef des Bundespresseamts unter der Regierung Helmut Kohls, ist Experte auf diesem Gebiet und wird uns in die hoch interessante Thematik der PA einführen, die Rolle der Medien beleuchten und aus seiner Zeit als Regierungssprecher erzählen.</media:description> <media:keywords>Vortrag,Mittweida,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Peter Hausmann,Public Affairs</media:keywords> </item> <item> <title>Peter Stawowy - Print-Journalismus für Jugendliche</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/8Ka6k0S-Peter-Stawowy-Print-Journalismus-fuer-Jugendliche</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/8Ka6k0S-Peter-Stawowy-Print-Journalismus-fuer-Jugendliche"&gt;&lt;img src="http://data30.sevenload.com/data74/slcom/gi/cw/gfjojcc/uvewhliekne.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Peter Stawowy - Print-Journalismus für Jugendliche" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Konsumgüterindustrie will heute vor allem eines: die konsumfreudigen und prägungsoffenen Jugendlichen unserer Zeit erreichen. Jeden Tag aufs Neue kämpfen verschiedene Medien, Werber und Firmen um die Gunst dieser vermeintlich so lukrativen Zielgruppe - auch in den Printmedien. Die Jugendzeitschrift SPIESSER setzt ebenfalls auf diese Leserschaft. Und das nicht wenig erfolgreich. Seit 1994 gibt es das kostenlose und durch Anzeigen finanzierte Heft aus Dresden. Zu Beginn als kostenlose Schülerzeitung mit 5.000 Exemplaren gestartet, gibt es den SPIESSER nun bundesweit mit einer Auflage von einer Million Exemplaren an rund 15.000 Auslagestellen wie Schulen, Universitäten und Freizeiteinrichtungen - und macht damit etablierten Jugendheften wie der Bravo Konkurrenz. Dabei will der SPIESSER die Jugendlichen im Alter von 14 bis 22 beim Erwachsenwerden begleiten. Und um immer nah an den Themen der Zielgruppe zu bleiben, setzt das Heft vor allem auf eines: die Jugendlichen selbst. Ein Großteil der Themen wird nicht nur von ihnen vorgeschlagen, sondern auch recherchiert, geplant und geschrieben. Doch reicht so etwas allein aus, um erfolgreichen und authentischen Print-Journalismus für Jugendliche zu machen? Was sind die Besonderheiten dieser Zielgruppe und wie integriert man diese Bedürfnisse erfolgreich in ein Printkonzept? Worauf kommt es also an, beim Blattmachen für Jugendliche? Der Chefredakteur und Geschäftsführer des SPIESSER, Peter Stawowy, wird auf dem Medienforum Mittweida 2007 am Beispiel des eigenen Blattes über Kriterien und Anforderungen an Printkonzepte und Journalismus für Jugendliche sprechen.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vortrag/tag"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Peter%20Stawowy/tag"&gt;Peter Stawowy&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/SPIESSER/tag"&gt;SPIESSER&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/8Ka6k0S/500x408/swf" length="4,125" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/8Ka6k0S-Peter-Stawowy-Print-Journalismus-fuer-Jugendliche</guid> <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:47:38 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/8Ka6k0S/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="4,125" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data23.sevenload.com/slcom/gi/cw/gfjojcc/mrpmopmdkne.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Peter Stawowy - Print-Journalismus für Jugendliche</media:title> <media:description type="plain">Die Konsumgüterindustrie will heute vor allem eines: die konsumfreudigen und prägungsoffenen Jugendlichen unserer Zeit erreichen. Jeden Tag aufs Neue kämpfen verschiedene Medien, Werber und Firmen um die Gunst dieser vermeintlich so lukrativen Zielgruppe - auch in den Printmedien. Die Jugendzeitschrift SPIESSER setzt ebenfalls auf diese Leserschaft. Und das nicht wenig erfolgreich. Seit 1994 gibt es das kostenlose und durch Anzeigen finanzierte Heft aus Dresden. Zu Beginn als kostenlose Schülerzeitung mit 5.000 Exemplaren gestartet, gibt es den SPIESSER nun bundesweit mit einer Auflage von einer Million Exemplaren an rund 15.000 Auslagestellen wie Schulen, Universitäten und Freizeiteinrichtungen - und macht damit etablierten Jugendheften wie der Bravo Konkurrenz. Dabei will der SPIESSER die Jugendlichen im Alter von 14 bis 22 beim Erwachsenwerden begleiten. Und um immer nah an den Themen der Zielgruppe zu bleiben, setzt das Heft vor allem auf eines: die Jugendlichen selbst. Ein Großteil der Themen wird nicht nur von ihnen vorgeschlagen, sondern auch recherchiert, geplant und geschrieben. Doch reicht so etwas allein aus, um erfolgreichen und authentischen Print-Journalismus für Jugendliche zu machen? Was sind die Besonderheiten dieser Zielgruppe und wie integriert man diese Bedürfnisse erfolgreich in ein Printkonzept? Worauf kommt es also an, beim Blattmachen für Jugendliche? Der Chefredakteur und Geschäftsführer des SPIESSER, Peter Stawowy, wird auf dem Medienforum Mittweida 2007 am Beispiel des eigenen Blattes über Kriterien und Anforderungen an Printkonzepte und Journalismus für Jugendliche sprechen.</media:description> <media:keywords>Vortrag,Mittweida,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Peter Stawowy,SPIESSER</media:keywords> </item> <item> <title>Panel: Wieviel ist Content noch wert?</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/DYupBwm-Panel-Wieviel-ist-Content-noch-wert</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/DYupBwm-Panel-Wieviel-ist-Content-noch-wert"&gt;&lt;img src="http://data18.sevenload.com/slcom/fz/fh/efjojcc/hxyojhchpqi.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Panel: Wieviel ist Content noch wert?" