<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"> <channel> <title>Neue Folgen in der Sendung "Made in Germany" bei sevenload</title> <link>http://rss.sevenload.com/show/Made-in-Germany?portalId=de</link> <description>Neue Folgen in der Sendung "Made in Germany" bei sevenload</description> <managingEditor>rss@sevenload.com (sevenload)</managingEditor> <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 07:15:26 +0100</pubDate> <generator>sevenload 0.1a (sevenload.com)</generator> <docs>http://www.rssboard.org/rss-specification</docs> <image> <url>http://static.sevenload.net/img/icons/gfx_logo_rss.gif</url> <title>Neue Folgen in der Sendung "Made in Germany" bei sevenload</title> <link>http://rss.sevenload.com/show/Made-in-Germany?portalId=de</link> <width>144</width> <height>21</height> </image> <item> <title>Unser Studiogast: Norbert Walter</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/elNpCOZ-Unser-Studiogast-Norbert-Walter</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/elNpCOZ-Unser-Studiogast-Norbert-Walter"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/tf/hl/hkmfkne/qqkzomkkmqqh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Unser Studiogast: Norbert Walter" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, ist ein Freund klarer Worte. Mit ihm blicken wir auf die Konjunkturerwartungen für 2010.DW-TV: Norbert Walter ist Chefvolkswirt der Deutschen Bank und das seit beinahe zwanzig Jahren. Herzlich Willkommen hier im Studio. Herr Walter, gibt es sie nun – die Kreditklemme – oder nicht? Norbert Walter: Es gibt sie noch nicht. Es könnte aber sein, dass, wenn noch ein paar Kredite ausfallen – was vermutlich im Jahre 2010 passieren wird – die Sorge der Banken wächst. Das kann zur Folge haben, dass sie auch in Fällen, wo die geschäftliche Grundlage gut ist, möglicherweise zögerlich sein werden, Kredite herauszugeben. Im Moment ist es eher nachfragebedingt, dass die Kreditzunahme nicht mehr da ist. DW-TV: Nun ist der Leitzins historisch niedrig, der Zins, zu dem sich die Banken bei der EZB Geld leihen können. Er liegt bei einem Prozent. Wie könnte man die Banken dazu bewegen, diese günstigen Konditionen auch an die Kunden weiterzugeben? Norbert Walter: Sie geben überall dort Hypotheken und Zinsen weiter – die übrigens derzeit bei vier Prozent liegen, das gab es noch nie! -, wo die Sicherheiten groß genug sind. Die niedrigen Zinsen sind eine günstige Finanzierung für Immobilien, aber dort gibt es eben Sicherheiten, dort ist Kreditvergabe möglich. Bei Krediten an Unternehmern, deren Geschäftsmodell unklar ist, gibt es einen Risikoaufschlag. Man muss mehr zahlen. Wenn das die Banken nicht tun würden, gingen sie leichtfertig mit Einlagen um. DW-TV: Also rechnet man mit einer Kreditklemme und das zu Recht? Norbert Walter: In Zukunft ja. DW-TV: Ein Freund der klaren Worte sind sie, als solchen kennen wir sie: Sie waren einer der ersten, die vor einem Jahr den drastischen Einbruch der deutschen Wirtschaft vorhergesagt haben. Ein Einbruch, der dann auch tatsächlich kam – 2009 ist das Bruttoinlandsprodukt nach zehn Jahren, in denen es kontinuierlich aufwärts ging, deutlich zurückgegangen. Nun die entscheidende Frage: Wie wird 2010? Norbert Walter: Ich gehe konform mit vielen anderen und sage: Es wird im nächsten Jahr keinen weiteren Rückgang des Sozialprodukts geben, sondern ein kleines Wachstum. Ein bis zwei Prozent ist meine Schätzung für Deutschland und wohl auch für Europa. DW-TV: Und wie stabil ist dieser kleine Aufschwung? Norbert Walter: Er ist wackelig, denn er ist nach wie vor unter Drogen zustande gebracht: durch niedrige Zinsen und durch eine kräftige finanzpolitische Stimulierung, die auch 2010 noch wirkt. 2011 gibt es das nicht mehr und dann müssen wir mal sehen, ob der Aufschwung trägt. DW-TV: Was ist die größte Gefahr für die Zukunft? Norbert Walter: Mutlosigkeit. Der Mangel an Bereitschaft, sich auf neue Situationen einzustellen, Chancen auch weiterhin am Horizont zu identifizieren und für Deutsche, den internationalen Markt zu entdecken. Das wäre, was uns retten könnte. DW-TV: Es gibt also einiges zu tun, beherzt ins Jahr 2010 zu gehen. Auch für Sie, Norbert Walter: Fast zwanzig Jahre waren sie Chefvolkswirt bei der Deutschen Bank. Das geht nun zum Jahreswechsel zu Ende: Was war das bemerkenswerteste Erlebnis, das Sie hatten in dieser Zeit? Norbert Walter: Das war die deutsche Einigung. Das hat mich und meine Kollegen am meisten aufgeregt und am meisten bewegt. Es war das schönste Erlebnis: die Gestaltungsmöglichkeiten im Zuge der deutschen Einigung. DW-TV: Was werden Sie vermissen? Norbert Walter: Ich werde vermissen, dass ich mit achtzig Kollegen arbeiten und dadurch einen richtig großen Hebel bedienen konnte. Ich arbeite jetzt an einem kleinen Hebel mit meinen beiden Töchtern, das wird zwar spannend aber nicht gleich wirkungsvoll. DW-TV: Dann wünschen wir Ihnen viel Glück, viel Erfolg dabei und alles Gute. Vielen Dank, dass Sie da waren. Erstmal vielen Dank, Norbert Walter. , bis hierher, wir sprechen uns gleich noch einmal.&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/elNpCOZ/500x408/swf" length="316" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/elNpCOZ-Unser-Studiogast-Norbert-Walter</guid> <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:06:51 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/elNpCOZ/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="316" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data53.sevenload.com/slcom_1/tf/hl/hkmfkne/yirpmkkkmqqh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Unser Studiogast: Norbert Walter</media:title> <media:description type="plain">Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, ist ein Freund klarer Worte. Mit ihm blicken wir auf die Konjunkturerwartungen für 2010.DW-TV: Norbert Walter ist Chefvolkswirt der Deutschen Bank und das seit beinahe zwanzig Jahren. Herzlich Willkommen hier im Studio. Herr Walter, gibt es sie nun – die Kreditklemme – oder nicht? Norbert Walter: Es gibt sie noch nicht. Es könnte aber sein, dass, wenn noch ein paar Kredite ausfallen – was vermutlich im Jahre 2010 passieren wird – die Sorge der Banken wächst. Das kann zur Folge haben, dass sie auch in Fällen, wo die geschäftliche Grundlage gut ist, möglicherweise zögerlich sein werden, Kredite herauszugeben. Im Moment ist es eher nachfragebedingt, dass die Kreditzunahme nicht mehr da ist. DW-TV: Nun ist der Leitzins historisch niedrig, der Zins, zu dem sich die Banken bei der EZB Geld leihen können. Er liegt bei einem Prozent. Wie könnte man die Banken dazu bewegen, diese günstigen Konditionen auch an die Kunden weiterzugeben? Norbert Walter: Sie geben überall dort Hypotheken und Zinsen weiter – die übrigens derzeit bei vier Prozent liegen, das gab es noch nie! -, wo die Sicherheiten groß genug sind. Die niedrigen Zinsen sind eine günstige Finanzierung für Immobilien, aber dort gibt es eben Sicherheiten, dort ist Kreditvergabe möglich. Bei Krediten an Unternehmern, deren Geschäftsmodell unklar ist, gibt es einen Risikoaufschlag. Man muss mehr zahlen. Wenn das die Banken nicht tun würden, gingen sie leichtfertig mit Einlagen um. DW-TV: Also rechnet man mit einer Kreditklemme und das zu Recht? Norbert Walter: In Zukunft ja. DW-TV: Ein Freund der klaren Worte sind sie, als solchen kennen wir sie: Sie waren einer der ersten, die vor einem Jahr den drastischen Einbruch der deutschen Wirtschaft vorhergesagt haben. Ein Einbruch, der dann auch tatsächlich kam – 2009 ist das Bruttoinlandsprodukt nach zehn Jahren, in denen es kontinuierlich aufwärts ging, deutlich zurückgegangen. Nun die entscheidende Frage: Wie wird 2010? Norbert Walter: Ich gehe konform mit vielen anderen und sage: Es wird im nächsten Jahr keinen weiteren Rückgang des Sozialprodukts geben, sondern ein kleines Wachstum. Ein bis zwei Prozent ist meine Schätzung für Deutschland und wohl auch für Europa. DW-TV: Und wie stabil ist dieser kleine Aufschwung? Norbert Walter: Er ist wackelig, denn er ist nach wie vor unter Drogen zustande gebracht: durch niedrige Zinsen und durch eine kräftige finanzpolitische Stimulierung, die auch 2010 noch wirkt. 2011 gibt es das nicht mehr und dann müssen wir mal sehen, ob der Aufschwung trägt. DW-TV: Was ist die größte Gefahr für die Zukunft? Norbert Walter: Mutlosigkeit. Der Mangel an Bereitschaft, sich auf neue Situationen einzustellen, Chancen auch weiterhin am Horizont zu identifizieren und für Deutsche, den internationalen Markt zu entdecken. Das wäre, was uns retten könnte. DW-TV: Es gibt also einiges zu tun, beherzt ins Jahr 2010 zu gehen. Auch für Sie, Norbert Walter: Fast zwanzig Jahre waren sie Chefvolkswirt bei der Deutschen Bank. Das geht nun zum Jahreswechsel zu Ende: Was war das bemerkenswerteste Erlebnis, das Sie hatten in dieser Zeit? Norbert Walter: Das war die deutsche Einigung. Das hat mich und meine Kollegen am meisten aufgeregt und am meisten bewegt. Es war das schönste Erlebnis: die Gestaltungsmöglichkeiten im Zuge der deutschen Einigung. DW-TV: Was werden Sie vermissen? Norbert Walter: Ich werde vermissen, dass ich mit achtzig Kollegen arbeiten und dadurch einen richtig großen Hebel bedienen konnte. Ich arbeite jetzt an einem kleinen Hebel mit meinen beiden Töchtern, das wird zwar spannend aber nicht gleich wirkungsvoll. DW-TV: Dann wünschen wir Ihnen viel Glück, viel Erfolg dabei und alles Gute. Vielen Dank, dass Sie da waren. Erstmal vielen Dank, Norbert Walter. , bis hierher, wir sprechen uns gleich noch einmal.</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>„Flockenkönig“ und DIHK-Präsident: Hans Heinrich Driftmann</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/XTBBmab-Flockenkoenig-und-DIHK-Praesident-Hans-Heinrich-Driftmann</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/XTBBmab-Flockenkoenig-und-DIHK-Praesident-Hans-Heinrich-Driftmann"&gt;&lt;img src="http://data53.sevenload.com/slcom_1/id/bk/gkmfkne/fidrkokkmqqh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "„Flockenkönig“ und DIHK-Präsident: Hans Heinrich Driftmann" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als größter Produzent von Frühstückszutaten in Deutschland ist Lobbyarbeit für Driftmann nichts Neues. Hans Heinrich Driftmann ist Chef des Müsli-Herstellers Kölln und seit März 2009 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Damit blieb der Verband seiner Tradition treu, einen Familienunternehmer an die Spitze zu wählen.Seit Jahren engagiert er sich in Unternehmensverbänden in Norddeutschland. Viele sagen, er besitze die Fähigkeit, diplomatisch zu sein. Das wird ihm sicherlich bei schwierigen Verhandlungen helfen. Denn der DIHK ist die Interessensvertretung der gesamten gewerblichen deutschen Wirtschaft. Und eines liegt Driftmann besonders am Herzen: das Thema Bildung. Unsere Reporterinnen Ute Schneider und Carmen Meyer haben ihn in Berlin begleitet.&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/XTBBmab/500x408/swf" length="291" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/XTBBmab-Flockenkoenig-und-DIHK-Praesident-Hans-Heinrich-Driftmann</guid> <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:06:40 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/XTBBmab/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="291" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/id/bk/gkmfkne/ykivllkkmqqh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">„Flockenkönig“ und DIHK-Präsident: Hans Heinrich Driftmann</media:title> <media:description type="plain">Als größter Produzent von Frühstückszutaten in Deutschland ist Lobbyarbeit für Driftmann nichts Neues. Hans Heinrich Driftmann ist Chef des Müsli-Herstellers Kölln und seit März 2009 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Damit blieb der Verband seiner Tradition treu, einen Familienunternehmer an die Spitze zu wählen.Seit Jahren engagiert er sich in Unternehmensverbänden in Norddeutschland. Viele sagen, er besitze die Fähigkeit, diplomatisch zu sein. Das wird ihm sicherlich bei schwierigen Verhandlungen helfen. Denn der DIHK ist die Interessensvertretung der gesamten gewerblichen deutschen Wirtschaft. Und eines liegt Driftmann besonders am Herzen: das Thema Bildung. Unsere Reporterinnen Ute Schneider und Carmen Meyer haben ihn in Berlin begleitet.</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Das Geschäft mit Baum und Borke: Holz als nachwachsendes Kapital</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/nuq8hsZ-Das-Geschaeft-mit-Baum-und-Borke-Holz-als-nachwachsendes-Kapital</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/nuq8hsZ-Das-Geschaeft-mit-Baum-und-Borke-Holz-als-nachwachsendes-Kapital"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/bu/er/kimfkne/mnspikhkmqqh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Das Geschäft mit Baum und Borke: Holz als nachwachsendes Kapital" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit Öl als Rohstoff knapper wird, ist das Interesse an Holz neu entfacht – vor allem als Brennstoff, aber auch als Baumaterial. Davon profitiert die deutsche Forstwirtschaft: Holz ist ihr nachwachsendes Kapital. Deutschland ist das holzreichste Land Europas – und will es bleiben.Trotz des enormen Rohstoffhungers der Industrienation wurden die deutschen Wälder bereits in den vergangenen Jahrhunderten nicht einfach abgeholzt, sondern sorgsam gepflegt. Das Prinzip der nachhaltigen Nutzung wurde erstmals 1560 in der Kursächsischen Forstordnung schriftlich festgehalten. Die deutsche Forstwirtschaft gilt als die Wiege aller ökonomischen Nachhaltigkeitskonzepte. Unsere Reporterin Sonja Schock macht sich auf den Weg in den Wald. Sie will wissen, was sich Forstwirte und Unternehmer einfallen lassen, um dem Ansturm auf das begehrte Holz begegnen.&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/nuq8hsZ/500x408/swf" length="324" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/nuq8hsZ-Das-Geschaeft-mit-Baum-und-Borke-Holz-als-nachwachsendes-Kapital</guid> <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:51:51 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/nuq8hsZ/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="324" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data64.sevenload.com/slcom_1/bu/er/kimfkne/oetlhjhkmqqh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Das Geschäft mit Baum und Borke: Holz als nachwachsendes Kapital</media:title> <media:description type="plain">Seit Öl als Rohstoff knapper wird, ist das Interesse an Holz neu entfacht – vor allem als Brennstoff, aber auch als Baumaterial. Davon profitiert die deutsche Forstwirtschaft: Holz ist ihr nachwachsendes Kapital. Deutschland ist das holzreichste Land Europas – und will es bleiben.Trotz des enormen Rohstoffhungers der Industrienation wurden die deutschen Wälder bereits in den vergangenen Jahrhunderten nicht einfach abgeholzt, sondern sorgsam gepflegt. Das Prinzip der nachhaltigen Nutzung wurde erstmals 1560 in der Kursächsischen Forstordnung schriftlich festgehalten. Die deutsche Forstwirtschaft gilt als die Wiege aller ökonomischen Nachhaltigkeitskonzepte. Unsere Reporterin Sonja Schock macht sich auf den Weg in den Wald. Sie will wissen, was sich Forstwirte und Unternehmer einfallen lassen, um dem Ansturm auf das begehrte Holz begegnen.</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Deutschland in der Kreditklemme</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/o2FXJCI-Deutschland-in-der-Kreditklemme</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/o2FXJCI-Deutschland-in-der-Kreditklemme"&gt;&lt;img src="http://data53.sevenload.com/slcom_1/ds/dq/iimfkne/bysdjghkmqqh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Deutschland in der Kreditklemme" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Firmen und Verbraucher haben es immer schwerer, an Geld zu kommen. Der neue Fernseher auf Kredit, die Vorfinanzierung eines großen Auftrages oder die Gründung einer Firma - all das gleicht inzwischen einem Spießrutenlauf. Denn die Banken wollen Geld nur noch gegen hohe Sicherheiten verleihen, anscheinend keinerlei Risiko mehr eingehen.Das bringt Unternehmen, Gründer und Verbraucher immer öfter in Schwierigkeiten und bremst die Konjunktur. Unser Reporter Dan Hirschfeld ist der sogenannten Kreditklemme auf der Spur. Er ist unterwegs im Einzelhandel, in einem großen Kaufhaus. Von den Kunden will er wissen, ob Warenkredite heute noch genau so leicht zu bekommen sind, wie noch vor Jahresfrist. Nächster Besuch: eine Unternehmensgründerin. Sie will investieren, bekommt aber kein Geld von der Bank - trotz vorhandener Sicherheiten. Die Banken sind vorsichtig. Würgt das den gerade beginnenden Aufschwung wieder ab? Experten des Unternehmens Creditreform erklären, welche Auswirkungen diese Situation im neuen Jahr auf die gerade wieder anziehende Konjunktur haben könnte.&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/o2FXJCI/500x408/swf" length="171" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/o2FXJCI-Deutschland-in-der-Kreditklemme</guid> <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:51:33 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/o2FXJCI/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="171" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data84.sevenload.com/slcom_2/ds/dq/iimfkne/hmedgfhkmqqh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Deutschland in der Kreditklemme</media:title> <media:description type="plain">Firmen und Verbraucher haben es immer schwerer, an Geld zu kommen. Der neue Fernseher auf Kredit, die Vorfinanzierung eines großen Auftrages oder die Gründung einer Firma - all das gleicht inzwischen einem Spießrutenlauf. Denn die Banken wollen Geld nur noch gegen hohe Sicherheiten verleihen, anscheinend keinerlei Risiko mehr eingehen.Das bringt Unternehmen, Gründer und Verbraucher immer öfter in Schwierigkeiten und bremst die Konjunktur. Unser Reporter Dan Hirschfeld ist der sogenannten Kreditklemme auf der Spur. Er ist unterwegs im Einzelhandel, in einem großen Kaufhaus. Von den Kunden will er wissen, ob Warenkredite heute noch genau so leicht zu bekommen sind, wie noch vor Jahresfrist. Nächster Besuch: eine Unternehmensgründerin. Sie will investieren, bekommt aber kein Geld von der Bank - trotz vorhandener Sicherheiten. Die Banken sind vorsichtig. Würgt das den gerade beginnenden Aufschwung wieder ab? Experten des Unternehmens Creditreform erklären, welche Auswirkungen diese Situation im neuen Jahr auf die gerade wieder anziehende Konjunktur haben könnte.</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Studiogast: Sonja Matthiesen</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/uSGi6jJ-Studiogast-Sonja-Matthiesen</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/uSGi6jJ-Studiogast-Sonja-Matthiesen"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/gx/sr/dknlqme/bmuvidccclqh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogast: Sonja Matthiesen" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Unternehmensberaterin hat sich auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spezialisiert.&#13; DW-TV: Sonja Matthiesen ist im Studio, sie ist Unternehmensberaterin mit dem Schwerpunkt Familie und Beruf. Herzlich Willkommen, Frau Matthiesen.&#13; Sie haben ja erzählt, sie haben selber zwei Töchter, was bringen Ihnen die denn außer besonders viel Stress, möglicherweise Einbußen beim Gehalt, weil sie so viel organisieren müssen?&#13; Sonja Matthiesen: Ich habe sehr viel Freude an meinen Kindern, auch wenn es manchmal komplex und kompliziert sein mag, den Alltag mit ihnen zu bewältigen. Es ist weit mehr, als nur ein Hindernis auf dem Weg zu einer großen Karriere, sondern Kinder gehören für mich ganz zwingend mit zu meinem Leben. Ich freue mich sehr darüber, sie zu haben. &#13; DW-TV: In Unternehmen wird das aber vielerorts nicht so gesehen, da gelten Kinder immer noch als Problem.&#13; Sonja Matthiesen: Ja, das mag in manchen Unternehmen so sein, es ist da aber ein Wandel in Sicht. Ich denke, viele Arbeitgeber und Unternehmer besinnen sich auch auf das Potenzial der Frauen am Arbeitsmarkt und machen mehr Anstrengungen, diese Frauen auch mit Familie an das Unternehmen zu binden.&#13; DW-TV: Es sind ja nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer, die Probleme haben, wenn es darum geht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Warum ist das so wichtig?&#13; &#13; Sonja Matthiesen: Das ist richtig. Die Männer sind allerdings ein eher neues Thema in diesem Reigen und beginnen gerade, ihre Bedürfnisse in den Unternehmen zu formulieren. Das stößt natürlich zunächst einmal auf viel Skepsis und Männer müssen genauso auch gemeinsam mit den Frauen und den Führungskräften Wege finden, wie sie das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie lösen können.&#13; DW-TV: Wir müssen uns nur mal die Zahlen anschauen: Es gab eine Studie zur Familienfreundlichkeit in Unternehmen, da wurden tausend Unternehmen befragt und dann verglichen. Diejenigen, die sich des Privatlebens der Mitarbeiter besonders annehmen haben schon allein beim Image einen ganz klaren Vorteil. Außerdem haben familienfreundliche Unternehmen fast ein Drittel mehr Bewerber, wenn sie wichtige Stellen besetzen müssen. Die Motivation der Mitarbeiter ist um 17 Prozent höher, die Kundenbindung ist besser, die Mitarbeiter melden sich seltener krank - um 11 Prozent sinkt der Krankenstand. Wenn man diese Zahlen sieht, fragt man sich ganz ernsthaft, warum Familienförderung immer noch so ein Problem ist. &#13; Sonja Matthiesen: Es gibt manche Branchen, denen steht sozusagen das Wasser bis zum Hals: Die suchen bereits sehr spezialisierte Fachkräfte – Ingenieure, IT- Fachkräfte zum Beispiel und auch Pflegepersonal wird knapp - und stellen sich sehr stark auf Mitarbeiter ein, die familiäre Hintergründe haben. Bei anderen mag das eventuell noch ein bisschen länger dauern, aber wir werden auch angesichts der demographischen Entwicklung zu einer Situation kommen, wo jeder Arbeitgeber sich diesem Thema widmen muss.&#13; &#13; DW-TV: Also Frauen müssen arbeiten?&#13; Sonja Matthiesen: Ja, definitiv.&#13; DW-TV: Vielen Dank Sonja Matthiesen – sie ist Unternehmensberaterin für den Bereich Beruf und Familie.&#13; &#13; (Interview: Anja Heyde)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sonja%20Matthiesen/tag"&gt;Sonja Matthiesen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Unternehmensberaterin/tag"&gt;Unternehmensberaterin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familie%20und%20Beruf/tag"&gt;Familie und Beruf&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vereinbarkeit/tag"&gt;Vereinbarkeit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Interview%20Informationen/tag"&gt;Interview Informationen&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/uSGi6jJ/500x408/swf" length="175" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/uSGi6jJ-Studiogast-Sonja-Matthiesen</guid> <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 00:57:34 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/uSGi6jJ/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="175" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/gx/sr/dknlqme/flrjfcccclqh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Studiogast: Sonja Matthiesen</media:title> <media:description type="plain">Die Unternehmensberaterin hat sich auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spezialisiert.&#13; DW-TV: Sonja Matthiesen ist im Studio, sie ist Unternehmensberaterin mit dem Schwerpunkt Familie und Beruf. Herzlich Willkommen, Frau Matthiesen.&#13; Sie haben ja erzählt, sie haben selber zwei Töchter, was bringen Ihnen die denn außer besonders viel Stress, möglicherweise Einbußen beim Gehalt, weil sie so viel organisieren müssen?&#13; Sonja Matthiesen: Ich habe sehr viel Freude an meinen Kindern, auch wenn es manchmal komplex und kompliziert sein mag, den Alltag mit ihnen zu bewältigen. Es ist weit mehr, als nur ein Hindernis auf dem Weg zu einer großen Karriere, sondern Kinder gehören für mich ganz zwingend mit zu meinem Leben. Ich freue mich sehr darüber, sie zu haben. &#13; DW-TV: In Unternehmen wird das aber vielerorts nicht so gesehen, da gelten Kinder immer noch als Problem.&#13; Sonja Matthiesen: Ja, das mag in manchen Unternehmen so sein, es ist da aber ein Wandel in Sicht. Ich denke, viele Arbeitgeber und Unternehmer besinnen sich auch auf das Potenzial der Frauen am Arbeitsmarkt und machen mehr Anstrengungen, diese Frauen auch mit Familie an das Unternehmen zu binden.&#13; DW-TV: Es sind ja nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer, die Probleme haben, wenn es darum geht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Warum ist das so wichtig?&#13; &#13; Sonja Matthiesen: Das ist richtig. Die Männer sind allerdings ein eher neues Thema in diesem Reigen und beginnen gerade, ihre Bedürfnisse in den Unternehmen zu formulieren. Das stößt natürlich zunächst einmal auf viel Skepsis und Männer müssen genauso auch gemeinsam mit den Frauen und den Führungskräften Wege finden, wie sie das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie lösen können.&#13; DW-TV: Wir müssen uns nur mal die Zahlen anschauen: Es gab eine Studie zur Familienfreundlichkeit in Unternehmen, da wurden tausend Unternehmen befragt und dann verglichen. Diejenigen, die sich des Privatlebens der Mitarbeiter besonders annehmen haben schon allein beim Image einen ganz klaren Vorteil. Außerdem haben familienfreundliche Unternehmen fast ein Drittel mehr Bewerber, wenn sie wichtige Stellen besetzen müssen. Die Motivation der Mitarbeiter ist um 17 Prozent höher, die Kundenbindung ist besser, die Mitarbeiter melden sich seltener krank - um 11 Prozent sinkt der Krankenstand. Wenn man diese Zahlen sieht, fragt man sich ganz ernsthaft, warum Familienförderung immer noch so ein Problem ist. &#13; Sonja Matthiesen: Es gibt manche Branchen, denen steht sozusagen das Wasser bis zum Hals: Die suchen bereits sehr spezialisierte Fachkräfte – Ingenieure, IT- Fachkräfte zum Beispiel und auch Pflegepersonal wird knapp - und stellen sich sehr stark auf Mitarbeiter ein, die familiäre Hintergründe haben. Bei anderen mag das eventuell noch ein bisschen länger dauern, aber wir werden auch angesichts der demographischen Entwicklung zu einer Situation kommen, wo jeder Arbeitgeber sich diesem Thema widmen muss.&#13; &#13; DW-TV: Also Frauen müssen arbeiten?&#13; Sonja Matthiesen: Ja, definitiv.&#13; DW-TV: Vielen Dank Sonja Matthiesen – sie ist Unternehmensberaterin für den Bereich Beruf und Familie.&#13; &#13; (Interview: Anja Heyde)</media:description> <media:keywords>Kultur,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,DW-TV,Studiogast,Sonja Matthiesen,Unternehmensberaterin,Familie und Beruf,Vereinbarkeit,Interview Informationen</media:keywords> </item> <item> <title>Die Familienagentin: Gisela Erler verkauft Dienstl</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/IBY4arb-Die-Familienagentin-Gisela-Erler-verkauft-Dienstl</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/IBY4arb-Die-Familienagentin-Gisela-Erler-verkauft-Dienstl"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/qq/bd/keinqme/ewcvdjpjelqh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Die Familienagentin: Gisela Erler verkauft Dienstl" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;„Work-Life-Balance“, ein ausgeglichenes Leben zwischen Arbeit und Privatem, Beruf und Familie. Das verspricht das Unternehmen „Familienservice“ von Gisela Erler. Mit fast 1000 Mitarbeitern schafft sie für über 600 Firmenkunden Angebote zur Kinderbetreuung. Erler ist einer der größten Anbieter im deutschsprachigen Raum.Das Unternehmen zu gründen war Folge eigener leidvoller Erfahrungen. Gisela Erler war berufstätige Mutter. Sie hatte immer wieder Probleme, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Nach einem Mütterkongress veröffentlichte die Sozialwissenschaftlerin 1987 schließlich die Streitschrift „Mütter-Manifest“. Gemeinsam mit anderen Frauen forderte sie die ideelle Aufwertung der Familie und eine gesicherte Betreuung der Kinder. Unternehmen wurden aufmerksam. Der Autobauer BMW beauftragte Erler, die Kinderbetreuung im eigenen Hause zu organisieren. Mittlerweile betreibt die 63-Jährige Kitas in zahlreichen Unternehmen, vermittelt Tagesmütter oder Aupairs an Firmenangehörige. Und ihre Erfahrungen gibt sie weiter: als Beraterin für Kommunen, Stiftungen oder auf internationalen Konferenzen. Ute Schneider hat die Familienagentin kennengelernt.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familie/tag"&gt;Familie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Leben/tag"&gt;Leben&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Arbeit/tag"&gt;Arbeit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Beruf/tag"&gt;Beruf&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dienstleistungen/tag"&gt;Dienstleistungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kinderbetreuung/tag"&gt;Kinderbetreuung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familienservice/tag"&gt;Familienservice&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Work-Life-Balance/tag"&gt;Work-Life-Balance&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familienagentin/tag"&gt;Familienagentin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gisela%20Erler/tag"&gt;Gisela Erler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Privatem/tag"&gt;Privatem&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/IBY4arb/500x408/swf" length="298" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/IBY4arb-Die-Familienagentin-Gisela-Erler-verkauft-Dienstl</guid> <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 00:57:53 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/IBY4arb/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="298" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data28.sevenload.com/slcom_1/qq/bd/keinqme/hmrsbjpjelqh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Die Familienagentin: Gisela Erler verkauft Dienstl</media:title> <media:description type="plain">„Work-Life-Balance“, ein ausgeglichenes Leben zwischen Arbeit und Privatem, Beruf und Familie. Das verspricht das Unternehmen „Familienservice“ von Gisela Erler. Mit fast 1000 Mitarbeitern schafft sie für über 600 Firmenkunden Angebote zur Kinderbetreuung. Erler ist einer der größten Anbieter im deutschsprachigen Raum.Das Unternehmen zu gründen war Folge eigener leidvoller Erfahrungen. Gisela Erler war berufstätige Mutter. Sie hatte immer wieder Probleme, Job und Familie unter einen Hut zu bringen. Nach einem Mütterkongress veröffentlichte die Sozialwissenschaftlerin 1987 schließlich die Streitschrift „Mütter-Manifest“. Gemeinsam mit anderen Frauen forderte sie die ideelle Aufwertung der Familie und eine gesicherte Betreuung der Kinder. Unternehmen wurden aufmerksam. Der Autobauer BMW beauftragte Erler, die Kinderbetreuung im eigenen Hause zu organisieren. Mittlerweile betreibt die 63-Jährige Kitas in zahlreichen Unternehmen, vermittelt Tagesmütter oder Aupairs an Firmenangehörige. Und ihre Erfahrungen gibt sie weiter: als Beraterin für Kommunen, Stiftungen oder auf internationalen Konferenzen. Ute Schneider hat die Familienagentin kennengelernt.