<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"> <channel> <title>Neue Folgen in der Sendung "Projekt Zukunft" bei sevenload</title> <link>http://rss.sevenload.com/show/Projekt-Zukunft?portalId=de</link> <description>Neue Folgen in der Sendung "Projekt Zukunft" bei sevenload</description> <managingEditor>rss@sevenload.com (sevenload)</managingEditor> <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:10:34 +0100</pubDate> <generator>sevenload 0.1a (sevenload.com)</generator> <docs>http://www.rssboard.org/rss-specification</docs> <image> <url>http://static.sevenload.net/img/icons/gfx_logo_rss.gif</url> <title>Neue Folgen in der Sendung "Projekt Zukunft" bei sevenload</title> <link>http://rss.sevenload.com/show/Projekt-Zukunft?portalId=de</link> <width>144</width> <height>21</height> </image> <item> <title>Studiogast: Dr. Andreas Gies, Umweltbundesamt, Abt</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/7KKBZ5v-Studiogast-Dr-Andreas-Gies-Umweltbundesamt-Abt</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/7KKBZ5v-Studiogast-Dr-Andreas-Gies-Umweltbundesamt-Abt"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/kz/oe/sqmjnme/fohjlmjhkoph.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogast: Dr. Andreas Gies, Umweltbundesamt, Abt" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;"Wir finden in Deutschland ein Absinken der Spermienqualität in den letzen zwanzig Jahren um circa zwei Drittel. Also heute hat ein Mann in Deutschland nur noch die Spermien zu einem Drittel, die ein Mann vor zwanzig Jahren hatte."DW-TV: Es gibt jede Menge Wirkungen von Umwelthormonen auf Tiere. Aber wir wollen natürlich wissen, welche Wirkungen haben sie auf uns Menschen. Haben sie da mittlerweile Hinweise – was die bewirken können? &#13; &#13; Andreas Gies: Wir haben eine Reihe von Hinweisen. Wir haben diese Hinweise aus den Tierversuchen zum Beispiel. Wir wissen, dass Umwelthormone in Tierversuchen dazu führen können, dass die Spermienqualität der Tiere absinkt und wir finden das Gleiche heute beim Menschen. Wir finden in Deutschland ein Absinken der Spermienqualität in den letzen zwanzig Jahren um circa zwei Drittel. Also heute hat ein Mann in Deutschland nur noch die Spermien zu einem Drittel, die ein Mann vor zwanzig Jahren hatte. &#13; &#13; Ja, aber können sie dann tatsächlich sagen, dass das an diesen Umwelthormonen liegt. Das kann doch viel Gründe haben...&#13; &#13; Es kann viele Gründe haben. Es ist aber auf jeden Fall einer der Risikofaktoren. Wir können es nicht mit Sicherheit beweisen. Dazu müssten wir Menschenversuche machen, das können und wollen wir nicht. Aber wir wissen, wir haben Hinweise aus Tierversuchen und wir finden dasselbe in der Bevölkerung und das gibt uns Anlass, doch besorgt zu sein. &#13; &#13; &#13; &#13; Hormone spielen immer auch eine Rolle bei der Krebsentwicklung. Vermuten sie auch da, dass die Umwelthormone Einfluss nehmen könnten?&#13; &#13; Gerade die Krebsarten, die hormonell abhängig sind, steigen in Deutschland dramatisch, sehr viel stärker als das gesamte Krebsgeschehen. Dazu gehört zum Beispiel: Die Tumore der Hoden, die ja sehr früh beim Menschen eintreten - im Alter von achtzehn, zwanzig Jahren, dazu gehört der Brustkrebs, dazu gehört auch der Prostatakrebs. Da haben wir ein ganz dramatisches Geschehen. Und wir gehen wir gehen vom Tierversuch davon aus, dass Umwelthormone, auch einer der Risikofaktoren, neben anderen in diesem komplexen Geschehen sind, die zum Ansteigen dieser Krebsarten führt. &#13; &#13; Wenn man die Konzentrationen vergleicht, Konzentration der Umwelthormone und die Konzentration der Hormone in unserem Körper, dann sieht man doch, dass wir schon sehr viel mehr und in viel größeren Dosen Hormone in uns tragen. Also wie kann da trotzdem ein so entscheidender Einfluss stattfinden? &#13; &#13; Ja, wir haben das an Kindern untersucht und gefunden, dass zum Beispiel Weichmacher, die hormonell wirksam sind, Phtalate, bei ungefähr der Hälfte der Kinder in Konzentrationen im Körper sind, die besorgniserregend sind. Dies erfordert ganz sicherlich, dass wir hier in dieses Geschehen und auch in die Belastung eingreifen. &#13; &#13; Gerade bei den Phtalaten hat man es ja geschafft sie zum Teil auch zu verbieten. In wieweit müsste man das noch vorantreiben? Also, könnte man nicht dafür sorgen, dass die komplett aus der Produktion herausgehalten werden und sie eben nicht am Ende bei unseren Kindern im Spielzeug auftauchen?&#13; &#13; Wir haben die Phtalate mit der Europäischen Union zusammen verboten - im Kinderspielzeug sollten sie nicht mehr vorkommen. Und wir sind auf dem gutem Weg mit dem neuem Chemikalienrecht in der EU, diese Weichmacher auch unter einen Vorbehalt der Erlaubnis zu stellen. Also, dass sie nur für die Sachen angewendet werden können, wo wir eine Gefährdung des Menschen ausschließen können. &#13; &#13; Wie ist es mit den anderen Stoffen? Viele Hormone kommen ja Beispielsweise auch über die Anti-Baby-Pille in das Wasser und dann wiederum in andere Menschen. Die ist schon sehr niedrig dosiert. Könnte man da noch etwas machen?&#13; &#13; Wir finden im Trinkwasser sehr wenig von dieser Anti-Baby-Pille. Wir haben die Hormone der Anti-Baby-Pille als Problem in den Oberflächengewässern. Da müssen wir sicherlich schauen, dass wir die Klärwerke so optimieren, dass diese Stoffe zunehmend aus den Oberflächengewässern herauskommen.&#13; &#13; Interview: Ingolf Baur &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Spermien/tag"&gt;Spermien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Andreas%20Gies/tag"&gt;Dr. Andreas Gies&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Umweltbundesamt/tag"&gt;Umweltbundesamt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Abteilungsleiter.%20Umwelthygiene/tag"&gt;Abteilungsleiter. 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Das kann doch viel Gründe haben...&#13; &#13; Es kann viele Gründe haben. Es ist aber auf jeden Fall einer der Risikofaktoren. Wir können es nicht mit Sicherheit beweisen. Dazu müssten wir Menschenversuche machen, das können und wollen wir nicht. Aber wir wissen, wir haben Hinweise aus Tierversuchen und wir finden dasselbe in der Bevölkerung und das gibt uns Anlass, doch besorgt zu sein. &#13; &#13; &#13; &#13; Hormone spielen immer auch eine Rolle bei der Krebsentwicklung. Vermuten sie auch da, dass die Umwelthormone Einfluss nehmen könnten?&#13; &#13; Gerade die Krebsarten, die hormonell abhängig sind, steigen in Deutschland dramatisch, sehr viel stärker als das gesamte Krebsgeschehen. Dazu gehört zum Beispiel: Die Tumore der Hoden, die ja sehr früh beim Menschen eintreten - im Alter von achtzehn, zwanzig Jahren, dazu gehört der Brustkrebs, dazu gehört auch der Prostatakrebs. Da haben wir ein ganz dramatisches Geschehen. Und wir gehen wir gehen vom Tierversuch davon aus, dass Umwelthormone, auch einer der Risikofaktoren, neben anderen in diesem komplexen Geschehen sind, die zum Ansteigen dieser Krebsarten führt. &#13; &#13; Wenn man die Konzentrationen vergleicht, Konzentration der Umwelthormone und die Konzentration der Hormone in unserem Körper, dann sieht man doch, dass wir schon sehr viel mehr und in viel größeren Dosen Hormone in uns tragen. Also wie kann da trotzdem ein so entscheidender Einfluss stattfinden? &#13; &#13; Ja, wir haben das an Kindern untersucht und gefunden, dass zum Beispiel Weichmacher, die hormonell wirksam sind, Phtalate, bei ungefähr der Hälfte der Kinder in Konzentrationen im Körper sind, die besorgniserregend sind. Dies erfordert ganz sicherlich, dass wir hier in dieses Geschehen und auch in die Belastung eingreifen. &#13; &#13; Gerade bei den Phtalaten hat man es ja geschafft sie zum Teil auch zu verbieten. In wieweit müsste man das noch vorantreiben? Also, könnte man nicht dafür sorgen, dass die komplett aus der Produktion herausgehalten werden und sie eben nicht am Ende bei unseren Kindern im Spielzeug auftauchen?&#13; &#13; Wir haben die Phtalate mit der Europäischen Union zusammen verboten - im Kinderspielzeug sollten sie nicht mehr vorkommen. Und wir sind auf dem gutem Weg mit dem neuem Chemikalienrecht in der EU, diese Weichmacher auch unter einen Vorbehalt der Erlaubnis zu stellen. Also, dass sie nur für die Sachen angewendet werden können, wo wir eine Gefährdung des Menschen ausschließen können. &#13; &#13; Wie ist es mit den anderen Stoffen? Viele Hormone kommen ja Beispielsweise auch über die Anti-Baby-Pille in das Wasser und dann wiederum in andere Menschen. Die ist schon sehr niedrig dosiert. Könnte man da noch etwas machen?&#13; &#13; Wir finden im Trinkwasser sehr wenig von dieser Anti-Baby-Pille. Wir haben die Hormone der Anti-Baby-Pille als Problem in den Oberflächengewässern. 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Wo ist das Problem, wenn sie sich mehr Stoff aneignen können, den sie dann auch zum Beispiel in Prüfungen, für die Sie gelernt haben, tatsächlich mehr Stoff parat haben? Wo kann man das schlecht finden?"DW-TV: Nun, wenn eines Tages mal die Nebenwirkungen im Griff sind, wenn man solche Pillen bekommen kann, ohne dass wir deswegen umkippen, dass uns schlecht wird und so weiter, dann wird doch die Verbreitung dieser Pillen rasant zunehmen. Wie schätzen sie diese Entwicklung ein?&#13; &#13; Isabella Heuser: Ja, selbstverständlich wird dann die Verbreitung rasant zunehmen. Ich wüsste nicht, wer es dann nicht nehmen würde, der mit dem Kopf arbeitet. &#13; &#13; Was halten sie davon?&#13; &#13; Wenn es keine Nebenwirkung gibt, habe ich da nichts dagegen. &#13; &#13; Da müsste man vielleicht an Universitäten auch so eine Art Dopingtest erst mal …&#13; &#13; Isabella Heuser: Nein, warum denn? Sie werden ja nicht durch diese Pillen klüger, kreativer oder sonst was. Sie können länger lernen. Wo ist das Problem, wenn sie sich mehr Stoff aneignen können, den sie dann auch in, zum Beispiel Prüfungen, aber auch wenn sie dann arbeiten in diesem Gebiet, für dass sie gelernt haben, tatsächlich mehr Stoff parat haben? Wo kann man das schlecht finden?&#13; &#13; &#13; &#13; Ein bisschen ungutes Gefühl habe ich dabei, weil es so viel Chemie ist und pharmakologische Substanzen sind.&#13; &#13; Ja, alles ist Chemie, was wir letztendlich in unseren Mund stecken. Auch Biogemüse ist Chemie, wird niedergebrochen in chemische Moleküle. Also, das ist meiner Ansicht nach kein wirklich greifendes Argument. Wenn sie natürlich sagen, das ist doch irgendwie widernatürlich, weil ich alles so aus mir heraus schaffen muss. Meine eigene Kraft muss dafür reichen. Dann kann ich nur sagen, wir Menschen leben jetzt schon in einer unglaublich widernatürlichen Welt: Wir machen abends das Licht an, wenn es dunkel wird, wir heizen, wenn es draußen kalt ist. Wir leben sowieso mit den ganzen Hilfsmitteln, die wir selbst erfunden haben. &#13; &#13; Aber zumindest haben wir allen einen ähnlichen Zugang, darauf. Dann müsste man wenigsten sagen, dann wir geben diese Pillen frei und jeder darf Zugang darauf haben, weil sonst ist natürlich die Chancengleichheit nicht mehr gegeben. &#13; &#13; Absolut. Also, das sind die zwei Probleme. Das ist sozusagen die Verteilungsgerechtigkeit und wer dafür bezahlt, ja? Und das zweite Problem, was ich fast noch größer ansehe, ist, dass es auch so etwas wie einen Zwang geben könnte, der subtil ausgeübt wird, von z.B. Arbeitgebern, aber auch von, weiß ich nicht, von…&#13; &#13; Versicherungen vielleicht?&#13; &#13; Professoren, Versicherungen, dass Menschen eben leistungsfähiger werden. &#13; &#13; Das heißt, so in dem Sinne, du bist ein bisschen blöd, aber warum tust du denn auch nichts dagegen. Es gibt doch Möglichkeiten. &#13; &#13; Genau. Ganz genau. Und das darf nicht passieren.&#13; &#13; Das Menschenbild, das dahinter steckt, finde ich ja etwas merkwürdig. Weil eigentlich steckt dahinter ja zu sagen, wir müssen immer schneller werden, immer besser, immer leistungsfähiger. Irritiert sie das nicht?&#13; &#13; Nein, das irritiert mich nicht. Weil, wenn sie in die Menschheitsgeschichte zurückblicken - die letzten zweitausend Jahre, wo wir wissen - war der Mensch immer darauf bedacht sich zu verbessern. Immer. Immer. Das scheint ein ganz tief sitzendes Bedürfnis des Menschen zu sein – besser zu werden.&#13; &#13; Und stattdessen einfach vielleicht mal eine Pause zu machen, um wieder besser zu werden?&#13; &#13; Ja. Selbstverständlich, wenn sie es übertreiben, das geht gar nicht, sie brauchen natürlich diesen Abschwung auch. &#13; &#13; Interview: Ingolf Baur &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/lernen/tag"&gt;lernen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Interview/tag"&gt;Interview&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Pillen/tag"&gt;Pillen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hilfsmittel/tag"&gt;Hilfsmittel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Nebenwirkungen/tag"&gt;Nebenwirkungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dopingtest/tag"&gt;Dopingtest&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Charit%C3%A9%20Berlin/tag"&gt;Charité Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Psychotherapie/tag"&gt;Psychotherapie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Psychiatrie/tag"&gt;Psychiatrie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Universit%C3%A4ten/tag"&gt;Universitäten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Pr%C3%BCfungen/tag"&gt;Prüfungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Direktorin/tag"&gt;Direktorin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Prof.%20Isabella%20Heuser/tag"&gt;Prof. Isabella Heuser&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/pharmakologische%20Substanzen/tag"&gt;pharmakologische Substanzen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ingolf%20Bauer/tag"&gt;Ingolf Bauer&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/xTjDMda/500x408/swf" length="221" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/xTjDMda-Prof-Isabella-Heuser-Charite-Berlin-Direktorin</guid> <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 02:22:51 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/xTjDMda/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="221" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/wm/te/qrojlme/wytsrqhjkkph.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Prof. Isabella Heuser, Charité Berlin, Direktorin </media:title> <media:description type="plain">&amp;quot;Sie werden ja nicht durch diese Pillen klüger, kreativer oder sonst was. 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Sie werden ja nicht durch diese Pillen klüger, kreativer oder sonst was. Sie können länger lernen. Wo ist das Problem, wenn sie sich mehr Stoff aneignen können, den sie dann auch in, zum Beispiel Prüfungen, aber auch wenn sie dann arbeiten in diesem Gebiet, für dass sie gelernt haben, tatsächlich mehr Stoff parat haben? Wo kann man das schlecht finden?&#13; &#13; &#13; &#13; Ein bisschen ungutes Gefühl habe ich dabei, weil es so viel Chemie ist und pharmakologische Substanzen sind.&#13; &#13; Ja, alles ist Chemie, was wir letztendlich in unseren Mund stecken. Auch Biogemüse ist Chemie, wird niedergebrochen in chemische Moleküle. Also, das ist meiner Ansicht nach kein wirklich greifendes Argument. Wenn sie natürlich sagen, das ist doch irgendwie widernatürlich, weil ich alles so aus mir heraus schaffen muss. Meine eigene Kraft muss dafür reichen. Dann kann ich nur sagen, wir Menschen leben jetzt schon in einer unglaublich widernatürlichen Welt: Wir machen abends das Licht an, wenn es dunkel wird, wir heizen, wenn es draußen kalt ist. Wir leben sowieso mit den ganzen Hilfsmitteln, die wir selbst erfunden haben. &#13; &#13; Aber zumindest haben wir allen einen ähnlichen Zugang, darauf. Dann müsste man wenigsten sagen, dann wir geben diese Pillen frei und jeder darf Zugang darauf haben, weil sonst ist natürlich die Chancengleichheit nicht mehr gegeben. &#13; &#13; Absolut. Also, das sind die zwei Probleme. Das ist sozusagen die Verteilungsgerechtigkeit und wer dafür bezahlt, ja? Und das zweite Problem, was ich fast noch größer ansehe, ist, dass es auch so etwas wie einen Zwang geben könnte, der subtil ausgeübt wird, von z.B. Arbeitgebern, aber auch von, weiß ich nicht, von…&#13; &#13; Versicherungen vielleicht?