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Internetangebote vieler Zeitungen und Zeitschriften haben sich in den vergangenen Jahren von experimentellen Resteverwertern zu neuen Contentquellen entwickelt. Es entstanden eigene Online-Redaktionen, die in weiten Teilen autark von den Print-Redaktionen arbeiten konnten und das finanzielle Risiko für die Produktion von Internetangeboten erwies sich als weitaus überschaubarer, als jenes der klassischen Printbranche. Auch die Werbebranche scheint in Internetangeboten offenkundig eine solide Plattform gefunden zu haben, wo im Jahr 2007 nach konservativen Schätzungen rund 2,5 Milliarden Euro Bruttoumsätze generiert werden sollen (Quelle: BVDW). Für aktuell etwa 39,2 Millionen Internetnutzer (Stand: Juni 2007, Quelle: TNS Infratest) und potentielle Käufer von Zeitungen und Magazinen dürfte sich angesichts dieser Entwicklungen die Frage stellen, warum man heute noch Geld für eine Tageszeitung oder ein Magazin ausgeben soll, wenn das im Internet kostenlos verfügbare Nachrichtenangebot qualitativ eventuell gleichwertig oder sogar besser ist. Die Teilnehmer des Panels "Was ist Content noch wert?" werden diese Thematik beleuchten und sowohl die Potentiale als auch die Risiken dieser Entwicklungen erörtern. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Panel/tag"&gt;Panel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sascha%20Lobo/tag"&gt;Sascha Lobo&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Content/tag"&gt;Content&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Oliver%20Gehrs/tag"&gt;Oliver Gehrs&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/J%C3%BCrgen%20Kuri/tag"&gt;Jürgen Kuri&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Martin%20Rie%C3%9F/tag"&gt;Martin Rieß&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wilfried%20Hub/tag"&gt;Wilfried Hub&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Lars%20Langenau/tag"&gt;Lars Langenau&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Inge%20Seibel-M%C3%BCller/tag"&gt;Inge Seibel-Müller&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/DYupBwm/500x408/swf" length="6,722" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/DYupBwm-Panel-Wieviel-ist-Content-noch-wert</guid> <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:44:45 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/DYupBwm/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="6,722" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data18.sevenload.com/slcom/fz/fh/efjojcc/nhcinlqpoqi.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Panel: Wieviel ist Content noch wert?</media:title> <media:description type="plain">Die Internetangebote vieler Zeitungen und Zeitschriften haben sich in den vergangenen Jahren von experimentellen Resteverwertern zu neuen Contentquellen entwickelt. Es entstanden eigene Online-Redaktionen, die in weiten Teilen autark von den Print-Redaktionen arbeiten konnten und das finanzielle Risiko für die Produktion von Internetangeboten erwies sich als weitaus überschaubarer, als jenes der klassischen Printbranche. Auch die Werbebranche scheint in Internetangeboten offenkundig eine solide Plattform gefunden zu haben, wo im Jahr 2007 nach konservativen Schätzungen rund 2,5 Milliarden Euro Bruttoumsätze generiert werden sollen (Quelle: BVDW). Für aktuell etwa 39,2 Millionen Internetnutzer (Stand: Juni 2007, Quelle: TNS Infratest) und potentielle Käufer von Zeitungen und Magazinen dürfte sich angesichts dieser Entwicklungen die Frage stellen, warum man heute noch Geld für eine Tageszeitung oder ein Magazin ausgeben soll, wenn das im Internet kostenlos verfügbare Nachrichtenangebot qualitativ eventuell gleichwertig oder sogar besser ist. Die Teilnehmer des Panels &amp;quot;Was ist Content noch wert?&amp;quot; werden diese Thematik beleuchten und sowohl die Potentiale als auch die Risiken dieser Entwicklungen erörtern. </media:description> <media:keywords>Panel,Mittweida,Sascha Lobo,Content,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Oliver Gehrs,Jürgen Kuri,Martin Rieß,Wilfried Hub,Lars Langenau,Inge Seibel-Müller</media:keywords> </item> <item> <title>Udo Vetter - Recht für Blogger</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/PgBBT2H-Udo-Vetter-Recht-fuer-Blogger</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/PgBBT2H-Udo-Vetter-Recht-fuer-Blogger"&gt;&lt;img src="http://data51.sevenload.com/slcom/vs/wp/dfjojcc/uyxonkhfghe.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Udo Vetter - Recht für Blogger" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bloggen ist zur Zeit in aller Munde. Jeder der Lust und Zeit hat, kann sich kostenlos und ohne Programmierkenntnisse seinen eigenen Weblog einrichten. Im Handumdrehen sind alle Farben, Formen und Formatierungen eingestellt - und dann kann es mit dem munteren Schreiben auch schon losgehen . Die einzelnen Beiträge reichen von "Was hab ich heute zu Mittag gegessen habe" bis zu wahren "Enthüllungsgeschichten", die journalistischen Ansprüchen in nichts nachstehen. Dabei sind sich die Autoren oft gar nicht bewusst, ob sie das überhaupt "bloggen dürfen". Jüngst haben beispielsweise die Vorfälle des Unternehmens "Callactive" für Unruhen unter den Blogger gesorgt, als der Betreiber von sogenannten Call-In-Shows erfolgreich gegen Blogger und einen Forenbetreiber vorgegangen ist, die sich kritisch mit den Sendungen ausseinandergesetzt haben. Genau hier trägt der Vortrag von Rechtsanwalt Udo Vetter, Experte in rechtlichen Fragen von Blogs und Betreiber des sehr erfolgreichen "lawblogs" , zur Aufklärung bei. Da Weblogs oftmals eine rechtliche Gratwanderung für den jeweiligen Betreiber darstellen, wird Udo Vetter mit aufklärenden Beispielen und Diskussionen zur Aufklärung dieser Problematik beitragen.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Blogs/tag"&gt;Blogs&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Recht/tag"&gt;Recht&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Udo%20Vetter/tag"&gt;Udo Vetter&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vortrag/tag"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/PgBBT2H/500x408/swf" length="5,278" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/PgBBT2H-Udo-Vetter-Recht-fuer-Blogger</guid> <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:43:44 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/PgBBT2H/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="5,278" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data51.sevenload.com/slcom/vs/wp/dfjojcc/ijxiigdfghe.