</media:description> <media:keywords>Familie,Leben,Arbeit,Dokumentation,Beruf,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Dienstleistungen,Made in Germany,Kinderbetreuung,Familienservice,Work-Life-Balance,Familienagentin,Gisela Erler,Privatem</media:keywords> </item> <item> <title>Familienunternehmen Piko – Spielzeuglokomotiven au</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/tWzF2yM-Familienunternehmen-Piko-Spielzeuglokomotiven-au</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/tWzF2yM-Familienunternehmen-Piko-Spielzeuglokomotiven-au"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/ux/nl/efhnqme/ygqspljielqh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Familienunternehmen Piko – Spielzeuglokomotiven au" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ist erstmal eine Modelleisenbahn im Haus, sind Väter und Söhne schnell abgetaucht. Und die eigene Spielzeugeisenbahn muss nicht viel kosten. Knapp 45 Euro – und schon beginnt die Fahrt durchs Kinderzimmer. Das ist das Geschäftsidee von Piko: Die Traditionsfirma aus Thüringen hat als eine der ersten preiswerte Angebote für junge Einsteiger eingeführt. Denn sie sind die Kunden von morgen.Die Kinder frühzeitig an das Unternehmen binden, diese Strategie hat funktioniert. René Wilfert ist Besitzer und Chef von Piko. Er feiert gerade den 60. Geburtstag des Familienunternehmens. Er freut sich über strahlende Kinderaugen und spendierfreudige Papas. Sie bescheren ihm auch in diesem Jahr in Deutschland einen zweistelligen Umsatzzuwachs. Nur der Export wurde durch die Finanzkrise ausgebremst. Doch Wilfert hofft, dass sich mit dem Aufschwung auch der amerikanische und der osteuropäische Markt wieder erholen. Maria Lesser &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Modelleisenbahn/tag"&gt;Modelleisenbahn&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familienunternehmen/tag"&gt;Familienunternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Piko/tag"&gt;Piko&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Traditionsfirma/tag"&gt;Traditionsfirma&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Spielzeuglokomotiven/tag"&gt;Spielzeuglokomotiven&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Spielzeugeisenbahn/tag"&gt;Spielzeugeisenbahn&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ren%C3%A9%20Wilfert/tag"&gt;René Wilfert&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/tWzF2yM/500x408/swf" length="242" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/tWzF2yM-Familienunternehmen-Piko-Spielzeuglokomotiven-au</guid> <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 00:57:43 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/tWzF2yM/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="242" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/ux/nl/efhnqme/dbhoknjielqh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Familienunternehmen Piko – Spielzeuglokomotiven au</media:title> <media:description type="plain">Ist erstmal eine Modelleisenbahn im Haus, sind Väter und Söhne schnell abgetaucht. Und die eigene Spielzeugeisenbahn muss nicht viel kosten. Knapp 45 Euro – und schon beginnt die Fahrt durchs Kinderzimmer. Das ist das Geschäftsidee von Piko: Die Traditionsfirma aus Thüringen hat als eine der ersten preiswerte Angebote für junge Einsteiger eingeführt. Denn sie sind die Kunden von morgen.Die Kinder frühzeitig an das Unternehmen binden, diese Strategie hat funktioniert. René Wilfert ist Besitzer und Chef von Piko. Er feiert gerade den 60. Geburtstag des Familienunternehmens. Er freut sich über strahlende Kinderaugen und spendierfreudige Papas. Sie bescheren ihm auch in diesem Jahr in Deutschland einen zweistelligen Umsatzzuwachs. Nur der Export wurde durch die Finanzkrise ausgebremst. Doch Wilfert hofft, dass sich mit dem Aufschwung auch der amerikanische und der osteuropäische Markt wieder erholen. Maria Lesser </media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Modelleisenbahn,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Familienunternehmen,Piko,Traditionsfirma,Spielzeuglokomotiven,Spielzeugeisenbahn,René Wilfert</media:keywords> </item> <item> <title>Alle unter einem Dach: Ein Haus für Generationen</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/vCLw7Og-Alle-unter-einem-Dach-Ein-Haus-fuer-Generationen</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/vCLw7Og-Alle-unter-einem-Dach-Ein-Haus-fuer-Generationen"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/qs/pp/cknlqme/kdevnhccclqh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Alle unter einem Dach: Ein Haus für Generationen" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Großeltern, Eltern, Kinder – alle unter einem Dach. Dieses Lebensmodell wird seltener in Deutschland. Die Zahl der sogenannten Mehrgenerationen-Häuser sinkt seit Jahren. Doch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten scheint sich etwas zu ändern. Bei einigen Fertighausherstellern wächst die Nachfrage nach den Generationenhäusern, in denen eine Großfamilie zusammenleben kann. Eine Trendwende?Zumindest beim Fertighaushersteller Okal. Das Unternehmen macht damit etwa dreißig Prozent seines Umsatzes. Dabei wollte das Unternehmen solche Häuser noch vor einigen Jahren wegen mangelnder Nachfrage aus dem Programm nehmen. Der Chefentwickler bei Okal, Sven Propfen, erklärt unserer Reporterin Mabel Gundlach die Gründe für die nun wieder steigende Nachfrage: zum Beispiel die weggefallene Eigenheimzulage oder die geringeren Sozialleistungen, die etwa bei Arbeitslosigkeit gezahlt werden. Das soziale Netz sei löchriger geworden, die Verantwortung der Familienmitglieder füreinander wieder gewachsen. Wenn Großeltern, Eltern, Kinder unter einem Dach leben, macht das das Bauen und Wohnen billiger – und gleichzeitig die Betreuung der Kinder einfacher. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kinder/tag"&gt;Kinder&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Eltern/tag"&gt;Eltern&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gro%C3%9Feltern/tag"&gt;Großeltern&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gro%C3%9Ffamilie/tag"&gt;Großfamilie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Lebensmodell/tag"&gt;Lebensmodell&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Haus%20f%C3%BCr%20Generationen/tag"&gt;Haus für Generationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mehrgenerationen-H%C3%A4user/tag"&gt;Mehrgenerationen-Häuser&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Fertighaushersteller/tag"&gt;Fertighaushersteller&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Fertighaushersteller%20Okal/tag"&gt;Fertighaushersteller Okal&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/vCLw7Og/500x408/swf" length="254" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/vCLw7Og-Alle-unter-einem-Dach-Ein-Haus-fuer-Generationen</guid> <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 00:57:25 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/vCLw7Og/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="254" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/qs/pp/cknlqme/nsrjlfccclqh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Alle unter einem Dach: Ein Haus für Generationen</media:title> <media:description type="plain">Großeltern, Eltern, Kinder – alle unter einem Dach. Dieses Lebensmodell wird seltener in Deutschland. Die Zahl der sogenannten Mehrgenerationen-Häuser sinkt seit Jahren. Doch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten scheint sich etwas zu ändern. Bei einigen Fertighausherstellern wächst die Nachfrage nach den Generationenhäusern, in denen eine Großfamilie zusammenleben kann. Eine Trendwende?Zumindest beim Fertighaushersteller Okal. Das Unternehmen macht damit etwa dreißig Prozent seines Umsatzes. Dabei wollte das Unternehmen solche Häuser noch vor einigen Jahren wegen mangelnder Nachfrage aus dem Programm nehmen. Der Chefentwickler bei Okal, Sven Propfen, erklärt unserer Reporterin Mabel Gundlach die Gründe für die nun wieder steigende Nachfrage: zum Beispiel die weggefallene Eigenheimzulage oder die geringeren Sozialleistungen, die etwa bei Arbeitslosigkeit gezahlt werden. Das soziale Netz sei löchriger geworden, die Verantwortung der Familienmitglieder füreinander wieder gewachsen. Wenn Großeltern, Eltern, Kinder unter einem Dach leben, macht das das Bauen und Wohnen billiger – und gleichzeitig die Betreuung der Kinder einfacher. </media:description> <media:keywords>Kultur,Kinder,Dokumentation,Reportage,Eltern,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,Großeltern,DW-TV,Made in Germany,Großfamilie,Lebensmodell,Haus für Generationen,Mehrgenerationen-Häuser,Fertighaushersteller,Fertighaushersteller Okal</media:keywords> </item> <item> <title>Unser Studiogast diese Woche ist Karlheinz Ruckrie</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/2LGlVa3-Unser-Studiogast-diese-Woche-ist-Karlheinz-Ruckrie</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/2LGlVa3-Unser-Studiogast-diese-Woche-ist-Karlheinz-Ruckrie"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/om/bd/jgejome/jwjjlnhciqph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Unser Studiogast diese Woche ist Karlheinz Ruckrie" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Er ist Glücksforscher an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg.&#13; DW-TV: Wir sprechen mit Karlheinz Ruckriegel, er ist Professor für Volkswirtschaft und Glücksforscher an der Hochschule Nürnberg. Herzlich Willkommen, Herr Ruckriegel. &#13; &#13; Herr Ruckriegel, kann man sich Glück kaufen?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Wenn man die Ergebnisse der Glücksforschung anschaut, dann ist es eher so, dass man sich bis zu einem gewissen Grad Glück kaufen kann. Aber danach ist es dann eigentlich nicht mehr möglich. Wenn man sich Untersuchungen über 50 Jahre hinweg anschaut, dann zeigen diese Untersuchungen, dass wir zwar eine enorme Zunahme der materiellen Güterverfügbarkeit hatten, aber nicht der Zufriedenheit. Das heißt, wir passen uns an die Höhe des Einkommens an, wenn die Grundbedürfnisse gedeckt sind.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Aber so funktioniert ja Kapitalismus. Wenn alle aufhören zu kaufen, dann funktioniert auch die Wirtschaft nicht mehr.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Es steht ja nirgendwo geschrieben, dass wir ein ständiges Wirtschaftswachstum brauchen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Was heißt das dann für uns? Wir müssen uns auf ganz neue Werte besinnen?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Wenn es darum geht, zufrieden und glücklich zu werden, dann muss man sich überlegen, was macht es eigentlich aus. Was macht Glücklichsein und Zufriedenheit eigentlich aus. Und da ist das Materielle nur ein Aspekt.&#13; &#13; &#13; DW-TV: Sind Sie denn glücklich?&#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Ja.&#13; &#13; &#13; DW-TV: Wodurch?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Durch die Beschäftigung mit der Glücksforschung und dann durch die Umsetzung dessen, was im Rahmen der Glücksforschung als zufriedenheitsteigernd herausgefunden wurde.&#13; &#13; &#13; DW-TV: Und das heißt, wir brauchen ganz dringend einen Glücksindex, damit wir aufhören an die Wirtschaft zu glauben.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Wir brauchen auf jeden Fall einen Index, der danach fragt, wie zufrieden wir sind. Und wenn wir nicht zufrieden genug sind, dann muss man überlegen was politisch zu tun ist.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Herr Ruckriegel, wir sprechen gleich weiter.&#13; &#13; &#13; (Interview: Anja Weyde)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Interview/tag"&gt;Interview&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/N%C3%BCrnberg/tag"&gt;Nürnberg&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zufriedenheit/tag"&gt;Zufriedenheit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Index/tag"&gt;Index&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Karlheinz%20Ruckriegel/tag"&gt;Karlheinz Ruckriegel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gl%C3%BCcksforscher/tag"&gt;Glücksforscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Georg-Simon-Ohm%20Hochschule/tag"&gt;Georg-Simon-Ohm Hochschule&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Professor%20f%C3%BCr%20Volkswirtschaft/tag"&gt;Professor für Volkswirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/pers%C3%B6nliches%20Gl%C3%BCck/tag"&gt;persönliches Glück&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/2LGlVa3/500x408/swf" length="122" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/2LGlVa3-Unser-Studiogast-diese-Woche-ist-Karlheinz-Ruckrie</guid> <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:35:14 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/2LGlVa3/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="122" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/om/bd/jgejome/kntppmhciqph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Unser Studiogast diese Woche ist Karlheinz Ruckrie</media:title> <media:description type="plain">Er ist Glücksforscher an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg.&#13; DW-TV: Wir sprechen mit Karlheinz Ruckriegel, er ist Professor für Volkswirtschaft und Glücksforscher an der Hochschule Nürnberg. Herzlich Willkommen, Herr Ruckriegel. &#13; &#13; Herr Ruckriegel, kann man sich Glück kaufen?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Wenn man die Ergebnisse der Glücksforschung anschaut, dann ist es eher so, dass man sich bis zu einem gewissen Grad Glück kaufen kann. Aber danach ist es dann eigentlich nicht mehr möglich. Wenn man sich Untersuchungen über 50 Jahre hinweg anschaut, dann zeigen diese Untersuchungen, dass wir zwar eine enorme Zunahme der materiellen Güterverfügbarkeit hatten, aber nicht der Zufriedenheit. Das heißt, wir passen uns an die Höhe des Einkommens an, wenn die Grundbedürfnisse gedeckt sind.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Aber so funktioniert ja Kapitalismus. Wenn alle aufhören zu kaufen, dann funktioniert auch die Wirtschaft nicht mehr.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Es steht ja nirgendwo geschrieben, dass wir ein ständiges Wirtschaftswachstum brauchen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Was heißt das dann für uns? Wir müssen uns auf ganz neue Werte besinnen?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Wenn es darum geht, zufrieden und glücklich zu werden, dann muss man sich überlegen, was macht es eigentlich aus. Was macht Glücklichsein und Zufriedenheit eigentlich aus. Und da ist das Materielle nur ein Aspekt.&#13; &#13; &#13; DW-TV: Sind Sie denn glücklich?&#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Ja.&#13; &#13; &#13; DW-TV: Wodurch?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Durch die Beschäftigung mit der Glücksforschung und dann durch die Umsetzung dessen, was im Rahmen der Glücksforschung als zufriedenheitsteigernd herausgefunden wurde.&#13; &#13; &#13; DW-TV: Und das heißt, wir brauchen ganz dringend einen Glücksindex, damit wir aufhören an die Wirtschaft zu glauben.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Wir brauchen auf jeden Fall einen Index, der danach fragt, wie zufrieden wir sind. Und wenn wir nicht zufrieden genug sind, dann muss man überlegen was politisch zu tun ist.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Herr Ruckriegel, wir sprechen gleich weiter.&#13; &#13; &#13; (Interview: Anja Weyde)</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Interview,Nürnberg,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,Zufriedenheit,DW-TV,Index,Made in Germany,Studiogast,Karlheinz Ruckriegel,Glücksforscher,Georg-Simon-Ohm Hochschule,Professor für Volkswirtschaft,persönliches Glück</media:keywords> </item> <item> <title>Luxus mit Tradition – die Berliner Uhrenmanufaktur</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/DCZwKlR-Luxus-mit-Tradition-die-Berliner-Uhrenmanufaktur</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/DCZwKlR-Luxus-mit-Tradition-die-Berliner-Uhrenmanufaktur"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/ub/rr/dbejome/fmtfemkbiqph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Luxus mit Tradition – die Berliner Uhrenmanufaktur" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Von Präzisionsgeräten für die Luftfahrtindustrie zur handgefertigten Edel-Uhr: das ist die Entwicklung der 1871 gegründeten Askania-Werke. Schon in den 40er Jahren produzierte das Unternehmen Flieger-Armbanduhren. 2006 kaufte der Uhren-Spezialist Leonhard Müller die Namensrechte. Präzision und Zuverlässigkeit sind für ihn ebenso wichtig, wie der Traditionsname Askania.Denn wer sich auf dem Markt für Edel-Uhren durchsetzen will, verkauft nicht nur ein Produkt, sondern den Traum vom Luxus. Die ersten Zeitmessgeräte produzierte Askania 1875 für Häfen, die Uhrzeit wurde damals noch angezeigt, indem zu bestimmten Uhrzeiten ein Ball heruntergelassen wurde. Ein weiter Weg zu den Edel-Uhren von heute, die preislich zwischen 700 und 5000 Euro liegen. MADE IN GERMANY Reporter Philipp Bilsky war zu Gast in einer der letzten Uhrenmanufakturen Deutschlands. &#13; &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Berlin/tag"&gt;Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Luxus/tag"&gt;Luxus&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tradition/tag"&gt;Tradition&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zuverl%C3%A4ssigkeit/tag"&gt;Zuverlässigkeit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Pr%C3%A4zision/tag"&gt;Präzision&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Namensrechte/tag"&gt;Namensrechte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Uhrenmanufaktur/tag"&gt;Uhrenmanufaktur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Askania/tag"&gt;Askania&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Pr%C3%A4zisionsger%C3%A4te/tag"&gt;Präzisionsgeräte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Luftfahrtindustrie/tag"&gt;Luftfahrtindustrie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/handgefertigte%20Edel-Uhr/tag"&gt;handgefertigte Edel-Uhr&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Askania-Werke/tag"&gt;Askania-Werke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Flieger-Armbanduhren/tag"&gt;Flieger-Armbanduhren&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Uhren-Spezialist/tag"&gt;Uhren-Spezialist&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Leonhard%20M%C3%BCller/tag"&gt;Leonhard Müller&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Traditionsname/tag"&gt;Traditionsname&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Edel-Uhren/tag"&gt;Edel-Uhren&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/DCZwKlR/500x408/swf" length="246" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/DCZwKlR-Luxus-mit-Tradition-die-Berliner-Uhrenmanufaktur</guid> <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:34:43 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/DCZwKlR/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="246" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data28.sevenload.com/slcom_1/ub/rr/dbejome/qznpilkbiqph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Luxus mit Tradition – die Berliner Uhrenmanufaktur</media:title> <media:description type="plain">Von Präzisionsgeräten für die Luftfahrtindustrie zur handgefertigten Edel-Uhr: das ist die Entwicklung der 1871 gegründeten Askania-Werke. Schon in den 40er Jahren produzierte das Unternehmen Flieger-Armbanduhren. 2006 kaufte der Uhren-Spezialist Leonhard Müller die Namensrechte. Präzision und Zuverlässigkeit sind für ihn ebenso wichtig, wie der Traditionsname Askania.Denn wer sich auf dem Markt für Edel-Uhren durchsetzen will, verkauft nicht nur ein Produkt, sondern den Traum vom Luxus. Die ersten Zeitmessgeräte produzierte Askania 1875 für Häfen, die Uhrzeit wurde damals noch angezeigt, indem zu bestimmten Uhrzeiten ein Ball heruntergelassen wurde. Ein weiter Weg zu den Edel-Uhren von heute, die preislich zwischen 700 und 5000 Euro liegen. MADE IN GERMANY Reporter Philipp Bilsky war zu Gast in einer der letzten Uhrenmanufakturen Deutschlands. &#13; </media:description> <media:keywords>Berlin,Luxus,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Tradition,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Zuverlässigkeit,Präzision,Namensrechte,Uhrenmanufaktur,Askania,Präzisionsgeräte,Luftfahrtindustrie,handgefertigte Edel-Uhr,Askania-Werke,Flieger-Armbanduhren,Uhren-Spezialist,Leonhard Müller,Traditionsname,Edel-Uhren</media:keywords> </item> <item> <title>Unser Studiogast diese Woche ist Karlheinz Ruckrie</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/xdlYSry-Unser-Studiogast-diese-Woche-ist-Karlheinz-Ruckrie</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/xdlYSry-Unser-Studiogast-diese-Woche-ist-Karlheinz-Ruckrie"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/fe/dh/cefhome/gseomqijopph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Unser Studiogast diese Woche ist Karlheinz Ruckrie" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Er ist Wirtschaftswissenschaftler und Glücksforscher von der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg.&#13; DW-TV: Herr Ruckriegel, jemand der davor steht seinen Arbeitsplatz zu verlieren, bei dem halten sich Glücksgefühle vermutlich in Grenzen.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Es ist bekannt aus der Glücksforschung, dass es ein Schock ist, wenn man seinen Arbeitsplatz verliert. Aber nichts desto trotz, sollte man sich gerade in dieser Situation überlegen, welche Möglichkeiten es gibt, trotzdem wieder Glücksgefühle zu gewinnen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Welche Möglichkeiten wären das denn? Wo sehen Sie denn Potential?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Die Glücksforschung hat ja folgende Faktoren als Glücksfaktoren identifiziert: Soziale Beziehungen, dann Engagement, beispielsweise in Nicht-Erwerbstätigkeiten, Gesundheit, persönliche Freiheit, Spiritualität, Religion und natürlich eine finanzielle Grundabsicherung.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Persönliche Freiheit und die finanzielle Grundabsicherung, die Sie gerade angesprochen haben, das sind ja Teile die stark abhängig davon sind, ob ich einen Job habe oder nicht.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Das ist richtig. Aber man muss sich ja erstmal überlegen, welche Möglichkeiten habe ich zunächst einmal. Wenn ich den Job verliere, dann ändern sich die Rahmenbedingungen. Dann muss ich überlegen, wie ich mit diesen geänderten Rahmenbedingungen zurecht komme, so dass ich trotzdem noch einigermaßen glücklich und zufrieden bin. Die nächste Frage ist die, was man machen muss, um gesamtwirtschaftlich das Problem der Arbeitslosigkeit zu lösen. Aber das würde jetzt im Rahmen dieser Glücksüberlegungen zu weit führen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Wenn das Glück von so vielen Faktoren abhängt, wie Sie es gerade angesprochen haben, wie will man das denn messen?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Kommen wir doch noch einmal zurück zu den genannten Faktoren. Erstmal gibt es die Möglichkeit, sich diese Faktoren bewusster zu machen. Und dementsprechend dann zu versuchen, diese Glücksfaktoren stärker zu aktivieren. Hier gibt es beispielsweise ein Projekt der EU-Kommission, die genau diese Sache fördern will. Sie will erreichen, dass in der Erwachsenenbildung Module geschaffen werden, damit man als Mensch aus diesen Aktivitäten mehr Zufriedenheit gewinnt.&#13; Mit der Messung verhält es sich so, dass gängigerweise in diesen Untersuchungen nach der Zufriedenheit auf einer Skala von null bis zehn gefragt wird. Dann kann man sich entsprechend einordnen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Die Deutschen sind ja unzufriedener als zum Beispiel die Dänen. Das wurde gemessen. Warum ist das so? Wir sind doch sozial nicht schlechter gestellt als Dänemark.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Die Zahlen sind ja ziemlich offenkundig. Auf dieser Skala von null bis zehn liegen wir bei ungefähr 6,8. Die Dänen dagegen bei 8. Dafür gibt es einige Gründe. Ein Grund, der angeführt wird ist der, dass in Dänemark das Vertrauen in der Gesellschaft und auch die Gleichheit stärker ausgeprägt sind. Ein anderer Punkt, der mir unlängst in dieser Untersuchung aufgefallen ist, dass wir vielleicht die negativen Ereignisse stärker und die positiven weniger wahrnehmen. Verglichen mit den Dänen beispielsweise.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Ein bisschen mehr Optimismus würde uns Deutschen also gut tun?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Auf jeden Fall. &#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Vielen Dank, Karlheinz Ruckriegel.&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; &#13; (Interview: Anja Heyde)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Arbeitsplatz/tag"&gt;Arbeitsplatz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/N%C3%BCrnberg/tag"&gt;Nürnberg&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaftswissenschaftler/tag"&gt;Wirtschaftswissenschaftler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Karlheinz%20Ruckriegel/tag"&gt;Karlheinz Ruckriegel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gl%C3%BCcksforscher/tag"&gt;Glücksforscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Georg-Simon-Ohm%20Hochschule/tag"&gt;Georg-Simon-Ohm Hochschule&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/xdlYSry/500x408/swf" length="213" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/xdlYSry-Unser-Studiogast-diese-Woche-ist-Karlheinz-Ruckrie</guid> <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:33:39 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/xdlYSry/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="213" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/fe/dh/cefhome/rpeulpijopph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Unser Studiogast diese Woche ist Karlheinz Ruckrie</media:title> <media:description type="plain">Er ist Wirtschaftswissenschaftler und Glücksforscher von der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg.&#13; DW-TV: Herr Ruckriegel, jemand der davor steht seinen Arbeitsplatz zu verlieren, bei dem halten sich Glücksgefühle vermutlich in Grenzen.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Es ist bekannt aus der Glücksforschung, dass es ein Schock ist, wenn man seinen Arbeitsplatz verliert. Aber nichts desto trotz, sollte man sich gerade in dieser Situation überlegen, welche Möglichkeiten es gibt, trotzdem wieder Glücksgefühle zu gewinnen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Welche Möglichkeiten wären das denn? Wo sehen Sie denn Potential?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Die Glücksforschung hat ja folgende Faktoren als Glücksfaktoren identifiziert: Soziale Beziehungen, dann Engagement, beispielsweise in Nicht-Erwerbstätigkeiten, Gesundheit, persönliche Freiheit, Spiritualität, Religion und natürlich eine finanzielle Grundabsicherung.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Persönliche Freiheit und die finanzielle Grundabsicherung, die Sie gerade angesprochen haben, das sind ja Teile die stark abhängig davon sind, ob ich einen Job habe oder nicht.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Das ist richtig. Aber man muss sich ja erstmal überlegen, welche Möglichkeiten habe ich zunächst einmal. Wenn ich den Job verliere, dann ändern sich die Rahmenbedingungen. Dann muss ich überlegen, wie ich mit diesen geänderten Rahmenbedingungen zurecht komme, so dass ich trotzdem noch einigermaßen glücklich und zufrieden bin. Die nächste Frage ist die, was man machen muss, um gesamtwirtschaftlich das Problem der Arbeitslosigkeit zu lösen. Aber das würde jetzt im Rahmen dieser Glücksüberlegungen zu weit führen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Wenn das Glück von so vielen Faktoren abhängt, wie Sie es gerade angesprochen haben, wie will man das denn messen?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Kommen wir doch noch einmal zurück zu den genannten Faktoren. Erstmal gibt es die Möglichkeit, sich diese Faktoren bewusster zu machen. Und dementsprechend dann zu versuchen, diese Glücksfaktoren stärker zu aktivieren. Hier gibt es beispielsweise ein Projekt der EU-Kommission, die genau diese Sache fördern will. Sie will erreichen, dass in der Erwachsenenbildung Module geschaffen werden, damit man als Mensch aus diesen Aktivitäten mehr Zufriedenheit gewinnt.&#13; Mit der Messung verhält es sich so, dass gängigerweise in diesen Untersuchungen nach der Zufriedenheit auf einer Skala von null bis zehn gefragt wird. Dann kann man sich entsprechend einordnen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Die Deutschen sind ja unzufriedener als zum Beispiel die Dänen. Das wurde gemessen. Warum ist das so? Wir sind doch sozial nicht schlechter gestellt als Dänemark.&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Die Zahlen sind ja ziemlich offenkundig. Auf dieser Skala von null bis zehn liegen wir bei ungefähr 6,8. Die Dänen dagegen bei 8. Dafür gibt es einige Gründe. Ein Grund, der angeführt wird ist der, dass in Dänemark das Vertrauen in der Gesellschaft und auch die Gleichheit stärker ausgeprägt sind. Ein anderer Punkt, der mir unlängst in dieser Untersuchung aufgefallen ist, dass wir vielleicht die negativen Ereignisse stärker und die positiven weniger wahrnehmen. Verglichen mit den Dänen beispielsweise.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Ein bisschen mehr Optimismus würde uns Deutschen also gut tun?&#13; &#13; &#13; &#13; Karlheinz Ruckriegel: Auf jeden Fall. &#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Vielen Dank, Karlheinz Ruckriegel.&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; &#13; (Interview: Anja Heyde)</media:description> <media:keywords>Arbeitsplatz,Dokumentation,Nürnberg,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Wirtschaftswissenschaftler,Made in Germany,Studiogast,Karlheinz Ruckriegel,Glücksforscher,Georg-Simon-Ohm Hochschule</media:keywords> </item> <item> <title>Lufthansas neue Asien-Drehscheibe – Frachtfernverk</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/npYDjBz-Lufthansas-neue-Asien-Drehscheibe-Frachtfernverk</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/npYDjBz-Lufthansas-neue-Asien-Drehscheibe-Frachtfernverk"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/ux/zr/iqmiome/qehnntttqpph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Lufthansas neue Asien-Drehscheibe – Frachtfernverk" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die kürzeste Verbindung zwischen Deutschland und Asien geht für Lufthansa-Cargo über Russland. Die Gesamtstrecke schaffen die Frachter nicht in einem Rutsch, sie müssen auftanken, auf Weisung Russlands im sibirischen Krasnojarsk. Doch das sibirische Frachtgeschäft bleibt ihnen verschlossen.Lufthansa Cargo ist in dieser Region mit vielfältigen Problemen konfrontiert: Schwierige Wetterbedingungen, Streit mit russischen Behörden um Überfluglizenzen und nun auch mit dem Schutz russischer Airlines vor ausländischer Konkurrenz.&#13; Gleichzeitig setzt die sibirische Regional-Regierung große Hoffnungen in den Ausbau des Luftfahrt-Drehkreuzes. Modernisierung und ein Schub für die Industrie werden erwartet. Welche Perspektiven, welche Risiken birgt das neue Drehkreuz für beide Seiten? MADE IN GERMANY begleitet die Piloten der Lufthansa Cargo auf ihrem Weg von Frankfurt am Main Richtung Asien. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Lufthansa/tag"&gt;Lufthansa&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Russland/tag"&gt;Russland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sibirien/tag"&gt;Sibirien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/made%20in%20Germany/tag"&gt;made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Fallstricke/tag"&gt;Fallstricke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Asien-Drehscheibe/tag"&gt;Asien-Drehscheibe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Frachtfernverkehr/tag"&gt;Frachtfernverkehr&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Lufthansa-Cargo/tag"&gt;Lufthansa-Cargo&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krasnojarsk/tag"&gt;Krasnojarsk&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/sibirisches%20Frachtgesch%C3%A4ft/tag"&gt;sibirisches Frachtgeschäft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wetterbedingungen/tag"&gt;Wetterbedingungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%9Cberfluglizenzen/tag"&gt;Überfluglizenzen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schutz%20russischer%20Airlines/tag"&gt;Schutz russischer Airlines&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/npYDjBz/500x408/swf" length="293" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/npYDjBz-Lufthansas-neue-Asien-Drehscheibe-Frachtfernverk</guid> <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:15:33 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/npYDjBz/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="293" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/ux/zr/iqmiome/ynccotttqpph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Lufthansas neue Asien-Drehscheibe – Frachtfernverk</media:title> <media:description type="plain">Die kürzeste Verbindung zwischen Deutschland und Asien geht für Lufthansa-Cargo über Russland. Die Gesamtstrecke schaffen die Frachter nicht in einem Rutsch, sie müssen auftanken, auf Weisung Russlands im sibirischen Krasnojarsk. Doch das sibirische Frachtgeschäft bleibt ihnen verschlossen.Lufthansa Cargo ist in dieser Region mit vielfältigen Problemen konfrontiert: Schwierige Wetterbedingungen, Streit mit russischen Behörden um Überfluglizenzen und nun auch mit dem Schutz russischer Airlines vor ausländischer Konkurrenz.