&#13; &#13; Professoren, Versicherungen, dass Menschen eben leistungsfähiger werden. &#13; &#13; Das heißt, so in dem Sinne, du bist ein bisschen blöd, aber warum tust du denn auch nichts dagegen. Es gibt doch Möglichkeiten. &#13; &#13; Genau. Ganz genau. Und das darf nicht passieren.&#13; &#13; Das Menschenbild, das dahinter steckt, finde ich ja etwas merkwürdig. Weil eigentlich steckt dahinter ja zu sagen, wir müssen immer schneller werden, immer besser, immer leistungsfähiger. Irritiert sie das nicht?&#13; &#13; Nein, das irritiert mich nicht. Weil, wenn sie in die Menschheitsgeschichte zurückblicken - die letzten zweitausend Jahre, wo wir wissen - war der Mensch immer darauf bedacht sich zu verbessern. Immer. Immer. Das scheint ein ganz tief sitzendes Bedürfnis des Menschen zu sein – besser zu werden.&#13; &#13; Und stattdessen einfach vielleicht mal eine Pause zu machen, um wieder besser zu werden?&#13; &#13; Ja. Selbstverständlich, wenn sie es übertreiben, das geht gar nicht, sie brauchen natürlich diesen Abschwung auch. &#13; &#13; Interview: Ingolf Baur </media:description> <media:keywords>lernen,Dokumentation,Interview,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,Pillen,DW-TV,Hilfsmittel,Nebenwirkungen,Dopingtest,Charité Berlin,Psychotherapie,Psychiatrie,Universitäten,Prüfungen,Projekt Zukunft,Direktorin,Prof. Isabella Heuser,pharmakologische Substanzen,Ingolf Bauer</media:keywords> </item> <item> <title>Visionen der Wissenschaft für das Jahr 2050.</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/iF8S3xP-Visionen-der-Wissenschaft-fuer-das-Jahr-2050</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/iF8S3xP-Visionen-der-Wissenschaft-fuer-das-Jahr-2050"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/rm/vd/ekngjme/jdqvltlhnpoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Visionen der Wissenschaft für das Jahr 2050." von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Von Maria Lesser. Im Vorfeld der Klimakonferenz von Kopenhagen hat sich „Projekt Zukunft“-Autorin Maria Lesser damit beschäftigt, wie der Klimawandel unser Leben verändern könnte.Visionen der Energieversorgung.&#13; &#13; Sonnenenergie direkt aus dem All – davon träumen einige Wissenschaftler. Riesige Plattformen mit Solarzellen könnten 2050 die Sonnenenergie aufnehmen und das gebündelte Licht zur Erde schicken. Das wird dort in Strom umgewandelt.&#13; &#13; &#13; &#13; Ein anderes Szenario: Energie aus dem Meer, Methan als Energiequelle. Wird Methanhydrat verbrannt, ist die Energieausbeute wesentlich höher als bei Kohle. Methan ist jedoch sehr klimaschädlich. Trotzdem: die Erkundung läuft. &#13; &#13; ITER heißt ein milliardenteurer Traum von Wissenschaftlern. ITER soll so funktionieren, wie die Sonne. Im Kern des Sterns kollidieren Atomkerne. Wasserstoff wird zu Helium. Ein Gramm entspricht der Energie von 11 Tonnen Kohle. Aber auch die Kernfusion könnte gefährlich werden - sie könnte außer Kontrolle geraten. &#13; &#13; Visionen des Verkehrs.&#13; &#13; Viele Autos werden mit Brennstoffzellen fahren. Aus dem Auspuff kommt nur noch Wasserdampf. Elektroautos werden mit Strom aus Wind- und Sonnenenergie betrieben. CarSharing ist im Jahr 2050 üblich – und größere Strecken fährt man eh im Autozug. &#13; &#13; Ein weiterer Plan: In gewaltigen Röhren werden alle Arten von Waren transportiert. Die Container fahren mit Elektromotoren, einzeln von Computern gesteuert. Überall gibt es Stationen. So kommt alles da an, wo es hin soll – ganz ohne den umweltschädlichen LKW -Verkehr. &#13; Und schließlich könnten Supraleiter den Verkehr revolutionieren. Damit sie ihre Position in Schienennähe nicht „vergessen“, müssen sie umweltfreundlich gekühlt werden. Fahren an Häuserwänden ist kein Problem. Und die Schienen lassen sich nahezu überall verlegen. &#13; &#13; Visionen des Lebens mit dem Klimawandel.&#13; &#13; &#13; So könnte die klimafreundliche Stadt aussehen: Hochhäuser, die Windenergie für sich und gleich für ganze Stadtteile mit produzieren. Öko-Türme, die mit Solar- und Windkraftanlagen ihren kompletten Eigenbedarf an Energie selbst erzeugen. &#13; &#13; In Überflutungsgebieten könnten schwimmende Häuser verbreitet sein. Sie sind an Pfählen festgemacht. Steigt das Wasser, dann fangen sie an, zu schwimmen. Und sogar größere Wohnsiedlungen auf dem Wasser wären möglich. &#13; &#13; Mit den steigenden Temperaturen, breiten sich die Wüsten weiter aus. Gigantische Gewächshäuser könnten dann überall stehen - als in sich geschlossene Systeme. &#13; Menschen, Pflanzen und Tiere leben in den Anlagen – völlig autark. &#13; &#13; Vielleicht stehen solche Gewächshäuser dann sogar weit von der Erde entfernt. &#13; Denn wenn der Klimawandel nicht gestoppt wird, bleibt wohl nur eins: Auswandern!&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimawandel/tag"&gt;Klimawandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kopenhagen/tag"&gt;Kopenhagen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissenschaft/tag"&gt;Wissenschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sonnenenergie/tag"&gt;Sonnenenergie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Solarzellen/tag"&gt;Solarzellen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Visionen/tag"&gt;Visionen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Methan/tag"&gt;Methan&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energieversorgung/tag"&gt;Energieversorgung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energiequellen/tag"&gt;Energiequellen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kernfusion/tag"&gt;Kernfusion&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Methanhydrat/tag"&gt;Methanhydrat&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Jahr%202050/tag"&gt;Jahr 2050&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimakonferenz/tag"&gt;Klimakonferenz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Maria%20Lesser/tag"&gt;Maria Lesser&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energieausbeute/tag"&gt;Energieausbeute&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/CarSharing/tag"&gt;CarSharing&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Brennstoffzellen/tag"&gt;Brennstoffzellen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Supraleiter/tag"&gt;Supraleiter&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%9Cberflutungsgebiete/tag"&gt;Überflutungsgebiete&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/iF8S3xP/500x408/swf" length="83" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/iF8S3xP-Visionen-der-Wissenschaft-fuer-das-Jahr-2050</guid> <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 05:54:37 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/iF8S3xP/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="83" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/rm/vd/ekngjme/ctcpprlhnpoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Visionen der Wissenschaft für das Jahr 2050.</media:title> <media:description type="plain">Von Maria Lesser. Im Vorfeld der Klimakonferenz von Kopenhagen hat sich „Projekt Zukunft“-Autorin Maria Lesser damit beschäftigt, wie der Klimawandel unser Leben verändern könnte.Visionen der Energieversorgung.&#13; &#13; Sonnenenergie direkt aus dem All – davon träumen einige Wissenschaftler. Riesige Plattformen mit Solarzellen könnten 2050 die Sonnenenergie aufnehmen und das gebündelte Licht zur Erde schicken. Das wird dort in Strom umgewandelt.&#13; &#13; &#13; &#13; Ein anderes Szenario: Energie aus dem Meer, Methan als Energiequelle. Wird Methanhydrat verbrannt, ist die Energieausbeute wesentlich höher als bei Kohle. Methan ist jedoch sehr klimaschädlich. Trotzdem: die Erkundung läuft. &#13; &#13; ITER heißt ein milliardenteurer Traum von Wissenschaftlern. ITER soll so funktionieren, wie die Sonne. Im Kern des Sterns kollidieren Atomkerne. Wasserstoff wird zu Helium. Ein Gramm entspricht der Energie von 11 Tonnen Kohle. Aber auch die Kernfusion könnte gefährlich werden - sie könnte außer Kontrolle geraten. &#13; &#13; Visionen des Verkehrs.&#13; &#13; Viele Autos werden mit Brennstoffzellen fahren. Aus dem Auspuff kommt nur noch Wasserdampf. Elektroautos werden mit Strom aus Wind- und Sonnenenergie betrieben. CarSharing ist im Jahr 2050 üblich – und größere Strecken fährt man eh im Autozug. &#13; &#13; Ein weiterer Plan: In gewaltigen Röhren werden alle Arten von Waren transportiert. Die Container fahren mit Elektromotoren, einzeln von Computern gesteuert. Überall gibt es Stationen. So kommt alles da an, wo es hin soll – ganz ohne den umweltschädlichen LKW -Verkehr. &#13; Und schließlich könnten Supraleiter den Verkehr revolutionieren. Damit sie ihre Position in Schienennähe nicht „vergessen“, müssen sie umweltfreundlich gekühlt werden. Fahren an Häuserwänden ist kein Problem. Und die Schienen lassen sich nahezu überall verlegen. &#13; &#13; Visionen des Lebens mit dem Klimawandel.&#13; &#13; &#13; So könnte die klimafreundliche Stadt aussehen: Hochhäuser, die Windenergie für sich und gleich für ganze Stadtteile mit produzieren. Öko-Türme, die mit Solar- und Windkraftanlagen ihren kompletten Eigenbedarf an Energie selbst erzeugen. &#13; &#13; In Überflutungsgebieten könnten schwimmende Häuser verbreitet sein. Sie sind an Pfählen festgemacht. Steigt das Wasser, dann fangen sie an, zu schwimmen. Und sogar größere Wohnsiedlungen auf dem Wasser wären möglich. &#13; &#13; Mit den steigenden Temperaturen, breiten sich die Wüsten weiter aus. Gigantische Gewächshäuser könnten dann überall stehen - als in sich geschlossene Systeme. &#13; Menschen, Pflanzen und Tiere leben in den Anlagen – völlig autark. &#13; &#13; Vielleicht stehen solche Gewächshäuser dann sogar weit von der Erde entfernt. &#13; Denn wenn der Klimawandel nicht gestoppt wird, bleibt wohl nur eins: Auswandern!</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Klimawandel,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Kopenhagen,Informationen,Wissenschaft,Sonnenenergie,Solarzellen,Visionen,DW-TV,Methan,Energieversorgung,Energiequellen,Projekt Zukunft,Kernfusion,Methanhydrat,Jahr 2050,Klimakonferenz,Maria Lesser,Energieausbeute,CarSharing,Brennstoffzellen,Supraleiter,Überflutungsgebiete</media:keywords> </item> <item> <title>Regenerative Energien – Wetterexperten machen Stromproduktion planbar.</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/Q549JFx-Regenerative-Energien-Wetterexperten-machen-Stromproduktion-planbar</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/Q549JFx-Regenerative-Energien-Wetterexperten-machen-Stromproduktion-planbar"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/wx/es/dgkhjme/xfzjkqlkopoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Regenerative Energien – Wetterexperten machen Stromproduktion planbar." von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Film von Cornelia Borrmann. Wind- und Sonnenenergie schonen das Klima. Doch deren Produktion schwankt mit der Stärke von Wind und Licht. Stromversorgern bereiten diese Schwankungen Probleme. Mit herkömmlichen Wetterberichten lässt sich das nicht genau genug vorhersagen. Deshalb entwickeln Wissenschaftler eine neue Art von Wetterprognose.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klima/tag"&gt;Klima&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Windenergie/tag"&gt;Windenergie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Stromversorgung/tag"&gt;Stromversorgung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissenschaftler/tag"&gt;Wissenschaftler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sonnenenergie/tag"&gt;Sonnenenergie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Cornelia%20Borrmann/tag"&gt;Cornelia Borrmann&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Regenerative%20Energien/tag"&gt;Regenerative Energien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wetterexperten/tag"&gt;Wetterexperten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wetterprognosen/tag"&gt;Wetterprognosen&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/Q549JFx/500x408/swf" length="307" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/Q549JFx-Regenerative-Energien-Wetterexperten-machen-Stromproduktion-planbar</guid> <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 05:54:30 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/Q549JFx/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="307" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/wx/es/dgkhjme/zibvlqlkopoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Regenerative Energien – Wetterexperten machen Stromproduktion planbar.</media:title> <media:description type="plain">Ein Film von Cornelia Borrmann. Wind- und Sonnenenergie schonen das Klima. Doch deren Produktion schwankt mit der Stärke von Wind und Licht. Stromversorgern bereiten diese Schwankungen Probleme. Mit herkömmlichen Wetterberichten lässt sich das nicht genau genug vorhersagen. Deshalb entwickeln Wissenschaftler eine neue Art von Wetterprognose.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Klima,Windenergie,Deutsche Welle,Informationen,Stromversorgung,Wissenschaftler,Sonnenenergie,DW-TV,Projekt Zukunft,Cornelia Borrmann,Regenerative Energien,Wetterexperten,Wetterprognosen</media:keywords> </item> <item> <title>Im Gespräch: Prof. Wolfgang Sachs, Leiter des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/H73vEkH-Im-Gespraech-Prof-Wolfgang-Sachs-Leiter-des-Wuppertal-Instituts-fuer-Klima-Umwelt-Energie</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/H73vEkH-Im-Gespraech-Prof-Wolfgang-Sachs-Leiter-des-Wuppertal-Instituts-fuer-Klima-Umwelt-Energie"&gt;&lt;img src="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/rr/ro/ggkhjme/xsetmlmkopoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Im Gespräch: Prof. Wolfgang Sachs, Leiter des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie." von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;"Wir müssen auf regenerative Energien umsteigen - da gibt es gar keine andere Wahl."DW-TV: Bei uns im Studio begrüße ich Herrn Professor Wolfgang Sachs vom Wuppertal Institut. Achtzig Prozent höhere Energie-Effizienz bei einem LKW-Dieselmotor. Das klingt supertoll. Aber: machen wir damit nicht eigentlich ein System, was prinzipiell schlecht ist, nur ein bisschen besser? Denn nachhaltig ist es natürlich immer noch nicht. &#13; &#13; Wolfgang Sachs: Ja, im Prinzip ist das schon richtig. Es ist ziemlich irrational, höchst effizient in die falsche Richtung zu laufen. Insofern, bei dem Truck ist die Frage dann wieder wichtig: Wie viele Lastwägen brauchen wir eigentlich? Wie viel Transport werden wir haben? Aber dennoch: Man kann ja auch diese Frage abkoppeln. Und sich überlegen: Wie sehen die einzelnen Stationen aus? Welches ist die Effizienz eines solchen Lastwagens? Und natürlich ist es vernünftig, durch die Bank den Energiebedarf herunterzubringen. &#13; &#13; Aber es könnte natürlich auch sein, dass wir uns einen Umbau zu regenerativen Energien und zu einer ganz neuen Form des Wirtschaftens, damit verbauen. &#13; &#13; Nur, wenn man das ins Extrem zieht. Denn auch die erneuerbaren Energien brauchen als erstes ein Absenken des Energiebedarfs. Und natürlich ist es vernünftig, auf der einen Seite Energie und Material zu sparen. Und auf der anderen Seite Abfall wieder zur neuen Nahrung zu machen. Also, den Abfall wiederum als Rohstoff für einen neuen Prozess zu nutzen. &#13; &#13; &#13; &#13; Nun sind wir ja eigentlich schon die ganze Zeit dabei, Energie zu sparen. Unsere Gerätschaften, zum Beispiel Kühlschränke, effizienter zu machen. Trotzdem steigt der Gesamtenergiebedarf an. Wie kommt das?