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Udo Vetter - Recht für Blogger</media:title> <media:description type="plain">Bloggen ist zur Zeit in aller Munde. Jeder der Lust und Zeit hat, kann sich kostenlos und ohne Programmierkenntnisse seinen eigenen Weblog einrichten. Im Handumdrehen sind alle Farben, Formen und Formatierungen eingestellt - und dann kann es mit dem munteren Schreiben auch schon losgehen . Die einzelnen Beiträge reichen von &amp;quot;Was hab ich heute zu Mittag gegessen habe&amp;quot; bis zu wahren &amp;quot;Enthüllungsgeschichten&amp;quot;, die journalistischen Ansprüchen in nichts nachstehen. Dabei sind sich die Autoren oft gar nicht bewusst, ob sie das überhaupt &amp;quot;bloggen dürfen&amp;quot;. Jüngst haben beispielsweise die Vorfälle des Unternehmens &amp;quot;Callactive&amp;quot; für Unruhen unter den Blogger gesorgt, als der Betreiber von sogenannten Call-In-Shows erfolgreich gegen Blogger und einen Forenbetreiber vorgegangen ist, die sich kritisch mit den Sendungen ausseinandergesetzt haben. Genau hier trägt der Vortrag von Rechtsanwalt Udo Vetter, Experte in rechtlichen Fragen von Blogs und Betreiber des sehr erfolgreichen &amp;quot;lawblogs&amp;quot; , zur Aufklärung bei. Da Weblogs oftmals eine rechtliche Gratwanderung für den jeweiligen Betreiber darstellen, wird Udo Vetter mit aufklärenden Beispielen und Diskussionen zur Aufklärung dieser Problematik beitragen.</media:description> <media:keywords>Blogs,Recht,Udo Vetter,Vortrag,Mittweida,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress</media:keywords> </item> <item> <title>Prof. Jörg E. Schweizer - The Future of Brands</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/AmRwE20-Prof-Joerg-E-Schweizer-The-Future-of-Brands</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/AmRwE20-Prof-Joerg-E-Schweizer-The-Future-of-Brands"&gt;&lt;img src="http://data50.sevenload.com/slcom/gd/um/kejojcc/yuhcpllqqmf.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Prof. Jörg E. Schweizer - The Future of Brands" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es gibt bekanntlich viele Wege seine Kunden und Interessenten zu erreichen. Immer neue Werbeformen werden von Unternehmen und Agenturen für diesen Zweck entwickelt und umgesetzt. Doch wie sieht die Zukunft des TV-Werbemarktes aus? Prof. Jörg E. Schweizer, Leiter des Referats Film.Placement.Entertainment der BMW Group, sieht einen neuen Trend im "Embedded Advertising" oder in "Brand Channels". Mit dieser Technik könnten Unternehmen zum Beispiel zusätzlich zu ihrem gedruckten Kundenmagazin, digitale Medien bedienen und noch besser selbst gestalten, weil die Technologie und deren Anwendung (Web 2.0) sehr vereinfacht wurde. "Unternehmen werden in Zukunft ihre eigenen Medien schaffen - und dabei entsteht eine neue Ära des Kundenkontakts", so die Aussage von Prof. Schweizer über die neue, innovative Form der Kundenbindung. Wie sehen diese "IP-TV-Magazine" aus und wie erreicht man mit spannenden und interessanten Inhalten die Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe? Diese und viele andere Fragen wird Prof. Schweizer in seinem Vortrag mit dem Publikum beantworten.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/BMW/tag"&gt;BMW&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vortrag/tag"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Prof.%20J%C3%B6rg%20E.%20Schweizer/tag"&gt;Prof. Jörg E. Schweizer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Brands%20in%20TV/tag"&gt;Brands in TV&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/AmRwE20/500x408/swf" length="3,035" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/AmRwE20-Prof-Joerg-E-Schweizer-The-Future-of-Brands</guid> <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:40:06 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/AmRwE20/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="3,035" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data50.sevenload.com/slcom/gd/um/kejojcc/jqmtdciqqmf.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Prof. Jörg E. Schweizer - The Future of Brands</media:title> <media:description type="plain">Es gibt bekanntlich viele Wege seine Kunden und Interessenten zu erreichen. Immer neue Werbeformen werden von Unternehmen und Agenturen für diesen Zweck entwickelt und umgesetzt. Doch wie sieht die Zukunft des TV-Werbemarktes aus? Prof. Jörg E. Schweizer, Leiter des Referats Film.Placement.Entertainment der BMW Group, sieht einen neuen Trend im &amp;quot;Embedded Advertising&amp;quot; oder in &amp;quot;Brand Channels&amp;quot;. Mit dieser Technik könnten Unternehmen zum Beispiel zusätzlich zu ihrem gedruckten Kundenmagazin, digitale Medien bedienen und noch besser selbst gestalten, weil die Technologie und deren Anwendung (Web 2.0) sehr vereinfacht wurde. &amp;quot;Unternehmen werden in Zukunft ihre eigenen Medien schaffen - und dabei entsteht eine neue Ära des Kundenkontakts&amp;quot;, so die Aussage von Prof. Schweizer über die neue, innovative Form der Kundenbindung. Wie sehen diese &amp;quot;IP-TV-Magazine&amp;quot; aus und wie erreicht man mit spannenden und interessanten Inhalten die Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe? Diese und viele andere Fragen wird Prof. Schweizer in seinem Vortrag mit dem Publikum beantworten.</media:description> <media:keywords>BMW,Vortrag,Mittweida,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Prof. Jörg E. Schweizer,Brands in TV</media:keywords> </item> <item> <title>Panel: Wege zur Medienkompetenz 2.0</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/ebOrioO-Panel-Wege-zur-Medienkompetenz-2-0</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/ebOrioO-Panel-Wege-zur-Medienkompetenz-2-0"&gt;&lt;img src="http://data30.sevenload.com/data74/slcom/gb/kf/jejojcc/empmmkprlhe.