&#13; Gleichzeitig setzt die sibirische Regional-Regierung große Hoffnungen in den Ausbau des Luftfahrt-Drehkreuzes. Modernisierung und ein Schub für die Industrie werden erwartet. Welche Perspektiven, welche Risiken birgt das neue Drehkreuz für beide Seiten? MADE IN GERMANY begleitet die Piloten der Lufthansa Cargo auf ihrem Weg von Frankfurt am Main Richtung Asien. </media:description> <media:keywords>Lufthansa,Russland,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Sibirien,made in Germany,Fallstricke,Asien-Drehscheibe,Frachtfernverkehr,Lufthansa-Cargo,Krasnojarsk,sibirisches Frachtgeschäft,Wetterbedingungen,Überfluglizenzen,Schutz russischer Airlines</media:keywords> </item> <item> <title>Juwi: die Öko-Pioniere - mit Erneuerbaren Energien</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/RIKFbYU-Juwi-die-Oeko-Pioniere-mit-Erneuerbaren-Energien</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/RIKFbYU-Juwi-die-Oeko-Pioniere-mit-Erneuerbaren-Energien"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/su/dm/kkehome/xourqhcjopph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Juwi: die Öko-Pioniere - mit Erneuerbaren Energien" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ihr erstes Windrad stand auf dem eigenen Acker - heute finden sich ihre Anlagen in der ganzen Welt. Juwi zählt zu den führenden Unternehmen für erneuerbare Energien – und die Firmenchefs haben eine Vision: Die Versorgung Deutschlands mit 100 Prozent Grünem Strom.Am Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz wird vorgelebt, wie das geht: Das Gebäude erzeugt mehr Strom, als es verbraucht. Damit sind Matthias Willenbacher und Fred Jung die Vorreiter ihrer eigenen Idee. Der Landkreis, in dem sie leben, will das bis 2020 auch erreichen und sich komplett selbst mit grünem Strom versorgen. Einer der dazu notwendigen Windparks, wird gerade unweit des Firmensitzes von Juwi aufgestellt. Bei Cottbus wiederum entsteht gerade die zweitgrößte Solaranlage der Welt. Juwi produziert mit über 700 Mitarbeitern keine eigene Technik, sondern projektiert Anlagen in großem Stil und hat mittlerweile Niederlassungen in Frankreich, Italien, Spanien, Amerika, Costa Rica und Südkorea. MADE IN GERMANY Reporterin Kerstin Schweizer hat das Unternehmen besucht.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vision/tag"&gt;Vision&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Windrad/tag"&gt;Windrad&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Erneuerbare%20Energien/tag"&gt;Erneuerbare Energien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%96ko-Pioniere/tag"&gt;Öko-Pioniere&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Juwi/tag"&gt;Juwi&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/f%C3%BChrende%20Unternehmen/tag"&gt;führende Unternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Versorgung%20Deutschlands/tag"&gt;Versorgung Deutschlands&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gr%C3%BCner%20Strom/tag"&gt;Grüner Strom&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/W%C3%B6rrstadt/tag"&gt;Wörrstadt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Matthias%20Willenbacher/tag"&gt;Matthias Willenbacher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Fred%20Jung/tag"&gt;Fred Jung&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/RIKFbYU/500x408/swf" length="279" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/RIKFbYU-Juwi-die-Oeko-Pioniere-mit-Erneuerbaren-Energien</guid> <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:14:18 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/RIKFbYU/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="279" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/su/dm/kkehome/wonhpgcjopph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Juwi: die Öko-Pioniere - mit Erneuerbaren Energien</media:title> <media:description type="plain">Ihr erstes Windrad stand auf dem eigenen Acker - heute finden sich ihre Anlagen in der ganzen Welt. Juwi zählt zu den führenden Unternehmen für erneuerbare Energien – und die Firmenchefs haben eine Vision: Die Versorgung Deutschlands mit 100 Prozent Grünem Strom.Am Firmensitz in Wörrstadt bei Mainz wird vorgelebt, wie das geht: Das Gebäude erzeugt mehr Strom, als es verbraucht. Damit sind Matthias Willenbacher und Fred Jung die Vorreiter ihrer eigenen Idee. Der Landkreis, in dem sie leben, will das bis 2020 auch erreichen und sich komplett selbst mit grünem Strom versorgen. Einer der dazu notwendigen Windparks, wird gerade unweit des Firmensitzes von Juwi aufgestellt. Bei Cottbus wiederum entsteht gerade die zweitgrößte Solaranlage der Welt. Juwi produziert mit über 700 Mitarbeitern keine eigene Technik, sondern projektiert Anlagen in großem Stil und hat mittlerweile Niederlassungen in Frankreich, Italien, Spanien, Amerika, Costa Rica und Südkorea. MADE IN GERMANY Reporterin Kerstin Schweizer hat das Unternehmen besucht.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Vision,Wirtschaft,Windrad,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Erneuerbare Energien,Made in Germany,Öko-Pioniere,Juwi,führende Unternehmen,Versorgung Deutschlands,Grüner Strom,Wörrstadt,Matthias Willenbacher,Fred Jung</media:keywords> </item> <item> <title>Mercedes-Dorf Gosheim – das Zentrum der Autozulief</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/29gfxvH-Mercedes-Dorf-Gosheim-das-Zentrum-der-Autozulief</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/29gfxvH-Mercedes-Dorf-Gosheim-das-Zentrum-der-Autozulief"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/ds/pd/jkehome/mzktffcjopph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Mercedes-Dorf Gosheim – das Zentrum der Autozulief" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;„Mercedes-Dorf“ – so wird Gosheim bei Stuttgart genannt, weil Autozulieferer und Maschinenbauer den Ort reich machten: Knapp 4000 Einwohner freuten sich 2008 über rund 17 Millionen Euro Gewerbesteuern. Die sind in der Krise auf Null gesunken, jetzt soll auch noch die C-Klasse in die USA. Viele Betriebe kämpfen ums Überleben - und Gosheim spart.Was früher ein Vorteil war, wird in der Krise zum Risiko. Die Wirtschaft rund um Gosheim ist eine industrielle Monokultur: Mehr als 800 Unternehmen mit über 10.000 Beschäftigten bearbeiten Metall mit der Zerspanungstechnik – und leiden in der Krise mit ihren Kunden aus dem Fahrzeug- und Maschinenbau. Die Umsätze haben sich zwischenzeitlich halbiert. Rund drei Viertel der Industriebetriebe in der Region haben Kurzarbeit angemeldet. Nun sucht die Branche händeringend neue Märkte, zum Beispiel in der Medizintechnik. Unsere Reporterin Marion Hütter hat die Region besucht. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Stuttgart/tag"&gt;Stuttgart&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/C-Klasse/tag"&gt;C-Klasse&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krise/tag"&gt;Krise&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Maschinenbauer/tag"&gt;Maschinenbauer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gosheim/tag"&gt;Gosheim&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Autozulieferer/tag"&gt;Autozulieferer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mercedes-Dorf/tag"&gt;Mercedes-Dorf&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gewerbesteuern/tag"&gt;Gewerbesteuern&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%9Cberlebenskampf/tag"&gt;Überlebenskampf&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/industrielle%20Monokultur/tag"&gt;industrielle Monokultur&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/29gfxvH/500x408/swf" length="271" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/29gfxvH-Mercedes-Dorf-Gosheim-das-Zentrum-der-Autozulief</guid> <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:14:09 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/29gfxvH/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="271" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/ys/nl/jnmiome/jkqgiiqtqpph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Mercedes-Dorf Gosheim – das Zentrum der Autozulief</media:title> <media:description type="plain">„Mercedes-Dorf“ – so wird Gosheim bei Stuttgart genannt, weil Autozulieferer und Maschinenbauer den Ort reich machten: Knapp 4000 Einwohner freuten sich 2008 über rund 17 Millionen Euro Gewerbesteuern. Die sind in der Krise auf Null gesunken, jetzt soll auch noch die C-Klasse in die USA. Viele Betriebe kämpfen ums Überleben - und Gosheim spart.Was früher ein Vorteil war, wird in der Krise zum Risiko. Die Wirtschaft rund um Gosheim ist eine industrielle Monokultur: Mehr als 800 Unternehmen mit über 10.000 Beschäftigten bearbeiten Metall mit der Zerspanungstechnik – und leiden in der Krise mit ihren Kunden aus dem Fahrzeug- und Maschinenbau. Die Umsätze haben sich zwischenzeitlich halbiert. Rund drei Viertel der Industriebetriebe in der Region haben Kurzarbeit angemeldet. Nun sucht die Branche händeringend neue Märkte, zum Beispiel in der Medizintechnik. Unsere Reporterin Marion Hütter hat die Region besucht. </media:description> <media:keywords>Kultur,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Stuttgart,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,C-Klasse,Krise,DW-TV,Maschinenbauer,Made in Germany,Gosheim,Autozulieferer,Mercedes-Dorf,Gewerbesteuern,Überlebenskampf,industrielle Monokultur</media:keywords> </item> <item> <title>Kreditklemme: Würgen die Banken den Aufschwung wieder ab?</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/ICLS46P-Kreditklemme-Wuergen-die-Banken-den-Aufschwung-wieder-ab</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/ICLS46P-Kreditklemme-Wuergen-die-Banken-den-Aufschwung-wieder-ab"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/ll/mf/mnkgmme/rlgyegidemph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Kreditklemme: Würgen die Banken den Aufschwung wieder ab?" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nach der Wirtschaftskrise wollen die Unternehmen endlich wieder investieren – doch ausgerechnet jetzt bereiten ihnen die Banken Probleme bei der Vergabe notwendiger Darlehen. Die Folge: Die Realwirtschaft leidet unter einer Kreditklemme. Mehrere hundert Milliarden Euro Steuergelder sind in den Bankenrettungsfond geflossen, Die Geldinstitute erfüllen aber ihre wichtigste Funktion nicht mehr: die Versorgung der Wirtschaft mit Krediten. Die Banken geloben Besserung und wollen bis zu 15 Milliarden Euro zusätzlich an Krediten bereit stellen. Doch reicht das? MADE IN GERMANY Reporter Milto Arsenopoulos berichtet.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Banken/tag"&gt;Banken&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Unternehmen/tag"&gt;Unternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aufschwung/tag"&gt;Aufschwung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaftskrise/tag"&gt;Wirtschaftskrise&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Investitionen/tag"&gt;Investitionen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kredite/tag"&gt;Kredite&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Steuergelder/tag"&gt;Steuergelder&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kreditklemme/tag"&gt;Kreditklemme&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vergabe%20notwendiger%20Darlehen/tag"&gt;Vergabe notwendiger Darlehen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bankenrettungsfond/tag"&gt;Bankenrettungsfond&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Geldinstitute/tag"&gt;Geldinstitute&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Milto%20Arsenopoulos/tag"&gt;Milto Arsenopoulos&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/ICLS46P/500x408/swf" length="112" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/ICLS46P-Kreditklemme-Wuergen-die-Banken-den-Aufschwung-wieder-ab</guid> <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 05:55:40 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/ICLS46P/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="112" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/ll/mf/mnkgmme/inhzdgidemph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Kreditklemme: Würgen die Banken den Aufschwung wieder ab?</media:title> <media:description type="plain">Nach der Wirtschaftskrise wollen die Unternehmen endlich wieder investieren – doch ausgerechnet jetzt bereiten ihnen die Banken Probleme bei der Vergabe notwendiger Darlehen. Die Folge: Die Realwirtschaft leidet unter einer Kreditklemme. Mehrere hundert Milliarden Euro Steuergelder sind in den Bankenrettungsfond geflossen, Die Geldinstitute erfüllen aber ihre wichtigste Funktion nicht mehr: die Versorgung der Wirtschaft mit Krediten. Die Banken geloben Besserung und wollen bis zu 15 Milliarden Euro zusätzlich an Krediten bereit stellen. Doch reicht das? MADE IN GERMANY Reporter Milto Arsenopoulos berichtet.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Banken,Unternehmen,Reportage,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Aufschwung,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Wirtschaftskrise,Investitionen,Kredite,Steuergelder,Kreditklemme,Vergabe notwendiger Darlehen,Bankenrettungsfond,Geldinstitute,Milto Arsenopoulos</media:keywords> </item> <item> <title>Unser Studiogast diese Woche: Jörg Rocholl (ESMT) Teil 1</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Xotim1Q-Unser-Studiogast-diese-Woche-Joerg-Rocholl-ESMT-Teil-1</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Xotim1Q-Unser-Studiogast-diese-Woche-Joerg-Rocholl-ESMT-Teil-1"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/zp/gs/omkgmme/xndkmhgdemph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Unser Studiogast diese Woche: Jörg Rocholl (ESMT) Teil 1" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bei uns ist heute Jörg Rocholl, Finanzmarktexperte von der European School for Management and Technology, herzlich willkommen Herr Rocholl!&#13; Haben Sie denn auch noch so ein bisschen Gold im Keller?&#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Also ich glaube, wenn ich es hätte, dann würde ich es jetzt verkaufen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Ganz schnell?! Also Sie haben auch keines, schade! Wir können uns den Goldpreis auf unserer Grafik mal anschauen, der ist ja enorm gestiegen: Von Oktober 2008 bis Dezember 2009 um rund Prozent. Indien kauft Gold, China kauft Gold, die Zentralbanken kaufen Gold, Privatpersonen mittlerweile auch. Wir haben ja gelernt oder die Geschichte hat uns gelehrt, dass man auf alles Mögliche spekulieren kann. Sollten wir da vielleicht nachdenklich werden?&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Ich denke, ja. Es gibt natürlich erstmal ganz fundamentale Nachfragen und Angebotswirkungen, die hier eine Rolle spielen und die auch den Preis beeinflussen. Wir haben zum Beispiel auf der Angebotsseite die Situation, dass die Produktion von Gold in den letzten Jahren tendenziell eher gesunken ist. Wir haben jetzt auf der Nachfrageseite die Situation, dass es einen relativ schwachen US-Dollar gibt, dass es Gefahren wegen der Inflation gibt, dass dementsprechend auch die Nachfrage nach sicheren Metallen eine Rolle spielt. Aber insbesondere, finden wir jetzt auch die Tatsache, wie Sie sagten, dass auch Kleinanleger schon in Gold investieren. Und das sollte uns wirklich zu denken geben, weil das häufig ein Signal dafür ist, dass es sich um eine Blase handelt, die dann vielleicht auch bald platzen könnte.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Wenn das Gold ein Indikator für den Finanzmarkt ist, für den Weltfinanzmarkt, wo befinden wir uns dann gerade?&#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Im Moment sieht es tatsächlich so aus, dass Anleger der Situation stark misstrauen, allerdings kann sich das auch leicht wieder ändern. Wir haben jetzt gerade gesehen, dass die amerikanischen Arbeitsmarktzahlen besser ausgefallen sind als erwartet und gleich wurde der Dollar stärker. Gleichzeitig ist auch der Goldpreis wieder gefallen. Das heißt also, das sind im Moment vielleicht auch nur Gefühlslagen, die sich schnell wieder revidieren lassen können.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Vielen Dank Herr Rocholl, erst einmal bis hierher!&#13; &#13; &#13; &#13; (Interview: Anja Weyde)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Berlin/tag"&gt;Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gold/tag"&gt;Gold&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaftskrise/tag"&gt;Wirtschaftskrise&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Goldpreis/tag"&gt;Goldpreis&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Finanzkrise/tag"&gt;Finanzkrise&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/European%20School%20of%20Management%20and%20Technology/tag"&gt;European School of Management and Technology&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/ESMT/tag"&gt;ESMT&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Finanzexperte/tag"&gt;Finanzexperte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/J%C3%B6rg%20Rocholl/tag"&gt;Jörg Rocholl&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/Xotim1Q/500x408/swf" length="121" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Xotim1Q-Unser-Studiogast-diese-Woche-Joerg-Rocholl-ESMT-Teil-1</guid> <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 05:52:06 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/Xotim1Q/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="121" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/zp/gs/omkgmme/nbgmgigdemph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Unser Studiogast diese Woche: Jörg Rocholl (ESMT) Teil 1</media:title> <media:description type="plain">Bei uns ist heute Jörg Rocholl, Finanzmarktexperte von der European School for Management and Technology, herzlich willkommen Herr Rocholl!&#13; Haben Sie denn auch noch so ein bisschen Gold im Keller?&#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Also ich glaube, wenn ich es hätte, dann würde ich es jetzt verkaufen.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Ganz schnell?! Also Sie haben auch keines, schade! Wir können uns den Goldpreis auf unserer Grafik mal anschauen, der ist ja enorm gestiegen: Von Oktober 2008 bis Dezember 2009 um rund Prozent. Indien kauft Gold, China kauft Gold, die Zentralbanken kaufen Gold, Privatpersonen mittlerweile auch. Wir haben ja gelernt oder die Geschichte hat uns gelehrt, dass man auf alles Mögliche spekulieren kann. Sollten wir da vielleicht nachdenklich werden?&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Ich denke, ja. Es gibt natürlich erstmal ganz fundamentale Nachfragen und Angebotswirkungen, die hier eine Rolle spielen und die auch den Preis beeinflussen. Wir haben zum Beispiel auf der Angebotsseite die Situation, dass die Produktion von Gold in den letzten Jahren tendenziell eher gesunken ist. Wir haben jetzt auf der Nachfrageseite die Situation, dass es einen relativ schwachen US-Dollar gibt, dass es Gefahren wegen der Inflation gibt, dass dementsprechend auch die Nachfrage nach sicheren Metallen eine Rolle spielt. Aber insbesondere, finden wir jetzt auch die Tatsache, wie Sie sagten, dass auch Kleinanleger schon in Gold investieren. Und das sollte uns wirklich zu denken geben, weil das häufig ein Signal dafür ist, dass es sich um eine Blase handelt, die dann vielleicht auch bald platzen könnte.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Wenn das Gold ein Indikator für den Finanzmarkt ist, für den Weltfinanzmarkt, wo befinden wir uns dann gerade?&#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Im Moment sieht es tatsächlich so aus, dass Anleger der Situation stark misstrauen, allerdings kann sich das auch leicht wieder ändern. Wir haben jetzt gerade gesehen, dass die amerikanischen Arbeitsmarktzahlen besser ausgefallen sind als erwartet und gleich wurde der Dollar stärker. Gleichzeitig ist auch der Goldpreis wieder gefallen. Das heißt also, das sind im Moment vielleicht auch nur Gefühlslagen, die sich schnell wieder revidieren lassen können.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Vielen Dank Herr Rocholl, erst einmal bis hierher!&#13; &#13; &#13; &#13; (Interview: Anja Weyde)</media:description> <media:keywords>Berlin,Dokumentation,Reportage,Gold,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Wirtschaftskrise,Goldpreis,Finanzkrise,European School of Management and Technology,ESMT,Finanzexperte,Studiogast,Jörg Rocholl</media:keywords> </item> <item> <title>Die Wagnisse des Jan Henric Buettner – erfolgreich</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/AUN1amC-Die-Wagnisse-des-Jan-Henric-Buettner-erfolgreich</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/AUN1amC-Die-Wagnisse-des-Jan-Henric-Buettner-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/ug/zl/fmkgmme/xdcfccedemph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Die Wagnisse des Jan Henric Buettner – erfolgreich" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als einer der jüngsten Internet-Millionäre machte er einst Schlagzeilen. Sein Hang zu innovativen und spannenden Geschäftskonzepten ist ungebrochen: Ob flippiges Modelabel oder sogar ein ganzes Schloss - Jan Henric Buettner ist immer auf der Suche nach ungewöhnlichen und Erfolg versprechenden Investments.MADE IN GERMANY Reporterin Elisabeth Pongratz hat den umtriebigen Manager begleitet. Als Partner einer Risikokapital-Firma gewährt uns der 44-Jährige Einblick in seine Ideen und Strategien. In den 90er Jahren baute er AOL Europe mit auf, heute versucht er sich als Schlossherr: Das Gut Weißenhaus an der Ostsee will der Hamburger Unternehmer in eine Event-Location verwandeln.&#13; &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schloss/tag"&gt;Schloss&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ideen/tag"&gt;Ideen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Manager/tag"&gt;Manager&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Modelabel/tag"&gt;Modelabel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Strategien/tag"&gt;Strategien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gesch%C3%A4ftskonzepte/tag"&gt;Geschäftskonzepte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Elisabeth%20Pongratz/tag"&gt;Elisabeth Pongratz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Investments/tag"&gt;Investments&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Jan%20Henric%20Buettner/tag"&gt;Jan Henric Buettner&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wagnisse/tag"&gt;Wagnisse&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/ins%20Risiko%20investieren/tag"&gt;ins Risiko investieren&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Internet-Million%C3%A4r/tag"&gt;Internet-Millionär&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Risikokapital-Firma/tag"&gt;Risikokapital-Firma&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/AUN1amC/500x408/swf" length="241" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/AUN1amC-Die-Wagnisse-des-Jan-Henric-Buettner-erfolgreich</guid> <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 03:53:26 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/AUN1amC/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="241" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/ug/zl/fmkgmme/xpxfgcedemph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Die Wagnisse des Jan Henric Buettner – erfolgreich</media:title> <media:description type="plain">Als einer der jüngsten Internet-Millionäre machte er einst Schlagzeilen. 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In den 90er Jahren baute er AOL Europe mit auf, heute versucht er sich als Schlossherr: Das Gut Weißenhaus an der Ostsee will der Hamburger Unternehmer in eine Event-Location verwandeln.&#13; </media:description> <media:keywords>Schloss,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Ideen,Wissen,Wirtschaft,Manager,Deutsche Welle,Informationen,Modelabel,DW-TV,Made in Germany,Strategien,Geschäftskonzepte,Elisabeth Pongratz,Investments,Jan Henric Buettner,Wagnisse,ins Risiko investieren,Internet-Millionär,Risikokapital-Firma</media:keywords> </item> <item> <title>Unser Studiogast diese Woche: Jörg Rocholl (ESMT) </title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/jimRv1o-Unser-Studiogast-diese-Woche-Joerg-Rocholl-ESMT</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/jimRv1o-Unser-Studiogast-diese-Woche-Joerg-Rocholl-ESMT"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/xu/fs/ilkgmme/kwwklqkcemph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Unser Studiogast diese Woche: Jörg Rocholl (ESMT) " von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;DW-TV: Jörg Rocholl ist hier von der European School for Management and Technology in Berlin. Herr Rocholl, gibt es die Kreditklemme wirklich oder ist das etwas, was wir uns nur einbilden?&#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Ich würde sagen, keiner weiß es so genau. Denn wir sehen zwar auf der einen Seite die Klagen der Unternehmen, dass man nicht genug Kredite bekommt, dass nicht genug Geldmittel zur Verfügung gestellt werden. Auf der anderen Seite sehen wir die Banken, die sagen, es ist völlig klar, dass in einer Wirtschaftskrise nicht so viele Kredite vergeben werden können, weil die Bonität, die Kreditwürdigkeit, der Unternehmen nicht gegeben ist. Und ich glaube, alle die Zahlen, die wir bisher sehen, sind letztlich nicht komplett aufschlussreich darüber, wie viel Kredit vergeben wird und ob jeder, der Kredit verdient, auch tatsächlich Kredit bekommt.&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Wir haben es gerade im Beitrag gehört, die Kanzlerin hat ein Machtwort gesprochen und eine Konferenz einberufen. Die Banken haben jetzt versprochen, eine Art Fonds einzurichten für die mittelständischen Unternehmen, weil die Bundesregierung bereit war, mit 10 Milliarden Euro zu bürgen. Glauben Sie tatsächlich, das funktioniert?&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Das ist sicherlich ein Anfang. Allerdings wenn man sich die gesamten Kreditvolumina in Deutschland anschaut, dann ist es in dem Sinne nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Gerade weil man betrachten muss, dass viele Banken, insbesondere die Landesbanken, nach wie vor in einer sehr prekären Situation sind und von sich aus gesehen keine weiteren Mittel zur Verfügung stellen können, gerade die, die auch in der Vergangenheit den Unternehmen viele Kredite zur Verfügung gestellt haben.&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Und in so einer Situation fordert Josef Ackermann einen neuen Staatsfonds zur Rettung der Banken. Ist das nicht ein bisschen unverschämt?&#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Ja, da muss man genau schauen, welche Regelung dort getroffen wird. Dieser Staatsfonds richtet sich ja vor allem dahingehend, in Zukunft Banken, die diese Probleme haben könnten, zu helfen und dass sie aus dieser Krise gerettet werden können. Das hat an sich jetzt nicht so viel zu tun mit der eigentlichen Kreditvergabe zum jetzigen Zeitpunkt.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Also noch ein bisschen abwarten! Vielen Dank Jörg Rocholl! &#13; &#13; &#13; &#13; (Interview: Anja Weyde)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Berlin/tag"&gt;Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kredite/tag"&gt;Kredite&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/European%20School%20of%20Management%20and%20Technology/tag"&gt;European School of Management and Technology&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/ESMT/tag"&gt;ESMT&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/J%C3%B6rg%20Rocholl/tag"&gt;Jörg Rocholl&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Finanzmarktexperte/tag"&gt;Finanzmarktexperte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kreditklemme%20Wirtschaftskrise/tag"&gt;Kreditklemme Wirtschaftskrise&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/jimRv1o/500x408/swf" length="121" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/jimRv1o-Unser-Studiogast-diese-Woche-Joerg-Rocholl-ESMT</guid> <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 03:53:15 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/jimRv1o/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="121" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/xu/fs/ilkgmme/yvwbmqkcemph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Unser Studiogast diese Woche: Jörg Rocholl (ESMT) </media:title> <media:description type="plain">DW-TV: Jörg Rocholl ist hier von der European School for Management and Technology in Berlin. Herr Rocholl, gibt es die Kreditklemme wirklich oder ist das etwas, was wir uns nur einbilden?&#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Ich würde sagen, keiner weiß es so genau. Denn wir sehen zwar auf der einen Seite die Klagen der Unternehmen, dass man nicht genug Kredite bekommt, dass nicht genug Geldmittel zur Verfügung gestellt werden. Auf der anderen Seite sehen wir die Banken, die sagen, es ist völlig klar, dass in einer Wirtschaftskrise nicht so viele Kredite vergeben werden können, weil die Bonität, die Kreditwürdigkeit, der Unternehmen nicht gegeben ist. Und ich glaube, alle die Zahlen, die wir bisher sehen, sind letztlich nicht komplett aufschlussreich darüber, wie viel Kredit vergeben wird und ob jeder, der Kredit verdient, auch tatsächlich Kredit bekommt.&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Wir haben es gerade im Beitrag gehört, die Kanzlerin hat ein Machtwort gesprochen und eine Konferenz einberufen. Die Banken haben jetzt versprochen, eine Art Fonds einzurichten für die mittelständischen Unternehmen, weil die Bundesregierung bereit war, mit 10 Milliarden Euro zu bürgen. Glauben Sie tatsächlich, das funktioniert?&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Das ist sicherlich ein Anfang. Allerdings wenn man sich die gesamten Kreditvolumina in Deutschland anschaut, dann ist es in dem Sinne nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Gerade weil man betrachten muss, dass viele Banken, insbesondere die Landesbanken, nach wie vor in einer sehr prekären Situation sind und von sich aus gesehen keine weiteren Mittel zur Verfügung stellen können, gerade die, die auch in der Vergangenheit den Unternehmen viele Kredite zur Verfügung gestellt haben.&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Und in so einer Situation fordert Josef Ackermann einen neuen Staatsfonds zur Rettung der Banken. Ist das nicht ein bisschen unverschämt?&#13; &#13; &#13; &#13; Jörg Rocholl: Ja, da muss man genau schauen, welche Regelung dort getroffen wird. Dieser Staatsfonds richtet sich ja vor allem dahingehend, in Zukunft Banken, die diese Probleme haben könnten, zu helfen und dass sie aus dieser Krise gerettet werden können. Das hat an sich jetzt nicht so viel zu tun mit der eigentlichen Kreditvergabe zum jetzigen Zeitpunkt.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Also noch ein bisschen abwarten! Vielen Dank Jörg Rocholl! &#13; &#13; &#13; &#13; (Interview: Anja Weyde)</media:description> <media:keywords>Berlin,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Kredite,European School of Management and Technology,ESMT,Studiogast,Jörg Rocholl,Finanzmarktexperte,Kreditklemme Wirtschaftskrise</media:keywords> </item> <item> <title>Dehn + Söhne – Blitzschutz für Brandenburger Tor u</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Lm8eu0Z-Dehn-Soehne-Blitzschutz-fuer-Brandenburger-Tor-u</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Lm8eu0Z-Dehn-Soehne-Blitzschutz-fuer-Brandenburger-Tor-u"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_1/jt/tq/ljkgmme/fyydrohcemph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Dehn + Söhne – Blitzschutz für Brandenburger Tor u" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sie bieten Schutz vor Blitzschaden und Überspannung – die Blitzanlagen der Firma Dehn und Söhne. Ob Kölner Dom oder Dresdner Frauenkirche, der Blitzschutz stammt von dem Familienunternehmen aus Nürnberg. Was vor hundert Jahren als kleiner Handwerksbetrieb begann, hat sich zum Global Player entwickelt. Und die Herausforderungen werden immer komplexer…Bereits seit drei Generationen werden Lösungen rund um Blitzschutzsysteme gefunden. Zur Zeit arbeitet die Entwicklungsabteilung an Möglichkeiten, um große Solaranlagen und Telekommunikationsnetze vor Blitzschäden zu schützen. Die Ergebnisse sollen in der heimischen Produktion umgesetzt werden, denn am Produktionsstandort Deutschland hält das Unternehmen fest. Gerade erst wurde eine neue Werkshalle fertig gestellt. MADE IN GERMANY Reporterin Sonja Schock hat das Unternehmen besucht.