&#13; &#13; Sehr richtig. Wissenschaftler nennen das den „Rebound-Effekt“. Dieser hat grundsätzlich zwei Elemente. Zum einen: in den vergangenen zwanzig Jahren ist etwa beim Auto die spezifische Effizienz, also der Treibstoff, den ein Auto verbraucht, ziemlich heruntergegangen. Trotzdem hat sich das Problem nicht geändert, weil wir mehr Autos haben und vor allen Dingen schnellere und schwerere Autos. Dieser Wachstumseffekt hat den Effizienzeffekt wieder aufgefressen. Das ist ganz deutlich ein Rebound-Effekt. Das heißt, Effizienz wird wieder umtransformiert in eine neue Expansion. Und darin liegt auch ein Problem. Das sind die Grenzen einer Effizienz-Strategie. &#13; &#13; Wie realistisch ist denn ein Umstieg auf eine regenerativere Energieversorgung? Wie schnell könnten wir da überhaupt hingelangen?&#13; &#13; Ach, wissen sie, der Realismus stellt sich gar nicht. Wir müssen es tun. Da gibt es gar keine andere Wahl. Und drüber sind sich auch viele Leute einig, dass es die große Herausforderung dieses Jahrhunderts ist, die Ressourcenbasis zu wechseln. Von fossilen Energien zu solaren Energien. &#13; &#13; Aber da sprechen dann alle meist von der fernen Zukunft, wie aber packt man es ganz konkret an? Gibt es da Beispiele von Kommunen, von Ländern, die da gut vorangehen? &#13; &#13; Jede Menge. Deutschland hat ja bekanntlich in den letzten Jahren vor allem in Wind und Biogasen ziemliche Expansionen gemacht. Und man muss nur herumgucken. Man sieht, was alles sprießt und sich dreht. Dazu kommt, dass eine ganze Reihe Kommunen anfangen sich so zu organisieren, dass sie in den nächsten fünfzehn Jahren zu hundert Prozent erneuerbar werden. Eine Stadt wie München plant, in den nächsten zwei Jahrzehnten CO2-neutral zu werden. &#13; &#13; Sie plant es aber nur. &#13; &#13; Na gut. Das ist ja die Voraussetzung, um einigermaßen diesen Pfad dann gehen zu können.&#13; &#13; Werden dann fossile Kraftwerke, wie wir sie heute benutzen, noch Teil des Systems sein?&#13; &#13; Für eine gewissen Zeit, ja. Für einige Jahrzehnte. Allerdings mit einer sehr abnehmenden Bedeutung und vor allen Dingen wird es wichtig sein, Gaskraftwerke zu haben und zweitens Kraftwerke, die Abwärme nutzen. Das heißt, die nicht nur Strom, sondern gleichzeitig auch Wärme produzieren. Erst dann wird der Prozess effizient. &#13; &#13; Ganz kurz zu Kopenhagen: Können wir es uns leisten, dass diese Verhandlungen scheitern?&#13; &#13; Eigentlich nicht. Denn jeder Monat, jedes Jahr, das verloren geht, wird uns in der relativ nahen Zukunft sehr viel mehr in die Klemme treiben. Auf der anderen Seite muss man nicht in zu viele Tränen ausbrechen. Denn Kopenhagen ist ja auch ein künstlicher Termin. Das kann auch im nächsten Jahr passieren - die völkerrechtliche Verständigung. &#13; &#13; Interview: Ingolf Baur &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Logistik/tag"&gt;Logistik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gespr%C3%A4ch/tag"&gt;Gespräch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rohstoff/tag"&gt;Rohstoff&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/K%C3%BChlschr%C3%A4nke/tag"&gt;Kühlschränke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energieversorgung/tag"&gt;Energieversorgung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/erneuerbare%20Energien/tag"&gt;erneuerbare Energien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/regenerative%20Energien/tag"&gt;regenerative Energien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gaskraftwerke/tag"&gt;Gaskraftwerke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Prof.%20Wolfgang%20Sachs/tag"&gt;Prof. Wolfgang Sachs&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wuppertal%20Institut/tag"&gt;Wuppertal Institut&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energie-Effizienz/tag"&gt;Energie-Effizienz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/LKW-Dieselmotor/tag"&gt;LKW-Dieselmotor&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energiebedarf/tag"&gt;Energiebedarf&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rebound-Effekt/tag"&gt;Rebound-Effekt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Effizienz-Strategie/tag"&gt;Effizienz-Strategie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/fossile%20Kraftwerke/tag"&gt;fossile Kraftwerke&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/H73vEkH/500x408/swf" length="627" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/H73vEkH-Im-Gespraech-Prof-Wolfgang-Sachs-Leiter-des-Wuppertal-Instituts-fuer-Klima-Umwelt-Energie</guid> <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 05:51:41 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/H73vEkH/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="627" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/rr/ro/ggkhjme/kbjuckmkopoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Im Gespräch: Prof. Wolfgang Sachs, Leiter des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie.</media:title> <media:description type="plain">&amp;quot;Wir müssen auf regenerative Energien umsteigen - da gibt es gar keine andere Wahl.&amp;quot;DW-TV: Bei uns im Studio begrüße ich Herrn Professor Wolfgang Sachs vom Wuppertal Institut. Achtzig Prozent höhere Energie-Effizienz bei einem LKW-Dieselmotor. Das klingt supertoll. Aber: machen wir damit nicht eigentlich ein System, was prinzipiell schlecht ist, nur ein bisschen besser? Denn nachhaltig ist es natürlich immer noch nicht. &#13; &#13; Wolfgang Sachs: Ja, im Prinzip ist das schon richtig. Es ist ziemlich irrational, höchst effizient in die falsche Richtung zu laufen. Insofern, bei dem Truck ist die Frage dann wieder wichtig: Wie viele Lastwägen brauchen wir eigentlich? Wie viel Transport werden wir haben? Aber dennoch: Man kann ja auch diese Frage abkoppeln. Und sich überlegen: Wie sehen die einzelnen Stationen aus? Welches ist die Effizienz eines solchen Lastwagens? Und natürlich ist es vernünftig, durch die Bank den Energiebedarf herunterzubringen. &#13; &#13; Aber es könnte natürlich auch sein, dass wir uns einen Umbau zu regenerativen Energien und zu einer ganz neuen Form des Wirtschaftens, damit verbauen. &#13; &#13; Nur, wenn man das ins Extrem zieht. Denn auch die erneuerbaren Energien brauchen als erstes ein Absenken des Energiebedarfs. Und natürlich ist es vernünftig, auf der einen Seite Energie und Material zu sparen. Und auf der anderen Seite Abfall wieder zur neuen Nahrung zu machen. Also, den Abfall wiederum als Rohstoff für einen neuen Prozess zu nutzen. &#13; &#13; &#13; &#13; Nun sind wir ja eigentlich schon die ganze Zeit dabei, Energie zu sparen. Unsere Gerätschaften, zum Beispiel Kühlschränke, effizienter zu machen. Trotzdem steigt der Gesamtenergiebedarf an. Wie kommt das?&#13; &#13; Sehr richtig. Wissenschaftler nennen das den „Rebound-Effekt“. Dieser hat grundsätzlich zwei Elemente. Zum einen: in den vergangenen zwanzig Jahren ist etwa beim Auto die spezifische Effizienz, also der Treibstoff, den ein Auto verbraucht, ziemlich heruntergegangen. Trotzdem hat sich das Problem nicht geändert, weil wir mehr Autos haben und vor allen Dingen schnellere und schwerere Autos. Dieser Wachstumseffekt hat den Effizienzeffekt wieder aufgefressen. Das ist ganz deutlich ein Rebound-Effekt. Das heißt, Effizienz wird wieder umtransformiert in eine neue Expansion. Und darin liegt auch ein Problem. Das sind die Grenzen einer Effizienz-Strategie. &#13; &#13; Wie realistisch ist denn ein Umstieg auf eine regenerativere Energieversorgung? Wie schnell könnten wir da überhaupt hingelangen?&#13; &#13; Ach, wissen sie, der Realismus stellt sich gar nicht. Wir müssen es tun. Da gibt es gar keine andere Wahl. Und drüber sind sich auch viele Leute einig, dass es die große Herausforderung dieses Jahrhunderts ist, die Ressourcenbasis zu wechseln. Von fossilen Energien zu solaren Energien. &#13; &#13; Aber da sprechen dann alle meist von der fernen Zukunft, wie aber packt man es ganz konkret an? Gibt es da Beispiele von Kommunen, von Ländern, die da gut vorangehen? &#13; &#13; Jede Menge. Deutschland hat ja bekanntlich in den letzten Jahren vor allem in Wind und Biogasen ziemliche Expansionen gemacht. Und man muss nur herumgucken. Man sieht, was alles sprießt und sich dreht. Dazu kommt, dass eine ganze Reihe Kommunen anfangen sich so zu organisieren, dass sie in den nächsten fünfzehn Jahren zu hundert Prozent erneuerbar werden. Eine Stadt wie München plant, in den nächsten zwei Jahrzehnten CO2-neutral zu werden. &#13; &#13; Sie plant es aber nur. &#13; &#13; Na gut. Das ist ja die Voraussetzung, um einigermaßen diesen Pfad dann gehen zu können.&#13; &#13; Werden dann fossile Kraftwerke, wie wir sie heute benutzen, noch Teil des Systems sein?&#13; &#13; Für eine gewissen Zeit, ja. Für einige Jahrzehnte. Allerdings mit einer sehr abnehmenden Bedeutung und vor allen Dingen wird es wichtig sein, Gaskraftwerke zu haben und zweitens Kraftwerke, die Abwärme nutzen. Das heißt, die nicht nur Strom, sondern gleichzeitig auch Wärme produzieren. Erst dann wird der Prozess effizient. &#13; &#13; Ganz kurz zu Kopenhagen: Können wir es uns leisten, dass diese Verhandlungen scheitern?&#13; &#13; Eigentlich nicht. Denn jeder Monat, jedes Jahr, das verloren geht, wird uns in der relativ nahen Zukunft sehr viel mehr in die Klemme treiben. Auf der anderen Seite muss man nicht in zu viele Tränen ausbrechen. Denn Kopenhagen ist ja auch ein künstlicher Termin. Das kann auch im nächsten Jahr passieren - die völkerrechtliche Verständigung. &#13; &#13; Interview: Ingolf Baur </media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Logistik,Gespräch,Deutsche Welle,Informationen,Rohstoff,DW-TV,Kühlschränke,Energieversorgung,erneuerbare Energien,regenerative Energien,Projekt Zukunft,Gaskraftwerke,Prof. Wolfgang Sachs,Wuppertal Institut,Energie-Effizienz,LKW-Dieselmotor,Energiebedarf,Rebound-Effekt,Effizienz-Strategie,fossile Kraftwerke</media:keywords> </item> <item> <title>Launischer Monsun – Indien leidet unter dem Klimawandel.</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/BcVwCue-Launischer-Monsun-Indien-leidet-unter-dem-Klimawandel</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/BcVwCue-Launischer-Monsun-Indien-leidet-unter-dem-Klimawandel"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p2/slcom/qu/op/jhhgjme/hpqspnhhmpoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Launischer Monsun – Indien leidet unter dem Klimawandel." von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Film von Wolf Gebhardt und Sabine Wiley. Von der Regelmäßigkeit der Monsunniederschläge hängt die landwirtschaftliche Nahrungsmittelversorgung von zwei Milliarden Menschen in Asien und Afrika ab", das sagt der Wissenschaftler Jacob Schewe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Doch diese Regelmäßigkeit ist stark gefährdet, so warnt der Forscher in einer aktuellen Studie.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Asien/tag"&gt;Asien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Indien/tag"&gt;Indien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Afrika/tag"&gt;Afrika&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimawandel/tag"&gt;Klimawandel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Monsun/tag"&gt;Monsun&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wolf%20Gebhardt/tag"&gt;Wolf Gebhardt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sabine%20Wiley/tag"&gt;Sabine Wiley&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Monsunniederschl%C3%A4ge/tag"&gt;Monsunniederschläge&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Nahrungsmittelversorgung/tag"&gt;Nahrungsmittelversorgung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Jacob%20Schewe/tag"&gt;Jacob Schewe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Potsdam-Institut/tag"&gt;Potsdam-Institut&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Klimafolgenforschung/tag"&gt;Klimafolgenforschung&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/BcVwCue/500x408/swf" length="183" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/BcVwCue-Launischer-Monsun-Indien-leidet-unter-dem-Klimawandel</guid> <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 02:22:50 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/BcVwCue/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="183" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data28.sevenload.com/slcom_2/qu/op/jhhgjme/ebbcomhhmpoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Launischer Monsun – Indien leidet unter dem Klimawandel.</media:title> <media:description type="plain">Ein Film von Wolf Gebhardt und Sabine Wiley. 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Smith</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/PVFJlYo-Kluge-Koepfe-der-Palaeontologe-Krister-T-Smith</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/PVFJlYo-Kluge-Koepfe-der-Palaeontologe-Krister-T-Smith"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/sh/hb/ppilqle/vchqonmffloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Kluge Köpfe - der Paläontologe Krister T. Smith" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unter dem Titel "Kluge Köpfe" stellt PROJEKT ZUKUNFT junge Wissenschaftler aus aller Welt vor, die in Deutschland leben und forschen. Von Hannah Holunder. Krister T. Smith ist 33 Jahre alt und in Kalifornien aufgewachsen. Als Austauschstudent kam er nach Deutschland, jetzt arbeitet er hier als Postdoc, am Forschungsinstitut Senckenberg in Frankfurt/Main. Doch der wirkliche Ort für seine Forschung ist ein ehemaliger Tagebau: die Grube Messel, eine wahre Fundgrube für versteinerte Reste urzeitlicher Lebewesen. Vor allem Reptilien sind es, die dem Forscher helfen sollen, Fragen zur Evolution und zur Klimageschichte zu beantworten. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Frankfurt%2FMain/tag"&gt;Frankfurt/Main&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/junge%20Wissenschaftler/tag"&gt;junge Wissenschaftler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kluge%20K%C3%B6pfe/tag"&gt;Kluge Köpfe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Pal%C3%A4ontologe/tag"&gt;Paläontologe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krister%20T.%20Smith/tag"&gt;Krister T. Smith&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hannah%20Holunder/tag"&gt;Hannah Holunder&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Austauschstudent/tag"&gt;Austauschstudent&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Postdoc/tag"&gt;Postdoc&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschungsinstitut%20Senckenberg/tag"&gt;Forschungsinstitut Senckenberg&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Grube%20Messel/tag"&gt;Grube Messel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/versteinerte%20Reste/tag"&gt;versteinerte Reste&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/PVFJlYo/500x408/swf" length="202" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/PVFJlYo-Kluge-Koepfe-der-Palaeontologe-Krister-T-Smith</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:24:41 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/PVFJlYo/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="202" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/sh/hb/ppilqle/gprshomffloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Kluge Köpfe - der Paläontologe Krister T. 