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Panel: Wege zur Medienkompetenz 2.0" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Medien haben sich verändert. Digital, interaktiv, global, individuell sind nur einige der Schlagworte. Aktuelle Studien zeigen: im Kinderzimmer ist nicht mehr der Fernseher, sondern der Computer das Medium Nummer eins. Und auch für den Jugendmedienschutz haben sich die Zeiten geändert. Gesetzliche Regelungen greifen in weltweit vernetzten Strukturen oftmals zu kurz bzw. sind in der Praxis nicht kontrollierbar. Wir alle werden damit vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Gefragt sind nun Konzepte, die dem Einzelnen die richtigen Werkzeuge an die Hand geben, um sich im digitalen Mediendschungel nicht zu verlieren, sondern sich zu orientieren. Die Möglichkeiten zur Umsetzung und Mitgestaltung dieser medienpädagogischen Arbeit sind ebenso vielfältig wie auch spannend: Vom Kinderradio über Handy-Film-Workshops bis hin zur Podcast-Werkstatt und Communities, die Möglichkeiten können zur medialen Spielwiese werden, um die Kreativität zu befördern und fürs Leben zu lernen. Landesmedienanstalten, Sender und medienpädagogische Einrichtungen engagieren sich auf verschiedene Art und Weise. Wie kann man Kompetenzen in der Umsetzung dieser medienpädagogischen Arbeit vermitteln und wie kann man aktiv daran teilhaben? Diese und viele andere Fragen zur Arbeit mit diesen neuen medialen Möglichkeiten werden in diesem Panel beantwortet.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/K%C3%B6hler/tag"&gt;Köhler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkompetenz/tag"&gt;Medienkompetenz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Daniel%20Br%C3%BCckl/tag"&gt;Dr. Daniel Brückl&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Frank%20Beckmann/tag"&gt;Frank Beckmann&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Prof.%20Heinrich%20Wiedemann/tag"&gt;Prof. Heinrich Wiedemann&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Anja%20Stammler/tag"&gt;Anja Stammler&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/ebOrioO/500x408/swf" length="5,244" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/ebOrioO-Panel-Wege-zur-Medienkompetenz-2-0</guid> <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:35:32 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/ebOrioO/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="5,244" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data30.sevenload.com/data74/slcom/gb/kf/jejojcc/eqruhfkrlhe.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Panel: Wege zur Medienkompetenz 2.0</media:title> <media:description type="plain">Die Medien haben sich verändert. Digital, interaktiv, global, individuell sind nur einige der Schlagworte. Aktuelle Studien zeigen: im Kinderzimmer ist nicht mehr der Fernseher, sondern der Computer das Medium Nummer eins. Und auch für den Jugendmedienschutz haben sich die Zeiten geändert. Gesetzliche Regelungen greifen in weltweit vernetzten Strukturen oftmals zu kurz bzw. sind in der Praxis nicht kontrollierbar. Wir alle werden damit vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Gefragt sind nun Konzepte, die dem Einzelnen die richtigen Werkzeuge an die Hand geben, um sich im digitalen Mediendschungel nicht zu verlieren, sondern sich zu orientieren. Die Möglichkeiten zur Umsetzung und Mitgestaltung dieser medienpädagogischen Arbeit sind ebenso vielfältig wie auch spannend: Vom Kinderradio über Handy-Film-Workshops bis hin zur Podcast-Werkstatt und Communities, die Möglichkeiten können zur medialen Spielwiese werden, um die Kreativität zu befördern und fürs Leben zu lernen. Landesmedienanstalten, Sender und medienpädagogische Einrichtungen engagieren sich auf verschiedene Art und Weise. Wie kann man Kompetenzen in der Umsetzung dieser medienpädagogischen Arbeit vermitteln und wie kann man aktiv daran teilhaben? Diese und viele andere Fragen zur Arbeit mit diesen neuen medialen Möglichkeiten werden in diesem Panel beantwortet.</media:description> <media:keywords>Mittweida,Köhler,Medienkompetenz,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Dr. Daniel Brückl,Frank Beckmann,Prof. Heinrich Wiedemann,Anja Stammler</media:keywords> </item> <item> <title>Dr. Jan Schmidt - Mythen der Blogosphäre</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/JdPD5GP-Dr-Jan-Schmidt-Mythen-der-Blogosphaere</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/JdPD5GP-Dr-Jan-Schmidt-Mythen-der-Blogosphaere"&gt;&lt;img src="http://data23.sevenload.com/slcom/ke/sv/gejojcc/jsmgkqlfbijc.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Dr. Jan Schmidt - Mythen der Blogosphäre" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zum Bekanntheitsgrad von Weblogs, kurz Blogs, muss nicht mehr viel gesagt werden. Im deutschsprachigen Raum hat jene Darstellungsform rasant an Popularität gewonnen - schätzungsweise 500.000 angelegte Blogs soll es im Bundesgebiet bereits geben. Unüberschaubar sind dahingegen die vielen Themenbereiche und Aspekte, welche Einzug auf die Blogseiten ihrer Verfasser finden. Egal ob von chronologischen Tagebucheinträgen, subjektiven Meinungsäußerungen oder Spezialthemen die Rede ist, der Facettenreichtum scheint unbegrenzt. Dank der einfachen technischen Handhabung kann und darf jeder seine eigene Öffentlichkeit erzeugen. Auch wenn das Bloggen ein hohes Maß an Akzeptanz und eine große Anhängerschaft – selbst renommierte Unternehmen suchen den Kundenkontakt über Blogs - gefunden hat, unterliegt der gemeine Blogger einer Vielzahl von Vorurteilen. Aussagen wie etwa „Blogger sind übergewichtig und haben Dreitagebart“ oder „Weblogs machen jeden zum Journalisten“ sind hier keine Seltenheit. Alles Quatsch? Oder ist an diesen Behauptungen doch etwas dran? Der Medienforscher und passionierte Blogger Dr. Jan Schmidt wird in seinem Vortrag „Mythen der Blogosphäre“ mit diesen Vorurteilen aufräumen und der Sache auf den Grund gehen.