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/N%C3%BCrnberg/tag"&gt;Nürnberg&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Brandenburger%20Tor/tag"&gt;Brandenburger Tor&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familienunternehmen/tag"&gt;Familienunternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Global%20Player/tag"&gt;Global Player&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Entwicklungsabteilung/tag"&gt;Entwicklungsabteilung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Solaranlagen/tag"&gt;Solaranlagen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dehn%20%2B%20S%C3%B6hne/tag"&gt;Dehn + Söhne&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Blitzschutz/tag"&gt;Blitzschutz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schutz%20vor%20Blitzschaden/tag"&gt;Schutz vor Blitzschaden&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%9Cberspannung/tag"&gt;Überspannung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Blitzanlagen/tag"&gt;Blitzanlagen&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/Lm8eu0Z/500x408/swf" length="246" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Lm8eu0Z-Dehn-Soehne-Blitzschutz-fuer-Brandenburger-Tor-u</guid> <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 03:53:08 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/Lm8eu0Z/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="246" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/jt/tq/ljkgmme/kflfnnhcemph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Dehn + Söhne – Blitzschutz für Brandenburger Tor u</media:title> <media:description type="plain">Sie bieten Schutz vor Blitzschaden und Überspannung – die Blitzanlagen der Firma Dehn und Söhne. Ob Kölner Dom oder Dresdner Frauenkirche, der Blitzschutz stammt von dem Familienunternehmen aus Nürnberg. Was vor hundert Jahren als kleiner Handwerksbetrieb begann, hat sich zum Global Player entwickelt. Und die Herausforderungen werden immer komplexer…Bereits seit drei Generationen werden Lösungen rund um Blitzschutzsysteme gefunden. Zur Zeit arbeitet die Entwicklungsabteilung an Möglichkeiten, um große Solaranlagen und Telekommunikationsnetze vor Blitzschäden zu schützen. Die Ergebnisse sollen in der heimischen Produktion umgesetzt werden, denn am Produktionsstandort Deutschland hält das Unternehmen fest. Gerade erst wurde eine neue Werkshalle fertig gestellt. MADE IN GERMANY Reporterin Sonja Schock hat das Unternehmen besucht.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Nürnberg,Reportage,Aktuelles,Wissen,Brandenburger Tor,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Familienunternehmen,Global Player,Entwicklungsabteilung,Solaranlagen,Dehn + Söhne,Blitzschutz,Schutz vor Blitzschaden,Überspannung,Blitzanlagen</media:keywords> </item> <item> <title>Der Regensburger Weihnachtsmarkt öffnet seine Tore</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/xfS1qRM-Der-Regensburger-Weihnachtsmarkt-oeffnet-seine-Tore</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/xfS1qRM-Der-Regensburger-Weihnachtsmarkt-oeffnet-seine-Tore"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/wz/qt/djkgmme/dhkxmjgcemph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Der Regensburger Weihnachtsmarkt öffnet seine Tore" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bescherung! Der Weihnachtsbaum erstrahlt in voller Pracht, die Stände sind geschmückt, der Glühwein steht bereit. Der Endspurt-Stress hat sich gelohnt, Veranstalter Peter Kittel ist nach monatelanger Vorbreitung am Ziel. Krippenfiguren und Handwerkskunst, Gaumenfreuden und Weihnachtsstimmung sollen die Besucher anlocken. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis eröffnet feierlich den Weihnachtsmarkt. Ein großer Ansturm wird erwartet, 200.000 Besucher sollen kommen. Doch wird diese Hoffnung erfüllt? Oder bekommen die Händler die Krise auch im Weihnachtsgeschäft zu spüren? Ute Schneider und Carmen Meyer berichten von der Eröffnungsfeier und den Hoffnungen der Händler.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gesch%C3%A4ft/tag"&gt;Geschäft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Weihnachtsmarkt/tag"&gt;Weihnachtsmarkt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Regensburg/tag"&gt;Regensburg&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Weihnachtsstimmung/tag"&gt;Weihnachtsstimmung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Handwerkskunst/tag"&gt;Handwerkskunst&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Peter%20Kittel/tag"&gt;Peter Kittel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Regensburger%20Weihnachtsmarkt/tag"&gt;Regensburger Weihnachtsmarkt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gaumenfreuden/tag"&gt;Gaumenfreuden&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krippenfiguren/tag"&gt;Krippenfiguren&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/F%C3%BCrstin%20Gloria%20von%20Thurn%20und%20Taxis/tag"&gt;Fürstin Gloria von Thurn und Taxis&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/xfS1qRM/500x408/swf" length="324" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/xfS1qRM-Der-Regensburger-Weihnachtsmarkt-oeffnet-seine-Tore</guid> <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 03:52:57 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/xfS1qRM/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="324" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/wz/qt/djkgmme/fnxggkgcemph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Der Regensburger Weihnachtsmarkt öffnet seine Tore</media:title> <media:description type="plain">Bescherung! Der Weihnachtsbaum erstrahlt in voller Pracht, die Stände sind geschmückt, der Glühwein steht bereit. Der Endspurt-Stress hat sich gelohnt, Veranstalter Peter Kittel ist nach monatelanger Vorbreitung am Ziel. Krippenfiguren und Handwerkskunst, Gaumenfreuden und Weihnachtsstimmung sollen die Besucher anlocken. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis eröffnet feierlich den Weihnachtsmarkt. Ein großer Ansturm wird erwartet, 200.000 Besucher sollen kommen. Doch wird diese Hoffnung erfüllt? Oder bekommen die Händler die Krise auch im Weihnachtsgeschäft zu spüren? Ute Schneider und Carmen Meyer berichten von der Eröffnungsfeier und den Hoffnungen der Händler.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Geschäft,Weihnachtsmarkt,Reportage,Aktuelles,Wissen,Regensburg,Wirtschaft,Weihnachtsstimmung,Handwerkskunst,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Peter Kittel,Regensburger Weihnachtsmarkt,Gaumenfreuden,Krippenfiguren,Fürstin Gloria von Thurn und Taxis</media:keywords> </item> <item> <title>Goldfieber – die Geschäfte rund um das Edelmetall</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/CsA4pCA-Goldfieber-die-Geschaefte-rund-um-das-Edelmetall</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/CsA4pCA-Goldfieber-die-Geschaefte-rund-um-das-Edelmetall"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/gu/ok/jikgmme/jmfknlfcemph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Goldfieber – die Geschäfte rund um das Edelmetall" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Goldpreis im Höhenflug. Nie war der Rohstoff so wertvoll wie heute. In unsicheren Zeiten flüchten die Anleger in den vermeintlich sicheren Hafen – ob in Form von Barren, Münzen oder auch Schmuck. Doch auch Goldhändler und Schmuckhersteller brauchen Nachschub, die Preissprünge des Rohstoffs sehen sie mit gemischten Gefühlen. Deutschland ist im Goldfieber.MADE IN GERMANY besuchte den größten Goldhändler Deutschlands im Zentrum der deutschen Schmuckindustrie: die Sparkasse in Pforzheim verkauft 13 Tonnen Gold im Jahr. Pforzheimer Goldschmieden wie zum Beispiel Wellendorf verarbeiten das Gold zu edlen Stücken – noch immer kommen 70 Prozent des in Deutschland gefertigten Schmuckes aus der Region. Ausstellungen und Events rund ums Gold, wie die „Schmuckwelten“ in der Innenstadt ziehen auch Touristen an. Marion Kappel war bei den Vorbereitungen der Juweliere auf das Weihnachtsgeschäft dabei. Die Hoffnungen sind groß, doch der hohe Goldpreis treibt auch die Schmuckpreise nach oben.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/M%C3%BCnzen/tag"&gt;Münzen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rohstoff/tag"&gt;Rohstoff&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gesch%C3%A4fte/tag"&gt;Geschäfte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Goldpreis/tag"&gt;Goldpreis&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Edelmetall/tag"&gt;Edelmetall&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Barren/tag"&gt;Barren&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Goldfieber/tag"&gt;Goldfieber&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schmuck./tag"&gt;Schmuck.&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Goldh%C3%A4ndler/tag"&gt;Goldhändler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schmuckhersteller/tag"&gt;Schmuckhersteller&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schmuckindustrie/tag"&gt;Schmuckindustrie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sparkasse%20in%20Pforzheim/tag"&gt;Sparkasse in Pforzheim&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/CsA4pCA/500x408/swf" length="200" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/CsA4pCA-Goldfieber-die-Geschaefte-rund-um-das-Edelmetall</guid> <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 03:52:45 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/CsA4pCA/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="200" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/gu/ok/jikgmme/lziuqlfcemph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Goldfieber – die Geschäfte rund um das Edelmetall</media:title> <media:description type="plain">Der Goldpreis im Höhenflug. Nie war der Rohstoff so wertvoll wie heute. In unsicheren Zeiten flüchten die Anleger in den vermeintlich sicheren Hafen – ob in Form von Barren, Münzen oder auch Schmuck. Doch auch Goldhändler und Schmuckhersteller brauchen Nachschub, die Preissprünge des Rohstoffs sehen sie mit gemischten Gefühlen. Deutschland ist im Goldfieber.MADE IN GERMANY besuchte den größten Goldhändler Deutschlands im Zentrum der deutschen Schmuckindustrie: die Sparkasse in Pforzheim verkauft 13 Tonnen Gold im Jahr. Pforzheimer Goldschmieden wie zum Beispiel Wellendorf verarbeiten das Gold zu edlen Stücken – noch immer kommen 70 Prozent des in Deutschland gefertigten Schmuckes aus der Region. Ausstellungen und Events rund ums Gold, wie die „Schmuckwelten“ in der Innenstadt ziehen auch Touristen an. Marion Kappel war bei den Vorbereitungen der Juweliere auf das Weihnachtsgeschäft dabei. Die Hoffnungen sind groß, doch der hohe Goldpreis treibt auch die Schmuckpreise nach oben.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Münzen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,Rohstoff,DW-TV,Geschäfte,Made in Germany,Goldpreis,Edelmetall,Barren,Goldfieber,Schmuck.,Goldhändler,Schmuckhersteller,Schmuckindustrie,Sparkasse in Pforzheim</media:keywords> </item> <item> <title>Studiogespräch, Teil 1: Claudia Kemfert, DIW</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/5QPEN79-Studiogespraech-Teil-1-Claudia-Kemfert-DIW</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/5QPEN79-Studiogespraech-Teil-1-Claudia-Kemfert-DIW"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/lj/hl/ckmekme/iqhxnjhqsqoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogespräch, Teil 1: Claudia Kemfert, DIW" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)DW-TV: Strom sparen und sich damit auch unabhängig machen von den großen Versorgern. Claudia Kemfert ist bei mir, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung – ist eine tolle Idee, oder? Claudia Kemfert: Es ist nicht nur eine Idee. Es ist in der Tat aber auch keine NEUE Idee, muss man sagen, denn man kann dadurch, dass man gleichzeitig Strom produziert und auch Wärme, viel effizienter mit Energie umgehen. Es ist eine sparsame Energieform. Wenn man es dann noch mit klimaneutraler Produktion koppelt, zum Beispiel mit erneuerbaren Energien oder mit Gas ist das natürlich optimal. DW-TV: Wenn 100.000 Kraftwerke die Leistung von zwei Atomkraftwerken übernehmen, könnte die Regierung eigentlich an ihrem Ziel des Atomausstiegs festhalten? Claudia Kemfert: Ja, das sind nur zwei Atomkraftwerke – oder mir wäre es lieber zwei Kohlekraftwerke, muss ich deutlich sagen – denn die sind natürlich diejenigen, die den Klimawandel verursachen. Insofern ist es schon ganz eindeutig die richtige Richtung. Aber gern dann eben auch erneuerbare Energien oder in der Übergangszeit Gas. DW-TV: Sie beraten ja die Regierungen und auch die EU-Kommission, ziehen sie doch mal ein Fazit: Welche Arbeit leisten die? Ist es genug, was die bisher machen? Claudia Kemfert: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Also so langsam ändert sich ja was, das ist auch sehr gut. Man hat das Energie- und Klimapaket auf den Weg gebracht, denn man will ja auch die Treibhausgase deutlich eindämmen, aber jetzt muss man natürlich auch den Fahrplan festlegen, wie man dahin kommen will. DW-TV: Wir können uns mal anschauen, wie viel Geld die Regierungen gemessen an ihren Konjunkturpaketen, das wiederum gemessen am Bruttoinlandsprodukt, ausgeben. Da haben wir eine Grafik vorbereitet: Da sehen wir China deutlich vorne mit 4,8 Prozent gefolgt von Südkorea, den USA und Deutschland gerade mal mit 0,4 Prozent. Das sieht jetzt auf den ersten Blick ernüchternd aus. Kann man das in den Kontext setzen? Claudia Kemfert: Auf der einen Seite ist es natürlich schon so, dass China sehr viel ausgibt. In absoluten Größen ist das auch schon eine Summe, die ordentlich ist. Auf der anderen Seite rechnen die natürlich aber hinein, dass es Infrastrukturgelder sind für die Schiene oder für das Energiesystem. Das sind Gelder, die wir hier natürlich nicht aufbringen müssen. Die deutschen oder auch europäischen Gelder sind dann wirklich die reinen Gelder, die für Klimaschutzmaßnahmen ausgegeben werden. DW-TV: Vielen Dank erst einmal hier an dieser Stelle, wir sprechen uns gleich noch einmal! (Interview: Thomas Helfrich)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Umwelt/tag"&gt;Umwelt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energie/tag"&gt;Energie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Verkehr/tag"&gt;Verkehr&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Unabh%C3%A4ngigkeit/tag"&gt;Unabhängigkeit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Strom%20sparen/tag"&gt;Strom sparen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/erneuerbare%20Energien/tag"&gt;erneuerbare Energien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogespr%C3%A4ch/tag"&gt;Studiogespräch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DIW/tag"&gt;DIW&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Claudia%20Kemfert/tag"&gt;Claudia Kemfert&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsches%20Institut%20f%C3%BCr%20Wirtschaftsforschung/tag"&gt;Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/gro%C3%9Fe%20Versorger/tag"&gt;große Versorger&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/klimaneutrale%20Produktion/tag"&gt;klimaneutrale Produktion&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/5QPEN79/500x408/swf" length="140" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/5QPEN79-Studiogespraech-Teil-1-Claudia-Kemfert-DIW</guid> <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 06:12:51 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/5QPEN79/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="140" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/lj/hl/ckmekme/tpbpkjhqsqoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Studiogespräch, Teil 1: Claudia Kemfert, DIW</media:title> <media:description type="plain">Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)DW-TV: Strom sparen und sich damit auch unabhängig machen von den großen Versorgern. Claudia Kemfert ist bei mir, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung – ist eine tolle Idee, oder? Claudia Kemfert: Es ist nicht nur eine Idee. Es ist in der Tat aber auch keine NEUE Idee, muss man sagen, denn man kann dadurch, dass man gleichzeitig Strom produziert und auch Wärme, viel effizienter mit Energie umgehen. Es ist eine sparsame Energieform. Wenn man es dann noch mit klimaneutraler Produktion koppelt, zum Beispiel mit erneuerbaren Energien oder mit Gas ist das natürlich optimal. DW-TV: Wenn 100.000 Kraftwerke die Leistung von zwei Atomkraftwerken übernehmen, könnte die Regierung eigentlich an ihrem Ziel des Atomausstiegs festhalten? Claudia Kemfert: Ja, das sind nur zwei Atomkraftwerke – oder mir wäre es lieber zwei Kohlekraftwerke, muss ich deutlich sagen – denn die sind natürlich diejenigen, die den Klimawandel verursachen. Insofern ist es schon ganz eindeutig die richtige Richtung. Aber gern dann eben auch erneuerbare Energien oder in der Übergangszeit Gas. DW-TV: Sie beraten ja die Regierungen und auch die EU-Kommission, ziehen sie doch mal ein Fazit: Welche Arbeit leisten die? Ist es genug, was die bisher machen? Claudia Kemfert: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Also so langsam ändert sich ja was, das ist auch sehr gut. Man hat das Energie- und Klimapaket auf den Weg gebracht, denn man will ja auch die Treibhausgase deutlich eindämmen, aber jetzt muss man natürlich auch den Fahrplan festlegen, wie man dahin kommen will. DW-TV: Wir können uns mal anschauen, wie viel Geld die Regierungen gemessen an ihren Konjunkturpaketen, das wiederum gemessen am Bruttoinlandsprodukt, ausgeben. Da haben wir eine Grafik vorbereitet: Da sehen wir China deutlich vorne mit 4,8 Prozent gefolgt von Südkorea, den USA und Deutschland gerade mal mit 0,4 Prozent. Das sieht jetzt auf den ersten Blick ernüchternd aus. Kann man das in den Kontext setzen? Claudia Kemfert: Auf der einen Seite ist es natürlich schon so, dass China sehr viel ausgibt. In absoluten Größen ist das auch schon eine Summe, die ordentlich ist. Auf der anderen Seite rechnen die natürlich aber hinein, dass es Infrastrukturgelder sind für die Schiene oder für das Energiesystem. Das sind Gelder, die wir hier natürlich nicht aufbringen müssen. Die deutschen oder auch europäischen Gelder sind dann wirklich die reinen Gelder, die für Klimaschutzmaßnahmen ausgegeben werden. DW-TV: Vielen Dank erst einmal hier an dieser Stelle, wir sprechen uns gleich noch einmal! (Interview: Thomas Helfrich)</media:description> <media:keywords>Umwelt,Dokumentation,Reportage,Energie,Aktuelles,Wissen,Verkehr,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Unabhängigkeit,Strom sparen,erneuerbare Energien,Studiogespräch,DIW,Claudia Kemfert,Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung,große Versorger,klimaneutrale Produktion</media:keywords> </item> <item> <title>Minikraftwerke mit VW-Erdgasmotor – Energie produzieren im Eigenheim</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/BAVBpqP-Minikraftwerke-mit-VW-Erdgasmotor-Energie-produzieren-im-Eigenheim</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/BAVBpqP-Minikraftwerke-mit-VW-Erdgasmotor-Energie-produzieren-im-Eigenheim"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/hc/km/rrmekme/vuvtbdlssqoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Minikraftwerke mit VW-Erdgasmotor – Energie produzieren im Eigenheim" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Energie aus dem eigenen kleinen Kraftwerk im Keller – so könnte für viele Hausbesitzer in Deutschland die Zukunft aussehen. Der unabhängige Ökostrom-Anbieter Lichtblick will zusammen mit dem Autohersteller Volkswagen sogenannte Minikraftwerke bauen. Mit ihnen können die Verbraucher Strom und Wärme selbst erzeugen und dabei umweltschonend Energie sparen.100.000 der sogenannten „Zuhausekraftwerke“ sollen in den nächsten zehn Jahren installiert werden. Die Geräte sind etwa so groß wie eine Waschmaschine und erzeugen Energie mit Hilfe eines VW-Erdgasmotors. Dieser wird sonst in Modellen wie dem Touran oder dem Caddy eingebaut. Volkswagen sichert sich damit neue Marktanteile jenseits der Automobilbranche. Doch vor allem könnten die neuen Minikraftwerke den deutschen Strommarkt kräftig aufmischen. Denn erstmals können Stromkunden unabhängig von großen Konzernen ihren eigenen Strom erzeugen und sogar ins Netz einspeisen. Dazu kommt: bis zum Jahr 2030 soll rund ein Drittel des Strombedarfs in Deutschland aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Aber was, wenn der Wind mal nicht weht? Bisher ein ungelöstes Problem. Dann springen die kleinen Kraftwerke ein. Mehrere Tausend zusammengeschaltet könnten bis zu zwei Atomkraftwerke ersetzen. Claudia Laszczak&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Volkswagen/tag"&gt;Volkswagen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Strom/tag"&gt;Strom&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/W%C3%A4rme/tag"&gt;Wärme&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Lichtblick/tag"&gt;Lichtblick&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/erneuerbare%20Energien/tag"&gt;erneuerbare Energien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Minikraftwerke/tag"&gt;Minikraftwerke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/VW-Erdgasmotor/tag"&gt;VW-Erdgasmotor&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energie%20produzieren/tag"&gt;Energie produzieren&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%96kostrom-Anbieter/tag"&gt;Ökostrom-Anbieter&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Selbsterzeuger/tag"&gt;Selbsterzeuger&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/umweltschonende%20Energie/tag"&gt;umweltschonende Energie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zuhausekraftwerke/tag"&gt;Zuhausekraftwerke&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/BAVBpqP/500x408/swf" length="223" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/BAVBpqP-Minikraftwerke-mit-VW-Erdgasmotor-Energie-produzieren-im-Eigenheim</guid> <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 06:12:45 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/BAVBpqP/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="223" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/hc/km/rrmekme/qbsvqlkssqoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Minikraftwerke mit VW-Erdgasmotor – Energie produzieren im Eigenheim</media:title> <media:description type="plain">Energie aus dem eigenen kleinen Kraftwerk im Keller – so könnte für viele Hausbesitzer in Deutschland die Zukunft aussehen. Der unabhängige Ökostrom-Anbieter Lichtblick will zusammen mit dem Autohersteller Volkswagen sogenannte Minikraftwerke bauen. Mit ihnen können die Verbraucher Strom und Wärme selbst erzeugen und dabei umweltschonend Energie sparen.100.000 der sogenannten „Zuhausekraftwerke“ sollen in den nächsten zehn Jahren installiert werden. Die Geräte sind etwa so groß wie eine Waschmaschine und erzeugen Energie mit Hilfe eines VW-Erdgasmotors. Dieser wird sonst in Modellen wie dem Touran oder dem Caddy eingebaut. Volkswagen sichert sich damit neue Marktanteile jenseits der Automobilbranche. Doch vor allem könnten die neuen Minikraftwerke den deutschen Strommarkt kräftig aufmischen. Denn erstmals können Stromkunden unabhängig von großen Konzernen ihren eigenen Strom erzeugen und sogar ins Netz einspeisen. Dazu kommt: bis zum Jahr 2030 soll rund ein Drittel des Strombedarfs in Deutschland aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Aber was, wenn der Wind mal nicht weht? Bisher ein ungelöstes Problem. Dann springen die kleinen Kraftwerke ein. Mehrere Tausend zusammengeschaltet könnten bis zu zwei Atomkraftwerke ersetzen. Claudia Laszczak</media:description> <media:keywords>Volkswagen,Dokumentation,Reportage,Strom,Wärme,Aktuelles,Wissen,Lichtblick,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,erneuerbare Energien,Minikraftwerke,VW-Erdgasmotor,Energie produzieren,Ökostrom-Anbieter,Selbsterzeuger,umweltschonende Energie,Zuhausekraftwerke</media:keywords> </item> <item> <title>Studiogespräch, Teil 2: Claudia Kemfert, DIW</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/bhtMm6f-Studiogespraech-Teil-2-Claudia-Kemfert-DIW</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/bhtMm6f-Studiogespraech-Teil-2-Claudia-Kemfert-DIW"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/dy/yx/osmekme/bbyhoklssqoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogespräch, Teil 2: Claudia Kemfert, DIW" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). DW-TV: Frau Kemfert, was tun Sie als Energieexpertin für den Klimaschutz? Ist bei Ihnen alles Bio? Claudia Kemfert: Ja, tatsächlich. Ich lebe sehr klimabewusst: Ich fahre mit dem Fahrrad, mit der S- Bahn, habe kein Auto, wohne in einem wärmegedämmten Haus, ich kaufe Bio-Produkte und beziehe Ökostrom. Aber was tatsächlich meine Bilanz verhagelt, sind die Langstreckenflüge. Das neutralisiere ich, indem ich in Klimaschutzprojekte spende. DW-TV: Im Chinesischen besteht das Wort „Krise“ aus zwei Worten: Zum einen „Gefahr“, zum anderen „Chance“. Welche Chance bietet die Klimakrise für Unternehmen? Claudia Kemfert: Eine sehr große. Die Zukunftsmärkte sind tatsächlich die Klimaschutzmärkte. Sei es im Bereich Energieeffizienz oder auch die klassischen Umweltschutztechniken, energieeffiziente Gebäude oder auch erneuerbare Energien. All das birgt enorme volkswirtschaftliche Chancen und die sollten wir auch wahrnehmen. DW-TV: Wir stehen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen: Alles nur warme Worte, wird da nichts herauskommen? Claudia Kemfert: Nein, es muss etwas dabei herauskommen. Es geht gar nicht ohne, denn wir dürfen die Politiker hier nicht aus der Pflicht entlassen. Die Amerikaner müssen sich verpflichten und eben auch die Chinesen, Europa tut ja ohnehin sehr viel. Also: Es muss etwas dabei herauskommen, weil die Zeit niemals so günstig war wie jetzt. Nahezu alle Führer der Welt haben sich dazu entschlossen, Klimaschutz zu machen und das sollte man jetzt auch umsetzen. DW-TV: Sind sich denn auch allen Führer wirklich der Folgen bewusst, wenn es keine Einigung gibt? Claudia Kemfert: Ich hoffe, denn tatsächlich muss es eine Einigung geben, ohne das geht es leider nicht. Ich sehe aber auch sehr viele grüne Signale, in dem Sinne, dass alles auf „Gut“ steht. Insofern muss man jetzt die Weltführer dazu bewegen, dass sie in Kopenhagen ein Abkommen beschließen. DW-TV: Wir hoffen das alle. Frau Kemfert, ich bedanke mich recht herzlich, dass Sie bei uns waren. (Interview: Thomas Helfrich)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energie/tag"&gt;Energie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Verkehr/tag"&gt;Verkehr&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bio/tag"&gt;Bio&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimaschutz/tag"&gt;Klimaschutz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%96kostrom/tag"&gt;Ökostrom&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogespr%C3%A4ch/tag"&gt;Studiogespräch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DIW/tag"&gt;DIW&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimakrise/tag"&gt;Klimakrise&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Claudia%20Kemfert/tag"&gt;Claudia Kemfert&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsches%20Institut%20f%C3%BCr%20Wirtschaftsforschung/tag"&gt;Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Umwelt%20.Energieexpertin/tag"&gt;Umwelt .Energieexpertin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/klimabewusst/tag"&gt;klimabewusst&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/w%C3%A4rmeged%C3%A4mmte%20H%C3%A4user/tag"&gt;wärmegedämmte Häuser&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimaschutzprojekte/tag"&gt;Klimaschutzprojekte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimaschutzm%C3%A4rkte/tag"&gt;Klimaschutzmärkte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Umweltschutztechniken/tag"&gt;Umweltschutztechniken&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/energieeffiziente%20Geb%C3%A4ude/tag"&gt;energieeffiziente Gebäude&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimagipfel%20in%20Kopenhagen/tag"&gt;Klimagipfel in Kopenhagen&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/bhtMm6f/500x408/swf" length="115" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/bhtMm6f-Studiogespraech-Teil-2-Claudia-Kemfert-DIW</guid> <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:57:03 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/bhtMm6f/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="115" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/dy/yx/osmekme/osnnqklssqoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Studiogespräch, Teil 2: Claudia Kemfert, DIW</media:title> <media:description type="plain">Sie ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). DW-TV: Frau Kemfert, was tun Sie als Energieexpertin für den Klimaschutz? Ist bei Ihnen alles Bio? Claudia Kemfert: Ja, tatsächlich. Ich lebe sehr klimabewusst: Ich fahre mit dem Fahrrad, mit der S- Bahn, habe kein Auto, wohne in einem wärmegedämmten Haus, ich kaufe Bio-Produkte und beziehe Ökostrom. Aber was tatsächlich meine Bilanz verhagelt, sind die Langstreckenflüge. Das neutralisiere ich, indem ich in Klimaschutzprojekte spende. DW-TV: Im Chinesischen besteht das Wort „Krise“ aus zwei Worten: Zum einen „Gefahr“, zum anderen „Chance“. Welche Chance bietet die Klimakrise für Unternehmen? Claudia Kemfert: Eine sehr große. Die Zukunftsmärkte sind tatsächlich die Klimaschutzmärkte. Sei es im Bereich Energieeffizienz oder auch die klassischen Umweltschutztechniken, energieeffiziente Gebäude oder auch erneuerbare Energien. All das birgt enorme volkswirtschaftliche Chancen und die sollten wir auch wahrnehmen. DW-TV: Wir stehen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen: Alles nur warme Worte, wird da nichts herauskommen? Claudia Kemfert: Nein, es muss etwas dabei herauskommen. Es geht gar nicht ohne, denn wir dürfen die Politiker hier nicht aus der Pflicht entlassen. Die Amerikaner müssen sich verpflichten und eben auch die Chinesen, Europa tut ja ohnehin sehr viel. Also: Es muss etwas dabei herauskommen, weil die Zeit niemals so günstig war wie jetzt. Nahezu alle Führer der Welt haben sich dazu entschlossen, Klimaschutz zu machen und das sollte man jetzt auch umsetzen. DW-TV: Sind sich denn auch allen Führer wirklich der Folgen bewusst, wenn es keine Einigung gibt? Claudia Kemfert: Ich hoffe, denn tatsächlich muss es eine Einigung geben, ohne das geht es leider nicht. Ich sehe aber auch sehr viele grüne Signale, in dem Sinne, dass alles auf „Gut“ steht. Insofern muss man jetzt die Weltführer dazu bewegen, dass sie in Kopenhagen ein Abkommen beschließen. DW-TV: Wir hoffen das alle. Frau Kemfert, ich bedanke mich recht herzlich, dass Sie bei uns waren. (Interview: Thomas Helfrich)</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Energie,Aktuelles,Wissen,Verkehr,Deutsche Welle,Informationen,Bio,Klimaschutz,DW-TV,Made in Germany,Ökostrom,Studiogespräch,DIW,Klimakrise,Claudia Kemfert,Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung,Umwelt .Energieexpertin,klimabewusst,wärmegedämmte Häuser,Klimaschutzprojekte,Klimaschutzmärkte,Umweltschutztechniken,energieeffiziente Gebäude,Klimagipfel in Kopenhagen</media:keywords> </item> <item> <title>Henkel – Umweltschutz durch ökologische Nachhaltigkeit</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/KSdGUNN-Henkel-Umweltschutz-durch-oekologische-Nachhaltigkeit</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/KSdGUNN-Henkel-Umweltschutz-durch-oekologische-Nachhaltigkeit"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/uw/kc/jjdekme/pyqcedckrqoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Henkel – Umweltschutz durch ökologische Nachhaltigkeit" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bio, Öko, natürliche Rohstoffe – mit diesen Begriffen bringt kaum ein Verbraucher den Namen Henkel in Verbindung. Der Konzern aus Düsseldorf steht für konventionelle Waschmittel und Klebstoffe, die sich gut verkaufen. Doch in Zeiten des Klimawandels reicht das auf Dauer nicht mehr aus. Das hat auch Henkel erkannt und investiert seit kurzem in Bioprodukte, beispielsweise auch Öko-Waschmittel.Darüber hinaus hat der Konzern Leitlinien zum Thema