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Smith,Hannah Holunder,Austauschstudent,Postdoc,Forschungsinstitut Senckenberg,Grube Messel,versteinerte Reste</media:keywords> </item> <item> <title>Im Gespräch: Prof. Rolf-Dieter Heuer, Generaldirektor des CERN</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/nouRQw5-Im-Gespraech-Prof-Rolf-Dieter-Heuer-Generaldirektor-des-CERN</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/nouRQw5-Im-Gespraech-Prof-Rolf-Dieter-Heuer-Generaldirektor-des-CERN"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/le/hb/picjqle/jevcieimjkoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Im Gespräch: Prof. Rolf-Dieter Heuer, Generaldirektor des CERN" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Chef des Forschungszentrums CERN würde sich freuen, wenn mit dem LHC Schwarze Löcher produziert werden: "Denn es wäre etwas völlig Neues. Es wären aber Schwarze Mikrolöcher. Die haben überhaupt nichts mit denen im Weltall zu tun."DW-TV: Der 19. September vergangenen Jahres war ein schwarzer Tag des CERN, denn da ist der LHC leider mit seinem Ring zusammengebrochen. Welche Auswirkungen hatte das Ganze? Wie dramatisch ist das für die Mitarbeiter? Rolf-Dieter Heuer: Es ist insofern für die Mitarbeiter dramatisch, dass sie noch mehr arbeiten müssen. Und das tun sie auch schon seit einem Jahr. Wir stehen fast vor der Vollendung, nicht nur der Reparaturarbeiten, das wäre schneller gegangen, aber wir wollen ja vermeiden, dass so etwas wieder passiert. Das heisst, wir mussten neue Elektronik einbauen, die uns genau sagt, wann so ein Ereignis eventuell wieder passieren könnte. Das müssen wir vermeiden, und dafür tut jeder alles. DW-TV: Sie müssen enorm frustriert gewesen sein. Alle warten auf das große Ereignis, und dann bricht alles zusammen. Viele Forscher möchten ja schließlich auch ihre Doktor- oder Diplomarbeit beenden. Rolf-Dieter Heuer: Das ist richtig. Für manche Leute bedeutet es natürlich eine leichte Verzögerung. Aber Teilchenphysiker sind an lange Zeitskalen gewöhnt. Und zusätzlich hat es den Effekt gebracht, dass die Leute, die jetzt auf Daten warten, auch mithelfen, die Maschine wieder auf Vordermann zu bringen. Insofern hat sich die Zusammenarbeit noch verstärkt, und das ist für mich ein positiver Effekt dieses Unfalls. In einem Jahr werden wir die Konkurrenz überholt haben DW-TV: An anderer Stelle wird ebenfalls geforscht, beispielsweise in Chicago, mit dem Teilchenbeschleuniger Tevatron. Dort sucht man auch nach dem Higgs-Teilchen. Könnten die Ihnen zuvorkommen? Rolf-Dieter Heuer: Die könnten uns rein theoretisch zuvorkommen. Aber wenn ich als reiner Wissenschaftler spreche und nicht als Chef des CERN, dann ist es eigentlich egal, wo etwas gefunden wird, Hauptsache, man macht einen Fortschritt in der Wissenschaft. Als Chef des CERN muss ich natürlich sagen, lieber bei uns als woanders. Und die Chancen stehen sehr gut. Etwa in einem Jahr werden wir das Tevatron ein- oder überholt haben. Wir brauchen das Higgs-Teilchen DW-TV: Was passiert eigentlich, wenn Sie das Higgs nicht finden? Heißt es dann, dass die Physik, so wie wir sie bisher kennen, falsch ist? Rolf-Dieter Heuer: Sie ist nicht falsch. Das meiste davon stimmt ja. Unser Standardmodell ist sehr gut überprüft. Wir brauchen nur noch einen Mechanismus, der uns erklärt, wie die Elementarteilchen zu ihrer Masse kommen. Und da hat eben Higgs zusammen mit den belgischen Physikern Brout und Englert einen sehr schönen Mechanismus, einen Formalismus eingeführt, der sehr schlüssig ist. Als Folge dessen brauchen wir dieses Higgs-Teilchen. Und das liegt voll im Bereich des LHC. Wenn wir das Higgs-Teilchen nicht finden, müssen wir etwas anderes finden, was denselben Effekt hat – genau im gleichen Energiebereich. Das heißt, wir definieren dann nicht um, sondern wir finden einfach einen anderen Formalismus. DW-TV: Würden Sie darauf wetten, dass man es hier im LHC finden kann? Rolf-Dieter Heuer: Darauf würde ich wetten, aber was es ist, darauf würde ich nicht wetten. Ich bin Schwabe, und ich wette nur, wenn ich weiß, dass ich gewinne. Schwarze Mikro-Löcher sind keine Gefahr DW-TV: Es gibt Forscher, die behaupten, der LHC könnte Schwarze Löcher produzieren, so wie sie im Weltraum existieren. Uns gruselt es ja ein bisschen bei der Vorstellung. Wie ist das für einen Physiker? Würde es Sie freuen, wenn am LHC auch Schwarze Löcher entstehen? Rolf-Dieter Heuer: Ja, denn es wäre etwas völlig Neues. Es wären aber keine Schwarzen Löcher, es wären Schwarze Mikro-Löcher. Die haben überhaupt nichts mit den Schwarzen Löchern im Weltall zu tun. Es sind quasi anders geartete Elementarteilchen, die wir erzeugen und die sofort wieder zerfallen. Jetzt fragen Sie mich sicherlich nach der Gefahr dieser Schwarzen Löcher. Das Universum existiert seit knapp 14 Milliarden Jahren. In diesen 14 Milliarden Jahren werden sämtliche Sterne, die Erde, der Mond, alles wird bombadiert mit hochenergetischer, sogenannter kosmischer Höhenstrahlung, zum Teil mit Energien weit höher, als wir sie beim LHC jemals erreichen können. Und diese millionen-, milliardenfachen Beschüsse pro Sekunde haben noch kein solches gefährliches Schwarzes Mikro-Loch erzeugt. Ich bin sicher, dass wir etwas Neues finden DW-TV: Mal angenommen, man findet hier keine Schwarzen Löcher, man findet auch kein Higgs-Teilchen, man findet vielleicht nicht einmal geheimnisvolle Susy-Teilchen: Was würde das bedeuten für die Entwicklung von weiteren Beschleunigern? Wäre das das Ende dieser Art von Physik? Rolf-Dieter Heuer: Wenn wir gar nichts Neues finden würden, dann wäre es sehr schwer zu begründen, warum man noch neue Beschleuniger bräuchte. Ich bin aber absolut sicher, und darauf würde ich wetten, dass wir etwas Neues am LHC finden. Und dann wissen wir auch, welchen nächsten Schritt wir gehen müssen. DW-TV: Herr Heuer, ich wünsche Ihnen viel Erfolg, dass die Maschine diesmal absolut rund läuft. Rolf-Dieter Heuer: Ich halte nur noch die Daumen. Ich mache nichts anderes mehr. (Interview: Ingolf Bauer)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Interview/tag"&gt;Interview&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Teilchenphysiker/tag"&gt;Teilchenphysiker&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/CERN/tag"&gt;CERN&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschungszentrum/tag"&gt;Forschungszentrum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/LHC/tag"&gt;LHC&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rolf-Dieter%20Heuer/tag"&gt;Rolf-Dieter Heuer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Generaldirektor/tag"&gt;Generaldirektor&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Prof.%20Rolf-Dieter%20Heuer/tag"&gt;Prof. Rolf-Dieter Heuer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schwarze%20L%C3%B6cher/tag"&gt;Schwarze Löcher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mikrol%C3%B6cher/tag"&gt;Mikrolöcher&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/nouRQw5/500x408/swf" length="458" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/nouRQw5-Im-Gespraech-Prof-Rolf-Dieter-Heuer-Generaldirektor-des-CERN</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:07:20 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/nouRQw5/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="458" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/le/hb/picjqle/zzpzfeimjkoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Im Gespräch: Prof. Rolf-Dieter Heuer, Generaldirektor des CERN</media:title> <media:description type="plain">Der Chef des Forschungszentrums CERN würde sich freuen, wenn mit dem LHC Schwarze Löcher produziert werden: &amp;quot;Denn es wäre etwas völlig Neues. Es wären aber Schwarze Mikrolöcher. Die haben überhaupt nichts mit denen im Weltall zu tun.&amp;quot;DW-TV: Der 19. September vergangenen Jahres war ein schwarzer Tag des CERN, denn da ist der LHC leider mit seinem Ring zusammengebrochen. Welche Auswirkungen hatte das Ganze? Wie dramatisch ist das für die Mitarbeiter? Rolf-Dieter Heuer: Es ist insofern für die Mitarbeiter dramatisch, dass sie noch mehr arbeiten müssen. Und das tun sie auch schon seit einem Jahr. Wir stehen fast vor der Vollendung, nicht nur der Reparaturarbeiten, das wäre schneller gegangen, aber wir wollen ja vermeiden, dass so etwas wieder passiert. Das heisst, wir mussten neue Elektronik einbauen, die uns genau sagt, wann so ein Ereignis eventuell wieder passieren könnte. Das müssen wir vermeiden, und dafür tut jeder alles. DW-TV: Sie müssen enorm frustriert gewesen sein. Alle warten auf das große Ereignis, und dann bricht alles zusammen. Viele Forscher möchten ja schließlich auch ihre Doktor- oder Diplomarbeit beenden. Rolf-Dieter Heuer: Das ist richtig. Für manche Leute bedeutet es natürlich eine leichte Verzögerung. Aber Teilchenphysiker sind an lange Zeitskalen gewöhnt. Und zusätzlich hat es den Effekt gebracht, dass die Leute, die jetzt auf Daten warten, auch mithelfen, die Maschine wieder auf Vordermann zu bringen. Insofern hat sich die Zusammenarbeit noch verstärkt, und das ist für mich ein positiver Effekt dieses Unfalls. In einem Jahr werden wir die Konkurrenz überholt haben DW-TV: An anderer Stelle wird ebenfalls geforscht, beispielsweise in Chicago, mit dem Teilchenbeschleuniger Tevatron. Dort sucht man auch nach dem Higgs-Teilchen. Könnten die Ihnen zuvorkommen? Rolf-Dieter Heuer: Die könnten uns rein theoretisch zuvorkommen. Aber wenn ich als reiner Wissenschaftler spreche und nicht als Chef des CERN, dann ist es eigentlich egal, wo etwas gefunden wird, Hauptsache, man macht einen Fortschritt in der Wissenschaft. Als Chef des CERN muss ich natürlich sagen, lieber bei uns als woanders. Und die Chancen stehen sehr gut. Etwa in einem Jahr werden wir das Tevatron ein- oder überholt haben. Wir brauchen das Higgs-Teilchen DW-TV: Was passiert eigentlich, wenn Sie das Higgs nicht finden? Heißt es dann, dass die Physik, so wie wir sie bisher kennen, falsch ist? Rolf-Dieter Heuer: Sie ist nicht falsch. Das meiste davon stimmt ja. Unser Standardmodell ist sehr gut überprüft. Wir brauchen nur noch einen Mechanismus, der uns erklärt, wie die Elementarteilchen zu ihrer Masse kommen. Und da hat eben Higgs zusammen mit den belgischen Physikern Brout und Englert einen sehr schönen Mechanismus, einen Formalismus eingeführt, der sehr schlüssig ist. Als Folge dessen brauchen wir dieses Higgs-Teilchen. Und das liegt voll im Bereich des LHC. Wenn wir das Higgs-Teilchen nicht finden, müssen wir etwas anderes finden, was denselben Effekt hat – genau im gleichen Energiebereich. Das heißt, wir definieren dann nicht um, sondern wir finden einfach einen anderen Formalismus. DW-TV: Würden Sie darauf wetten, dass man es hier im LHC finden kann? Rolf-Dieter Heuer: Darauf würde ich wetten, aber was es ist, darauf würde ich nicht wetten. Ich bin Schwabe, und ich wette nur, wenn ich weiß, dass ich gewinne. Schwarze Mikro-Löcher sind keine Gefahr DW-TV: Es gibt Forscher, die behaupten, der LHC könnte Schwarze Löcher produzieren, so wie sie im Weltraum existieren. Uns gruselt es ja ein bisschen bei der Vorstellung. Wie ist das für einen Physiker? Würde es Sie freuen, wenn am LHC auch Schwarze Löcher entstehen? Rolf-Dieter Heuer: Ja, denn es wäre etwas völlig Neues. Es wären aber keine Schwarzen Löcher, es wären Schwarze Mikro-Löcher. Die haben überhaupt nichts mit den Schwarzen Löchern im Weltall zu tun. Es sind quasi anders geartete Elementarteilchen, die wir erzeugen und die sofort wieder zerfallen. Jetzt fragen Sie mich sicherlich nach der Gefahr dieser Schwarzen Löcher. Das Universum existiert seit knapp 14 Milliarden Jahren. In diesen 14 Milliarden Jahren werden sämtliche Sterne, die Erde, der Mond, alles wird bombadiert mit hochenergetischer, sogenannter kosmischer Höhenstrahlung, zum Teil mit Energien weit höher, als wir sie beim LHC jemals erreichen können. Und diese millionen-, milliardenfachen Beschüsse pro Sekunde haben noch kein solches gefährliches Schwarzes Mikro-Loch erzeugt. Ich bin sicher, dass wir etwas Neues finden DW-TV: Mal angenommen, man findet hier keine Schwarzen Löcher, man findet auch kein Higgs-Teilchen, man findet vielleicht nicht einmal geheimnisvolle Susy-Teilchen: Was würde das bedeuten für die Entwicklung von weiteren Beschleunigern? Wäre das das Ende dieser Art von Physik? Rolf-Dieter Heuer: Wenn wir gar nichts Neues finden würden, dann wäre es sehr schwer zu begründen, warum man noch neue Beschleuniger bräuchte. Ich bin aber absolut sicher, und darauf würde ich wetten, dass wir etwas Neues am LHC finden. Und dann wissen wir auch, welchen nächsten Schritt wir gehen müssen. DW-TV: Herr Heuer, ich wünsche Ihnen viel Erfolg, dass die Maschine diesmal absolut rund läuft. Rolf-Dieter Heuer: Ich halte nur noch die Daumen. Ich mache nichts anderes mehr. (Interview: Ingolf Bauer)</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Interview,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Teilchenphysiker,CERN,Forschungszentrum,LHC,Rolf-Dieter Heuer,Generaldirektor,Prof. Rolf-Dieter Heuer,Schwarze Löcher,Mikrolöcher</media:keywords> </item> <item> <title>Studiogast zum Thema Placebo-Effekt</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/LhRUofg-Studiogast-zum-Thema-Placebo-Effekt</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/LhRUofg-Studiogast-zum-Thema-Placebo-Effekt"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p2/slcom/kd/nd/mmqqple/irdffiqngkoh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogast zum Thema Placebo-Effekt" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Placebos zeigen, welche Selbstheilungskräfte in den Menschen schlummern."DW-TV: Herr Doktor Ellis Huber ist bei uns. Er ist Gesundheitsexperte, er ist Mediziner, er ist ein streitbarer Geist für ein besseres Gesundheitssystem. Hallo Herr Huber! Ellis Huber: Guten Tag Herr Baur. Nun haben wir gerade gesehen, es gibt ja fantastische Wirkungen, was Placebo erreichen kann. Bedeutet das vielleicht, dass wir überhaupt keinen Arzt mehr brauchen, keinen Gott in Weiß mehr, sondern dass wir auch zu einem Schamanen gehen können mit Federboa, der uns genauso heilt? Selbstverständlich gibt es dort auch gewisse Wege der Heilung. Placebos zeigen doch, welche Selbstheilungskräfte in den Menschen, in den natürlichen Bedingungen, schlummern. Und Leben ist keine Maschine, deswegen müssen wir bereit sein, uns respekt- und ehrfurchtsvoll zu wundern, über das, was alles möglich ist. Das können wir auch als neues Heilmittel einsetzen. Wir setzen ja hierzulande sehr stark auf Pillen, auf Spritzen, auf heftige pharmazeutische Substanzen. Heißt das, wir überschätzen möglicherweise deren Effekt? Es ist heute ziemlich eindeutig, dass die Wirkung von Pillen überschätzt, und die Wirkung von mentalen und emotionalen Kräften unterschätzt wird. Psychopharmaka haben oftmals eine Wirkung, die mit einem Schamanenritual ebenso erreicht werden kann. Das anzunehmen und zu erkennen ist nicht schlimm, sondern zeigen uns neue Chancen. Aber Placebo wird mit Sicherheit nicht alles können? Krebs heilen mit einem Placebopräparat zum Beispiel, funktioniert das? Nein! Ich glaube, wir dürfen nicht denken, dass man heilen kann indem man etwas gibt. Sondern wir können Lebensprozesse modellieren. Wir können etwas steuern, aber wir sind nicht die Herren über das Leben, sondern wir