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vortrag/tag"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Jan%20Schmidt/tag"&gt;Dr. Jan Schmidt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mythen%20der%20Blogosph%C3%A4re/tag"&gt;Mythen der Blogosphäre&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/JdPD5GP/500x408/swf" length="3,815" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/JdPD5GP-Dr-Jan-Schmidt-Mythen-der-Blogosphaere</guid> <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:31:01 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/JdPD5GP/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="3,815" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data18.sevenload.com/slcom/ke/sv/gejojcc/fmwriilfbijc.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Dr. Jan Schmidt - Mythen der Blogosphäre</media:title> <media:description type="plain">Zum Bekanntheitsgrad von Weblogs, kurz Blogs, muss nicht mehr viel gesagt werden. Im deutschsprachigen Raum hat jene Darstellungsform rasant an Popularität gewonnen - schätzungsweise 500.000 angelegte Blogs soll es im Bundesgebiet bereits geben. Unüberschaubar sind dahingegen die vielen Themenbereiche und Aspekte, welche Einzug auf die Blogseiten ihrer Verfasser finden. Egal ob von chronologischen Tagebucheinträgen, subjektiven Meinungsäußerungen oder Spezialthemen die Rede ist, der Facettenreichtum scheint unbegrenzt. Dank der einfachen technischen Handhabung kann und darf jeder seine eigene Öffentlichkeit erzeugen. Auch wenn das Bloggen ein hohes Maß an Akzeptanz und eine große Anhängerschaft – selbst renommierte Unternehmen suchen den Kundenkontakt über Blogs - gefunden hat, unterliegt der gemeine Blogger einer Vielzahl von Vorurteilen. Aussagen wie etwa „Blogger sind übergewichtig und haben Dreitagebart“ oder „Weblogs machen jeden zum Journalisten“ sind hier keine Seltenheit. Alles Quatsch? Oder ist an diesen Behauptungen doch etwas dran? Der Medienforscher und passionierte Blogger Dr. Jan Schmidt wird in seinem Vortrag „Mythen der Blogosphäre“ mit diesen Vorurteilen aufräumen und der Sache auf den Grund gehen.</media:description> <media:keywords>Vortrag,Mittweida,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Dr. Jan Schmidt,Mythen der Blogosphäre</media:keywords> </item> <item> <title>Kontaktportal_Mittwoch_930</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/OdTVJPT-Kontaktportal-Mittwoch-930</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/OdTVJPT-Kontaktportal-Mittwoch-930"&gt;&lt;img src="http://data36.sevenload.com/slcom/jt/ff/eejojcc/bwcjgiehjjg.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Kontaktportal_Mittwoch_930" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/OdTVJPT/500x408/swf" length="7,990" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/OdTVJPT-Kontaktportal-Mittwoch-930</guid> <pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:27:51 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/OdTVJPT/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="7,990" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data51.sevenload.com/slcom/jt/ff/eejojcc/bmrfeiigjjg.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Kontaktportal_Mittwoch_930</media:title> <media:description type="plain"></media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Eric Markuse - Zukunftsmusik Radio</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/b7RVojv-Eric-Markuse-Zukunftsmusik-Radio</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/b7RVojv-Eric-Markuse-Zukunftsmusik-Radio"&gt;&lt;img src="http://data23.sevenload.com/slcom/yk/gd/ijijicc/jqkpoofknjhc.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Eric Markuse - Zukunftsmusik Radio" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Zahlen der Mediaanalyse Radio 2007 stellen eine düstere Zukunft für das Medium Radio in Aussicht. Besonders die jüngeren Zielgruppen greifen inzwischen verstärkt zu anderen digitalen Medien, wie dem iPod, anstatt das Radio einzuschalten. Das konventionelle Formatradio steckt in einer Krise. Es müssen neue Sendekonzepte entwickelt werden, um das Radio wieder attraktiv für Zuhörer und Werbekunden zu gestalten. In diesem Punkt setzte Sputnik - auch das "Experimentierlabor des MDR" genannt - an und stellte zum 1. Dezember 2006 das gesamte Programm um. Der Claim "Hör auf deine Stimme" repräsentiert das neue Konzept des Senders, welches sich in einem höheren Wortanteil, mehr Infos und Hintergrund widerspiegelt. Neu ist auch die Musikauswahl, die im klaren Gegensatz zum klassischen Formatradio steht. Zudem wird mit der im Frühjahr 2007 online gegangenen Community mysputnik.de die Internetaffinität der jungen Erwachsenen angesprochen.&#13; &#13; Beim diesjährigen Medienforum möchten wir uns mit der Zukunft des Mediums Radio etwas genauer beschäftien. Deshalb haben wir Eric Markuse, Programmchef von MDR Sputnik, als Referent für das Thema "Zukunftsmusik Radio" eingeladen. Die Schwerpunkte des Vortrages sind das mögliche Ende des herkömmlichen Formatradios, alternative Programminhalte, die Bedeutung von Communities für die Hörerbindung oder die Signifikanz des Wortanteils im Radio.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vortrag/tag"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sputnik/tag"&gt;Sputnik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Eric%20Markuse/tag"&gt;Eric Markuse&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/MDR%20Sputnik/tag"&gt;MDR Sputnik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zukunftsmusik%20Radio/tag"&gt;Zukunftsmusik Radio&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/b7RVojv/500x408/swf" length="5,067" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/b7RVojv-Eric-Markuse-Zukunftsmusik-Radio</guid> <pubDate>Fri, 09 Nov 2007 13:35:12 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/b7RVojv/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="5,067" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data18.sevenload.com/slcom/yk/gd/ijijicc/vqgoikdknjhc.