Nachhaltigkeit entwickelt. So soll beispielsweise jedes Produkt höheren Ansprüchen in Sachen Nachhaltigkeit genügen als sein Vorgänger. Ein Beispiel dafür ist die Verwendung von Palmöl aus ökologischem Anbau. Henkel ist das einzige Großunternehmen auf der Welt, das in großem Stil Öko-Palmöl nutzt. Für sein Engagement ist der Konzern zum Sustainability Leader gekürt worden– eine Auszeichnung für Unternehmen, die sich auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit hervor getan haben. Miltiades Arsenopoulos&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Waschmittel/tag"&gt;Waschmittel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Unternehmen/tag"&gt;Unternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimawandel/tag"&gt;Klimawandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Umweltschutz/tag"&gt;Umweltschutz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bio/tag"&gt;Bio&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%96ko/tag"&gt;Öko&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Henkel/tag"&gt;Henkel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Nachhaltigkeit/tag"&gt;Nachhaltigkeit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Palm%C3%B6l/tag"&gt;Palmöl&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%B6kologischer%20Anbau/tag"&gt;ökologischer Anbau&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klebstoffe/tag"&gt;Klebstoffe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bioprodukte/tag"&gt;Bioprodukte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Miltiades%20Arsenopoulos/tag"&gt;Miltiades Arsenopoulos&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%B6kologische%20Nachhaltigkeit/tag"&gt;ökologische Nachhaltigkeit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/nat%C3%BCrliche%20Rohstoffe/tag"&gt;natürliche Rohstoffe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%96ko-Waschmittel/tag"&gt;Öko-Waschmittel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sustainability%20Leader/tag"&gt;Sustainability Leader&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/KSdGUNN/500x408/swf" length="234" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/KSdGUNN-Henkel-Umweltschutz-durch-oekologische-Nachhaltigkeit</guid> <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:56:57 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/KSdGUNN/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="234" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/uw/kc/jjdekme/xvptdcckrqoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Henkel – Umweltschutz durch ökologische Nachhaltigkeit</media:title> <media:description type="plain">Bio, Öko, natürliche Rohstoffe – mit diesen Begriffen bringt kaum ein Verbraucher den Namen Henkel in Verbindung. Der Konzern aus Düsseldorf steht für konventionelle Waschmittel und Klebstoffe, die sich gut verkaufen. Doch in Zeiten des Klimawandels reicht das auf Dauer nicht mehr aus. Das hat auch Henkel erkannt und investiert seit kurzem in Bioprodukte, beispielsweise auch Öko-Waschmittel.Darüber hinaus hat der Konzern Leitlinien zum Thema Nachhaltigkeit entwickelt. So soll beispielsweise jedes Produkt höheren Ansprüchen in Sachen Nachhaltigkeit genügen als sein Vorgänger. Ein Beispiel dafür ist die Verwendung von Palmöl aus ökologischem Anbau. Henkel ist das einzige Großunternehmen auf der Welt, das in großem Stil Öko-Palmöl nutzt. Für sein Engagement ist der Konzern zum Sustainability Leader gekürt worden– eine Auszeichnung für Unternehmen, die sich auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit hervor getan haben. Miltiades Arsenopoulos</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Waschmittel,Unternehmen,Reportage,Klimawandel,Aktuelles,Wissen,Umweltschutz,Deutsche Welle,Informationen,Bio,Öko,Henkel,DW-TV,Made in Germany,Nachhaltigkeit,Palmöl,ökologischer Anbau,Klebstoffe,Bioprodukte,Miltiades Arsenopoulos,ökologische Nachhaltigkeit,natürliche Rohstoffe,Öko-Waschmittel,Sustainability Leader</media:keywords> </item> <item> <title>Der Chefentwickler von Daimler, Thomas Weber und die grüne Technologie</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/NrtUXOy-Der-Chefentwickler-von-Daimler-Thomas-Weber-und-die-gruene-Technologie</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/NrtUXOy-Der-Chefentwickler-von-Daimler-Thomas-Weber-und-die-gruene-Technologie"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_1/ej/rr/mtmekme/ddexnpossqoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Der Chefentwickler von Daimler, Thomas Weber und die grüne Technologie" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit 5 Jahren ist er für Forschung und Entwicklung bei Daimler zuständig: Thomas Weber. Von ihm hängt es ab, ob der Autobauer auf dem Markt bestehen kann. Daimler kämpft mit Image-Problemen, roten Zahlen. Lange habe Daimler den Trend zum umweltfreundlichen Auto verschlafen, so Kritiker.In der letzten Zeit sah es für Daimler bekanntlich nicht sehr gut aus, auch wenn im dritten Quartal die Talfahrt etwas gestoppt werden konnte. Ursachen für die tiefroten Zahlen gibt es viele - dazu gehört neben dem Absatzeinbruch eine verfehlte Modellpolitik, Motorenprobleme und die Tatsache, dass Daimler die Entwicklung ökologischer Antriebstechnik verschlafen hat. Dass grüne Technologie in Zukunft Trend sein wird, weiß auch Weber. Er forciert jetzt u.a. die Entwicklung des Elektroautos. Der 55-Jährige muss unter erheblichem Kostendruck Innovationen vorrantreiben. Mabel Gundlach portraitiert den Chefentwickler von Daimler.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Daimler-Benz/tag"&gt;Daimler-Benz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Innovationen/tag"&gt;Innovationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Thomas%20Weber/tag"&gt;Thomas Weber&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mabel%20Gundlach/tag"&gt;Mabel Gundlach&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Chefentwickler/tag"&gt;Chefentwickler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Image-Probleme/tag"&gt;Image-Probleme&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/roten%20Zahlen/tag"&gt;roten Zahlen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/umweltfreundliches%20Auto/tag"&gt;umweltfreundliches Auto&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/verfehlte%20Modellpolitik/tag"&gt;verfehlte Modellpolitik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Absatzeinbruch/tag"&gt;Absatzeinbruch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Motorenprobleme/tag"&gt;Motorenprobleme&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%B6kologische%20Antriebstechnik/tag"&gt;ökologische Antriebstechnik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/gr%C3%BCne%20Technologie/tag"&gt;grüne Technologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kostendruck/tag"&gt;Kostendruck&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Chefentwickler%20von%20Daimler/tag"&gt;Chefentwickler von Daimler&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/NrtUXOy/500x408/swf" length="270" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/NrtUXOy-Der-Chefentwickler-von-Daimler-Thomas-Weber-und-die-gruene-Technologie</guid> <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:56:49 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/NrtUXOy/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="270" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/ej/rr/mtmekme/rqbflpossqoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Der Chefentwickler von Daimler, Thomas Weber und die grüne Technologie</media:title> <media:description type="plain">Seit 5 Jahren ist er für Forschung und Entwicklung bei Daimler zuständig: Thomas Weber. Von ihm hängt es ab, ob der Autobauer auf dem Markt bestehen kann. Daimler kämpft mit Image-Problemen, roten Zahlen. Lange habe Daimler den Trend zum umweltfreundlichen Auto verschlafen, so Kritiker.In der letzten Zeit sah es für Daimler bekanntlich nicht sehr gut aus, auch wenn im dritten Quartal die Talfahrt etwas gestoppt werden konnte. Ursachen für die tiefroten Zahlen gibt es viele - dazu gehört neben dem Absatzeinbruch eine verfehlte Modellpolitik, Motorenprobleme und die Tatsache, dass Daimler die Entwicklung ökologischer Antriebstechnik verschlafen hat. Dass grüne Technologie in Zukunft Trend sein wird, weiß auch Weber. Er forciert jetzt u.a. die Entwicklung des Elektroautos. Der 55-Jährige muss unter erheblichem Kostendruck Innovationen vorrantreiben. Mabel Gundlach portraitiert den Chefentwickler von Daimler.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Daimler-Benz,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Innovationen,Made in Germany,Thomas Weber,Mabel Gundlach,Chefentwickler,Image-Probleme,roten Zahlen,umweltfreundliches Auto,verfehlte Modellpolitik,Absatzeinbruch,Motorenprobleme,ökologische Antriebstechnik,grüne Technologie,Kostendruck,Chefentwickler von Daimler</media:keywords> </item> <item> <title>Datenskandale bei deutschen Unternehmen - Panne oder Vorsatz?</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/fpy7OQ6-Datenskandale-bei-deutschen-Unternehmen-Panne-oder-Vorsatz</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/fpy7OQ6-Datenskandale-bei-deutschen-Unternehmen-Panne-oder-Vorsatz"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/fo/xu/jhhoqle/efwzlkqpkloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Datenskandale bei deutschen Unternehmen - Panne oder Vorsatz?" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;„Datenklau beim Finanzkonzern AWD“…“Postbank geht nachlässig mit Kundendaten um“…“Datenskandal: Telekom gibt Kundendaten für Werbekampagnen weiter“…allein die Zeitungsschlagzeilen aus den letzten Wochen werfen ein Licht darauf, wie es um die Sicherheit von Kundendaten in Deutschland bestellt ist.Was sagen die Firmen zu den Vorwürfen? Unsere Reporterin Mabel Gundlach geht der Frage nach, ob es sich bei den jüngsten Skandalen nur um Pannen oder um Fehler im System handelt. Dazu besuchte sie in Bonn die Deutsche Telekom und die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit. Diese informiert die Datenschutzbeauftragten von Unternehmen und Behörden über die gesetzlichen Richtlinien. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Panne/tag"&gt;Panne&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Datenschutz/tag"&gt;Datenschutz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/AWD/tag"&gt;AWD&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Telekom/tag"&gt;Telekom&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Postbank/tag"&gt;Postbank&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Datensicherheit/tag"&gt;Datensicherheit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Vorsatz/tag"&gt;Vorsatz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Datenklau/tag"&gt;Datenklau&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mabel%20Gundlach/tag"&gt;Mabel Gundlach&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kundendaten/tag"&gt;Kundendaten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Datenskandale/tag"&gt;Datenskandale&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Unternehmen/tag"&gt;Deutsche Unternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Finanzkonzern/tag"&gt;Finanzkonzern&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Datenskandal/tag"&gt;Datenskandal&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/fpy7OQ6/500x408/swf" length="193" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/fpy7OQ6-Datenskandale-bei-deutschen-Unternehmen-Panne-oder-Vorsatz</guid> <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 03:52:26 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/fpy7OQ6/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="193" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/fo/xu/jhhoqle/jqmykkqpkloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Datenskandale bei deutschen Unternehmen - Panne oder Vorsatz?</media:title> <media:description type="plain">„Datenklau beim Finanzkonzern AWD“…“Postbank geht nachlässig mit Kundendaten um“…“Datenskandal: Telekom gibt Kundendaten für Werbekampagnen weiter“…allein die Zeitungsschlagzeilen aus den letzten Wochen werfen ein Licht darauf, wie es um die Sicherheit von Kundendaten in Deutschland bestellt ist.Was sagen die Firmen zu den Vorwürfen? Unsere Reporterin Mabel Gundlach geht der Frage nach, ob es sich bei den jüngsten Skandalen nur um Pannen oder um Fehler im System handelt. Dazu besuchte sie in Bonn die Deutsche Telekom und die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit. Diese informiert die Datenschutzbeauftragten von Unternehmen und Behörden über die gesetzlichen Richtlinien. </media:description> <media:keywords>Panne,Dokumentation,Reportage,Datenschutz,Soziales,Aktuelles,AWD,Wissen,Wirtschaft,Telekom,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Postbank,Datensicherheit,Vorsatz,Datenklau,Mabel Gundlach,Kundendaten,Datenskandale,Deutsche Unternehmen,Finanzkonzern,Datenskandal</media:keywords> </item> <item> <title>Regensburg im Weihnachtsfieber – Geschäft mit Tradition</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/oHeuha9-Regensburg-im-Weihnachtsfieber-Geschaeft-mit-Tradition</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/oHeuha9-Regensburg-im-Weihnachtsfieber-Geschaeft-mit-Tradition"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/eo/wn/bdioqle/sozlompqkloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Regensburg im Weihnachtsfieber – Geschäft mit Tradition" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Vorbereitungen für den Regensburger Weihnachtsmarkt laufen auf Hochtouren. Viele Entscheidungen müssen schnell getroffen werden und beim Aufbau der Stände darf jetzt nichts mehr schief gehen.In der zweiten Folge unserer Serie „Regensburg im Weihnachtsfieber – Geschäft mit Tradition“ begleiten wir den Unternehmer Peter Kittel. Bereits zum achten Mal veranstaltet er den Traditionsmarkt und auch diesmal will er kräftig Umsatz machen. Kittel ist im Dauerstress: unter 20 Bewerberinnen muss er ein Christkind aussuchen. Währenddessen wird im fürstlichen Forst mit dem traditionellen Halali der Weihnachtsbaum gefällt und in die Stadt gebracht. Wird er dort heile ankommen? Und wie sieht es aus beim Hutmacher, der für die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis einen ganz besonderen Hut anfertigt? Carmen Meyer und Ute Schneider waren dabei.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gesch%C3%A4ft/tag"&gt;Geschäft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Weihnachtsmarkt/tag"&gt;Weihnachtsmarkt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Casting/tag"&gt;Casting&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Regensburg/tag"&gt;Regensburg&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tradition/tag"&gt;Tradition&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Unternehmer/tag"&gt;Unternehmer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Weihnachtsgesch%C3%A4ft/tag"&gt;Weihnachtsgeschäft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hutmacher/tag"&gt;Hutmacher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/regionale%20Produkte/tag"&gt;regionale Produkte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Peter%20Kittel/tag"&gt;Peter Kittel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Weihnachtsfieber/tag"&gt;Weihnachtsfieber&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Regensburger%20Weihnachtsmarkt/tag"&gt;Regensburger Weihnachtsmarkt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aufbau%20der%20St%C3%A4nde/tag"&gt;Aufbau der Stände&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Traditionsmarkt/tag"&gt;Traditionsmarkt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bewerberinnen/tag"&gt;Bewerberinnen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Peter%20Esser/tag"&gt;Peter Esser&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/oHeuha9/500x408/swf" length="323" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/oHeuha9-Regensburg-im-Weihnachtsfieber-Geschaeft-mit-Tradition</guid> <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 03:52:44 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/oHeuha9/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="323" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/eo/wn/bdioqle/qnmpnmpqkloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Regensburg im Weihnachtsfieber – Geschäft mit Tradition</media:title> <media:description type="plain">Die Vorbereitungen für den Regensburger Weihnachtsmarkt laufen auf Hochtouren. Viele Entscheidungen müssen schnell getroffen werden und beim Aufbau der Stände darf jetzt nichts mehr schief gehen.In der zweiten Folge unserer Serie „Regensburg im Weihnachtsfieber – Geschäft mit Tradition“ begleiten wir den Unternehmer Peter Kittel. Bereits zum achten Mal veranstaltet er den Traditionsmarkt und auch diesmal will er kräftig Umsatz machen. Kittel ist im Dauerstress: unter 20 Bewerberinnen muss er ein Christkind aussuchen. Währenddessen wird im fürstlichen Forst mit dem traditionellen Halali der Weihnachtsbaum gefällt und in die Stadt gebracht. Wird er dort heile ankommen? Und wie sieht es aus beim Hutmacher, der für die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis einen ganz besonderen Hut anfertigt? Carmen Meyer und Ute Schneider waren dabei.</media:description> <media:keywords>Kultur,Dokumentation,Geschäft,Weihnachtsmarkt,Reportage,Casting,Soziales,Aktuelles,Wissen,Regensburg,Wirtschaft,Tradition,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Unternehmer,Weihnachtsgeschäft,Hutmacher,regionale Produkte,Peter Kittel,Weihnachtsfieber,Regensburger Weihnachtsmarkt,Aufbau der Stände,Traditionsmarkt,Bewerberinnen,Peter Esser</media:keywords> </item> <item> <title>Globalisierung - Alexander Melchers Alltag in Sing</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/BdXNNAY-Globalisierung-Alexander-Melchers-Alltag-in-Sing</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/BdXNNAY-Globalisierung-Alexander-Melchers-Alltag-in-Sing"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/df/mn/pjhoqle/yumffelqkloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Globalisierung - Alexander Melchers Alltag in Sing" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Von der 1806 gegründeten Segelschiff-Reederei zum modernen Handels-Konzern: das ist die Geschichte des Bremer Unternehmens Melchers&amp;Co. Schwerpunkt der weltweiten Aktivitäten ist der Asienhandel. Geschäftsführer Alexander Melchers lebt und arbeitet in Singapur.Der Stadtstaat Singapur hat einen der größten Häfen der Welt und gilt als Drehscheibe des globalen Handels. Hier ist die Wirtschaftskrise hautnah spürbar, das Handelsvolumen ist kräftig gesunken. Manuela Kasper-Claridge begleitet Alexander Melchers durch Singapur. Der Geschäftsführer von Melchers&amp;Co. hält das Geschäft trotz Krise am laufen, indem er neue Märkte und Geschäftsfelder erschließt, zum Beispiel erneuerbare Energien. Jede große Krise, so seine Meinung, bietet auch große Chancen. Diese will er nutzen.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Globalisierung/tag"&gt;Globalisierung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Singapur/tag"&gt;Singapur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Alltag/tag"&gt;Alltag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaftskrise/tag"&gt;Wirtschaftskrise&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Manuela%20Kasper-Claridge/tag"&gt;Manuela Kasper-Claridge&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Alexander%20Melcher/tag"&gt;Alexander Melcher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Handels-Konzern/tag"&gt;Handels-Konzern&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Melchers%26Co./tag"&gt;Melchers&amp;Co.&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Asienhandel/tag"&gt;Asienhandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Stadtstaat%20Singapur/tag"&gt;Stadtstaat Singapur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Globaler%20Handel/tag"&gt;Globaler Handel&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/BdXNNAY/500x408/swf" length="314" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/BdXNNAY-Globalisierung-Alexander-Melchers-Alltag-in-Sing</guid> <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 03:52:35 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/BdXNNAY/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="314" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/df/mn/pjhoqle/odmrkdlqkloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Globalisierung - Alexander Melchers Alltag in Sing</media:title> <media:description type="plain">Von der 1806 gegründeten Segelschiff-Reederei zum modernen Handels-Konzern: das ist die Geschichte des Bremer Unternehmens Melchers&amp;amp;Co. Schwerpunkt der weltweiten Aktivitäten ist der Asienhandel. Geschäftsführer Alexander Melchers lebt und arbeitet in Singapur.Der Stadtstaat Singapur hat einen der größten Häfen der Welt und gilt als Drehscheibe des globalen Handels. Hier ist die Wirtschaftskrise hautnah spürbar, das Handelsvolumen ist kräftig gesunken. Manuela Kasper-Claridge begleitet Alexander Melchers durch Singapur. Der Geschäftsführer von Melchers&amp;amp;Co. hält das Geschäft trotz Krise am laufen, indem er neue Märkte und Geschäftsfelder erschließt, zum Beispiel erneuerbare Energien. Jede große Krise, so seine Meinung, bietet auch große Chancen. Diese will er nutzen.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Globalisierung,Wissen,Singapur,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,Alltag,DW-TV,Made in Germany,Wirtschaftskrise,Manuela Kasper-Claridge,Alexander Melcher,Handels-Konzern,Melchers&amp;Co.,Asienhandel,Stadtstaat Singapur,Globaler Handel</media:keywords> </item> <item> <title>Unser Studiogast der Woche: Dirk Martin.</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/aXazuLB-Unser-Studiogast-der-Woche-Dirk-Martin</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/aXazuLB-Unser-Studiogast-der-Woche-Dirk-Martin"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/qg/ed/jghoqle/lbcrhgnpkloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Unser Studiogast der Woche: Dirk Martin." von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Dirk Martin ist langjähriger Vorsitzender von „Die jungen Unternehmer – BJU“ und Unternehmer.DW-TV: Dirk Martin ist im Studio, Präsidiumsmitglied des Verbandes „Die jungen Unternehmer – BJU“, herzlich Willkommen. Herr Martin, wir haben es im Beitrag gerade gehört, der Unternehmer sagte Bachelor- Absolventen würde er nicht einstellen. Sie sind selber Unternehmer – würden sie es tun? Dirk Martin: Auf jeden Fall würden wir Bachelor einstellen, weil wir einfach glauben, dass die Qualifikation nach drei Jahren Studium durchaus ausreicht für viele Bereiche, die wir haben. Deshalb setzen wir heute schon Diplomleute von der Fachhochschule ein und es gibt vielleicht einige Bereiche, wo man sagt: der muss mehr mitbringen, deshalb muss er noch den Master machen und dann gucken wir speziell nach einem Master. DW-TV: Aber einige Unternehmer scheinen zu glauben, dass die Qualität eben nicht stimmt, dass die drei Jahre eben nicht ausreichen. Irgendwo müssen die Vorteile ja herkommen. Dirk Martin: Ich kann das nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es ein bisschen daran, dass wir Deutschen immer erstmal alles anzweifeln, was neu ist, denn was wir ja schon durchaus sehen, ist dass die Diplom- Abschlüsse an der Fachhochschule auch nach drei Jahren gemacht werden und die Leute sind hervorragend angesiedelt in der Wirtschaft und auch im Ingenieursbereich. Also von der Seite gibt es meiner Meinung nach gar keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ein Bachelor nichts wert ist in Deutschland. DW-TV: Dann nennen sie uns doch einfach mal ein paar Vorteile des Bachelor- Abschlusses. Dirk Martin: Ich denke, der größte Vorteil ist, dass man einfach viel früher fertig wird. Das heißt, man kann schneller als Absolvent Geld verdienen und wir als Unternehmen können viel früher mit den Leuten zusammen arbeiten und sie dann spezifisch für unsere Dinge, die wir brauchen, ausbilden. Und von der Seite ist der größte Vorteil der Zeitgewinn. DW-TV: Und was ist mir dem Vorwurf, den wir auch im Beitrag gehört haben, dass gar keine Lebenserfahrung da ist? Dirk Martin: Ich denke, die Lebenserfahrung kann man auch im Unternehmen bekommen. Ich denke insbesondere, wenn wir in die nächsten Jahre sehen, werden wir Facharbeitermangel haben. Umso besser wäre es dann, wenn wir die Leute früher von der Uni in die Wirtschaft einbinden könnten und ich glaube, dass das eher ein Vorteil als ein Nachteil ist. DW-TV: Die neue Regierung will jetzt noch mal richtig Geld in die Hand nehmen und auch noch mal and er Reform arbeiten. Gibt es denn etwas, das sie erwarten auch als Verband der jungen Unternehmer? Dirk Martin: Ja, wir erwarten, dass ganz viele Investitionen in die Bildung hinein laufen, weil wir denken, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Bildungsland werden wird und wir leben in der Zukunft davon, dass wir sehr gut ausgebildete Mitarbeiter und Menschen in dem Land haben. Und nur dann können wir die Probleme der Zukunft meistern. Also von der Seite her: viele Investitionen in die Hochschulen, viele Investitionen in die Schulen, aber auch in die Vorschulen bei der Kinderbetreuung. Das würden wir uns wünschen. DWTV: Vielen Dank Dirk Martin erstmal bis hierher. Also es ist nicht wichtig, wie der Abschluss heißt, sondern wie er vermittelt wird. DW-TV: Dirk Martin ist bei uns vom Verband „Die jungen Unternehmer - BJU“ und selbst Unternehmer und zwar der PMCS- Gruppe, ein Softwareunternehmen - also genau der Richtige an dieser Stelle für uns. Herr Martin, wieso sind Unternehmen scheinbar nicht in der Lage, die Kontrolle über so sensible Daten zu behalten? Dirk Martin: Ich glaube, es liegt daran, dass einfach die Netzwerke komplexer geworden sind, dass die Strukturen komplexer geworden sind, die Daten werden immer größer und dadurch auch besser und es wird deshalb komplexer, diese zu kontrollieren. DW-TV: Aber Irgendeine Lösung, eine Maßnahme dafür muss es ja geben. Man kann das ja nicht so im Raum stehen lassen… Dirk Martin: Das ist richtig. Man kann sehr viel an den Prozessen schrauben, das heißt: Wo geht welcher Datensatz hin, wer hat mit diesem Datensatz zu tun und wie kann ich sicher stellen, dass dort beispielsweise kein Datenklau statt findet. DW-TV: Und das wird nicht gemacht? Dirk Martin: Ich weiß nicht, ob das nicht gemacht wird, es wird mit Sicherheit gemacht. Die Frage ist, ob gegen kriminelle Energien, die so langsam aufkommen mit den Daten, ob das ausreicht, denn das Thema ist, dass früher die Datenqualität nicht so gut war, so dass die Daten keinen Wert abgebildet haben. Heute haben die einen hohen Wert, deshalb gibt es Leute, die ein großes Interesse haben, dieses zu klauen, und deshalb kann es sein, dass die alten Regeln da einfach nicht mehr passen. DW-TV: Gut, dann müsste man wenigstens sagen, es hat ein Gutes, dass diese Datenskandale statt gefunden haben: Dass man nämlich endlich die Aufmerksamkeit auf das Thema gelegt hat. Dirk Martin: Sehe ich genauso, denn es heißt, wenn solche Dinge statt finden, kann man den Prozess verbessern, das heißt: Aha, dort ist eine Lücke da, dort ist vielleicht die Übergabe der Daten ein Problem. Deshalb: Wenn ich es kenne, kann ich das Problem lösen. DW-TV: Vielen Dank, Dirk Martin vom Verband „Die jungen Unternehmer – BJU“&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Arbeit/tag"&gt;Arbeit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Einstellungen/tag"&gt;Einstellungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dirk%20Martin/tag"&gt;Dirk Martin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Die%20jungen%20Unternehmer/tag"&gt;Die jungen Unternehmer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/BJU/tag"&gt;BJU&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Pr%C3%A4sidiumsmitglied/tag"&gt;Präsidiumsmitglied&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bachelor-%20Absolventen/tag"&gt;Bachelor- Absolventen&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/aXazuLB/500x408/swf" length="153" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/aXazuLB-Unser-Studiogast-der-Woche-Dirk-Martin</guid> <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 03:52:19 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/aXazuLB/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="153" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/qg/ed/jghoqle/eucsjgnpkloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Unser Studiogast der Woche: Dirk Martin.</media:title> <media:description type="plain">Dirk Martin ist langjähriger Vorsitzender von „Die jungen Unternehmer – BJU“ und Unternehmer.DW-TV: Dirk Martin ist im Studio, Präsidiumsmitglied des Verbandes „Die jungen Unternehmer – BJU“, herzlich Willkommen. Herr Martin, wir haben es im Beitrag gerade gehört, der Unternehmer sagte Bachelor- Absolventen würde er nicht einstellen. Sie sind selber Unternehmer – würden sie es tun? Dirk Martin: Auf jeden Fall würden wir Bachelor einstellen, weil wir einfach glauben, dass die Qualifikation nach drei Jahren Studium durchaus ausreicht für viele Bereiche, die wir haben. Deshalb setzen wir heute schon Diplomleute von der Fachhochschule ein und es gibt vielleicht einige Bereiche, wo man sagt: der muss mehr mitbringen, deshalb muss er noch den Master machen und dann gucken wir speziell nach einem Master. DW-TV: Aber einige Unternehmer scheinen zu glauben, dass die Qualität eben nicht stimmt, dass die drei Jahre eben nicht ausreichen. Irgendwo müssen die Vorteile ja herkommen. Dirk Martin: Ich kann das nicht nachvollziehen. Vielleicht liegt es ein bisschen daran, dass wir Deutschen immer erstmal alles anzweifeln, was neu ist, denn was wir ja schon durchaus sehen, ist dass die Diplom- Abschlüsse an der Fachhochschule auch nach drei Jahren gemacht werden und die Leute sind hervorragend angesiedelt in der Wirtschaft und auch im Ingenieursbereich. Also von der Seite gibt es meiner Meinung nach gar keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ein Bachelor nichts wert ist in Deutschland. DW-TV: Dann nennen sie uns doch einfach mal ein paar Vorteile des Bachelor- Abschlusses. Dirk Martin: Ich denke, der größte Vorteil ist, dass man einfach viel früher fertig wird. Das heißt, man kann schneller als Absolvent Geld verdienen und wir als Unternehmen können viel früher mit den Leuten zusammen arbeiten und sie dann spezifisch für unsere Dinge, die wir brauchen, ausbilden. Und von der Seite ist der größte Vorteil der Zeitgewinn. DW-TV: Und was ist mir dem Vorwurf, den wir auch im Beitrag gehört haben, dass gar keine Lebenserfahrung da ist? Dirk Martin: Ich denke, die Lebenserfahrung kann man auch im Unternehmen bekommen. Ich denke insbesondere, wenn wir in die nächsten Jahre sehen, werden wir Facharbeitermangel haben. Umso besser wäre es dann, wenn wir die Leute früher von der Uni in die Wirtschaft einbinden könnten und ich glaube, dass das eher ein Vorteil als ein Nachteil ist. DW-TV: Die neue Regierung will jetzt noch mal richtig Geld in die Hand nehmen und auch noch mal and er Reform arbeiten. Gibt es denn etwas, das sie erwarten auch als Verband der jungen Unternehmer? Dirk Martin: Ja, wir erwarten, dass ganz viele Investitionen in die Bildung hinein laufen, weil wir denken, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Bildungsland werden wird und wir leben in der Zukunft davon, dass wir sehr gut ausgebildete Mitarbeiter und Menschen in dem Land haben. Und nur dann können wir die Probleme der Zukunft meistern. Also von der Seite her: viele Investitionen in die Hochschulen, viele Investitionen in die Schulen, aber auch in die Vorschulen bei der Kinderbetreuung. Das würden wir uns wünschen. DWTV: Vielen Dank Dirk Martin erstmal bis hierher. Also es ist nicht wichtig, wie der Abschluss heißt, sondern wie er vermittelt wird. DW-TV: Dirk Martin ist bei uns vom Verband „Die jungen Unternehmer - BJU“ und selbst Unternehmer und zwar der PMCS- Gruppe, ein Softwareunternehmen - also genau der Richtige an dieser Stelle für uns. Herr Martin, wieso sind Unternehmen scheinbar nicht in der Lage, die Kontrolle über so sensible Daten zu behalten? Dirk Martin: Ich glaube, es liegt daran, dass einfach die Netzwerke komplexer geworden sind, dass die Strukturen komplexer geworden sind, die Daten werden immer größer und dadurch auch besser und es wird deshalb komplexer, diese zu kontrollieren. DW-TV: Aber Irgendeine Lösung, eine Maßnahme dafür muss es ja geben. Man kann das ja nicht so im Raum stehen lassen… Dirk Martin: Das ist richtig. Man kann sehr viel an den Prozessen schrauben, das heißt: Wo geht welcher Datensatz hin, wer hat mit diesem Datensatz zu tun und wie kann ich sicher stellen, dass dort beispielsweise kein Datenklau statt findet. DW-TV: Und das wird nicht gemacht? Dirk Martin: Ich weiß nicht, ob das nicht gemacht wird, es wird mit Sicherheit gemacht. Die Frage ist, ob gegen kriminelle Energien, die so langsam aufkommen mit den Daten, ob das ausreicht, denn das Thema ist, dass früher die Datenqualität nicht so gut war, so dass die Daten keinen Wert abgebildet haben. Heute haben die einen hohen Wert, deshalb gibt es Leute, die ein großes Interesse haben, dieses zu klauen, und deshalb kann es sein, dass die alten Regeln da einfach nicht mehr passen. DW-TV: Gut, dann müsste man wenigstens sagen, es hat ein Gutes, dass diese Datenskandale statt gefunden haben: Dass man nämlich endlich die Aufmerksamkeit auf das Thema gelegt hat. Dirk Martin: Sehe ich genauso, denn es heißt, wenn solche Dinge statt finden, kann man den Prozess verbessern, das heißt: Aha, dort ist eine Lücke da, dort ist vielleicht die Übergabe der Daten ein Problem. Deshalb: Wenn ich es kenne, kann ich das Problem lösen. DW-TV: Vielen Dank, Dirk Martin vom Verband „Die jungen Unternehmer – BJU“</media:description> <media:keywords>Arbeit,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Einstellungen,Dirk Martin,Die jungen Unternehmer,BJU,Präsidiumsmitglied,Bachelor- Absolventen</media:keywords> </item> <item> <title>Bildungsrepublik Deutschland? - Massenprotest der </title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/bmPXVZ6-Bildungsrepublik-Deutschland-Massenprotest-der</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/bmPXVZ6-Bildungsrepublik-Deutschland-Massenprotest-der"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_1/mf/wx/dlrqqle/sgjemkhfhmoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Bildungsrepublik Deutschland? - Massenprotest der " von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das hat es schon lange nicht mehr gegeben: Zehntausende Studenten in Deutschland gehen auf die Straße und demonstrieren. Ihr Unmut richtet sich gegen die eklatante finanzielle und personelle Unterversorgung der Hochschulen. Die Lehrpläne verlangen immer mehr Leistung in immer kürzerer Zeit.Auch an der TU Braunschweig brodelt es – die Maschinenbaustudenten sind aufgebracht. Der Druck auf die Studenten ist in den letzten Jahren ständig gestiegen. Nicht alle können da mithalten und allein im letzten Semester fiel ein Viertel der Studenten durch die Prüfungen. Die Folge: Exmatrikulation! Sonja Schock hat sich an der TU-Braunschweig umgehört. Sie traf die aufgebrachten Studenten und den Uni-Präsidenten Professor Hesselbach, fragte aber auch bei ortsansässigen Unternehmen nach, was diese von den Hochschulabsolventen und deren Ausbildung erwarten.