dienen eher Entwicklungsprozessen. Auch bei Krebs wissen wir, dass es Spontanremissionen gibt. Wir wissen oft nicht warum, aber es macht doch Sinn hinzugucken, was bei diesen Menschen geschieht, die ihren Krebs verlieren. Kann man denn verstehen, wie Placebo eigentlich abläuft, wie es funktioniert? In unserem Gehirn muss es eine Art von Steuerung geben, die dann eine Art körpereigener Apotheke befehligt. Na klar! Die Apotheke des einzelnen Menschen ist sein Gehirn, und das Gehirn ist in der Lage, alle möglichen chemischen Substanzen oder auch physikalische Bedingungen zu schaffen, zu modifizieren im eigenen Körper. Und klar: der Glaube versetzt Berge, und der richtige Glaube kann körperliche Kräfte verstärken, das ist so! Reagieren da die Menschen überall gleich eigentlich? Nein, es gibt unterschiedliche Kulturen, wo man unterschiedlich reagiert. Die Brasilianer sind relativ unempfindlich bei Tablettenplacebos. Andere Kulturen sind sehr sensibel bei Operationsplacebos. Von Leistungssportlern wissen wir, dass sie mit mentalen Kräften, mit autosuggestiven Methoden Spitzenleistung erreichen; auch das sind Kräfte... ... aber auch mit der Spritze natürlich... Ich finde, wenn man mit der körpereigenen Chemie heilsame Wege geht, ist das besser, als wenn von außen chemische Stoffe zugeführt werden müssen. Ganz kurz! Wie kann man diesen Placeboeffekt denn gezielt nutzen? Ankurbeln sozusagen? Gibt es da eine Möglichkeit? Da gibt es viele Möglichkeiten! Klar ist, dass die Zuwendung von Arzt zum Patienten Bedeutung hat. Und wir können auch experimentieren, wir können dem Menschen auch beibringen, dass ihre Selbstheilungskraft sinnvoll und wirksam eingesetzt werden kann. Haben Sie vielen Dank für das Gespräch, Herr Huber! Interview: Ingolf Baur &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gesundheitssystem/tag"&gt;Gesundheitssystem&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Placebos/tag"&gt;Placebos&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mediziner/tag"&gt;Mediziner&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Selbstheilungskr%C3%A4fte/tag"&gt;Selbstheilungskräfte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Placebo-Effekt/tag"&gt;Placebo-Effekt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ellis%20Huber/tag"&gt;Ellis Huber&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gesundheitsexperte/tag"&gt;Gesundheitsexperte&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/LhRUofg/500x408/swf" length="237" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/LhRUofg-Studiogast-zum-Thema-Placebo-Effekt</guid> <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:50:48 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/LhRUofg/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="237" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/kd/nd/mmqqple/eqxqeiqngkoh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Studiogast zum Thema Placebo-Effekt</media:title> <media:description type="plain">Placebos zeigen, welche Selbstheilungskräfte in den Menschen schlummern.&amp;quot;DW-TV: Herr Doktor Ellis Huber ist bei uns. 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Es ist heute ziemlich eindeutig, dass die Wirkung von Pillen überschätzt, und die Wirkung von mentalen und emotionalen Kräften unterschätzt wird. Psychopharmaka haben oftmals eine Wirkung, die mit einem Schamanenritual ebenso erreicht werden kann. Das anzunehmen und zu erkennen ist nicht schlimm, sondern zeigen uns neue Chancen. Aber Placebo wird mit Sicherheit nicht alles können? Krebs heilen mit einem Placebopräparat zum Beispiel, funktioniert das? Nein! Ich glaube, wir dürfen nicht denken, dass man heilen kann indem man etwas gibt. Sondern wir können Lebensprozesse modellieren. Wir können etwas steuern, aber wir sind nicht die Herren über das Leben, sondern wir dienen eher Entwicklungsprozessen. Auch bei Krebs wissen wir, dass es Spontanremissionen gibt. Wir wissen oft nicht warum, aber es macht doch Sinn hinzugucken, was bei diesen Menschen geschieht, die ihren Krebs verlieren. Kann man denn verstehen, wie Placebo eigentlich abläuft, wie es funktioniert? In unserem Gehirn muss es eine Art von Steuerung geben, die dann eine Art körpereigener Apotheke befehligt. Na klar! Die Apotheke des einzelnen Menschen ist sein Gehirn, und das Gehirn ist in der Lage, alle möglichen chemischen Substanzen oder auch physikalische Bedingungen zu schaffen, zu modifizieren im eigenen Körper. Und klar: der Glaube versetzt Berge, und der richtige Glaube kann körperliche Kräfte verstärken, das ist so! Reagieren da die Menschen überall gleich eigentlich? Nein, es gibt unterschiedliche Kulturen, wo man unterschiedlich reagiert. Die Brasilianer sind relativ unempfindlich bei Tablettenplacebos. Andere Kulturen sind sehr sensibel bei Operationsplacebos. Von Leistungssportlern wissen wir, dass sie mit mentalen Kräften, mit autosuggestiven Methoden Spitzenleistung erreichen; auch das sind Kräfte... ... aber auch mit der Spritze natürlich... Ich finde, wenn man mit der körpereigenen Chemie heilsame Wege geht, ist das besser, als wenn von außen chemische Stoffe zugeführt werden müssen. Ganz kurz! Wie kann man diesen Placeboeffekt denn gezielt nutzen? Ankurbeln sozusagen? Gibt es da eine Möglichkeit? Da gibt es viele Möglichkeiten! Klar ist, dass die Zuwendung von Arzt zum Patienten Bedeutung hat. Und wir können auch experimentieren, wir können dem Menschen auch beibringen, dass ihre Selbstheilungskraft sinnvoll und wirksam eingesetzt werden kann. Haben Sie vielen Dank für das Gespräch, Herr Huber! Interview: Ingolf Baur </media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Gesundheitssystem,Placebos,Mediziner,Selbstheilungskräfte,Placebo-Effekt,Ellis Huber,Gesundheitsexperte</media:keywords> </item> <item> <title>Im Gespräch: Josef Köhrle, Endokrinologe, Charité </title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/JyITOTr-Im-Gespraech-Josef-Koehrle-Endokrinologe-Charite</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/JyITOTr-Im-Gespraech-Josef-Koehrle-Endokrinologe-Charite"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/kc/ps/hjdhole/fklfknggnpnh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Im Gespräch: Josef Köhrle, Endokrinologe, Charité " von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bisphenol A ist eine problematische Substanz, weil sie mit dem Hormonsystem interagiert. Auch eine Glasflasche ist nicht Bisphenol A frei, da versteckt sich die Chemikalie nämlich im Verschluss. Der Hormonforscher, Josef Köhrle von der Charité kann uns mehr darüber sagen. Herr Köhrle, für wie gefährlich halten Sie denn Bisphenol A? Josef Köhrle: Ich halte das für eine der problematischen Substanzen, die zur Zeit in unserer Umwelt relevant wird, weil sie mit dem Hormonsystem interagiert. Und weil wir mittlerweile wissen, dass zentrale Moleküle in den Zellen beeinflusst werden, was Auswirkungen hat auf das Zellwachstum, auf die Zellfunktion und auch auf die Entwicklung von Tier und Mensch insgesamt. Jetzt ist Bisphenol A eine der meist untersuchten Chemikalien überhaupt – trotzdem gibt es sehr viele Studien und auch Fachleute, die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Das haben wir auch im Beitrag kurz gesehen. Warum ist das so? Ist das so schwer zu untersuchen? Ja. Es muss zuerst das Problem erkannt werden und es muss dann festgestellt werden, dass das Problem auch relevant ist. Und das ist mittlerweile relevant, weil die Substanzen, in denen Bisphenol A mit verwendet wird, immer häufiger in den Produkten unseres alltäglichen Lebens vorkommen. Und wir kennen erst seit wenigen Jahren einige Modellsysteme - zum Beispiel Tierversuche oder Zellversuche - an denen wir die Wirkung auch untersuchen können, um als Spezialisten dann auch Erklärungen zu geben, warum eine Substanz gut oder schlecht ist, positive oder negative Wirkung hat. Sie sagten gerade am Anfang, das Problem müsse ja erst einmal als solches erkannt werden. Das ist ja generell die Schwierigkeit. Es wird ja immer wieder etwas entdeckt, was sehr schädlich ist für uns, aber schon über Jahre verwendet wird. Warum wird so was im Vorfeld nicht besser untersucht? Fehlt es da an Methodik? Es fehlt auch an Methodik. Zum Beispiel die Wirkung im Hormonsystem können wir erst seit wenigen Jahren gut untersuchen, weil wir erst seit wenigen Jahren die Zielmoleküle der Hormonwirkung in der Zelle kennen. Und zum anderen kommen natürlich neue Substanzen in den Verkehr. Da sind mehrere zu nennen: UV-Schutzmittel beispielsweise oder Antifäulnismittel, die ja beim Schiffsanstrich verwendet werden. Die setzen zum Beispiel Substanzen frei, von denen wir heute wissen, dass sie die Zellentwicklung, die Zellfunktion beeinträchtigen und das Hormonsystem stören oder auch sogar mit Verhaltensänderungen bei Tieren und auch möglicherweise beim Menschen in Beziehung gesetzt werden. Und diese Schiffsanstriche, die kommen ins Meer, dann in den Fisch. Wir essen den Fisch und so haben wir schließlich den Salat. Richtig, die Nahrungskette! Und viele dieser Substanzen sind ja auch fettlöslich und so besteht die Gefahr, dass sie sich im Körper anreichern. Kann man denn zum Beispiel Bisphenol A oder auch andere gefährliche Stoffe überhaupt ersetzen? Man kann sie im Prinzip ersetzen. Man muss aber häufig dann auch das Material in dem sie drin sind oder für dessen Anwendung sie benötigt werden auch ersetzen. Und damit weiß man natürlich nicht, was mit der nächsten Substanz in den Verkehr gebracht wird und welche Probleme damit dann auftauchen. Wir wissen jetzt inzwischen von vielen Substanzen - ungefähr 15 – die auf das Hormonsystem wirken und die uns große Besorgnis verursachen. Wobei ja die Datenlage nicht so ist, dass wir schon strikte Ablehnungen oder Zustimmungen im Sinne der Weiterverwendung aussprechen können. Interview: Daniela Levy&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Interview/tag"&gt;Interview&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Charit%C3%A9%20Berlin/tag"&gt;Charité Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hormonforscher/tag"&gt;Hormonforscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Hormonsystem/tag"&gt;Hormonsystem&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Josef%20K%C3%B6hrle/tag"&gt;Josef Köhrle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Endokrinologe/tag"&gt;Endokrinologe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bisphenol%20A/tag"&gt;Bisphenol A&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Chemikalie/tag"&gt;Chemikalie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/problematische%20Substanz/tag"&gt;problematische Substanz&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/JyITOTr/500x408/swf" length="208" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/JyITOTr-Im-Gespraech-Josef-Koehrle-Endokrinologe-Charite</guid> <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:17:12 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/JyITOTr/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="208" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/kc/ps/hjdhole/uiqfmnggnpnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Im Gespräch: Josef Köhrle, Endokrinologe, Charité </media:title> <media:description type="plain">Bisphenol A ist eine problematische Substanz, weil sie mit dem Hormonsystem interagiert. Auch eine Glasflasche ist nicht Bisphenol A frei, da versteckt sich die Chemikalie nämlich im Verschluss. Der Hormonforscher, Josef Köhrle von der Charité kann uns mehr darüber sagen. Herr Köhrle, für wie gefährlich halten Sie denn Bisphenol A? Josef Köhrle: Ich halte das für eine der problematischen Substanzen, die zur Zeit in unserer Umwelt relevant wird, weil sie mit dem Hormonsystem interagiert. Und weil wir mittlerweile wissen, dass zentrale Moleküle in den Zellen beeinflusst werden, was Auswirkungen hat auf das Zellwachstum, auf die Zellfunktion und auch auf die Entwicklung von Tier und Mensch insgesamt. Jetzt ist Bisphenol A eine der meist untersuchten Chemikalien überhaupt – trotzdem gibt es sehr viele Studien und auch Fachleute, die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Das haben wir auch im Beitrag kurz gesehen. Warum ist das so? Ist das so schwer zu untersuchen? Ja. Es muss zuerst das Problem erkannt werden und es muss dann festgestellt werden, dass das Problem auch relevant ist. Und das ist mittlerweile relevant, weil die Substanzen, in denen Bisphenol A mit verwendet wird, immer häufiger in den Produkten unseres alltäglichen Lebens vorkommen. Und wir kennen erst seit wenigen Jahren einige Modellsysteme - zum Beispiel Tierversuche oder Zellversuche - an denen wir die Wirkung auch untersuchen können, um als Spezialisten dann auch Erklärungen zu geben, warum eine Substanz gut oder schlecht ist, positive oder negative Wirkung hat. Sie sagten gerade am Anfang, das Problem müsse ja erst einmal als solches erkannt werden. Das ist ja generell die Schwierigkeit. Es wird ja immer wieder etwas entdeckt, was sehr schädlich ist für uns, aber schon über Jahre verwendet wird. Warum wird so was im Vorfeld nicht besser untersucht? Fehlt es da an Methodik? Es fehlt auch an Methodik. Zum Beispiel die Wirkung im Hormonsystem können wir erst seit wenigen Jahren gut untersuchen, weil wir erst seit wenigen Jahren die Zielmoleküle der Hormonwirkung in der Zelle kennen. Und zum anderen kommen natürlich neue Substanzen in den Verkehr. Da sind mehrere zu nennen: UV-Schutzmittel beispielsweise oder Antifäulnismittel, die ja beim Schiffsanstrich verwendet werden. Die setzen zum Beispiel Substanzen frei, von denen wir heute wissen, dass sie die Zellentwicklung, die Zellfunktion beeinträchtigen und das Hormonsystem stören oder auch sogar mit Verhaltensänderungen bei Tieren und auch möglicherweise beim Menschen in Beziehung gesetzt werden. Und diese Schiffsanstriche, die kommen ins Meer, dann in den Fisch. Wir essen den Fisch und so haben wir schließlich den Salat. Richtig, die Nahrungskette! Und viele dieser Substanzen sind ja auch fettlöslich und so besteht die Gefahr, dass sie sich im Körper anreichern. Kann man denn zum Beispiel Bisphenol A oder auch andere gefährliche Stoffe überhaupt ersetzen? Man kann sie im Prinzip ersetzen. Man muss aber häufig dann auch das Material in dem sie drin sind oder für dessen Anwendung sie benötigt werden auch ersetzen. Und damit weiß man natürlich nicht, was mit der nächsten Substanz in den Verkehr gebracht wird und welche Probleme damit dann auftauchen. Wir wissen jetzt inzwischen von vielen Substanzen - ungefähr 15 – die auf das Hormonsystem wirken und die uns große Besorgnis verursachen. Wobei ja die Datenlage nicht so ist, dass wir schon strikte Ablehnungen oder Zustimmungen im Sinne der Weiterverwendung aussprechen können. Interview: Daniela Levy</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Interview,Reportage,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Charité Berlin,Hormonforscher,Hormonsystem,Josef Köhrle,Endokrinologe,Bisphenol A,Chemikalie,problematische Substanz</media:keywords> </item> <item> <title>Im Gespräch: Dr. Michael Geffert, Astronom, Univer</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/dlbWCYS-Im-Gespraech-Dr-Michael-Geffert-Astronom-Univer</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/dlbWCYS-Im-Gespraech-Dr-Michael-Geffert-Astronom-Univer"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/hn/lv/kdjnnle/hwdffjqqqonh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Im Gespräch: Dr. Michael Geffert, Astronom, Univer" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Michael Geffert ist Koordinator in Deutschland für das Internationale Jahr der