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Eric Markuse - Zukunftsmusik Radio</media:title> <media:description type="plain">Die Zahlen der Mediaanalyse Radio 2007 stellen eine düstere Zukunft für das Medium Radio in Aussicht. Besonders die jüngeren Zielgruppen greifen inzwischen verstärkt zu anderen digitalen Medien, wie dem iPod, anstatt das Radio einzuschalten. Das konventionelle Formatradio steckt in einer Krise. Es müssen neue Sendekonzepte entwickelt werden, um das Radio wieder attraktiv für Zuhörer und Werbekunden zu gestalten. In diesem Punkt setzte Sputnik - auch das &amp;quot;Experimentierlabor des MDR&amp;quot; genannt - an und stellte zum 1. Dezember 2006 das gesamte Programm um. Der Claim &amp;quot;Hör auf deine Stimme&amp;quot; repräsentiert das neue Konzept des Senders, welches sich in einem höheren Wortanteil, mehr Infos und Hintergrund widerspiegelt. Neu ist auch die Musikauswahl, die im klaren Gegensatz zum klassischen Formatradio steht. Zudem wird mit der im Frühjahr 2007 online gegangenen Community mysputnik.de die Internetaffinität der jungen Erwachsenen angesprochen.&#13; &#13; Beim diesjährigen Medienforum möchten wir uns mit der Zukunft des Mediums Radio etwas genauer beschäftien. Deshalb haben wir Eric Markuse, Programmchef von MDR Sputnik, als Referent für das Thema &amp;quot;Zukunftsmusik Radio&amp;quot; eingeladen. Die Schwerpunkte des Vortrages sind das mögliche Ende des herkömmlichen Formatradios, alternative Programminhalte, die Bedeutung von Communities für die Hörerbindung oder die Signifikanz des Wortanteils im Radio.</media:description> <media:keywords>Vortrag,Mittweida,Sputnik,Eric Markuse,MDR Sputnik,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Zukunftsmusik Radio</media:keywords> </item> <item> <title>Oliver Gehrs - Das DUMMY-Konzept</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/6jXeFbD-Oliver-Gehrs-Das-DUMMY-Konzept</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/6jXeFbD-Oliver-Gehrs-Das-DUMMY-Konzept"&gt;&lt;img src="http://data51.sevenload.com/slcom/dm/kt/gjijicc/qswbinhbcdc.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Oliver Gehrs - Das DUMMY-Konzept" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als „Dummy“ bezeichnet man in der Printbranche meist eine Nullnummer einer Zeitschrift vor der Neueinführung oder einem Relaunch. Das DUMMY-Magazin aus Berlin-Mitte lehrt den Leser aber eines Besseren - Angetreten gegen die Langeweile im deutschen Blätterwald, weiß das vierteljährlich erscheinende Gesellschaftsmagazin seit Ende 2003 zu überzeugen. Mit jeder Ausgabe erfindet sich das Magazin neu und behandelt jeweils einen Themenschwerpunkt aus Kultur, Gesellschaft oder Zeitgeist. Darüber hinaus bestimmen neben aufwendig recherchierten Reportagen und Texten auch Arbeiten verschiedenster Fotographen das Erscheinungsbild des Blattes. Um auch keine Routine aufkommen zulassen, akquirieren die Macher des Independent-Heftes für jede Ausgabe auch gleich einen anderen Art-Director. So verwundert dann auch kaum, dass DUMMY bereits in drei Kategorien mit dem Lead-Award ausgezeichnet wurde. Mittlerweile erscheint die preisgekrönte Alternative mit einer Gesamtauflage von 45.000 Exemplaren in den Regalen gut sortierter Verkaufstellen. Wie man dazu kommt, jedesmal neu und jedesmal anders zu sein, berichtet uns Oliver Gehrs. Als einer der Herausgeber des Magazins wird er in seinem Vortrag „Gegen den Themen-Mainstream: Das Dummy-Konzept“ darauf eingehen, warum man nicht nur gegen gängige Marktregeln verstoßen darf, sondern auch soll.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vortrag/tag"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Oliver%20Gehrs/tag"&gt;Oliver Gehrs&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DUMMY%20Magazin/tag"&gt;DUMMY Magazin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gegen%20den%20Themen-Mainstream/tag"&gt;Gegen den Themen-Mainstream&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/6jXeFbD/500x408/swf" length="5,306" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/6jXeFbD-Oliver-Gehrs-Das-DUMMY-Konzept</guid> <pubDate>Fri, 09 Nov 2007 13:32:56 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/6jXeFbD/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="5,306" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data38.sevenload.com/slcom/dm/kt/gjijicc/kgrpheebcdc.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Oliver Gehrs - Das DUMMY-Konzept</media:title> <media:description type="plain">Als „Dummy“ bezeichnet man in der Printbranche meist eine Nullnummer einer Zeitschrift vor der Neueinführung oder einem Relaunch. Das DUMMY-Magazin aus Berlin-Mitte lehrt den Leser aber eines Besseren - Angetreten gegen die Langeweile im deutschen Blätterwald, weiß das vierteljährlich erscheinende Gesellschaftsmagazin seit Ende 2003 zu überzeugen. Mit jeder Ausgabe erfindet sich das Magazin neu und behandelt jeweils einen Themenschwerpunkt aus Kultur, Gesellschaft oder Zeitgeist. Darüber hinaus bestimmen neben aufwendig recherchierten Reportagen und Texten auch Arbeiten verschiedenster Fotographen das Erscheinungsbild des Blattes. Um auch keine Routine aufkommen zulassen, akquirieren die Macher des Independent-Heftes für jede Ausgabe auch gleich einen anderen Art-Director. So verwundert dann auch kaum, dass DUMMY bereits in drei Kategorien mit dem Lead-Award ausgezeichnet wurde. Mittlerweile erscheint die preisgekrönte Alternative mit einer Gesamtauflage von 45.000 Exemplaren in den Regalen gut sortierter Verkaufstellen. Wie man dazu kommt, jedesmal neu und jedesmal anders zu sein, berichtet uns Oliver Gehrs. Als einer der Herausgeber des Magazins wird er in seinem Vortrag „Gegen den Themen-Mainstream: Das Dummy-Konzept“ darauf eingehen, warum man nicht nur gegen gängige Marktregeln verstoßen darf, sondern auch soll.