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutschland/tag"&gt;Deutschland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bildung/tag"&gt;Bildung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studenten/tag"&gt;Studenten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Demonstrationen/tag"&gt;Demonstrationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hochschulen/tag"&gt;Hochschulen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Lehrpl%C3%A4ne/tag"&gt;Lehrpläne&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Leistungsdruck/tag"&gt;Leistungsdruck&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Massenprotest/tag"&gt;Massenprotest&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Unterversorgung/tag"&gt;Unterversorgung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/TU%20Braunschweig/tag"&gt;TU Braunschweig&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Maschinenbaustudenten/tag"&gt;Maschinenbaustudenten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zukunfts%C3%A4ngste/tag"&gt;Zukunftsängste&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/J%C3%BCrgen%20Hesselbach/tag"&gt;Jürgen Hesselbach&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Pr%C3%BCfungsordnung/tag"&gt;Prüfungsordnung&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/bmPXVZ6/500x408/swf" length="218" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/bmPXVZ6-Bildungsrepublik-Deutschland-Massenprotest-der</guid> <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 03:52:13 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/bmPXVZ6/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="218" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/mf/wx/dlrqqle/dskzkkhfhmoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Bildungsrepublik Deutschland? - Massenprotest der </media:title> <media:description type="plain">Das hat es schon lange nicht mehr gegeben: Zehntausende Studenten in Deutschland gehen auf die Straße und demonstrieren. Ihr Unmut richtet sich gegen die eklatante finanzielle und personelle Unterversorgung der Hochschulen. Die Lehrpläne verlangen immer mehr Leistung in immer kürzerer Zeit.Auch an der TU Braunschweig brodelt es – die Maschinenbaustudenten sind aufgebracht. Der Druck auf die Studenten ist in den letzten Jahren ständig gestiegen. Nicht alle können da mithalten und allein im letzten Semester fiel ein Viertel der Studenten durch die Prüfungen. Die Folge: Exmatrikulation! Sonja Schock hat sich an der TU-Braunschweig umgehört. Sie traf die aufgebrachten Studenten und den Uni-Präsidenten Professor Hesselbach, fragte aber auch bei ortsansässigen Unternehmen nach, was diese von den Hochschulabsolventen und deren Ausbildung erwarten.</media:description> <media:keywords>Deutschland,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Bildung,Studenten,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Demonstrationen,Hochschulen,Lehrpläne,Leistungsdruck,Massenprotest,Unterversorgung,TU Braunschweig,Maschinenbaustudenten,Zukunftsängste,Jürgen Hesselbach,Prüfungsordnung</media:keywords> </item> <item> <title>Studiogast: Wolfgang Gerke, Finanzexperte</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/xYnEZz2-Studiogast-Wolfgang-Gerke-Finanzexperte</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/xYnEZz2-Studiogast-Wolfgang-Gerke-Finanzexperte"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/ws/vu/nolmole/ujfykkhlpqnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogast: Wolfgang Gerke, Finanzexperte" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;MADE IN GERMANY spricht mit Wolfgang Gerke vom Bayerischen Finanz Zentrum über die Stimmung am Bankenplatz Frankfurt. Sitzt das Geld schon wieder locker? Wie sieht es aus mit Gewinnen und Bonuszahlungen? &#13; DW-TV: Geld für schlechte Arbeit – für viele sind Bonuszahlungen gerade in den Zeiten, in denen einige Banken vom Staat gestützt werden der blanke Hohn, für sie auch?&#13; &#13; Wolfgang Gerke: Naja, man kann es verstehen, wenn es wirklich Geld für schlechte Arbeit gibt, das darf nicht sein. Aber das hat es in der Vergangenheit gegeben. Wir haben ja gesehen, dass Manager, die Banken in Schwierigkeiten gebracht haben und hinterher noch hohe Abfindungen bekommen haben: ein Systemfehler, den wir dringend bekämpfen müssen. Aber wir dürfen dabei nicht übers Ziel hinaus schießen. Anreizsysteme zu haben ist sinnvoll. Man darf nur nicht dann dahin kommen, dass derjenige, der das höchste Risiko eingeht, die höchste Prämie bekommt und wenn es schief läuft der Steuerzahler einspringen muss. Nur eins ist im Moment die große Gefahr: wir alle sind ein bisschen neidisch auf diejenigen, die hohe Bonuszahlungen bekommen. Das ist richtig, dass an diesem System etwas geändert wird, aber leider haben wir damit die nächste Finanzkrise nicht verhindert. Denn es ist noch vieles im Kreditgewerbe zu regeln. Insbesondere die Frage, wie wir es schaffen, dass wenn Banken in Schwierigkeiten kommen, sie soviel Eigenkapital haben, dass sie sich selber auch wieder aus der Krise herausbringen?&#13; &#13; DW-TV: Und ihre Antwort auf diese Frage?&#13; &#13; Wolfgang Gerke: Ich hätte eine ganz klare Antwort: wir müssen insbesondere auch die Notenbanken an die Kandare nehmen. Die haben das Material für die Banker geliefert, nämlich viel zu billiges Geld. Wir müssen die Haushaltspolitiker an die Kandare nehmen, die nicht so viele Schulden machen dürfen. Es ist einiges zu tun und ich glaube, dass das, was Herr Ackermann jetzt gerade vorgeschlagen hat, der richtige Weg ist: einen internationalen Notfonds zu bilden, in den auch Banken einzahlen müssen, die hohe Bonuszahlungen ausschütten, egal wie hoch ihre Eigenkapitalquote ist. Nur dann muss er auch noch ein bisschen konkreter werden, denn man kann die deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken nicht einfach genauso behandeln wie die Deutsche Bank, denn die haben schon ihre eigenen Rückversicherungssysteme im Haus.&#13; &#13; &#13; DW-TV: Kommen wir noch einmal auf die Bonuszahlungen zu sprechen, die immerhin einen kleinen Teil dessen ausmachen. Warum werden die überhaupt noch so üppig bezahlt in diesen Zeiten? &#13; &#13; Wolfgang Gerke: Da ist natürlich der internationale Wettbewerb zwischen den Investmentbankern. Also die sagen: „Ich bin der tollste Investmentbanker, zahle die höchsten Bonuszahlungen. Kommt zu mir, wenn ihr wirklich gut seid.“ Dieser Wettbewerb ist hart und so viele gute Investmentbanker gibt es auch nicht. Es sitzen auch einige auf der Straße, aber trotzdem wird hier noch sehr um die besten Leute gerungen. &#13; &#13; DW-TV: Da gibt es gerade einen aktuellen Vorschlag, wie man das umgehen kann von einem Deutschen Top-Banker. Der sagt: „ Die zehn größten Banken sollen sich einfach zusammen schließen und beschließen, diese Gehälter zu deckeln. Wäre das ein Lösungsansatz?&#13; &#13; Wolfgang Gerke: Das wäre ein Lösungsansatz, den die Commerzbank hier vorschlägt, aber ich glaube nicht daran. Zehn Investmentbanker an einen Tisch zu bringen, produziert mindesten zehn unterschiedliche Interessen und ich glaube nicht, dass sich die führenden Investmentbanker hier hinreißen lassen zu einer solchen Absprache. Sie wollen die Top-Banker bleiben und die anderen vom Markt verdrängen. Das ist ihnen bisher ganz gut gelungen, denn sie sind ja die Krisengewinner.&#13; &#13; DWTV: Also soll man schlicht den Neid runterschlucken und man muss einfach damit leben?&#13; &#13; Wolfgang Gerke: Nein, um Gottes Willen. Hier ist der Staat gefordert, hier sind die G20-Teilnehmer gefordert. Man muss den Banken Konditionen vorgeben, wenn sie es selber nicht schaffen.&#13; &#13; Interview: Sandra Berndt&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Stimmungen/tag"&gt;Stimmungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Banken/tag"&gt;Banken&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Staat/tag"&gt;Staat&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gewinne/tag"&gt;Gewinne&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Finanzexperte/tag"&gt;Finanzexperte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bonuszahlungen/tag"&gt;Bonuszahlungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wolfgang%20Gerke/tag"&gt;Wolfgang Gerke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bayerischen%20Finanz%20Zentrum/tag"&gt;Bayerischen Finanz Zentrum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bankenplatz%20Frankfurt./tag"&gt;Bankenplatz Frankfurt.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/xYnEZz2/500x408/swf" length="218" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/xYnEZz2-Studiogast-Wolfgang-Gerke-Finanzexperte</guid> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 06:12:45 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/xYnEZz2/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="218" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/ws/vu/nolmole/wlgejkhlpqnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Studiogast: Wolfgang Gerke, Finanzexperte</media:title> <media:description type="plain">MADE IN GERMANY spricht mit Wolfgang Gerke vom Bayerischen Finanz Zentrum über die Stimmung am Bankenplatz Frankfurt. Sitzt das Geld schon wieder locker? Wie sieht es aus mit Gewinnen und Bonuszahlungen? &#13; DW-TV: Geld für schlechte Arbeit – für viele sind Bonuszahlungen gerade in den Zeiten, in denen einige Banken vom Staat gestützt werden der blanke Hohn, für sie auch?&#13; &#13; Wolfgang Gerke: Naja, man kann es verstehen, wenn es wirklich Geld für schlechte Arbeit gibt, das darf nicht sein. Aber das hat es in der Vergangenheit gegeben. Wir haben ja gesehen, dass Manager, die Banken in Schwierigkeiten gebracht haben und hinterher noch hohe Abfindungen bekommen haben: ein Systemfehler, den wir dringend bekämpfen müssen. Aber wir dürfen dabei nicht übers Ziel hinaus schießen. Anreizsysteme zu haben ist sinnvoll. Man darf nur nicht dann dahin kommen, dass derjenige, der das höchste Risiko eingeht, die höchste Prämie bekommt und wenn es schief läuft der Steuerzahler einspringen muss. Nur eins ist im Moment die große Gefahr: wir alle sind ein bisschen neidisch auf diejenigen, die hohe Bonuszahlungen bekommen. Das ist richtig, dass an diesem System etwas geändert wird, aber leider haben wir damit die nächste Finanzkrise nicht verhindert. Denn es ist noch vieles im Kreditgewerbe zu regeln. Insbesondere die Frage, wie wir es schaffen, dass wenn Banken in Schwierigkeiten kommen, sie soviel Eigenkapital haben, dass sie sich selber auch wieder aus der Krise herausbringen?&#13; &#13; DW-TV: Und ihre Antwort auf diese Frage?&#13; &#13; Wolfgang Gerke: Ich hätte eine ganz klare Antwort: wir müssen insbesondere auch die Notenbanken an die Kandare nehmen. Die haben das Material für die Banker geliefert, nämlich viel zu billiges Geld. Wir müssen die Haushaltspolitiker an die Kandare nehmen, die nicht so viele Schulden machen dürfen. Es ist einiges zu tun und ich glaube, dass das, was Herr Ackermann jetzt gerade vorgeschlagen hat, der richtige Weg ist: einen internationalen Notfonds zu bilden, in den auch Banken einzahlen müssen, die hohe Bonuszahlungen ausschütten, egal wie hoch ihre Eigenkapitalquote ist. Nur dann muss er auch noch ein bisschen konkreter werden, denn man kann die deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken nicht einfach genauso behandeln wie die Deutsche Bank, denn die haben schon ihre eigenen Rückversicherungssysteme im Haus.&#13; &#13; &#13; DW-TV: Kommen wir noch einmal auf die Bonuszahlungen zu sprechen, die immerhin einen kleinen Teil dessen ausmachen. Warum werden die überhaupt noch so üppig bezahlt in diesen Zeiten? &#13; &#13; Wolfgang Gerke: Da ist natürlich der internationale Wettbewerb zwischen den Investmentbankern. Also die sagen: „Ich bin der tollste Investmentbanker, zahle die höchsten Bonuszahlungen. Kommt zu mir, wenn ihr wirklich gut seid.“ Dieser Wettbewerb ist hart und so viele gute Investmentbanker gibt es auch nicht. Es sitzen auch einige auf der Straße, aber trotzdem wird hier noch sehr um die besten Leute gerungen. &#13; &#13; DW-TV: Da gibt es gerade einen aktuellen Vorschlag, wie man das umgehen kann von einem Deutschen Top-Banker. Der sagt: „ Die zehn größten Banken sollen sich einfach zusammen schließen und beschließen, diese Gehälter zu deckeln. Wäre das ein Lösungsansatz?&#13; &#13; Wolfgang Gerke: Das wäre ein Lösungsansatz, den die Commerzbank hier vorschlägt, aber ich glaube nicht daran. Zehn Investmentbanker an einen Tisch zu bringen, produziert mindesten zehn unterschiedliche Interessen und ich glaube nicht, dass sich die führenden Investmentbanker hier hinreißen lassen zu einer solchen Absprache. Sie wollen die Top-Banker bleiben und die anderen vom Markt verdrängen. Das ist ihnen bisher ganz gut gelungen, denn sie sind ja die Krisengewinner.&#13; &#13; DWTV: Also soll man schlicht den Neid runterschlucken und man muss einfach damit leben?&#13; &#13; Wolfgang Gerke: Nein, um Gottes Willen. Hier ist der Staat gefordert, hier sind die G20-Teilnehmer gefordert. Man muss den Banken Konditionen vorgeben, wenn sie es selber nicht schaffen.&#13; &#13; Interview: Sandra Berndt</media:description> <media:keywords>Stimmungen,Banken,Staat,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Gewinne,Finanzexperte,Bonuszahlungen,Studiogast,Wolfgang Gerke,Bayerischen Finanz Zentrum,Bankenplatz Frankfurt.</media:keywords> </item> <item> <title>Regensburg im Weihnachtsfieber – Geschäft mit Trad</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/59nKxHU-Regensburg-im-Weihnachtsfieber-Geschaeft-mit-Trad</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/59nKxHU-Regensburg-im-Weihnachtsfieber-Geschaeft-mit-Trad"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/jn/kd/iilmole/lzerojikpqnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Regensburg im Weihnachtsfieber – Geschäft mit Trad" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region: der Weihnachtsmarkt in Regensburg. Handwerker, Standbetreiber und die Stadt profitieren davon. Touristen aus aller Welt reisen an, vor allem Amerikaner. Sie lieben deutsche, traditionelle Weihnachtsmärkte. Seit 8 Jahren macht Peter Kittel damit kräftig Umsatz. Und auch in diesem Jahr sollen die Kassen wieder klingeln.Made in Germany begleitet den Unternehmer Peter Kittel bis zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes bei den entscheidenden Vorbereitungen. Er trifft sich auch mit dem Verleger und IHK-Präsidenten Peter Esser, der diesen Markt als wichtigen Imagefaktor für Regensburg bewertet. Wir zeigen Handwerker aus der Region, die vor allem am Jahresende auf dem Markt ihr Geschäft machen. Der Weihnachtsmarkt wird am Schluss von der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis eröffnet, auf deren Schlossgelände das Weihnachtstreiben stattfindet - eine vierteilige Serie von Carmen Meyer und Ute Schneider. In der ersten Folge eilt Veranstalter Kittel von einem Termin zum nächsten. Er sucht im Schloss nach geeigneten Räumen für die feierliche Eröffnung des Marktes, schwört seine Mitarbeiter auf die Herausforderungen der Veranstaltung ein. Während dessen kommt der Schmied bei der Produktion der Artikel für seinen Weihnachtsstand in schwitzen. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Weihnachtsmarkt/tag"&gt;Weihnachtsmarkt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Amerikaner/tag"&gt;Amerikaner&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Regensburg/tag"&gt;Regensburg&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Handwerker/tag"&gt;Handwerker&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Touristen/tag"&gt;Touristen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaftsfaktor/tag"&gt;Wirtschaftsfaktor&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Standbetreiber/tag"&gt;Standbetreiber&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/traditionelle%20Weihnachtsm%C3%A4rkte/tag"&gt;traditionelle Weihnachtsmärkte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Peter%20Kittel/tag"&gt;Peter Kittel&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/59nKxHU/500x408/swf" length="360" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/59nKxHU-Regensburg-im-Weihnachtsfieber-Geschaeft-mit-Trad</guid> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:54:40 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/59nKxHU/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="360" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/jn/kd/iilmole/egkopjikpqnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Regensburg im Weihnachtsfieber – Geschäft mit Trad</media:title> <media:description type="plain">Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region: der Weihnachtsmarkt in Regensburg. Handwerker, Standbetreiber und die Stadt profitieren davon. Touristen aus aller Welt reisen an, vor allem Amerikaner. Sie lieben deutsche, traditionelle Weihnachtsmärkte. Seit 8 Jahren macht Peter Kittel damit kräftig Umsatz. Und auch in diesem Jahr sollen die Kassen wieder klingeln.Made in Germany begleitet den Unternehmer Peter Kittel bis zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes bei den entscheidenden Vorbereitungen. Er trifft sich auch mit dem Verleger und IHK-Präsidenten Peter Esser, der diesen Markt als wichtigen Imagefaktor für Regensburg bewertet. Wir zeigen Handwerker aus der Region, die vor allem am Jahresende auf dem Markt ihr Geschäft machen. Der Weihnachtsmarkt wird am Schluss von der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis eröffnet, auf deren Schlossgelände das Weihnachtstreiben stattfindet - eine vierteilige Serie von Carmen Meyer und Ute Schneider. In der ersten Folge eilt Veranstalter Kittel von einem Termin zum nächsten. Er sucht im Schloss nach geeigneten Räumen für die feierliche Eröffnung des Marktes, schwört seine Mitarbeiter auf die Herausforderungen der Veranstaltung ein. Während dessen kommt der Schmied bei der Produktion der Artikel für seinen Weihnachtsstand in schwitzen. </media:description> <media:keywords>Kultur,Dokumentation,Weihnachtsmarkt,Reportage,Soziales,Amerikaner,Aktuelles,Wissen,Regensburg,Wirtschaft,Handwerker,Deutsche Welle,Informationen,Touristen,DW-TV,Wirtschaftsfaktor,Standbetreiber,traditionelle Weihnachtsmärkte,Peter Kittel</media:keywords> </item> <item> <title>Der König des Eierlikörs: William Verpoorten im Po</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/oiE9W3A-Der-Koenig-des-Eierlikoers-William-Verpoorten-im-Po</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/oiE9W3A-Der-Koenig-des-Eierlikoers-William-Verpoorten-im-Po"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/oe/yk/eehmole/bhqgnnmjoqnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Der König des Eierlikörs: William Verpoorten im Po" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Güteklasse A - darauf legt William Verpoorten besonderen Wert. Deshalb kauft der Chef des Familienunternehmens Verpoorten kein fremdes Eigelb ein. Für seinen Eierlikör lässt er die Eier im eigenen Haus aufschlagen: täglich bis 1,3 Mio Stück. William Verpoorten ist der Mann hinter Deutschlands wohl berühmtesten Likör: Eierlikör. In Bonn führt er das Unternehmen seiner Familie in fünfter Generation.Er exportiert den Eierlikör nach Amerika, Japan, Australien, macht 50 Mio. Euro Umsatz. Trotzdem steht Verpoorten vor einer Herausforderung: Er will das angestaubte Image des Likörs auffrischen, das Produkt verjüngen. "Eierlikör", sagt er, "ist nicht nur was für Omas Kaffeekränzchen." Verpoorten mischt den Likör, macht Cocktails daraus, die er etwa "Blonder Engel" nennt. Doch der gelernte Banker weiß, dass er die Marke Verpoorten nur behutsam ändern darf, um alte und zugleich neue Kundschaft anzusprechen. So richtig Gas gibt der 52jährige in seiner Freizeit: auf seiner Harley Davidson. Grit Hofmann&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Portrait/tag"&gt;Portrait&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Australien/tag"&gt;Australien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Amerika/tag"&gt;Amerika&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Japan/tag"&gt;Japan&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Eierlik%C3%B6r/tag"&gt;Eierlikör&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Eigelb/tag"&gt;Eigelb&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/William%20Verpoorten/tag"&gt;William Verpoorten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Lik%C3%B6r/tag"&gt;Likör&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familienunternehmen/tag"&gt;Familienunternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/G%C3%BCteklasse%20A/tag"&gt;Güteklasse A&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/oiE9W3A/500x408/swf" length="340" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/oiE9W3A-Der-Koenig-des-Eierlikoers-William-Verpoorten-im-Po</guid> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:54:28 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/oiE9W3A/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="340" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/oe/yk/eehmole/ktpqjlmjoqnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Der König des Eierlikörs: William Verpoorten im Po</media:title> <media:description type="plain">Güteklasse A - darauf legt William Verpoorten besonderen Wert. 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Frankfurts Banker sind wieder in Partystimmung. Seit Großbanken wie die Deutsche Bank wieder Milliardengewinne präsentieren und auf Einkaufstour gehen, rücken die schlechten Ergebnisse angeschlagener Banken, wie zum Beispiel der staatsgestützten Commerzbank, offenbar in den Hintergrund. Gibt es auf dieser Grundlage wieder mehr Bonuszahlungen?Wie locker sitzt das Geld in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt? Durch die Gewinne der Banken steigt die Stimmung an der Börse. Die Krise – sie scheint fast vergessen zu sein. Und prompt kommen die im letzten Jahr heftig in die Kritik geratenen Bonuszahlungen wieder ins Spiel. Da wird mit Spannung auf die Euro Finance Week geschaut, bei der sich von Montag an europäische Topbanker unter anderem mit den Lehren aus der Finanzkrise beschäftigen wollen. MIG-Reporter Oliver Hoesch hat sich in Frankfurt umgeschaut – bei Restaurantbetreibern, Juwelieren, Taxifahrern und Aktienhändlern. Merken sie etwas von der Krise – oder treibt die Aussicht auf üppige Boni die Geschäfte voran?&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Bank/tag"&gt;Deutsche Bank&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Commerzbank/tag"&gt;Commerzbank&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Partystimmung/tag"&gt;Partystimmung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Banker/tag"&gt;Banker&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Einkaufstour/tag"&gt;Einkaufstour&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gro%C3%9Fbanken/tag"&gt;Großbanken&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bankenplatz%20Frankfurt/tag"&gt;Bankenplatz Frankfurt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Milliardengewinne/tag"&gt;Milliardengewinne&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/X9jtRPF/500x408/swf" length="198" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/X9jtRPF-Bankenplatz-Frankfurt-wieder-in-Partylaune</guid> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:54:18 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/X9jtRPF/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="198" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/kc/ro/lokmole/tlrrlmljpqnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Bankenplatz Frankfurt - wieder in Partylaune</media:title> <media:description type="plain">Nach der Krise ist vor der Krise. Frankfurts Banker sind wieder in Partystimmung. Seit Großbanken wie die Deutsche Bank wieder Milliardengewinne präsentieren und auf Einkaufstour gehen, rücken die schlechten Ergebnisse angeschlagener Banken, wie zum Beispiel der staatsgestützten Commerzbank, offenbar in den Hintergrund. Gibt es auf dieser Grundlage wieder mehr Bonuszahlungen?Wie locker sitzt das Geld in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt? Durch die Gewinne der Banken steigt die Stimmung an der Börse. Die Krise – sie scheint fast vergessen zu sein. Und prompt kommen die im letzten Jahr heftig in die Kritik geratenen Bonuszahlungen wieder ins Spiel. Da wird mit Spannung auf die Euro Finance Week geschaut, bei der sich von Montag an europäische Topbanker unter anderem mit den Lehren aus der Finanzkrise beschäftigen wollen. MIG-Reporter Oliver Hoesch hat sich in Frankfurt umgeschaut – bei Restaurantbetreibern, Juwelieren, Taxifahrern und Aktienhändlern. Merken sie etwas von der Krise – oder treibt die Aussicht auf üppige Boni die Geschäfte voran?</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Deutsche Bank,Commerzbank,Made in Germany,Partystimmung,Banker,Einkaufstour,Großbanken,Bankenplatz Frankfurt,Milliardengewinne</media:keywords> </item> <item> <title>Designerstücke im Büro - Familienunternehmen Wilkh</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/T72BUSR-Designerstuecke-im-Buero-Familienunternehmen-Wilkh</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/T72BUSR-Designerstuecke-im-Buero-Familienunternehmen-Wilkh"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/zu/dq/qnkmole/vyukopkjpqnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Designerstücke im Büro - Familienunternehmen Wilkh" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Büromöbel-Branche ist ein Geschäft mit Höhen und Tiefen. Das musste auch der Hersteller für Büromöbel Wilkhahn in seiner 101-jährigen Geschichte immer wieder erfahren. Unorthodoxe Ideen und Methoden halfen dabei, Krisen zu trotzen und die Produktion in Deutschland zu halten.Das Erfolgsrezept: Design statt Masse. Seit dem Jahr 2000 führt Jochen Hahne, der Enkel der Gründer, die Firma. Im Unternehmen legt er besonderen Wert auf maßgefertigte Büroausstattung und Qualität. Da kann ein Bürostuhl auch schon mal 2000 Euro kosten. Damit will der Firmenchef auf dem schwierigen Markt bestehen. Außerdem setzt er im Unternehmen auf Nachhaltigkeit. Zum Beispiel mit einem eigenen Rapsöl-Kraftwerk oder einem ausgeklügelten Recycling-System in der Produktion. Ute Walter hat das Familienunternehmen besucht.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Design/tag"&gt;Design&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/B%C3%BCrostuhl/tag"&gt;Bürostuhl&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familienunternehmen/tag"&gt;Familienunternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/B%C3%BCrom%C3%B6bel/tag"&gt;Büromöbel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wilkhahn/tag"&gt;Wilkhahn&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Jochen%20Hahne/tag"&gt;Jochen Hahne&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/B%C3%BCroausstattung/tag"&gt;Büroausstattung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Produktion%20in%20Deutschland/tag"&gt;Produktion in Deutschland&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/T72BUSR/500x408/swf" length="242" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/T72BUSR-Designerstuecke-im-Buero-Familienunternehmen-Wilkh</guid> <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:54:06 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/T72BUSR/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="242" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/zu/dq/qnkmole/fspcnpkjpqnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Designerstücke im Büro - Familienunternehmen Wilkh</media:title> <media:description type="plain">Die Büromöbel-Branche ist ein Geschäft mit Höhen und Tiefen. Das musste auch der Hersteller für Büromöbel Wilkhahn in seiner 101-jährigen Geschichte immer wieder erfahren. Unorthodoxe Ideen und Methoden halfen dabei, Krisen zu trotzen und die Produktion in Deutschland zu halten.Das Erfolgsrezept: Design statt Masse. Seit dem Jahr 2000 führt Jochen Hahne, der Enkel der Gründer, die Firma. Im Unternehmen legt er besonderen Wert auf maßgefertigte Büroausstattung und Qualität. Da kann ein Bürostuhl auch schon mal 2000 Euro kosten. Damit will der Firmenchef auf dem schwierigen Markt bestehen. Außerdem setzt er im Unternehmen auf Nachhaltigkeit. Zum Beispiel mit einem eigenen Rapsöl-Kraftwerk oder einem ausgeklügelten Recycling-System in der Produktion. Ute Walter hat das Familienunternehmen besucht.</media:description> <media:keywords>Design,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Bürostuhl,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Familienunternehmen,Büromöbel,Wilkhahn,Jochen Hahne,Büroausstattung,Produktion in Deutschland</media:keywords> </item> <item> <title>Opel – Verkauf an Magna geplatzt!</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/uiliYBC-Opel-Verkauf-an-Magna-geplatzt</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/uiliYBC-Opel-Verkauf-an-Magna-geplatzt"&gt;&lt;img src="http://data37.sevenload.com/slcom_2/qn/wm/kkromle/wdpnskhjknnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Opel – Verkauf an Magna geplatzt!" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nun also doch – Opel bleibt bei GM! Überraschend erklärte der amerikanische Konzern, seine deutsche Tochter Opel nicht verkaufen zu wollen. Was bedeutet diese Entscheidung für die einzelnen deutschen Standorte? Die Opel-Mitarbeiter in Bochum kochen vor Wut, ihr Werk ist schon seit Jahren gefährdet – droht nun das endgültige Aus? Für Bochum wäre das eine Katastrophe, denn Opel ist mit 5.000 Mitarbeitern der mit Abstand größte Arbeitgeber der Stadt. Eine Reportage aus dem Herzen des Ruhrgebiets, einer Region im Umbruch zwischen Autobauern, High-Tech Standorten und Universität. Sonja Schock.