Astronomie. DW-TV: Ich freue mich Ihnen bei uns im Studio den Astronomen Herrn Dr. Michael Geffert vorzustellen zu dürfen. Herr Geffert, glauben Sie, dass es da draußen irgendwo Leben gibt? Michael Geffert: Ja, ich persönlich würde diese Frage immer mit „Ja“ beantworten. Ich denke, das Universum ist so riesig, dass es irgendwo einen Planeten um einen Stern gibt wo sich vermutlich, ähnlich wie auf der Erde, Lebewesen entwickelt haben. DW-TV: Ähnlich wie auf der Erde? Hieße das sogar intelligentes Leben oder denken Sie, dass da vielleicht nur grüner Schleim auf der Oberfläche ist? Michael Geffert: Ja, ich denke mit dem Schleim wird es wohl anfangen, dass heißt es gibt sicherlich nach meinen Vorstellungen einige Planeten, wo vielleicht so was ist wie Primitivformen des Lebens. Aber ich denke auch auf die Gesamtheit des Universums gerechnet, dass es doch auch irgendwo Lebewesen gibt, die intelligent sind, so intelligent, dass sie zum Beispiel auch Nachrichten aussenden können. DW-TV: Haben Sie die Hoffnung, dass man vielleicht eines Tages solche Nachrichten empfangen kann? Michael Geffert: Die Hoffnung ist leider nicht sehr groß. Das hängt ein bisschen damit zusammen, dass die Entfernungen im Universum eben so groß sind. Wenn wir nur von unserer Milchstraße sprechen, dann ist das so, dass das Licht, was ja das Schnellste ist was wir kennen, von der einen Seite zur anderen Seite hunderttausend Jahre braucht. Aber in den entfernteren Galaxien braucht das Licht noch viel länger, das heißt, dass die Signale auf dem Weg zu uns schwächer werden, wenn sie nicht ganz stark gebündelt sind. Und deswegen ist die Chance, dass wir wirklich Kontakt aufnehmen und vielleicht Botschaften hin und her schicken, eigentlich gleich Null. DW-TV: Und wer weiß schon, ob nach hunderttausend Jahren, wenn ein Signal so lange unterwegs war, ob diese Zivilisation dann überhaupt noch existiert? Michael Geffert: Das ist in der Tat noch eine andere Frage, die auch sicherlich bei solch großen Zeitskalen eine Rolle spielt, ob die Zivilisation sich halten kann, wie lange sie sich halten kann. Das sind Fragen auf die wir heute keine Antwort wissen. DW-TV: Auf der Erde hat sich das intelligente Leben ja in solchen Formen entwickelt, wie Sie und ich sie darstellen. Wir haben zwei Beine, zwei Arme, der Kopf sitzt oben drauf, zwei Augen besitzen wir. Glauben Sie, dass es in dieser Welt vielleicht auch eine ganz andere Form von Leben oder intelligentem Leben geben kann, die ganz anders aussieht? Michael Geffert: Also ich denke, diese Frage müsste man eigentlich einem Biologen stellen, der vielleicht ein bisschen abschätzen kann, was möglich ist und was nicht möglich ist. Zum Beispiel durch die Schwerkraft, die ja immer vorhanden ist und wie sich da so etwas entwickeln kann. Sonst erlebe ich, da ich sehr viel Astronomie auch mit Kindern mache, dass die Kinder ihre ganze Phantasie da dann ausleben. Das Schöne bei den Kindern ist, dass die Aliens, wenn ich sie mal so nennen darf, auch durchaus gutartig sind und nicht immer nur diesen „Touch“ des Gruseligen haben. DW-TV: Was würde denn eigentlich mit uns Menschen passieren, wenn wir in der Tat diese Aliens finde? Wäre das eine Art Demütigung für uns, so wie es eben Kopernikus gegeben hat, dass er gesagt hat: „Ihr seid nicht im Mittelpunkt!“. Und Darwin hat gesagt: „Ihr seid doch sehr affenähnlich!“. Also, Demütigung oder Freude? Michael Geffert: Ich würde schon sagen „Freude“, „Demütigung“ auf keinen Fall, denn ich denke, dass jeder Mensch für sich ein solches Wunderwerk ist, dass man eigentlich, egal was man noch alles an anderem Lebewesen findet, immer davon sprechen muss, dass der Mensch doch auch irgendwie wunderbar ist. DW-TV: Aber wir würden dann natürlich feststellen, dass wir plötzlich nicht mehr die Einzigen sind. Wir würden von diesem Thron gestoßen. Michael Geffert: Ja, ich denke für manche Bereiche hat das sicher Konsequenzen, für unser philosophisches Selbstverständnis zum Beispiel, vielleicht auch für die Theologie. Was bedeutet es, wenn jetzt woanders auch Lebewesen sind? Wie könnte sich ein Gott dort offenbart haben? Ich denke, da gibt es einige wirklich ganz interessante Fragen und ich glaube, dass sich unser gesamtes Weltbild ordentlich verändern würde. DW-TV: Wir beantworten diese Fragen, wenn wir die Aliens gefunden haben. Vielen Dank für das Gespräch, Herr Geffert!&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Universum/tag"&gt;Universum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Interview/tag"&gt;Interview&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Astronomie/tag"&gt;Astronomie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/au%C3%9Ferirdisches%20Leben/tag"&gt;außerirdisches Leben&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Michael%20Geffert/tag"&gt;Dr. Michael Geffert&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Astronom/tag"&gt;Astronom&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Universit%C3%A4t%20Bonn/tag"&gt;Universität Bonn&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/dlbWCYS/500x408/swf" length="239" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/dlbWCYS-Im-Gespraech-Dr-Michael-Geffert-Astronom-Univer</guid> <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 22:51:05 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/dlbWCYS/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="239" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/hn/lv/kdjnnle/iimihjqqqonh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Im Gespräch: Dr. Michael Geffert, Astronom, Univer</media:title> <media:description type="plain">Michael Geffert ist Koordinator in Deutschland für das Internationale Jahr der Astronomie. DW-TV: Ich freue mich Ihnen bei uns im Studio den Astronomen Herrn Dr. Michael Geffert vorzustellen zu dürfen. Herr Geffert, glauben Sie, dass es da draußen irgendwo Leben gibt? Michael Geffert: Ja, ich persönlich würde diese Frage immer mit „Ja“ beantworten. Ich denke, das Universum ist so riesig, dass es irgendwo einen Planeten um einen Stern gibt wo sich vermutlich, ähnlich wie auf der Erde, Lebewesen entwickelt haben. DW-TV: Ähnlich wie auf der Erde? Hieße das sogar intelligentes Leben oder denken Sie, dass da vielleicht nur grüner Schleim auf der Oberfläche ist? Michael Geffert: Ja, ich denke mit dem Schleim wird es wohl anfangen, dass heißt es gibt sicherlich nach meinen Vorstellungen einige Planeten, wo vielleicht so was ist wie Primitivformen des Lebens. Aber ich denke auch auf die Gesamtheit des Universums gerechnet, dass es doch auch irgendwo Lebewesen gibt, die intelligent sind, so intelligent, dass sie zum Beispiel auch Nachrichten aussenden können. DW-TV: Haben Sie die Hoffnung, dass man vielleicht eines Tages solche Nachrichten empfangen kann? Michael Geffert: Die Hoffnung ist leider nicht sehr groß. Das hängt ein bisschen damit zusammen, dass die Entfernungen im Universum eben so groß sind. Wenn wir nur von unserer Milchstraße sprechen, dann ist das so, dass das Licht, was ja das Schnellste ist was wir kennen, von der einen Seite zur anderen Seite hunderttausend Jahre braucht. Aber in den entfernteren Galaxien braucht das Licht noch viel länger, das heißt, dass die Signale auf dem Weg zu uns schwächer werden, wenn sie nicht ganz stark gebündelt sind. Und deswegen ist die Chance, dass wir wirklich Kontakt aufnehmen und vielleicht Botschaften hin und her schicken, eigentlich gleich Null. DW-TV: Und wer weiß schon, ob nach hunderttausend Jahren, wenn ein Signal so lange unterwegs war, ob diese Zivilisation dann überhaupt noch existiert? Michael Geffert: Das ist in der Tat noch eine andere Frage, die auch sicherlich bei solch großen Zeitskalen eine Rolle spielt, ob die Zivilisation sich halten kann, wie lange sie sich halten kann. Das sind Fragen auf die wir heute keine Antwort wissen. DW-TV: Auf der Erde hat sich das intelligente Leben ja in solchen Formen entwickelt, wie Sie und ich sie darstellen. Wir haben zwei Beine, zwei Arme, der Kopf sitzt oben drauf, zwei Augen besitzen wir. Glauben Sie, dass es in dieser Welt vielleicht auch eine ganz andere Form von Leben oder intelligentem Leben geben kann, die ganz anders aussieht? Michael Geffert: Also ich denke, diese Frage müsste man eigentlich einem Biologen stellen, der vielleicht ein bisschen abschätzen kann, was möglich ist und was nicht möglich ist. Zum Beispiel durch die Schwerkraft, die ja immer vorhanden ist und wie sich da so etwas entwickeln kann. Sonst erlebe ich, da ich sehr viel Astronomie auch mit Kindern mache, dass die Kinder ihre ganze Phantasie da dann ausleben. Das Schöne bei den Kindern ist, dass die Aliens, wenn ich sie mal so nennen darf, auch durchaus gutartig sind und nicht immer nur diesen „Touch“ des Gruseligen haben. DW-TV: Was würde denn eigentlich mit uns Menschen passieren, wenn wir in der Tat diese Aliens finde? Wäre das eine Art Demütigung für uns, so wie es eben Kopernikus gegeben hat, dass er gesagt hat: „Ihr seid nicht im Mittelpunkt!“. Und Darwin hat gesagt: „Ihr seid doch sehr affenähnlich!“. Also, Demütigung oder Freude? Michael Geffert: Ich würde schon sagen „Freude“, „Demütigung“ auf keinen Fall, denn ich denke, dass jeder Mensch für sich ein solches Wunderwerk ist, dass man eigentlich, egal was man noch alles an anderem Lebewesen findet, immer davon sprechen muss, dass der Mensch doch auch irgendwie wunderbar ist. DW-TV: Aber wir würden dann natürlich feststellen, dass wir plötzlich nicht mehr die Einzigen sind. Wir würden von diesem Thron gestoßen. Michael Geffert: Ja, ich denke für manche Bereiche hat das sicher Konsequenzen, für unser philosophisches Selbstverständnis zum Beispiel, vielleicht auch für die Theologie. Was bedeutet es, wenn jetzt woanders auch Lebewesen sind? Wie könnte sich ein Gott dort offenbart haben? Ich denke, da gibt es einige wirklich ganz interessante Fragen und ich glaube, dass sich unser gesamtes Weltbild ordentlich verändern würde. DW-TV: Wir beantworten diese Fragen, wenn wir die Aliens gefunden haben. Vielen Dank für das Gespräch, Herr Geffert!</media:description> <media:keywords>Universum,Dokumentation,Interview,Reportage,Aktuelles,Wissen,Astronomie,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,außerirdisches Leben,Dr. Michael Geffert,Astronom,Universität Bonn</media:keywords> </item> <item> <title>Kluge Köpfe - der Chemiker Emad Aziz Bekhit</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/50WIWVI-Kluge-Koepfe-der-Chemiker-Emad-Aziz-Bekhit</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/50WIWVI-Kluge-Koepfe-der-Chemiker-Emad-Aziz-Bekhit"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/sp/sn/gekllle/ugfvrrtrlknh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Kluge Köpfe - der Chemiker Emad Aziz Bekhit" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unter dem Titel "Kluge Köpfe" stellt PROJEKT ZUKUNFT junge Nachwuchs-wissenschaftler aus aller Welt vor, die in Deutschland leben und forschen.Der Ägypter Emad Aziz Bekhit forscht in Berlin am Helmholtz-Zentrum für Materialien und Energie. Seine Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhalten von Atomen und Molekülen in wasserhaltigen Flüssigkeiten. Das ist Grundlagenforschung, deren Erkenntnisse für viele Zwecke nutzbar sein können, etwa in der Pharmazie oder bei der Entwicklung von Solarzellen. Seit 10 Jahren lebt er in Berlin.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kultur/tag"&gt;Kultur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energie/tag"&gt;Energie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Atome/tag"&gt;Atome&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Molek%C3%BCle/tag"&gt;Moleküle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Chemiker/tag"&gt;Chemiker&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Materialien/tag"&gt;Materialien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Grundlagenforschung/tag"&gt;Grundlagenforschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Helmholtz-Zentrum/tag"&gt;Helmholtz-Zentrum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Emad%20Aziz%20Bekhit/tag"&gt;Emad Aziz Bekhit&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/50WIWVI/500x408/swf" length="215" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/50WIWVI-Kluge-Koepfe-der-Chemiker-Emad-Aziz-Bekhit</guid> <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 05:54:05 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/50WIWVI/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="215" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/sp/sn/gekllle/rezlprtrlknh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Kluge Köpfe - der Chemiker Emad Aziz Bekhit</media:title> <media:description type="plain">Unter dem Titel &amp;quot;Kluge Köpfe&amp;quot; stellt PROJEKT ZUKUNFT junge Nachwuchs-wissenschaftler aus aller Welt vor, die in Deutschland leben und forschen.Der Ägypter Emad Aziz Bekhit forscht in Berlin am Helmholtz-Zentrum für Materialien und Energie. 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Neue Wege in der Medizin und der Vorbeugung können dagegen helfen, sagt der ehemalige Leiter der Charite, Detlev Ganten, im Gespräch mit DW-TV.DW-TV: Wir wissen, dass die Zahlen beim Bluthochdruck gewaltig ansteigen. Weltweit leiden rund eine Milliarde Menschen an Bluthochdruck. Ist ein Schrittmacher ein Weg um all diesen Leuten zu helfen? &#13; Detlev Ganten: Wir können natürlich nicht eine Milliarde Menschen mit diesen hochtechnisierten Geräten versorgen. Aber es ist eine sehr wirksame Methode. Normalerweise müssen wir Bluthochdruck natürlich nicht in der Klinik behandeln, sondern zu Hause. Entweder mit den Medikamenten, oder noch besser, ohne Medikamente durch Vorbeugemaßnahmen, wie z.B. Körpergewicht kontrollieren, mehr Sport machen, weniger Salz essen, nicht rauchen und vieles andere mehr.&#13; &#13; Was läuft denn eigentlich schief in unserer Welt, dass mittlerweile tatsächlich so viele mit dem Bluthochdruck zu kämpfen haben?&#13; Ja, was läuft schief? Unser Körper entsteht ja nicht, wenn er geboren wird. Sondern die Biologie des Körpers ist so alt wie das Leben an sich: 3,5 Milliarden Jahre tragen wir in unserem Erbgut mit - das Erbe des Lebens, der Lebensentstehung. Und die Biologie hat sich nicht so schnell weiterentwickelt, wie unsere zivilisatorischen, kulturellen Lebensumstände. Daraus entstehen die Zivilisationskrankheiten, das heißt die Diskrepanz zwischen dem Auseinanderentwickeln von Biologie auf der einen Seite und der Umgebung, in der wir leben, auf der anderen Seite. Bluthochdruck ist eine solche Zivilisationskrankheit.&#13; Zu wenig Bewegung&#13; Das heißt, wir sitzen heute einfach zu viel in unseren Büros und gehen zu wenig auf die Jagd, bewegen uns zu wenig und haben vielleicht auch bei der Ernährung einiges falsch gemacht…&#13; ... ja, ich pflege immer zu sagen, der Mensch lief – als er zum Menschen, zum Homo Sapiens wurde, sich aus der Savanne in Afrika weiterentwickelte zum Kulturwesen – zunächst vor den großen Tieren weg und hinter den kleinen Tieren her, um seine Ernährung sicherzustellen. Und das machen wir nicht mehr. Wir gehen heute irgendwo hin und kaufen etwas. Und wir kaufen Zuckerbomben und wir trinken zu süße Getränke. Wir bewegen uns nicht genug. Und in der Tat, das bekommt unserem Kreislaufsystem nicht gut.&#13; &#13; In der vergangenen Woche fand der Weltgesundheitsgipfel in Berlin statt. Sie sind der Präsident, es waren viele hochrangige Wissenschaftler dabei. Generell ging es eher um globale Gesundheit. Aber auch die individualisierte Medizin war dort Thema. Gibt es da eine Verbindung und vielleicht die Hoffnung, dass man auch Bluthochdruck mit Hilfe der individualisierten Medizin besser behandeln kann?