</media:description> <media:keywords>Vortrag,Mittweida,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Oliver Gehrs,DUMMY Magazin,Gegen den Themen-Mainstream</media:keywords> </item> <item> <title>Thomas Lückerath - Online-first vs. Online-only</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/VR9sqy3-Thomas-Lueckerath-Online-first-vs-Online-only</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/VR9sqy3-Thomas-Lueckerath-Online-first-vs-Online-only"&gt;&lt;img src="http://data51.sevenload.com/slcom/pf/yy/fjijicc/zdhikefijfdc.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Thomas Lückerath - Online-first vs. Online-only" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wichtige Informationen müssen vor allem eines: schnell und zielgerichtet die Zielgruppe erreichen. Gerade in einem Zeitalter, in denen viele Anbieter mit der Ware Information handeln, wird dieser Fakt zu einem der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren von publizistischen Unternehmungen. Das haben weltweit vor allem die tagesaktuellen Medienn erkannt. So setzen z. B. die englischen Titel Times und Guardian bereits seit rund zwei Jahren auf die Schnelligkeit des Internets und publizieren wichtige Themen bereits bevor sie in der Printausgabe erscheinen. In den USA gilt das Internet ebenfalls als die erste Wahl der Informationsverbreitung. Doch auch in Deutschland bauen tagesaktuelle Medien kontinuierlich ihre Contentplattformen im Internet aus. Auch Monatspresse, wie zum Beispiel Fachzeitschriften, lösen sich mehr und mehr von starren Erscheinungsperioden. Braucht man da überhaupt noch die verstaubten Printausgaben, wenn man die wichtigsten Informationen, gemäß dem Online-first Prinzip, bereits publiziert hat? Kann man da nicht gleich zum Prinzip Online-only übergehen - was auf den ersten Blick schneller, billiger und einfacher ist? DWDL.de gehört zu den neuen Mediendiensten im Internet, die gänzlich auf eine Printausgabe verzichten. Doch welches Modell ist die richtige Wahl, um Leser zu generieren, zu binden, zu halten und zufriedenzustellen? Zuerst ins Internet, dann aufs Papier? Oder das Internet als einziger Vertriebskanal der Ware Information? Welche Strategie des anbietens von Inhalt ist die Richtige?&#13; &#13; Der Chefredakteur des Internet-Mediendienstes Thomas Lückerath wird auf dem Medienforum 2007 über die verschiedenen Modelle der Contentverwertung und deren Probleme sowie Vorteile sprechen und der Frage nachgehen, welches Modell der Informationsbereitstellung die Zukunft prägen wird.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vortrag/tag"&gt;Vortrag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DWDL.de/tag"&gt;DWDL.de&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kommunikation%20im%20Wandel/tag"&gt;Kommunikation im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Thomas%20L%C3%BCckerath/tag"&gt;Thomas Lückerath&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DWDL/tag"&gt;DWDL&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Only-first%20vs.%20Only-only/tag"&gt;Only-first vs. Only-only&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/VR9sqy3/500x408/swf" length="5,106" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/VR9sqy3-Thomas-Lueckerath-Online-first-vs-Online-only</guid> <pubDate>Fri, 09 Nov 2007 13:28:50 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/VR9sqy3/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="5,106" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data50.sevenload.com/slcom/pf/yy/fjijicc/mfthhkjhjfdc.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Thomas Lückerath - Online-first vs. Online-only</media:title> <media:description type="plain">Wichtige Informationen müssen vor allem eines: schnell und zielgerichtet die Zielgruppe erreichen. Gerade in einem Zeitalter, in denen viele Anbieter mit der Ware Information handeln, wird dieser Fakt zu einem der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren von publizistischen Unternehmungen. Das haben weltweit vor allem die tagesaktuellen Medienn erkannt. So setzen z. B. die englischen Titel Times und Guardian bereits seit rund zwei Jahren auf die Schnelligkeit des Internets und publizieren wichtige Themen bereits bevor sie in der Printausgabe erscheinen. In den USA gilt das Internet ebenfalls als die erste Wahl der Informationsverbreitung. Doch auch in Deutschland bauen tagesaktuelle Medien kontinuierlich ihre Contentplattformen im Internet aus. Auch Monatspresse, wie zum Beispiel Fachzeitschriften, lösen sich mehr und mehr von starren Erscheinungsperioden. Braucht man da überhaupt noch die verstaubten Printausgaben, wenn man die wichtigsten Informationen, gemäß dem Online-first Prinzip, bereits publiziert hat? Kann man da nicht gleich zum Prinzip Online-only übergehen - was auf den ersten Blick schneller, billiger und einfacher ist? DWDL.de gehört zu den neuen Mediendiensten im Internet, die gänzlich auf eine Printausgabe verzichten. Doch welches Modell ist die richtige Wahl, um Leser zu generieren, zu binden, zu halten und zufriedenzustellen? Zuerst ins Internet, dann aufs Papier? Oder das Internet als einziger Vertriebskanal der Ware Information? Welche Strategie des anbietens von Inhalt ist die Richtige?&#13; &#13; Der Chefredakteur des Internet-Mediendienstes Thomas Lückerath wird auf dem Medienforum 2007 über die verschiedenen Modelle der Contentverwertung und deren Probleme sowie Vorteile sprechen und der Frage nachgehen, welches Modell der Informationsbereitstellung die Zukunft prägen wird.