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Opel/tag"&gt;Opel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/GM/tag"&gt;GM&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/General%20Motors/tag"&gt;General Motors&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Magna/tag"&gt;Magna&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sonja%20Schock/tag"&gt;Sonja Schock&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Verkauf%20geplatzt/tag"&gt;Verkauf geplatzt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Opel%20Mitarbeiter/tag"&gt;Opel Mitarbeiter&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Standort%20Bochum/tag"&gt;Standort Bochum&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/uiliYBC/500x408/swf" length="253" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/uiliYBC-Opel-Verkauf-an-Magna-geplatzt</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:31:42 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/uiliYBC/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="253" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data30.sevenload.com/slcom_2/qn/wm/kkromle/vyqgoihjknnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Opel – Verkauf an Magna geplatzt!</media:title> <media:description type="plain">Nun also doch – Opel bleibt bei GM! Überraschend erklärte der amerikanische Konzern, seine deutsche Tochter Opel nicht verkaufen zu wollen. Was bedeutet diese Entscheidung für die einzelnen deutschen Standorte? Die Opel-Mitarbeiter in Bochum kochen vor Wut, ihr Werk ist schon seit Jahren gefährdet – droht nun das endgültige Aus? Für Bochum wäre das eine Katastrophe, denn Opel ist mit 5.000 Mitarbeitern der mit Abstand größte Arbeitgeber der Stadt. Eine Reportage aus dem Herzen des Ruhrgebiets, einer Region im Umbruch zwischen Autobauern, High-Tech Standorten und Universität. Sonja Schock.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Opel,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,GM,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,General Motors,Magna,Sonja Schock,Verkauf geplatzt,Opel Mitarbeiter,Standort Bochum</media:keywords> </item> <item> <title>Villeroy &amp; Boch: Porzellan mit Tradition</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/wOmmTJC-Villeroy-Boch-Porzellan-mit-Tradition</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/wOmmTJC-Villeroy-Boch-Porzellan-mit-Tradition"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/bn/uk/poljole/fmhujpnqspnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Villeroy &amp; Boch: Porzellan mit Tradition" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Villeroy und Boch ist eines der traditionsreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Im vergangenen Jahr feierte der Porzellanhersteller sein 260-jähriges Jubiläum.In 125 Ländern kann man heute die Produkte des Unternehmens mit Stammsitz im Saarland kaufen. Der Auslandsanteil ist mit fast 80 Prozent stark gestiegen. Doch das wirtschaftliche Umfeld ist nicht einfach. Manuela Kasper-Claridge traf Aufsichtsrat Wendelin von Boch und den Leiter des Unternehmensbereiches Tischkultur Nicolas Luc Villeroy in Mettlach und stellt das Familienunternehmen vor.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Porzellan/tag"&gt;Porzellan&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familienunternehmen/tag"&gt;Familienunternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Porzellanhersteller/tag"&gt;Porzellanhersteller&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wendelin%20von%20Boch/tag"&gt;Wendelin von Boch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tischkultur/tag"&gt;Tischkultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Nicolas%20Luc%20Villeroy/tag"&gt;Nicolas Luc Villeroy&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mettlach/tag"&gt;Mettlach&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Villeroy%20und%20Boch/tag"&gt;Villeroy und Boch&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/wOmmTJC/500x408/swf" length="282" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/wOmmTJC-Villeroy-Boch-Porzellan-mit-Tradition</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:03:24 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/wOmmTJC/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="282" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/bn/uk/poljole/wcqwponqspnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Villeroy &amp;amp; Boch: Porzellan mit Tradition</media:title> <media:description type="plain">Villeroy und Boch ist eines der traditionsreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Im vergangenen Jahr feierte der Porzellanhersteller sein 260-jähriges Jubiläum.In 125 Ländern kann man heute die Produkte des Unternehmens mit Stammsitz im Saarland kaufen. Der Auslandsanteil ist mit fast 80 Prozent stark gestiegen. Doch das wirtschaftliche Umfeld ist nicht einfach. Manuela Kasper-Claridge traf Aufsichtsrat Wendelin von Boch und den Leiter des Unternehmensbereiches Tischkultur Nicolas Luc Villeroy in Mettlach und stellt das Familienunternehmen vor.</media:description> <media:keywords>Kultur,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Porzellan,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Familienunternehmen,Porzellanhersteller,Wendelin von Boch,Tischkultur,Nicolas Luc Villeroy,Mettlach,Villeroy und Boch</media:keywords> </item> <item> <title>Regionen im Wandel: Jena</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Fi7IkN4-Regionen-im-Wandel-Jena</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Fi7IkN4-Regionen-im-Wandel-Jena"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/lw/zf/orkjole/defxrjhpspnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Regionen im Wandel: Jena" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Jena verbinden viele Menschen noch immer mit dem Optikhersteller Zeiss. Doch die Stadt ist auch ein Wissenschaftsstandort von internationalem Rang. In den letzten 20 Jahren ist viel passiert und Jena ist zu einem „Leuchtturm“ des Wissens und des wirtschaftlichen Erfolgs in Ostdeutschland geworden.Hier finden sich neben Zeiss auch viele andere global tätige Hightech-Hersteller wie die Unternehmen Jenoptik oder Schott. Von entscheidender Bedeutung ist die international renommierte Universität. Studenten aus aller Welt prägen das Bild der Stadt mit ihren 100-tausend Einwohnern. Jena ist überraschend jung und innovativ - und das nicht nur in Naturwissenschaft und Technik. Unser Reporter Jürgen Schneider hat sich vor Ort umgesehen.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Jena/tag"&gt;Jena&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zeiss/tag"&gt;Zeiss&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ostdeutschland/tag"&gt;Ostdeutschland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schott/tag"&gt;Schott&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Regionen%20im%20Wandel/tag"&gt;Regionen im Wandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Optikhersteller/tag"&gt;Optikhersteller&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissenschaftsstandort/tag"&gt;Wissenschaftsstandort&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hightech-Hersteller/tag"&gt;Hightech-Hersteller&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Jenoptik/tag"&gt;Jenoptik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/renommierte%20Universit%C3%A4t/tag"&gt;renommierte Universität&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/Fi7IkN4/500x408/swf" length="317" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Fi7IkN4-Regionen-im-Wandel-Jena</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:13:49 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/Fi7IkN4/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="317" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/lw/zf/orkjole/kniejkhpspnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Regionen im Wandel: Jena</media:title> <media:description type="plain">Jena verbinden viele Menschen noch immer mit dem Optikhersteller Zeiss. Doch die Stadt ist auch ein Wissenschaftsstandort von internationalem Rang. In den letzten 20 Jahren ist viel passiert und Jena ist zu einem „Leuchtturm“ des Wissens und des wirtschaftlichen Erfolgs in Ostdeutschland geworden.Hier finden sich neben Zeiss auch viele andere global tätige Hightech-Hersteller wie die Unternehmen Jenoptik oder Schott. Von entscheidender Bedeutung ist die international renommierte Universität. Studenten aus aller Welt prägen das Bild der Stadt mit ihren 100-tausend Einwohnern. Jena ist überraschend jung und innovativ - und das nicht nur in Naturwissenschaft und Technik. Unser Reporter Jürgen Schneider hat sich vor Ort umgesehen.</media:description> <media:keywords>Kultur,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Jena,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,Zeiss,Ostdeutschland,DW-TV,Schott,Regionen im Wandel,Optikhersteller,Wissenschaftsstandort,Hightech-Hersteller,Jenoptik,renommierte Universität</media:keywords> </item> <item> <title>Studiogast der Woche: Alexander Herzog-Stein</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/2M82kDa-Studiogast-der-Woche-Alexander-Herzog-Stein</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/2M82kDa-Studiogast-der-Woche-Alexander-Herzog-Stein"&gt;&lt;img src="http://data30.sevenload.com/slcom_2/yk/yu/hnljole/uzlhmikqspnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogast der Woche: Alexander Herzog-Stein" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Herzog-Stein ist Arbeitsmarktexperte der Hans-Böckler-Stiftung.&#13; DW-TV: Alexander Herzog-Stein ist hier bei uns im Studio, er ist Arbeitsmarktexperte der Hans-Böckler-Stiftung, herzlich willkommen Herr Herzog-Stein. Jena hat nun genau das: die blühenden Landschaften, die Altkanzler Helmut Kohl versprochen hat für den Osten, aber es sieht nicht überall so aus.&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Nein, leider sieht es in der Fläche überhaupt nicht so aus. Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland ist nach wie vor ungefähr doppelt so hoch wie in Westdeutschland. Und es ist uns nicht gelungen, eine eigenständige Volkswirtschaft mit einer eigenständigen Dynamik dort zu etablieren.&#13; &#13; DW-TV: Da fragt man sich zwangsläufig, warum ist das so, zwanzig Jahre nach der Wende?&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Ich glaube, wir leiden immer noch stark unter den Nachwirkungen der falschen Wirtschaftspolitik, die unmittelbar nach der Vereinigung eingeleitet wurden, wenn man zum Beispiel an den viel zu hohen Wechselkurs denkt. Und damals einfach eine große Bürde für die ostdeutsche Volkswirtschaft darstellte.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Schauen wir einmal auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen, jetzt haben wir ja im Moment mit einer großen Weltwirtschaftskrise zu tun. Nun hat sich aber die Lage der Arbeitslosen hier in Deutschland - entgegen allen Prognosen - gar nicht so schlecht entwickelt wie befürchtet. Noch einmal zur Erinnerung: Im Jahr 2005 lag sie bei 5 Millionen, ein Höhepunkt - lange vor der Krise. Derzeit sind 3,2 Millionen Menschen ohne Job, Experten hatten befürchtet, dass wir wieder bei den 5 Millionen ankommen. Was hat Deutschland besser gemacht, als die USA zum Beispiel, oder auch Großbritannien, oder Spanien?&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Ich glaube, das ist ein ganzes Paket an Maßnahmen, das derzeit wirkt. Einerseits gibt es da natürlich die frühzeitige Reaktion der Bundesregierung mit der Fokussierung auf einen flexiblen Einsatz der Kurzarbeit, die sich wesentlich günstiger heute rechnet für die Unternehmen. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass in den letzten Jahren in Deutschland sehr viel in dem Bereich der internen Flexibilität, das heißt, beim Einsatz des Faktors Arbeit in den Unternehmen von den Tarifparteien getan wurde. Hier sind sehr flexible Anpassungsmechanismen vorhanden, um die Arbeitszeit, um den Faktor Arbeit an die wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Zusätzlich kommt noch hinzu, dass die Konjunkturprogramme im Ausland sich für die deutsche Wirtschaft positiv bemerkbar machen. Und natürlich gibt es da auch das Konjunkturprogramm in Deutschland, das noch bis ins nächste Jahr wirken wird.&#13; &#13; DW-TV: Dann ist Kündigungsschutz nichts Negatives, wenn man Ihnen so zuhört. Aber die 1,1 Millionen Kurzarbeiter sind ja bei diesen 3,2 Millionen im Moment auch gar nicht mit eingerechnet. Was passiert, wenn die Kurzarbeit jetzt ausläuft?&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Da haben Sie recht. Was wir brauchen ist Licht am Ende des Tunnels. Das heißt, Kurzarbeit wird nur nicht zur Arbeitslosigkeit werden, wenn irgendwann wieder für die Unternehmen eine Perspektive zu sehen ist. Das heißt, wenn es sich lohnt, Beschäftigung dauerhaft zu halten. Deswegen ist die Strategie der Regierung auf Wachstum zu setzten einerseits richtig. Die Maßnahmen die sie dafür anstreben, scheinen aber leider die Falschen zu sein.&#13; &#13; DW-TV: Wie sehen Sie denn die Prognosen für nächstes Jahr, wagen Sie doch mal eine?&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Ich würde sagen, wir sind weit von den einst vorhergesagten 5 Millionen Arbeitslosen entfernt. Realistischer denke ich derzeit, wird eine Arbeitslosenhöhe im Jahresdurchschnitt von 4,2 Millionen sein. Was einfach aufgrund dieser günstigeren Entwicklung zu sehen ist.&#13; &#13; DW-TV: Vielen Dank, Alexander Herzog-Stein, Arbeitsmarktexperte von der Hans-Böckler-Stiftung. Und hoffen wir, dass die Prognosen stimmen.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Jena/tag"&gt;Jena&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Alexander%20Herzog-Stein/tag"&gt;Alexander Herzog-Stein&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Arbeitsmarktexperte/tag"&gt;Arbeitsmarktexperte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hans-B%C3%B6ckler-Stiftung/tag"&gt;Hans-Böckler-Stiftung&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/2M82kDa/500x408/swf" length="201" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/2M82kDa-Studiogast-der-Woche-Alexander-Herzog-Stein</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:03:31 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/2M82kDa/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="201" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/yk/yu/hnljole/jkpfhikqspnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Studiogast der Woche: Alexander Herzog-Stein</media:title> <media:description type="plain">Herzog-Stein ist Arbeitsmarktexperte der Hans-Böckler-Stiftung.&#13; DW-TV: Alexander Herzog-Stein ist hier bei uns im Studio, er ist Arbeitsmarktexperte der Hans-Böckler-Stiftung, herzlich willkommen Herr Herzog-Stein. Jena hat nun genau das: die blühenden Landschaften, die Altkanzler Helmut Kohl versprochen hat für den Osten, aber es sieht nicht überall so aus.&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Nein, leider sieht es in der Fläche überhaupt nicht so aus. Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland ist nach wie vor ungefähr doppelt so hoch wie in Westdeutschland. Und es ist uns nicht gelungen, eine eigenständige Volkswirtschaft mit einer eigenständigen Dynamik dort zu etablieren.&#13; &#13; DW-TV: Da fragt man sich zwangsläufig, warum ist das so, zwanzig Jahre nach der Wende?&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Ich glaube, wir leiden immer noch stark unter den Nachwirkungen der falschen Wirtschaftspolitik, die unmittelbar nach der Vereinigung eingeleitet wurden, wenn man zum Beispiel an den viel zu hohen Wechselkurs denkt. Und damals einfach eine große Bürde für die ostdeutsche Volkswirtschaft darstellte.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Schauen wir einmal auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen, jetzt haben wir ja im Moment mit einer großen Weltwirtschaftskrise zu tun. Nun hat sich aber die Lage der Arbeitslosen hier in Deutschland - entgegen allen Prognosen - gar nicht so schlecht entwickelt wie befürchtet. Noch einmal zur Erinnerung: Im Jahr 2005 lag sie bei 5 Millionen, ein Höhepunkt - lange vor der Krise. Derzeit sind 3,2 Millionen Menschen ohne Job, Experten hatten befürchtet, dass wir wieder bei den 5 Millionen ankommen. Was hat Deutschland besser gemacht, als die USA zum Beispiel, oder auch Großbritannien, oder Spanien?&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Ich glaube, das ist ein ganzes Paket an Maßnahmen, das derzeit wirkt. Einerseits gibt es da natürlich die frühzeitige Reaktion der Bundesregierung mit der Fokussierung auf einen flexiblen Einsatz der Kurzarbeit, die sich wesentlich günstiger heute rechnet für die Unternehmen. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass in den letzten Jahren in Deutschland sehr viel in dem Bereich der internen Flexibilität, das heißt, beim Einsatz des Faktors Arbeit in den Unternehmen von den Tarifparteien getan wurde. Hier sind sehr flexible Anpassungsmechanismen vorhanden, um die Arbeitszeit, um den Faktor Arbeit an die wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Zusätzlich kommt noch hinzu, dass die Konjunkturprogramme im Ausland sich für die deutsche Wirtschaft positiv bemerkbar machen. Und natürlich gibt es da auch das Konjunkturprogramm in Deutschland, das noch bis ins nächste Jahr wirken wird.&#13; &#13; DW-TV: Dann ist Kündigungsschutz nichts Negatives, wenn man Ihnen so zuhört. Aber die 1,1 Millionen Kurzarbeiter sind ja bei diesen 3,2 Millionen im Moment auch gar nicht mit eingerechnet. Was passiert, wenn die Kurzarbeit jetzt ausläuft?&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Da haben Sie recht. Was wir brauchen ist Licht am Ende des Tunnels. Das heißt, Kurzarbeit wird nur nicht zur Arbeitslosigkeit werden, wenn irgendwann wieder für die Unternehmen eine Perspektive zu sehen ist. Das heißt, wenn es sich lohnt, Beschäftigung dauerhaft zu halten. Deswegen ist die Strategie der Regierung auf Wachstum zu setzten einerseits richtig. Die Maßnahmen die sie dafür anstreben, scheinen aber leider die Falschen zu sein.&#13; &#13; DW-TV: Wie sehen Sie denn die Prognosen für nächstes Jahr, wagen Sie doch mal eine?&#13; &#13; Alexander Herzog-Stein: Ich würde sagen, wir sind weit von den einst vorhergesagten 5 Millionen Arbeitslosen entfernt. Realistischer denke ich derzeit, wird eine Arbeitslosenhöhe im Jahresdurchschnitt von 4,2 Millionen sein. Was einfach aufgrund dieser günstigeren Entwicklung zu sehen ist.&#13; &#13; DW-TV: Vielen Dank, Alexander Herzog-Stein, Arbeitsmarktexperte von der Hans-Böckler-Stiftung. Und hoffen wir, dass die Prognosen stimmen.</media:description> <media:keywords>Kultur,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Jena,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Studiogast,Alexander Herzog-Stein,Arbeitsmarktexperte,Hans-Böckler-Stiftung</media:keywords> </item> <item> <title>Gipfelstürmerin - Antje von Dewitz</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/k8TRPaT-Gipfelstuermerin-Antje-von-Dewitz</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/k8TRPaT-Gipfelstuermerin-Antje-von-Dewitz"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/oj/jw/ekmjole/negwmjnrspnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Gipfelstürmerin - Antje von Dewitz" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sie will hoch hinaus: Antje von Dewitz leitet den Sport-Ausrüster VAUDE und profitiert vom weltweit boomenden Kletter- und Bergsport. Mit gerade 36 Jahren übernahm sie in diesem Frühjahr den Chefsessel der Familienfirma im schwäbischen Tettnang.Die Konkurrenz im "Outdoor"- Segment ist hart. Der Markt fordert Design-Produkte mit Funktionalität. Ein Anspruch, dem sich Antje von Dewitz selbstbewusst stellt. Dass sie Sinn und Mut für neue Trends hat, bewies die inzwischen vierfache Mutter übrigens schon lange vor ihrem Aufstieg an die Unternehmensspitze: In den letzten Jahren baute sie VAUDE zu einem besonders familienfreundlichen Unternehmen um – inklusive Betriebskindergarten, Homeoffice- und Teilzeitkonzept. Patrick Benning.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Outdoor/tag"&gt;Outdoor&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bergsport/tag"&gt;Bergsport&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Trends/tag"&gt;Trends&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tettnang/tag"&gt;Tettnang&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/VAUDE/tag"&gt;VAUDE&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Funktionalit%C3%A4t/tag"&gt;Funktionalität&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Antje%20von%20Dewitz/tag"&gt;Antje von Dewitz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sport-Ausr%C3%BCster/tag"&gt;Sport-Ausrüster&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klettersport/tag"&gt;Klettersport&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Design-Produkte/tag"&gt;Design-Produkte&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/k8TRPaT/500x408/swf" length="320" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/k8TRPaT-Gipfelstuermerin-Antje-von-Dewitz</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:03:14 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/k8TRPaT/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="320" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/oj/jw/ekmjole/fglgljnrspnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Gipfelstürmerin - Antje von Dewitz</media:title> <media:description type="plain">Sie will hoch hinaus: Antje von Dewitz leitet den Sport-Ausrüster VAUDE und profitiert vom weltweit boomenden Kletter- und Bergsport. Mit gerade 36 Jahren übernahm sie in diesem Frühjahr den Chefsessel der Familienfirma im schwäbischen Tettnang.Die Konkurrenz im &amp;quot;Outdoor&amp;quot;- Segment ist hart. Der Markt fordert Design-Produkte mit Funktionalität. Ein Anspruch, dem sich Antje von Dewitz selbstbewusst stellt. Dass sie Sinn und Mut für neue Trends hat, bewies die inzwischen vierfache Mutter übrigens schon lange vor ihrem Aufstieg an die Unternehmensspitze: In den letzten Jahren baute sie VAUDE zu einem besonders familienfreundlichen Unternehmen um – inklusive Betriebskindergarten, Homeoffice- und Teilzeitkonzept. Patrick Benning.</media:description> <media:keywords>Kultur,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Outdoor,Deutsche Welle,Informationen,Bergsport,Trends,DW-TV,Tettnang,Made in Germany,VAUDE,Funktionalität,Antje von Dewitz,Sport-Ausrüster,Klettersport,Design-Produkte</media:keywords> </item> <item> <title>Bauingenieure gesucht!</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/SvRAUd8-Bauingenieure-gesucht</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/SvRAUd8-Bauingenieure-gesucht"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/ze/kq/gkmjole/hxewpnorspnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Bauingenieure gesucht!" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Wirtschaftskrise hat auch die deutsche Bauwirtschaft erreicht und zu massiven Entlassungen geführt. Eine Ausnahme sind die Bauingenieure – sie werden von Baufirmen und Planungsbüros zurzeit händeringend gesucht.Nach der langjährigen Flaute in der Branche haben sich nur noch wenige junge Leute für ein Bauingenieurs-Studium entschieden. Und nicht alle Absolventen entsprechen den Anforderungen der Arbeitgeber. Die Technische Universität Cottbus will nicht am Markt vorbei ausbilden und arbeitet deshalb eng mit der Bauindustrie zusammen. Für viele ihrer Absolventen und Studenten hat sich das bereits ausgezahlt. Sonja Schock.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ausbildung/tag"&gt;Ausbildung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bauingenieure/tag"&gt;Bauingenieure&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaftskrise/tag"&gt;Wirtschaftskrise&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/deutsche%20Bauwirtschaft/tag"&gt;deutsche Bauwirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Baufirmen/tag"&gt;Baufirmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Planungsb%C3%BCros/tag"&gt;Planungsbüros&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bauingenieurs-Studium/tag"&gt;Bauingenieurs-Studium&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technische%20Universit%C3%A4t%20Cottbus/tag"&gt;Technische Universität Cottbus&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/SvRAUd8/500x408/swf" length="196" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/SvRAUd8-Bauingenieure-gesucht</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:03:04 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/SvRAUd8/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="196" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/ze/kq/gkmjole/rndsjoorspnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Bauingenieure gesucht!</media:title> <media:description type="plain">Die Wirtschaftskrise hat auch die deutsche Bauwirtschaft erreicht und zu massiven Entlassungen geführt. Eine Ausnahme sind die Bauingenieure – sie werden von Baufirmen und Planungsbüros zurzeit händeringend gesucht.Nach der langjährigen Flaute in der Branche haben sich nur noch wenige junge Leute für ein Bauingenieurs-Studium entschieden. Und nicht alle Absolventen entsprechen den Anforderungen der Arbeitgeber. Die Technische Universität Cottbus will nicht am Markt vorbei ausbilden und arbeitet deshalb eng mit der Bauindustrie zusammen. Für viele ihrer Absolventen und Studenten hat sich das bereits ausgezahlt. Sonja Schock.</media:description> <media:keywords>Kultur,Ausbildung,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Bauingenieure,Wirtschaftskrise,deutsche Bauwirtschaft,Baufirmen,Planungsbüros,Bauingenieurs-Studium,Technische Universität Cottbus</media:keywords> </item> <item> <title>Union Werkzeugmaschinen – eine turbulente Firmenge</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/iuehzGc-Union-Werkzeugmaschinen-eine-turbulente-Firmenge</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/iuehzGc-Union-Werkzeugmaschinen-eine-turbulente-Firmenge"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/rt/wg/kmmjole/kybqjqrrspnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Union Werkzeugmaschinen – eine turbulente Firmenge" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Union Werkzeugmaschinen aus Chemnitz stand nach der Wende vor dem Aus. 1996 gab es für Deutschlands ältesten Werkzeugmaschinenhersteller kaum noch Hoffnung. Doch das wollten die Mitarbeiter nicht akzeptieren und retteten ihren Betrieb, indem sie ihn kurzerhand selbst kauften.Dafür mussten die Mitarbeiter damals eine Million D-Mark auftreiben. Einige nahmen Hypotheken auf ihr Haus auf, andere verkauften ihr Auto. Ein enormes Wagnis, doch es zahlte sich aus: Zwar bleibt auch Union Werkzeugmaschinen nicht von der aktuellen Krise verschont, aber in den vergangenen Jahren kletterte der Umsatz kräftig auf rund 30 Millionen Euro. Die Rettung von Union durch die Angestellten ist einmalig für einen mittelständischen Betrieb aus der ehemaligen DDR. Unser Reporter Miltiades Arsenopoulos traf einige Mitarbeiter, die die turbulenten Zeiten mitgemacht haben.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Chemnitz/tag"&gt;Chemnitz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mitarbeiter/tag"&gt;Mitarbeiter&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Firmengeschichte/tag"&gt;Firmengeschichte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Union%20Werkzeugmaschinen/tag"&gt;Union Werkzeugmaschinen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Werkzeugmaschinen/tag"&gt;Werkzeugmaschinen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Werkzeugmaschinenhersteller/tag"&gt;Werkzeugmaschinenhersteller&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/iuehzGc/500x408/swf" length="252" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/iuehzGc-Union-Werkzeugmaschinen-eine-turbulente-Firmenge</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:02:56 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/iuehzGc/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="252" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data28.sevenload.com/slcom_1/rt/wg/kmmjole/sbqbkqrrspnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Union Werkzeugmaschinen – eine turbulente Firmenge</media:title> <media:description type="plain">Die Union Werkzeugmaschinen aus Chemnitz stand nach der Wende vor dem Aus. 1996 gab es für Deutschlands ältesten Werkzeugmaschinenhersteller kaum noch Hoffnung. Doch das wollten die Mitarbeiter nicht akzeptieren und retteten ihren Betrieb, indem sie ihn kurzerhand selbst kauften.Dafür mussten die Mitarbeiter damals eine Million D-Mark auftreiben. Einige nahmen Hypotheken auf ihr Haus auf, andere verkauften ihr Auto. Ein enormes Wagnis, doch es zahlte sich aus: Zwar bleibt auch Union Werkzeugmaschinen nicht von der aktuellen Krise verschont, aber in den vergangenen Jahren kletterte der Umsatz kräftig auf rund 30 Millionen Euro. Die Rettung von Union durch die Angestellten ist einmalig für einen mittelständischen Betrieb aus der ehemaligen DDR. Unser Reporter Miltiades Arsenopoulos traf einige Mitarbeiter, die die turbulenten Zeiten mitgemacht haben.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Chemnitz,Mitarbeiter,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Made in Germany,Firmengeschichte,Union Werkzeugmaschinen,Werkzeugmaschinen,Werkzeugmaschinenhersteller</media:keywords> </item> <item> <title>Weltmeister Hahnemühle - Traditionsbewusst und inn</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/vbmXsY6-Weltmeister-Hahnemuehle-Traditionsbewusst-und-inn</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/vbmXsY6-Weltmeister-Hahnemuehle-Traditionsbewusst-und-inn"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/go/cf/ffikole/bvwvqrohkqnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Weltmeister Hahnemühle - Traditionsbewusst und inn" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Papierunternehmen Hahnemühle ist dieses Jahr 425 Jahre alt geworden und erneuert sich ständig. Bei beschichteten Papieren ist Hahnemühle Weltmarktführer. In den letzten Jahren hat das Unternehmen mehr im Ausland verkauft als auf dem heimischen Markt. Auch die Papierbranche steht unter dem Druck der Globalisierung. Neues Wachstum ist nur im Ausland zu erreichen, im Fokus steht dabei der gigantische chinesische Markt. Mit rund 180 Mitarbeitern weltweit ist Hahnemühle in den letzten Jahren stetig gewachsen. Und das Unternehmen produziert nach wie vor in Deutschland. Eine Reportage von Dagmar Zindel.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Globalisierung/tag"&gt;Globalisierung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Weltmarktf%C3%BChrer/tag"&gt;Weltmarktführer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Papierunternehmen/tag"&gt;Papierunternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hahnem%C3%BChle/tag"&gt;Hahnemühle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/beschichtetes%20Papier/tag"&gt;beschichtetes Papier&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Papierbranche/tag"&gt;Papierbranche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/chinesischer%20Markt/tag"&gt;chinesischer Markt&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/vbmXsY6/500x408/swf" length="217" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/vbmXsY6-Weltmeister-Hahnemuehle-Traditionsbewusst-und-inn</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:32:14 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/vbmXsY6/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="217" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/go/cf/ffikole/lbupprohkqnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Weltmeister Hahnemühle - Traditionsbewusst und inn</media:title> <media:description type="plain">Das Papierunternehmen Hahnemühle ist dieses Jahr 425 Jahre alt geworden und erneuert sich ständig. Bei beschichteten Papieren ist Hahnemühle Weltmarktführer. In den letzten Jahren hat das Unternehmen mehr im Ausland verkauft als auf dem heimischen Markt. Auch die Papierbranche steht unter dem Druck der Globalisierung. Neues Wachstum ist nur im Ausland zu erreichen, im Fokus steht dabei der gigantische chinesische Markt. Mit rund 180 Mitarbeitern weltweit ist Hahnemühle in den letzten Jahren stetig gewachsen. Und das Unternehmen produziert nach wie vor in Deutschland. Eine Reportage von Dagmar Zindel.