&#13; Ja, die Genomforschung macht natürlich Riesenfortschritte, das war auch ein Thema. Wir können in Zukunft das menschliche Genom für 1000 Euro wahrscheinlich für den einzelnen Patienten sequenzieren. Daraus werden sich wichtige Hinweise ergeben für genetische Risikofaktoren und natürlich dann auch für eine individualisierte, personalisierte Medizin. Neue Medikamente können möglicherweise entwickelt werden. Entscheidend ist aber bei der personalisierten Medizin nicht nur die Hochtechnisierung, sondern auch die persönliche Verantwortung. Wenn wir eigene Risiken kennen, dann können wir uns auch sehr spezifisch natürlich darauf einstellen und selbst verantwortlich für die eigene Gesundheit sorgen. Das ist genauso wichtig, wie der medizinische Eingriff.&#13; Bessere Vorbeugung durch Individualmedizin&#13; Wobei individualisierte Medizin ansonsten heißt, dass man aufgrund des eigenen Genprofils vielleicht eher entscheiden kann, welche Medikamente besser wirken?&#13; Sie können aufgrund des Genprofils bei Bluthochdruck, aber bei vielen anderen Krankheiten auch, bei Krebs zum Beispiel, ganz spezifische Medikamente auswählen, die dann auch wirken. Und in der Dosierung dann auch die richtige Wahl darstellen.&#13; Wird man eines Tages vielleicht dazu kommen, dass man direkt nach der Geburt einen kompletten Gencheck macht, um alle Anlagen auszuloten, die vorliegen und dann entsprechend zu leben?&#13; Es wird technisch möglich sein, aber da muss man, wie bei der anderen Apparate– und Labormedizin, natürlich darauf achten, dass kein Missbrauch betrieben wird, dass es in den richtigen Händen bleibt. Und das ärztliche Gespräch bleibt immer unersetzbar.&#13; Interview: Ingolf BauerRedaktion: Ranty Islam&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medizin/tag"&gt;Medizin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Charite/tag"&gt;Charite&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bluthochdruck/tag"&gt;Bluthochdruck&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zivilisationskrankheiten/tag"&gt;Zivilisationskrankheiten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Detlev%20Ganten/tag"&gt;Detlev Ganten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/VorbeugungKultur/tag"&gt;VorbeugungKultur&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/wRvBzLR/500x408/swf" length="269" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/wRvBzLR-Neue-Ansaetze-gegen-Zivilisationskrankheiten</guid> <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 05:53:58 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/wRvBzLR/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="269" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/hb/yr/belllle/lslmjnjkmknh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Neue Ansätze gegen Zivilisationskrankheiten</media:title> <media:description type="plain">Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck greifen immer stärker um sich. Neue Wege in der Medizin und der Vorbeugung können dagegen helfen, sagt der ehemalige Leiter der Charite, Detlev Ganten, im Gespräch mit DW-TV.DW-TV: Wir wissen, dass die Zahlen beim Bluthochdruck gewaltig ansteigen. Weltweit leiden rund eine Milliarde Menschen an Bluthochdruck. Ist ein Schrittmacher ein Weg um all diesen Leuten zu helfen? &#13; Detlev Ganten: Wir können natürlich nicht eine Milliarde Menschen mit diesen hochtechnisierten Geräten versorgen. Aber es ist eine sehr wirksame Methode. Normalerweise müssen wir Bluthochdruck natürlich nicht in der Klinik behandeln, sondern zu Hause. Entweder mit den Medikamenten, oder noch besser, ohne Medikamente durch Vorbeugemaßnahmen, wie z.B. Körpergewicht kontrollieren, mehr Sport machen, weniger Salz essen, nicht rauchen und vieles andere mehr.&#13; &#13; Was läuft denn eigentlich schief in unserer Welt, dass mittlerweile tatsächlich so viele mit dem Bluthochdruck zu kämpfen haben?&#13; Ja, was läuft schief? Unser Körper entsteht ja nicht, wenn er geboren wird. Sondern die Biologie des Körpers ist so alt wie das Leben an sich: 3,5 Milliarden Jahre tragen wir in unserem Erbgut mit - das Erbe des Lebens, der Lebensentstehung. Und die Biologie hat sich nicht so schnell weiterentwickelt, wie unsere zivilisatorischen, kulturellen Lebensumstände. Daraus entstehen die Zivilisationskrankheiten, das heißt die Diskrepanz zwischen dem Auseinanderentwickeln von Biologie auf der einen Seite und der Umgebung, in der wir leben, auf der anderen Seite. Bluthochdruck ist eine solche Zivilisationskrankheit.&#13; Zu wenig Bewegung&#13; Das heißt, wir sitzen heute einfach zu viel in unseren Büros und gehen zu wenig auf die Jagd, bewegen uns zu wenig und haben vielleicht auch bei der Ernährung einiges falsch gemacht…&#13; ... ja, ich pflege immer zu sagen, der Mensch lief – als er zum Menschen, zum Homo Sapiens wurde, sich aus der Savanne in Afrika weiterentwickelte zum Kulturwesen – zunächst vor den großen Tieren weg und hinter den kleinen Tieren her, um seine Ernährung sicherzustellen. Und das machen wir nicht mehr. Wir gehen heute irgendwo hin und kaufen etwas. Und wir kaufen Zuckerbomben und wir trinken zu süße Getränke. Wir bewegen uns nicht genug. Und in der Tat, das bekommt unserem Kreislaufsystem nicht gut.&#13; &#13; In der vergangenen Woche fand der Weltgesundheitsgipfel in Berlin statt. Sie sind der Präsident, es waren viele hochrangige Wissenschaftler dabei. Generell ging es eher um globale Gesundheit. Aber auch die individualisierte Medizin war dort Thema. Gibt es da eine Verbindung und vielleicht die Hoffnung, dass man auch Bluthochdruck mit Hilfe der individualisierten Medizin besser behandeln kann?&#13; Ja, die Genomforschung macht natürlich Riesenfortschritte, das war auch ein Thema. Wir können in Zukunft das menschliche Genom für 1000 Euro wahrscheinlich für den einzelnen Patienten sequenzieren. Daraus werden sich wichtige Hinweise ergeben für genetische Risikofaktoren und natürlich dann auch für eine individualisierte, personalisierte Medizin. Neue Medikamente können möglicherweise entwickelt werden. Entscheidend ist aber bei der personalisierten Medizin nicht nur die Hochtechnisierung, sondern auch die persönliche Verantwortung. Wenn wir eigene Risiken kennen, dann können wir uns auch sehr spezifisch natürlich darauf einstellen und selbst verantwortlich für die eigene Gesundheit sorgen. Das ist genauso wichtig, wie der medizinische Eingriff.&#13; Bessere Vorbeugung durch Individualmedizin&#13; Wobei individualisierte Medizin ansonsten heißt, dass man aufgrund des eigenen Genprofils vielleicht eher entscheiden kann, welche Medikamente besser wirken?&#13; Sie können aufgrund des Genprofils bei Bluthochdruck, aber bei vielen anderen Krankheiten auch, bei Krebs zum Beispiel, ganz spezifische Medikamente auswählen, die dann auch wirken. Und in der Dosierung dann auch die richtige Wahl darstellen.&#13; Wird man eines Tages vielleicht dazu kommen, dass man direkt nach der Geburt einen kompletten Gencheck macht, um alle Anlagen auszuloten, die vorliegen und dann entsprechend zu leben?&#13; Es wird technisch möglich sein, aber da muss man, wie bei der anderen Apparate– und Labormedizin, natürlich darauf achten, dass kein Missbrauch betrieben wird, dass es in den richtigen Händen bleibt. 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Woher kommt das Universum? Wohin gehen wir hin? Und sind wir allein in der Welt? &#13; &#13; &#13; &#13; Sie glauben, dass wir wahrscheinlich nicht allein sind?&#13; &#13; Warum nicht? Man hat ja schon sehr viele Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt, die waren nur nie so richtig als zweite Erde geeignet. Mit ELT nutzt man jetzt eine ganz neue Technik, eine Nobelpreistechnik von 2005 aus der Quantenoptik: Damit können wir plötzlich ganz kleine Sternenbewegungen aufspüren, die quasi durch den Schubs eines erdähnlichen Planeten entstehen. Das wird die Anzahl an Kandidaten enorm erhöhen.&#13; &#13; &#13; Ein Röntgenteleskop sieht andere Dinge&#13; &#13; Warum braucht man neue Teleskope auf der Erde? Warum nehmen wir z.B. nicht das Weltraumteleskop Hubble und bauen diese Technik weiter aus? Hier auf der Erde müssen wir ja durch eine Atmosphäre schauen, das müssen wir mit einem Weltraumteleskop nicht. &#13; &#13; Sie haben ein Problem im Weltraum: Sie können keine schweren Dinge hochbringen, und deshalb sind Sie in der Spiegelgröße limitiert. Der Durchmesser des Hubble-Spiegels beträgt 2,5 m, der des ELT-Spiegels 42 m. &#13; &#13; Sie erforschen Sterne mit dem Röntgenteleskop. Was sehen Sie anderes als wir, wenn wir in den Sternhimmel schauen?&#13; &#13; Der Himmel sieht in jedem Spektrum anders aus. Das ist ein bisschen so, wie wenn der Arzt von einem Patienten ein Röntgenbild machen will und der dann sagt: Nehmen Sie doch das Bild von meinem Kopf, das ich mit meiner Videokamera gemacht habe, das sieht schöner aus. - Mit einem Röntgenteleskop sehen Sie auch andere Dinge. Ich will z.B. Neutronensterne sehen, die leuchten im Röntgenbereich. &#13; &#13; Was interessiert Sie daran? &#13; Neutronensterne sind extreme Objekte. Sie sind sehr kompakt und haben eine gewaltige Anziehungskraft, fast so stark wie ein Schwarzes Loch. Schwarze Löcher sehen Sie gar nicht mehr, Photonen entkommen Ihnen nicht. Das Licht von Neutronensternen sehen wir gerade noch. Und mit diesem Licht können wir eine ganz extreme Physik untersuchen.&#13; &#13; &#13; Was macht der Neutronenstern?&#13; &#13; Was bringt es uns, zu wissen, was in einem Neutronenstern geschieht?&#13; &#13; Das Universum können wir nur in seiner Gesamtheit verstehen. Wir müssen verstehen, wie die Sterne entstehen, wie sie sich entwickeln und wie sie vergehen. Es mag uns vielleicht nicht jeden Tag interessieren, was Neutronenstern A oder B macht. Aber wenn Sie zu den tieferen Fragen vorstoßen wollen, dann brauchen Sie ein gesamtheitliches Verständnis.&#13; &#13; Wenn wir die Astronomie weltweit vergleichen - wie steht Europa da?&#13; &#13; Europa steht sehr gut da. Mit dem Very Large Telescope betreibt die Europäische Südsternwarte ESO das zur Zeit leistungsfähigste Teleskop der Welt. Und wenn das ELT kommt, dann haben wir auch den größten Spiegel, mit 42 m. Die Amerikaner planen gerade mal ein 30-m-Teleskop.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Universum/tag"&gt;Universum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Potsdam/tag"&gt;Potsdam&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Teleskope/tag"&gt;Teleskope&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/ELT/tag"&gt;ELT&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%2A%20%20%20%20%20%20%20Dr.%20Gabriele%20Sch%C3%B6nherr/tag"&gt;* Dr. Gabriele Schönherr&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Astrophysikerin/tag"&gt;Astrophysikerin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Astrophysikalisches%20Institut/tag"&gt;Astrophysikalisches Institut&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Weltraumforschung/tag"&gt;Weltraumforschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Extremely%20Large%20Telescope/tag"&gt;Extremely Large Telescope&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/IbtlgLB/500x408/swf" length="243" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/IbtlgLB-Im-Gespraech-Dr-Gabriele-Schoenherr-Astrophysiker</guid> <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:04:12 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/IbtlgLB/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="243" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p1/slcom/xe/xc/sphgmle/ilrdqqqqllnh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Im Gespräch: Dr. Gabriele Schönherr, Astrophysiker</media:title> <media:description type="plain">&amp;quot;Das Universum können wir nur in seiner Gesamtheit verstehen&amp;quot;&#13; &#13; Warum ist es gut, Geld in Weltraumforschung zu stecken und neue, riesige Teleskope zu bauen? - Über den Nutzen der Astronomie ein Gespräch mit Dr. Gabriele Schönherr, Astronomin am Astrophysikalischen Institut Potsdam&#13; DW-World.de: Glauben Sie, dass das geplante europäische Extremely Large Telescope ELT Revolutionäres entdecken wird - eine zweite Erde oder gar Leben?&#13; &#13; Gabriele Schönherr: Auf jeden Fall, denn ELT versucht, fundamentale Fragen der Astronomie, wenn nicht gar der Menschheit, zu enträtseln: Woher kommen wir? Woher kommt das Universum? Wohin gehen wir hin? Und sind wir allein in der Welt? &#13; &#13; &#13; &#13; Sie glauben, dass wir wahrscheinlich nicht allein sind?&#13; &#13; Warum nicht? Man hat ja schon sehr viele Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt, die waren nur nie so richtig als zweite Erde geeignet. Mit ELT nutzt man jetzt eine ganz neue Technik, eine Nobelpreistechnik von 2005 aus der Quantenoptik: Damit können wir plötzlich ganz kleine Sternenbewegungen aufspüren, die quasi durch den Schubs eines erdähnlichen Planeten entstehen. Das wird die Anzahl an Kandidaten enorm erhöhen.&#13; &#13; &#13; Ein Röntgenteleskop sieht andere Dinge&#13; &#13; Warum braucht man neue Teleskope auf der Erde? Warum nehmen wir z.B. nicht das Weltraumteleskop Hubble und bauen diese Technik weiter aus? Hier auf der Erde müssen wir ja durch eine Atmosphäre schauen, das müssen wir mit einem Weltraumteleskop nicht. &#13; &#13; Sie haben ein Problem im Weltraum: Sie können keine schweren Dinge hochbringen, und deshalb sind Sie in der Spiegelgröße limitiert. Der Durchmesser des Hubble-Spiegels beträgt 2,5 m, der des ELT-Spiegels 42 m. &#13; &#13; Sie erforschen Sterne mit dem Röntgenteleskop. Was sehen Sie anderes als wir, wenn wir in den Sternhimmel schauen?&#13; &#13; Der Himmel sieht in jedem Spektrum anders aus. Das ist ein bisschen so, wie wenn der Arzt von einem Patienten ein Röntgenbild machen will und der dann sagt: Nehmen Sie doch das Bild von meinem Kopf, das ich mit meiner Videokamera gemacht habe, das sieht schöner aus. - Mit einem Röntgenteleskop sehen Sie auch andere Dinge. Ich will z.B. Neutronensterne sehen, die leuchten im Röntgenbereich. &#13; &#13; Was interessiert Sie daran? &#13; Neutronensterne sind extreme Objekte. Sie sind sehr kompakt und haben eine gewaltige Anziehungskraft, fast so stark wie ein Schwarzes Loch. Schwarze Löcher sehen Sie gar nicht mehr, Photonen entkommen Ihnen nicht. Das Licht von Neutronensternen sehen wir gerade noch. Und mit diesem Licht können wir eine ganz extreme Physik untersuchen.&#13; &#13; &#13; Was macht der Neutronenstern?&#13; &#13; Was bringt es uns, zu wissen, was in einem Neutronenstern geschieht?&#13; &#13; Das Universum können wir nur in seiner Gesamtheit verstehen. Wir müssen verstehen, wie die Sterne entstehen, wie sie sich entwickeln und wie sie vergehen. Es mag uns vielleicht nicht jeden Tag interessieren, was Neutronenstern A oder B macht. Aber wenn Sie zu den tieferen Fragen vorstoßen wollen, dann brauchen Sie ein gesamtheitliches Verständnis.&#13; &#13; Wenn wir die Astronomie weltweit vergleichen - wie steht Europa da?&#13; &#13; Europa steht sehr gut da. Mit dem Very Large Telescope betreibt die Europäische Südsternwarte ESO das zur Zeit leistungsfähigste Teleskop der Welt. Und wenn das ELT kommt, dann haben wir auch den größten Spiegel, mit 42 m. Die Amerikaner planen gerade mal ein 30-m-Teleskop.