</media:description> <media:keywords>Vortrag,Mittweida,DWDL.de,Kommunikation im Wandel,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,Thomas Lückerath,DWDL,Only-first vs. Only-only</media:keywords> </item> <item> <title>Panel: Was ist dran an der New Economy 2.0</title> <link>http://de.sevenload.com/videos/1nPHomB-Panel-Was-ist-dran-an-der-New-Economy-2-0</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/1nPHomB-Panel-Was-ist-dran-an-der-New-Economy-2-0"&gt;&lt;img src="http://data51.sevenload.com/slcom/bh/rk/fiijicc/ohsokjnnjdc.jpg" alt="" width="216" width="162" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Panel: Was ist dran an der New Economy 2.0" von mariof&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Web 2.0 ist heute ein gängies Label für die Idee eines einfach zu bedienenden, interaktiven und kollaborativen Internets, bei dem nicht mehr nur die Anwendung selbst, sondern auch der Nutzer und durch ihn erzeugte Inhalte im Vordergrund stehen. Dieser Gedanken fand seine Umsetzung schon in zahlreichen und gegenwärtig auch sehr erfolgreichen Anwendungen wie Wikipedia, YouTube oder Wordpress. Gleichermaßen scheint der Begriff Web 2.0 aber auch einen neuen und globalisierten Wirtschaftszweig zu beschreiben, der darüber hinaus in den Augen vieler über die entsprechende ökonomische Potenz verfügt, um den Einsatz großer Investitionen zu begründen. So wurden Aussagen der Marktbeobachter VentureOne und Ernst &amp; Young zufolge in der ersten Jahreshälfte 2007 allein in Europa rund 52 Millionen US-Dollar in Web 2.0-Startups investiert. Diese und ähnlich hohe Summen, die in jüngster Zeit immer häufiger in junge Internetfirmen investiert werden, dürften nicht wenigen Branchenkennern wie ein Déj� -vu aus der Zeit der New Economy und der daraus resultiernde Dotcom-Blase, die Ende der 90er Jahre weltweit für einen Börsencrash sorgte, vorkommen. Wo liegen die Parallelen zwischen dem New Economy-Boom der 90er Jahre und dem aktuellen Web 2.0-Hype? Haben die Unternehmen und Investoren aus dem ersten Crash gelernt und welche Produkte mit Werthaltigkeit erstellt die Branche heute, die vor zehn Jahren noch gefehlt haben? Ist Web 2.0 eine Revolution oder lediglich eine Marketingblase? Die Teilnehmer des Panels "Luftblase oder Revolution - Was ist dran an der New Economy 2.0?" werden diese Fragen beleuchten und auch eine Bewertung der aktuellen Entwicklungen wagen. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ibrahim%20Evsan/tag"&gt;Ibrahim Evsan&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Nico%20Lumma/tag"&gt;Nico Lumma&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Panel/tag"&gt;Panel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mittweida/tag"&gt;Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediamorphose/tag"&gt;Mediamorphose&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienforum%20Mittweida/tag"&gt;Medienforum Mittweida&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienkongress/tag"&gt;Medienkongress&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/New%20Economy%202.0/tag"&gt;New Economy 2.0&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Marc%20Schwieger/tag"&gt;Marc Schwieger&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Prof.%20Horst%20M%C3%BCller/tag"&gt;Prof. Horst Müller&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rainer%20Meyer/tag"&gt;Rainer Meyer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Holger%20Hank/tag"&gt;Holger Hank&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (mariof)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/1nPHomB/500x408/swf" length="6,758" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/videos/1nPHomB-Panel-Was-ist-dran-an-der-New-Economy-2-0</guid> <pubDate>Fri, 09 Nov 2007 13:22:07 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/1nPHomB/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="6,758" lang="en"/> <media:thumbnail url="http://data51.sevenload.com/slcom/bh/rk/fiijicc/oiiwfjknjdc.jpg" width="320" height="240"/> <media:credit>mariof</media:credit> <media:title type="plain">Panel: Was ist dran an der New Economy 2.0</media:title> <media:description type="plain">Web 2.0 ist heute ein gängies Label für die Idee eines einfach zu bedienenden, interaktiven und kollaborativen Internets, bei dem nicht mehr nur die Anwendung selbst, sondern auch der Nutzer und durch ihn erzeugte Inhalte im Vordergrund stehen. Dieser Gedanken fand seine Umsetzung schon in zahlreichen und gegenwärtig auch sehr erfolgreichen Anwendungen wie Wikipedia, YouTube oder Wordpress. Gleichermaßen scheint der Begriff Web 2.0 aber auch einen neuen und globalisierten Wirtschaftszweig zu beschreiben, der darüber hinaus in den Augen vieler über die entsprechende ökonomische Potenz verfügt, um den Einsatz großer Investitionen zu begründen. So wurden Aussagen der Marktbeobachter VentureOne und Ernst &amp;amp; Young zufolge in der ersten Jahreshälfte 2007 allein in Europa rund 52 Millionen US-Dollar in Web 2.0-Startups investiert. Diese und ähnlich hohe Summen, die in jüngster Zeit immer häufiger in junge Internetfirmen investiert werden, dürften nicht wenigen Branchenkennern wie ein Déj� -vu aus der Zeit der New Economy und der daraus resultiernde Dotcom-Blase, die Ende der 90er Jahre weltweit für einen Börsencrash sorgte, vorkommen. Wo liegen die Parallelen zwischen dem New Economy-Boom der 90er Jahre und dem aktuellen Web 2.0-Hype? Haben die Unternehmen und Investoren aus dem ersten Crash gelernt und welche Produkte mit Werthaltigkeit erstellt die Branche heute, die vor zehn Jahren noch gefehlt haben? Ist Web 2.0 eine Revolution oder lediglich eine Marketingblase? Die Teilnehmer des Panels &amp;quot;Luftblase oder Revolution - Was ist dran an der New Economy 2.0?&amp;quot; werden diese Fragen beleuchten und auch eine Bewertung der aktuellen Entwicklungen wagen. </media:description> <media:keywords>Ibrahim Evsan,Nico Lumma,Panel,Mittweida,Mediamorphose,Medienforum Mittweida,Medienkongress,New Economy 2.0,Marc Schwieger,Prof. Horst Müller,Rainer Meyer,Holger Hank</media:keywords> </item> </channel> </rss>