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Globalisierung,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Weltmarktführer,Papierunternehmen,Hahnemühle,beschichtetes Papier,Papierbranche,chinesischer Markt</media:keywords> </item> <item> <title>Studiogast der Woche: Andreas Bremer.</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/UnVGrtN-Studiogast-der-Woche-Andreas-Bremer</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/UnVGrtN-Studiogast-der-Woche-Andreas-Bremer"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/qi/dv/loikole/yubqnimjkqnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogast der Woche: Andreas Bremer." von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bremer ist Auto-Experte im Institut für Automobilmarktforschung.DW-TV: Wir sprechen jetzt über das Thema mit Andreas Bremer vom Institut für Automobilmarktforschung in Essen, herzlich Willkommen. Herr Bremer, in den 60iger Jahren als Zukunftsbranche gefeiert, heute – ich will nicht sagen vor dem Zusammenbruch - aber auf jeden Fall ist sie im Rückwärtsgang die gesamte Automobilmarktbranche und man muss sich nur einmal die Zahlen von Opel anschauen: Die Neuzulassungen von Opel-Fahrzeugen haben sich in Deutschland seit 1998 halbiert! Von ehemals Fünfhunderttausend auf gerade einmal Zweihundertachtundfünfzigtausend im Jahr 2008. Ist da überhaupt noch was zu retten bei Opel?&#13; &#13; &#13; &#13; Andreas Bremer: Ja, ich denke schon. Einmal muss man ja auch sehen, dass der Gesamtmarkt natürlich rückläufig gewesen ist. Das ist nicht nur Opel, die jetzt nun ein eigenes Problem haben. Und Opel steht mit den beiden Modellen, die neu sind, mit dem Signia und dem Astra wirklich sehr gut da, sie sind qualitativ sehr gut, sie sind technisch recht ordentlich und preislich gut aufgestellt. Sie sind aber auch gleichzeitig die einzige Option, die Opel hat in diesem Rennen. Denn die anderen Modelle hinken doch technisch hinterher, auch was die Motorentechnik angeht. Da wird sicherlich Investitionsbedarf sein, wenn Opel eine Zukunft haben soll.&#13; &#13; DW-TV: Woher soll das Geld kommen, Steuergelder?&#13; &#13; Andreas Bremer: Steuergelder werden sicherlich ins Gespräch kommen, natürlich muss GM sich zunächst einmal überlegen, wo die Gelder herkommen, das ist nun einmal primär deren Aufgabe nach diesen letzten Entscheidungen. Und da wird es sicherlich Vorstellungen geben. Ich würde doch fast darauf wetten, dass das Thema Steuergelder damit zugehört.&#13; &#13; DW-TV: Warum sollte GM jetzt einen besseren Plan vorlegen, als vor einem Jahr?&#13; &#13; Andreas Bremer: Das ist eine gute Frage. Das ist genau das, was wir uns alle auch fragen. Wie schnell hat man denn da auf einmal gelernt und umgedacht? Und da sehe ich eigentlich auch mit großer Skepsis dem Ganzen entgegen. Natürlich macht es strategisch viel Sinn, Opel zu behalten für GM, aber macht es auch für Opel Sinn bei GM zu bleiben? Und einen wirklichen Neuanfang mit dem alten Eigentümer hinzubekommen, da haben wir doch etwas Zweifel allein auf der emotionalen Seite. Die Arbeiter sind sicherlich nicht nur pro GM eingestellt.&#13; &#13; DW-TV: Es könnte also auch auf eine Insolvenz hinauslaufen?&#13; &#13; Andreas Bremer: Ich halte die Insolvenz als eine Option, möglicherweise die berühmte Option B, die mal so in den Raum gestellt worden ist, für möglich.&#13; &#13; DW-TV: Angenommen die Bundesregierung würde Opel tatsächlich retten mit Steuergeldern, dann käme natürlich Mercedes, dann käme BMW, dann käme auch VW und würden sagen, das ist Wettbewerbsverzehrung. Was muss man dann machen?&#13; &#13; Andreas Bremer: Ich denke, die Gefahr besteht natürlich, dass die anderen Hersteller auch sagen, Moment, was ist mit uns? Aber auf einer höheren oder größeren Ebene müsste man sagen, wir müssten einen Plan für die gesamte deutsche Automobilindustrie erstellen. Was wollen wir eigentlich erreichen und was wollen wir mit Steuergeldern erreichen? Wenn wir ein einzelnes Unternehmen retten, diese Diskussion werden wir immer wieder haben, wir haben sie in anderen Branchen schon gehabt. In dem Moment, in dem Steuergelder ausgegeben werden, kommen die anderen Unternehmen und heben auch die Hand.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Wir müsste denn Plan B für die gesamte Automobilbranche aussehen?&#13; &#13; Andreas Bremer: Ich denke, wir müssen uns zunächst einmal darüber im Klaren sein, was wollen wir politisch auch umsetzen und wozu wir bereit sind, die Steuergelder auszugeben. Das ist eine kurze bis mittelfristige Überlegung. Langfristig ist das ein ganz anderes Thema.&#13; &#13; DW-TV: Vielen Dank Andreas Bremer vom Institut für Automobilmarktforschung in Essen, ohne Steuergelder wird es wohl nicht gehen bei Opel.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Auto/tag"&gt;Auto&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technik/tag"&gt;Technik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Design/tag"&gt;Design&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Opel/tag"&gt;Opel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Motoren/tag"&gt;Motoren&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/PKW/tag"&gt;PKW&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Neuzulassungen/tag"&gt;Neuzulassungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Andreas%20Bremer/tag"&gt;Andreas Bremer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/KFZ-Technik/tag"&gt;KFZ-Technik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Auto-Experte/tag"&gt;Auto-Experte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Institut%20f%C3%BCr%20Automobilmarktforschung/tag"&gt;Institut für Automobilmarktforschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Automobilmarktbranche/tag"&gt;Automobilmarktbranche&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/UnVGrtN/500x408/swf" length="213" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/UnVGrtN-Studiogast-der-Woche-Andreas-Bremer</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:32:05 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/UnVGrtN/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="213" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/qi/dv/loikole/loopoimjkqnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Studiogast der Woche: Andreas Bremer.</media:title> <media:description type="plain">Bremer ist Auto-Experte im Institut für Automobilmarktforschung.DW-TV: Wir sprechen jetzt über das Thema mit Andreas Bremer vom Institut für Automobilmarktforschung in Essen, herzlich Willkommen. Herr Bremer, in den 60iger Jahren als Zukunftsbranche gefeiert, heute – ich will nicht sagen vor dem Zusammenbruch - aber auf jeden Fall ist sie im Rückwärtsgang die gesamte Automobilmarktbranche und man muss sich nur einmal die Zahlen von Opel anschauen: Die Neuzulassungen von Opel-Fahrzeugen haben sich in Deutschland seit 1998 halbiert! Von ehemals Fünfhunderttausend auf gerade einmal Zweihundertachtundfünfzigtausend im Jahr 2008. Ist da überhaupt noch was zu retten bei Opel?&#13; &#13; &#13; &#13; Andreas Bremer: Ja, ich denke schon. Einmal muss man ja auch sehen, dass der Gesamtmarkt natürlich rückläufig gewesen ist. Das ist nicht nur Opel, die jetzt nun ein eigenes Problem haben. Und Opel steht mit den beiden Modellen, die neu sind, mit dem Signia und dem Astra wirklich sehr gut da, sie sind qualitativ sehr gut, sie sind technisch recht ordentlich und preislich gut aufgestellt. Sie sind aber auch gleichzeitig die einzige Option, die Opel hat in diesem Rennen. Denn die anderen Modelle hinken doch technisch hinterher, auch was die Motorentechnik angeht. Da wird sicherlich Investitionsbedarf sein, wenn Opel eine Zukunft haben soll.&#13; &#13; DW-TV: Woher soll das Geld kommen, Steuergelder?&#13; &#13; Andreas Bremer: Steuergelder werden sicherlich ins Gespräch kommen, natürlich muss GM sich zunächst einmal überlegen, wo die Gelder herkommen, das ist nun einmal primär deren Aufgabe nach diesen letzten Entscheidungen. Und da wird es sicherlich Vorstellungen geben. Ich würde doch fast darauf wetten, dass das Thema Steuergelder damit zugehört.&#13; &#13; DW-TV: Warum sollte GM jetzt einen besseren Plan vorlegen, als vor einem Jahr?&#13; &#13; Andreas Bremer: Das ist eine gute Frage. Das ist genau das, was wir uns alle auch fragen. Wie schnell hat man denn da auf einmal gelernt und umgedacht? Und da sehe ich eigentlich auch mit großer Skepsis dem Ganzen entgegen. Natürlich macht es strategisch viel Sinn, Opel zu behalten für GM, aber macht es auch für Opel Sinn bei GM zu bleiben? Und einen wirklichen Neuanfang mit dem alten Eigentümer hinzubekommen, da haben wir doch etwas Zweifel allein auf der emotionalen Seite. Die Arbeiter sind sicherlich nicht nur pro GM eingestellt.&#13; &#13; DW-TV: Es könnte also auch auf eine Insolvenz hinauslaufen?&#13; &#13; Andreas Bremer: Ich halte die Insolvenz als eine Option, möglicherweise die berühmte Option B, die mal so in den Raum gestellt worden ist, für möglich.&#13; &#13; DW-TV: Angenommen die Bundesregierung würde Opel tatsächlich retten mit Steuergeldern, dann käme natürlich Mercedes, dann käme BMW, dann käme auch VW und würden sagen, das ist Wettbewerbsverzehrung. Was muss man dann machen?&#13; &#13; Andreas Bremer: Ich denke, die Gefahr besteht natürlich, dass die anderen Hersteller auch sagen, Moment, was ist mit uns? Aber auf einer höheren oder größeren Ebene müsste man sagen, wir müssten einen Plan für die gesamte deutsche Automobilindustrie erstellen. Was wollen wir eigentlich erreichen und was wollen wir mit Steuergeldern erreichen? Wenn wir ein einzelnes Unternehmen retten, diese Diskussion werden wir immer wieder haben, wir haben sie in anderen Branchen schon gehabt. In dem Moment, in dem Steuergelder ausgegeben werden, kommen die anderen Unternehmen und heben auch die Hand.&#13; &#13; &#13; &#13; DW-TV: Wir müsste denn Plan B für die gesamte Automobilbranche aussehen?&#13; &#13; Andreas Bremer: Ich denke, wir müssen uns zunächst einmal darüber im Klaren sein, was wollen wir politisch auch umsetzen und wozu wir bereit sind, die Steuergelder auszugeben. Das ist eine kurze bis mittelfristige Überlegung. 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Spezialschiffe steuern täglich die Offshore-Inseln an und beliefern sie mit Bohr-Ausrüstungen und allem, was sonst noch gebraucht wird. Bei stürmischer See war das früher oft nicht möglich. Für die Unternehmen hieß das: Produktionsausfall.Jeder Tag, der deshalb nicht auf der Plattform gearbeitet werden konnte, kostete die Ölfirmen bis zu 30 Millionen Euro. Um das zu verhindern hat die Firma Voith Turbo ein intelligentes Antriebssystem entwickelt. Die neuen Versorgungs-Schiffe sind mit Propellern ausgestattet, die das Schiff auch bei hohen Wellen und extremen Winden auf Kurs halten. Von Aberdeen aus fährt unser Reporter Hagen Tober auf einem Schiff mit, das mit der neuen Propellertechnik ausgestattet ist – ein Test auf stürmischer See. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Versorgung/tag"&gt;Versorgung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Versorgungsschiffe/tag"&gt;Versorgungsschiffe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bohrinseln/tag"&gt;Bohrinseln&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Spezialschiffe/tag"&gt;Spezialschiffe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Offshore-Inseln/tag"&gt;Offshore-Inseln&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bohr-Ausr%C3%BCstungen/tag"&gt;Bohr-Ausrüstungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/st%C3%BCrmische%20See/tag"&gt;stürmische See&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%96lfirmen/tag"&gt;Ölfirmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Voith%20Turbo/tag"&gt;Voith Turbo&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/ntelligentes%20Antriebssystem/tag"&gt;ntelligentes Antriebssystem&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/LFwtOWq/500x408/swf" length="333" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/LFwtOWq-Versorgungsschiffe-Hightech-trotzt-stuermischer-S</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:31:32 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/LFwtOWq/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="333" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data28.sevenload.com/slcom_1/br/lw/kijkole/mvhphbkkkqnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Versorgungsschiffe – Hightech trotzt stürmischer S</media:title> <media:description type="plain">Wie werden Bohrinseln versorgt? Spezialschiffe steuern täglich die Offshore-Inseln an und beliefern sie mit Bohr-Ausrüstungen und allem, was sonst noch gebraucht wird. Bei stürmischer See war das früher oft nicht möglich. Für die Unternehmen hieß das: Produktionsausfall.Jeder Tag, der deshalb nicht auf der Plattform gearbeitet werden konnte, kostete die Ölfirmen bis zu 30 Millionen Euro. Um das zu verhindern hat die Firma Voith Turbo ein intelligentes Antriebssystem entwickelt. Die neuen Versorgungs-Schiffe sind mit Propellern ausgestattet, die das Schiff auch bei hohen Wellen und extremen Winden auf Kurs halten. Von Aberdeen aus fährt unser Reporter Hagen Tober auf einem Schiff mit, das mit der neuen Propellertechnik ausgestattet ist – ein Test auf stürmischer See. </media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Versorgung,Versorgungsschiffe,Bohrinseln,Spezialschiffe,Offshore-Inseln,Bohr-Ausrüstungen,stürmische See,Ölfirmen,Voith Turbo,ntelligentes Antriebssystem</media:keywords> </item> <item> <title>Familienunternehmen: Rasch – Jedes Jahr ein Tapete</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Uelrdwd-Familienunternehmen-Rasch-Jedes-Jahr-ein-Tapete</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Uelrdwd-Familienunternehmen-Rasch-Jedes-Jahr-ein-Tapete"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/tt/op/mhglpke/epmiimmdejmh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Familienunternehmen: Rasch – Jedes Jahr ein Tapete" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Tapetengeschäft ist schwierig. Erst war der "Wandbelag" jahrelang als spießig verschrien, dann kam die Renaissance der Tapete und mit ihr der Preisverfall. Überleben kann heute nur, wer absolut im Trend liegt. Das Familienunternehmen Rasch druckt seit über 100 Jahren Tapeten. Auch die berühmten Bauhaus-Tapeten kamen aus dem Hause Rasch.Eine Generation folgte der nächsten, heute liegt die Verantwortung bei den Cousins Frederik und Dario Rasch. Sie haben erst im vergangenen Jahr 9 Millionen Euro in den Produktionsstandort in Bramsche investiert: in neueste Digital- und Drucktechnik. Denn das ist neben dem richtigen Design verkaufsentscheidend. 25 Millionen Tapetenrollen werden jedes Jahr hergestellt, erfuhr unsere Reporterin Dagmar Zindel. 60 Prozent der Tapeten gehen in den Export, vor allem ins europäische Ausland, aber auch nach Russland und China.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/China/tag"&gt;China&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Russland/tag"&gt;Russland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Familienunternehmen/tag"&gt;Familienunternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bramsche/tag"&gt;Bramsche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bauhaus-Tapeten/tag"&gt;Bauhaus-Tapeten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dario%20Rasch/tag"&gt;Dario Rasch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Frederik%20Rasch/tag"&gt;Frederik Rasch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tapetengesch%C3%A4ft/tag"&gt;Tapetengeschäft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Digitaltechnik/tag"&gt;Digitaltechnik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Drucktechnik/tag"&gt;Drucktechnik&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/Uelrdwd/500x408/swf" length="299" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/Uelrdwd-Familienunternehmen-Rasch-Jedes-Jahr-ein-Tapete</guid> <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 07:19:30 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/Uelrdwd/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="299" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/tt/op/mhglpke/gzflglmdejmh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Familienunternehmen: Rasch – Jedes Jahr ein Tapete</media:title> <media:description type="plain">Das Tapetengeschäft ist schwierig. Erst war der &amp;quot;Wandbelag&amp;quot; jahrelang als spießig verschrien, dann kam die Renaissance der Tapete und mit ihr der Preisverfall. Überleben kann heute nur, wer absolut im Trend liegt. Das Familienunternehmen Rasch druckt seit über 100 Jahren Tapeten. Auch die berühmten Bauhaus-Tapeten kamen aus dem Hause Rasch.Eine Generation folgte der nächsten, heute liegt die Verantwortung bei den Cousins Frederik und Dario Rasch. Sie haben erst im vergangenen Jahr 9 Millionen Euro in den Produktionsstandort in Bramsche investiert: in neueste Digital- und Drucktechnik. Denn das ist neben dem richtigen Design verkaufsentscheidend. 25 Millionen Tapetenrollen werden jedes Jahr hergestellt, erfuhr unsere Reporterin Dagmar Zindel. 60 Prozent der Tapeten gehen in den Export, vor allem ins europäische Ausland, aber auch nach Russland und China.</media:description> <media:keywords>China,Russland,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Familienunternehmen,Bramsche,Bauhaus-Tapeten,Dario Rasch,Frederik Rasch,Tapetengeschäft,Digitaltechnik,Drucktechnik</media:keywords> </item> <item> <title>Aus der MADE IN GERMANY – Serie „20 Jahre Mauerfall“: Berlin</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/1l7rZtR-Aus-der-MADE-IN-GERMANY-Serie-20-Jahre-Mauerfall-Berlin</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/1l7rZtR-Aus-der-MADE-IN-GERMANY-Serie-20-Jahre-Mauerfall-Berlin"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/ec/er/nsrmlle/vqqtqmjgglnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Aus der MADE IN GERMANY – Serie „20 Jahre Mauerfall“: Berlin" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit dem 9. November 1989 hat sich die Berliner Wirtschaft im Ostteil radikal geändert. So gehört das ehemalige Grenzgebiet Osthafen/Mediaspree zu einem der größten Investitionsprojekte der deutschen Hauptstadt. Früher hat Hafenmeister Harald Busch hier Säcke in die Lagerhallen geschleppt, heute residiert dort die Kreativindustrie. Mode- und Medienfirmen gehören zum Aushängeschild Berlins.Nur 100 Meter Spreewasser lagen zwischen dem Arbeitsplatz des Hafenmeisters Busch und dem anderen Ufer, Westberlin, und das 22 Jahre lang. Sein Wunsch war es, einmal in seinem Leben auf der anderen Seite zu stehen. Das konnte er dann nach dem Fall der Mauer. Im Osthafen der DDR arbeitete er sich vom einfachen Hafenarbeiter bis zum Hafenmeister hoch. Heute ist er immer noch bei der BEHALA, der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft, beschäftigt, allerdings im Westhafen. Nebenan haben sich Medien- und Modefirmen angesiedelt, auch mit Hilfe von Stefan Sihler, dem Geschäftsführer der Firma Labels Berlin. Er will und muss weitere Modefirmen nach Hugo Boss &amp; Co auf dem Mediaspree-Gelände ansiedeln. Als Metropole zwar touristisch sehr gefragt, hat Berlin aber wirtschaftlich einiges aufzuholen, die Arbeitslosenquote liebt bei 14 Prozent. Carmen Meyer. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Berlin/tag"&gt;Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mauerfall/tag"&gt;Mauerfall&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediaspree/tag"&gt;Mediaspree&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Grenzgebiet/tag"&gt;Grenzgebiet&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Berliner%20Wirtschaft/tag"&gt;Berliner Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Osthafen/tag"&gt;Osthafen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Investitionsprojekt/tag"&gt;Investitionsprojekt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hafenmeister/tag"&gt;Hafenmeister&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Harald%20Busch/tag"&gt;Harald Busch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kreativindustrie/tag"&gt;Kreativindustrie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medienfirmen/tag"&gt;Medienfirmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Modefirmen/tag"&gt;Modefirmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/BEHALA/tag"&gt;BEHALA&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Lagerhausgesellschaft/tag"&gt;Lagerhausgesellschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Stefan%20Sihler/tag"&gt;Stefan Sihler&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/1l7rZtR/500x408/swf" length="294" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/1l7rZtR-Aus-der-MADE-IN-GERMANY-Serie-20-Jahre-Mauerfall-Berlin</guid> <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 04:09:19 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/1l7rZtR/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="294" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/ec/er/nsrmlle/nbekrmjgglnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Aus der MADE IN GERMANY – Serie „20 Jahre Mauerfall“: Berlin</media:title> <media:description type="plain">Seit dem 9. November 1989 hat sich die Berliner Wirtschaft im Ostteil radikal geändert. So gehört das ehemalige Grenzgebiet Osthafen/Mediaspree zu einem der größten Investitionsprojekte der deutschen Hauptstadt. Früher hat Hafenmeister Harald Busch hier Säcke in die Lagerhallen geschleppt, heute residiert dort die Kreativindustrie. Mode- und Medienfirmen gehören zum Aushängeschild Berlins.Nur 100 Meter Spreewasser lagen zwischen dem Arbeitsplatz des Hafenmeisters Busch und dem anderen Ufer, Westberlin, und das 22 Jahre lang. Sein Wunsch war es, einmal in seinem Leben auf der anderen Seite zu stehen. Das konnte er dann nach dem Fall der Mauer. Im Osthafen der DDR arbeitete er sich vom einfachen Hafenarbeiter bis zum Hafenmeister hoch. Heute ist er immer noch bei der BEHALA, der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft, beschäftigt, allerdings im Westhafen. Nebenan haben sich Medien- und Modefirmen angesiedelt, auch mit Hilfe von Stefan Sihler, dem Geschäftsführer der Firma Labels Berlin. Er will und muss weitere Modefirmen nach Hugo Boss &amp;amp; Co auf dem Mediaspree-Gelände ansiedeln. Als Metropole zwar touristisch sehr gefragt, hat Berlin aber wirtschaftlich einiges aufzuholen, die Arbeitslosenquote liebt bei 14 Prozent. Carmen Meyer. </media:description> <media:keywords>Berlin,Wirtschaft,Deutsche Welle,Mauerfall,DW-TV,Mediaspree,Grenzgebiet,Berliner Wirtschaft,Osthafen,Investitionsprojekt,Hafenmeister,Harald Busch,Kreativindustrie,Medienfirmen,Modefirmen,BEHALA,Lagerhausgesellschaft,Stefan Sihler</media:keywords> </item> <item> <title>Abgefahren: Über 13.000 Ulmer unterwegs in die Zukunft</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/TxGiNR7-Abgefahren-Ueber-13-000-Ulmer-unterwegs-in-die-Zukunft</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/TxGiNR7-Abgefahren-Ueber-13-000-Ulmer-unterwegs-in-die-Zukunft"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/oh/ed/lmebile/rbwylhchnmmh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Abgefahren: Über 13.000 Ulmer unterwegs in die Zukunft" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;„Car2go“ – so heißt das zurzeit wohl ambitionierteste Mobilitätsprojekt der Automobilbranche. In Ulm testet der Stuttgarter Daimler-Konzern seit dem Frühjahr ein Carsharing-Konzept. Aber nicht mal die Macher haben damit gerechnet, dass sich innerhalb nur eines halben Jahres über 13.000 Ulmer, rund 10 Prozent der Bevölkerung, am Projekt beteiligen und regelmäßig mit 200 Smarts unterwegs sind.Im November startet der Autokonzern das Experiment auch in der texanischen Hauptstadt Austin. Daimler reagiert damit auf einen Trend, dass immer mehr Menschen in den großen Städten gar kein Auto besitzen wollen. Nur manchmal wollen sie ein Auto benutzen, ein Auto zum Mitnehmen, „Car2go“. Braucht man ein Auto, nimmt man sich eins, nutzt es, und lässt es dort stehen, wo man es nicht mehr braucht, für den Nächsten. Das alles zum Handy-Tarif: 19 Cent pro Minute. Abgerechnet wird über einen Chip am Führerschein, entwickelt am Ulmer Forschungszentrum von Daimler. Joachim Eggers&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Experiment/tag"&gt;Experiment&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt/tag"&gt;Projekt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ulm/tag"&gt;Ulm&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Smart/tag"&gt;Smart&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Austin/tag"&gt;Austin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Joachim%20Eggers/tag"&gt;Joachim Eggers&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Konzept/tag"&gt;Konzept&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Automobilbranche/tag"&gt;Automobilbranche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mobilit%C3%A4tsprojekt/tag"&gt;Mobilitätsprojekt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Car2go/tag"&gt;Car2go&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Daimler-Konzern/tag"&gt;Daimler-Konzern&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Carsharing/tag"&gt;Carsharing&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/TxGiNR7/500x408/swf" length="240" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/TxGiNR7-Abgefahren-Ueber-13-000-Ulmer-unterwegs-in-die-Zukunft</guid> <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 04:10:04 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/TxGiNR7/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="240" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data37.sevenload.com/slcom_2/oh/ed/lmebile/epgrgfchnmmh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Abgefahren: Über 13.000 Ulmer unterwegs in die Zukunft</media:title> <media:description type="plain">„Car2go“ – so heißt das zurzeit wohl ambitionierteste Mobilitätsprojekt der Automobilbranche. In Ulm testet der Stuttgarter Daimler-Konzern seit dem Frühjahr ein Carsharing-Konzept. Aber nicht mal die Macher haben damit gerechnet, dass sich innerhalb nur eines halben Jahres über 13.000 Ulmer, rund 10 Prozent der Bevölkerung, am Projekt beteiligen und regelmäßig mit 200 Smarts unterwegs sind.Im November startet der Autokonzern das Experiment auch in der texanischen Hauptstadt Austin. Daimler reagiert damit auf einen Trend, dass immer mehr Menschen in den großen Städten gar kein Auto besitzen wollen. Nur manchmal wollen sie ein Auto benutzen, ein Auto zum Mitnehmen, „Car2go“. Braucht man ein Auto, nimmt man sich eins, nutzt es, und lässt es dort stehen, wo man es nicht mehr braucht, für den Nächsten. Das alles zum Handy-Tarif: 19 Cent pro Minute. Abgerechnet wird über einen Chip am Führerschein, entwickelt am Ulmer Forschungszentrum von Daimler. Joachim Eggers</media:description> <media:keywords>Experiment,Projekt,Ulm,Wirtschaft,Smart,Deutsche Welle,DW-TV,Austin,Made in Germany,Joachim Eggers,Konzept,Automobilbranche,Mobilitätsprojekt,Car2go,Daimler-Konzern,Carsharing</media:keywords> </item> <item> <title>Eisiger Wind für grüne Energie?</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/0vJBjcV-Eisiger-Wind-fuer-gruene-Energie</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/0vJBjcV-Eisiger-Wind-fuer-gruene-Energie"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/ht/uy/mmebile/bitxllchnmmh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Eisiger Wind für grüne Energie?" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Erneuerbare Energien galten bisher als Hoffnungsträger der deutschen Wirtschaft, staatliche Subventionen garantierten zudem den Solarunternehmen satte Gewinne. Doch Absatzkrisen und eine mögliche Kehrtwende unter der neuen Berliner Koalition versetzen die Branche in Aufruhr. MiG macht sich auf nach Brandenburg – hier wird grüne Energie besonders stark gefördert.In der Nähe von Prenzlau hat Made in Germany-Reporterin Elisabeth Pongratz ein geplantes Hybridkraftwerk entdeckt. Es verlinkt Windenergie mit Wasserstoff und Biogas und liefert Strom und Wärme, wenn es gebraucht wird – diese Flexibilität ist weltweit ein Novum. Damit könnten die grünen Energien effizienter und ökonomischer eingesetzt werden. Das Kombikraftwerk wird gebaut von Enertrag, das mit der Erzeugung von Windenergie und dem Betreiben von Windparks mit rund 390 Mitarbeitern jährlich mehr als 250 Millionen Euro umsetzt. Made in Germany war auch bei Conergy – einst Börsenliebling und Hoffnungsträger der Solar-Industrie. Die Firma aus Frankfurt an der Oder ist durch Fehlinvestitionen und schlechtes Management ins tiefe Loch gerutscht. Sinkende Nachfrage und die Krise gaben den Rest. Nach einem massiven Umbau hat sich Conergy inzwischen etwas stabilisiert, das Management setzt trotz schwieriger Zeiten auf steigende Nachfrage aus aller Welt.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Strom/tag"&gt;Strom&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Brandenburg/tag"&gt;Brandenburg&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Windenergie/tag"&gt;Windenergie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Prenzlau/tag"&gt;Prenzlau&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/erneuerbare%20Energie/tag"&gt;erneuerbare Energie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Biogas/tag"&gt;Biogas&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Made%20in%20Germany/tag"&gt;Made in Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wasserstoff/tag"&gt;Wasserstoff&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Subventionen/tag"&gt;Subventionen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Absatzkrise/tag"&gt;Absatzkrise&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/gr%C3%BCne%20Energie/tag"&gt;grüne Energie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Solarunternehmen/tag"&gt;Solarunternehmen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Berliner%20Koalition/tag"&gt;Berliner Koalition&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hybridkraftwerk/tag"&gt;Hybridkraftwerk&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kombikraftwerk/tag"&gt;Kombikraftwerk&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/0vJBjcV/500x408/swf" length="221" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Made-in-Germany/folgen/0vJBjcV-Eisiger-Wind-fuer-gruene-Energie</guid> <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 04:10:13 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/0vJBjcV/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="221" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/ht/uy/mmebile/rzdcihchnmmh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Eisiger Wind für grüne Energie?</media:title> <media:description type="plain">Erneuerbare Energien galten bisher als Hoffnungsträger der deutschen Wirtschaft, staatliche Subventionen garantierten zudem den Solarunternehmen satte Gewinne. Doch Absatzkrisen und eine mögliche Kehrtwende unter der neuen Berliner Koalition versetzen die Branche in Aufruhr. MiG macht sich auf nach Brandenburg – hier wird grüne Energie besonders stark gefördert.In der Nähe von Prenzlau hat Made in Germany-Reporterin Elisabeth Pongratz ein geplantes Hybridkraftwerk entdeckt. Es verlinkt Windenergie mit Wasserstoff und Biogas und liefert Strom und Wärme, wenn es gebraucht wird – diese Flexibilität ist weltweit ein Novum. Damit könnten die grünen Energien effizienter und ökonomischer eingesetzt werden. Das Kombikraftwerk wird gebaut von Enertrag, das mit der Erzeugung von Windenergie und dem Betreiben von Windparks mit rund 390 Mitarbeitern jährlich mehr als 250 Millionen Euro umsetzt. Made in Germany war auch bei Conergy – einst Börsenliebling und Hoffnungsträger der Solar-Industrie. Die Firma aus Frankfurt an der Oder ist durch Fehlinvestitionen und schlechtes Management ins tiefe Loch gerutscht. Sinkende Nachfrage und die Krise gaben den Rest. Nach einem massiven Umbau hat sich Conergy inzwischen etwas stabilisiert, das Management setzt trotz schwieriger Zeiten auf steigende Nachfrage aus aller Welt.</media:description> <media:keywords>Strom,Brandenburg,Wirtschaft,Windenergie,Deutsche Welle,Prenzlau,erneuerbare Energie,Biogas,Made in Germany,Wasserstoff,Subventionen,Absatzkrise,grüne Energie,Solarunternehmen,Berliner Koalition,Hybridkraftwerk,Kombikraftwerk</media:keywords> </item> </channel> </rss>