</media:description> <media:keywords>Universum,Dokumentation,Potsdam,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Teleskope,Projekt Zukunft,ELT,* Dr. Gabriele Schönherr,Astrophysikerin,Astrophysikalisches Institut,Weltraumforschung,Extremely Large Telescope</media:keywords> </item> <item> <title>Galileos Enkel - kühne Pläne für die Teleskope von</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/YP5WUxf-Galileos-Enkel-kuehne-Plaene-fuer-die-Teleskope-von</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/YP5WUxf-Galileos-Enkel-kuehne-Plaene-fuer-die-Teleskope-von"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/fp/cf/kmilpke/cwcmqiiiejmh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Galileos Enkel - kühne Pläne für die Teleskope von" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Film von Andreas Neuhaus Europäische Forscher entwickeln das Extremely Large Telescope. 2017 soll es in Betrieb gehen und 100mal empfindlicher sein als heutige Teleskope. Doch das ist nicht das Ende der Entwicklung.&#13; Sein Spiegel soll 42 m Durchmesser haben und einen ganz neuen Blick ins Universum liefern: das European Extremely Large Telescope (EELT), ein Projekt der Europäischen Südsternwarte ESO. Matthias Steinmetz, Wissenschaftler am Astrophysikalischen Institut Potsdam, ist einer der Teleskop-Entwickler. Als Sternenforscher hat er eine klare Vorstellung vom EELT: Es muss möglichst groß sein. "Je mehr Licht man sammeln kann, desto schwächere Objekte kann man sehen und desto tiefer kann man ins Universum hineinschauen.“&#13; &#13; &#13; &#13; Formbar wie eine Gummilinse&#13; &#13; Mit dem EELT werden die Forscher dazu den gesamten Bereich des sichtbaren Lichtes und einen Teil der unsichtbaren Infrarot-Strahlung ausnutzen können - also alle Strahlung, die durch die Atmosphäre zur Erde gelangt. Allerdings besteht ein Problem: Bei seinem Weg durch die Luft- und Wasserdampfhülle der Erde wird das Licht abgelenkt, die Bilder aus dem Weltall werden unscharf.&#13; &#13; Die Lösung dafür hat ein Forscherteam um Markus Kissler-Patig gefunden: die sogenannte adaptive Optik. Der Astronom bei der Europäischen Südsternwarte ESO lenkt das Licht vom großen Teleskopspiegel auf einen zweiten, kleineren Spiegel. Und dieser Spiegel ist nicht glatt, sondern verformbar wie eine Gummilinse. &#13; &#13; &#13; Stürmischer Standort&#13; &#13; &#13; Hundert Mal pro Sekunde wird seine Form durch eine entsprechende Mechanik verändert, ein Computer berechnet, wie die Verformung genau aussehen muss. Das Ergebnis: die verzerrten Bilder sind wieder entzerrt. Kissler-Patig: "Ein Bild, das sonst wie ein Fladen aussehen würde, ist dann gestochen scharf.“&#13; &#13; Eine besondere technische Herausforderung ist das Gießen des Spiegels. Einen Durchmesser von 8 Metern können die Hersteller noch bewältigen. Aber bei 42 Metern ist das unmöglich. Deshalb wird der Hauptspiegel des EELT in 984 kleine Spiegel aufgeteilt. Und jeder Teilspiegel ist einzeln justierbar. &#13; &#13; Die Konstrukteure müssen auch darauf achten, dass das Teleskop erdbebenfest und sturmsicher gebaut wird. Denn einer der möglichen Standorte ist die oft stürmische Hochebene Chajnantor in Chile. Hier baut die ESO bereits an einer anderen Teleskopanlage: ALMA soll aus 64 Radio-Antennen bestehen und das Universum im Radiowellenbereich durchleuchten. &#13; &#13; &#13; Suche nach Leben im All&#13; &#13; &#13; Von ALMA und EELT zusammen versprechen sich die Astronomen dann fundamentale Erkenntnisse. Kissler-Patig: "Sind wir alleine? Gibt es noch Leben außerhalb unseres Sonnensystems und unserer Erde? Das ist eine der Hauptfragen, die wir beantworten wollen.“&#13; &#13; Und das lassen sich die Europäer auch einiges kosten: Entwicklung, Bau und Betrieb des EELT werden 800 Millionen Euro verschlingen. Dafür bekommen sie dann aber auch ein Instrument, von dem Galileo Galilei wohl nur träumen konnte, vor 400 Jahren, als er zum ersten Mal durch ein Fernrohr blickte.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Universum/tag"&gt;Universum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Teleskope/tag"&gt;Teleskope&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Extremely%20Large%20Telescope/tag"&gt;Extremely Large Telescope&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Galileos%20Enkel/tag"&gt;Galileos Enkel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Europ%C3%A4ische%20Forscher/tag"&gt;Europäische Forscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/EELT/tag"&gt;EELT&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/S%C3%BCdsternwarte%20ESO/tag"&gt;Südsternwarte ESO&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Andreas%20Neuhaus/tag"&gt;Andreas Neuhaus&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/YP5WUxf/500x408/swf" length="224" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/YP5WUxf-Galileos-Enkel-kuehne-Plaene-fuer-die-Teleskope-von</guid> <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:03:55 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/YP5WUxf/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="224" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/fp/cf/kmilpke/jjbbmgiiejmh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Galileos Enkel - kühne Pläne für die Teleskope von</media:title> <media:description type="plain">Ein Film von Andreas Neuhaus Europäische Forscher entwickeln das Extremely Large Telescope. 2017 soll es in Betrieb gehen und 100mal empfindlicher sein als heutige Teleskope. Doch das ist nicht das Ende der Entwicklung.&#13; Sein Spiegel soll 42 m Durchmesser haben und einen ganz neuen Blick ins Universum liefern: das European Extremely Large Telescope (EELT), ein Projekt der Europäischen Südsternwarte ESO. Matthias Steinmetz, Wissenschaftler am Astrophysikalischen Institut Potsdam, ist einer der Teleskop-Entwickler. Als Sternenforscher hat er eine klare Vorstellung vom EELT: Es muss möglichst groß sein. &amp;quot;Je mehr Licht man sammeln kann, desto schwächere Objekte kann man sehen und desto tiefer kann man ins Universum hineinschauen.“&#13; &#13; &#13; &#13; Formbar wie eine Gummilinse&#13; &#13; Mit dem EELT werden die Forscher dazu den gesamten Bereich des sichtbaren Lichtes und einen Teil der unsichtbaren Infrarot-Strahlung ausnutzen können - also alle Strahlung, die durch die Atmosphäre zur Erde gelangt. Allerdings besteht ein Problem: Bei seinem Weg durch die Luft- und Wasserdampfhülle der Erde wird das Licht abgelenkt, die Bilder aus dem Weltall werden unscharf.&#13; &#13; Die Lösung dafür hat ein Forscherteam um Markus Kissler-Patig gefunden: die sogenannte adaptive Optik. Der Astronom bei der Europäischen Südsternwarte ESO lenkt das Licht vom großen Teleskopspiegel auf einen zweiten, kleineren Spiegel. Und dieser Spiegel ist nicht glatt, sondern verformbar wie eine Gummilinse. &#13; &#13; &#13; Stürmischer Standort&#13; &#13; &#13; Hundert Mal pro Sekunde wird seine Form durch eine entsprechende Mechanik verändert, ein Computer berechnet, wie die Verformung genau aussehen muss. Das Ergebnis: die verzerrten Bilder sind wieder entzerrt. Kissler-Patig: &amp;quot;Ein Bild, das sonst wie ein Fladen aussehen würde, ist dann gestochen scharf.“&#13; &#13; Eine besondere technische Herausforderung ist das Gießen des Spiegels. Einen Durchmesser von 8 Metern können die Hersteller noch bewältigen. Aber bei 42 Metern ist das unmöglich. Deshalb wird der Hauptspiegel des EELT in 984 kleine Spiegel aufgeteilt. Und jeder Teilspiegel ist einzeln justierbar. &#13; &#13; Die Konstrukteure müssen auch darauf achten, dass das Teleskop erdbebenfest und sturmsicher gebaut wird. Denn einer der möglichen Standorte ist die oft stürmische Hochebene Chajnantor in Chile. Hier baut die ESO bereits an einer anderen Teleskopanlage: ALMA soll aus 64 Radio-Antennen bestehen und das Universum im Radiowellenbereich durchleuchten. &#13; &#13; &#13; Suche nach Leben im All&#13; &#13; &#13; Von ALMA und EELT zusammen versprechen sich die Astronomen dann fundamentale Erkenntnisse. Kissler-Patig: &amp;quot;Sind wir alleine? Gibt es noch Leben außerhalb unseres Sonnensystems und unserer Erde? Das ist eine der Hauptfragen, die wir beantworten wollen.“&#13; &#13; Und das lassen sich die Europäer auch einiges kosten: Entwicklung, Bau und Betrieb des EELT werden 800 Millionen Euro verschlingen. Dafür bekommen sie dann aber auch ein Instrument, von dem Galileo Galilei wohl nur träumen konnte, vor 400 Jahren, als er zum ersten Mal durch ein Fernrohr blickte.</media:description> <media:keywords>Universum,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Teleskope,Extremely Large Telescope,Galileos Enkel,Europäische Forscher,EELT,Südsternwarte ESO,Andreas Neuhaus</media:keywords> </item> <item> <title>Kluge Köpfe: die Geologin Yamirka Rojas-Agramonte</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/bKn5YSX-Kluge-Koepfe-die-Geologin-Yamirka-Rojas-Agramonte</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/bKn5YSX-Kluge-Koepfe-die-Geologin-Yamirka-Rojas-Agramonte"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/qx/dt/imilpke/lkbnjeiiejmh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Kluge Köpfe: die Geologin Yamirka Rojas-Agramonte" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Film von Andreas Neuhaus Unter dem Titel "Kluge Köpfe" stellt PROJEKT ZUKUNFT junge Nachwuchs­wissenschaftler aus aller Welt vor, die in Deutschland leben und forschen.&#13; Die Kubanerin Yamirka Rojas-Agramonte forscht an der Universität Mainz. Die Frage, die sie beschäftigt: Wie sind Kuba und die anderen karibischen Inseln entstanden? Und welche Rolle haben dabei die verschiedenen Kontinentalplatten gespielt? In ihrer Heimat, so sagt sie, steckt diese Forschung noch in den Anfängen. Ihre Forschungsergebnisse könnten in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen, weil sie die Suche nach Bodenschätzen erleichtern.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kuba/tag"&gt;Kuba&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kontinentalplatten/tag"&gt;Kontinentalplatten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Andreas%20Neuhaus/tag"&gt;Andreas Neuhaus&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kluge%20K%C3%B6pfe/tag"&gt;Kluge Köpfe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Geologie.%20Yamirka%20Rojas-Agramonte/tag"&gt;Geologie. Yamirka Rojas-Agramonte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Nachwuchswissenschaftler/tag"&gt;Nachwuchswissenschaftler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Universit%C3%A4t%20Mainz/tag"&gt;Universität Mainz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/karibische%20Inseln/tag"&gt;karibische Inseln&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/bKn5YSX/500x408/swf" length="201" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/bKn5YSX-Kluge-Koepfe-die-Geologin-Yamirka-Rojas-Agramonte</guid> <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:03:43 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/bKn5YSX/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="201" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/qx/dt/imilpke/hcwzidiiejmh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Kluge Köpfe: die Geologin Yamirka Rojas-Agramonte</media:title> <media:description type="plain">Ein Film von Andreas Neuhaus Unter dem Titel &amp;quot;Kluge Köpfe&amp;quot; stellt PROJEKT ZUKUNFT junge Nachwuchs­wissenschaftler aus aller Welt vor, die in Deutschland leben und forschen.&#13; Die Kubanerin Yamirka Rojas-Agramonte forscht an der Universität Mainz. Die Frage, die sie beschäftigt: Wie sind Kuba und die anderen karibischen Inseln entstanden? Und welche Rolle haben dabei die verschiedenen Kontinentalplatten gespielt? In ihrer Heimat, so sagt sie, steckt diese Forschung noch in den Anfängen. Ihre Forschungsergebnisse könnten in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen, weil sie die Suche nach Bodenschätzen erleichtern.</media:description> <media:keywords>Kuba,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Kontinentalplatten,Projekt Zukunft,Andreas Neuhaus,Kluge Köpfe,Geologie. Yamirka Rojas-Agramonte,Nachwuchswissenschaftler,Universität Mainz,karibische Inseln</media:keywords> </item> <item> <title>CERN - die Reise zum Anfang der Welt</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/2ut6aLI-CERN-die-Reise-zum-Anfang-der-Welt</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/2ut6aLI-CERN-die-Reise-zum-Anfang-der-Welt"&gt;&lt;img src="http://data43.sevenload.com/p1/slcom/rn/qs/lfcioke/dnvhgfdhfgmh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "CERN - die Reise zum Anfang der Welt" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Countdown läuft: Mitte November soll in Genf endlich der größte Teilchenbeschleuniger der Welt in Betrieb gehen. Nach einem Fehlstart im vergangenen Jahr hoffen die Forscher nun auf spektakuläre Ergebnisse. Ein Film von Cornelia BorrmannEin ringförmiger Tunnel, 27 Kilometer Umfang, 100 Meter tief unter der Erdoberfläche: Das ist das Herzstück des Teilchenbeschleunigers LHC. Wer ihn mit dem Fahrrad abfahren will, braucht eine Stunde. In Zukunft sollen hier die Kerne von Wasserstoff- und Bleiatomen kreisen, mit Höchstgeschwindigkeit, fast so schnell wie das Licht - 300.000 Kilometer in der Sekunde. &#13; &#13; Kollision im Feuerball &#13; Das geschieht in zwei Vakuum-Röhren, in denen sich die Atome in entgegengesetzter Richtung bewegen - bis zu dem Moment, auf den die Forscher so gespannt warten: Dann werden die Atomkerne mit voller Wucht aufeinanderprallen, es entsteht ein winziger, extrem heißer Feuerball, und die Atome zerbrechen in ihre Bestandteile. &#13; Vier Nachweisgeräte, die Detektoren, sollen dann die Eigenschaften der entstandenen Teilchen registrieren, z.B. Flugbahn und Energie. &#13; Zahlreiche Elektromagnete werden dafür sorgen, dass die Atomkerne auf ihrer Kreisbahn bleiben. Würden sie mit der Wand zusammenstoßen, wären die Folgen fatal: Die Forschungsmaschine würde zerstört.&#13; &#13; &#13; Explosion in der Kälte&#13; Um die Magnetfelder zu erzeugen, müssen die Elektromagneten tiefgekühlt werden, auf minus 269 Grad Celsius, kurz vor dem absoluten Nullpunkt. Das geschieht mit flüssigem Helium. Rund hundert Tonnen werden davon benötigt, niemand hat je mit so riesigen Mengen hantiert. &#13; Die Helium-Kühlung war es denn auch, die am 19. September 2008 zum Desaster führte: Eine defekte elektrische Kabelverbindung im Teilchenbeschleuniger erwärmte sich, und zwei Tonnen flüssiges Helium verdampften schlagartig. Die entstehende Druckwelle zerstörte zahlreiche Magnete und riss sie aus der Verankerung. Seitdem wird die Forschungsmaschine repariert.&#13; &#13; &#13; Existiert das Higgs-Teilchen?&#13; Das LHC-Projekt dient vor allem einem Zweck: das "Higgs-Teilchen" zu finden, benannt nach dem schottischen Physiker Peter Higgs, der es 1964 beschrieben hat. Nach seinen Vorstellungen ist das Higgs-Teilchen die Ursache dafür, dass alle Materieteilchen auch eine Masse besitzen. Bisher existiert es nur in der Theorie. Die Forscher am CERN wollen es nun endlich finden.&#13; Autorin: Cornelia Borrmann&#13; Redaktion: Klaus Dartmann&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forscher/tag"&gt;Forscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schweiz/tag"&gt;Schweiz&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Genf/tag"&gt;Genf&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/CERN/tag"&gt;CERN&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/LHC/tag"&gt;LHC&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Teilchenbeschleuniger/tag"&gt;Teilchenbeschleuniger&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Cornelia%20Borrmann/tag"&gt;Cornelia Borrmann&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/spektakul%C3%A4re%20Ergebnisse/tag"&gt;spektakuläre Ergebnisse&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/ringf%C3%B6rmiger%20Tunnel/tag"&gt;ringförmiger Tunnel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bleiatome/tag"&gt;Bleiatome&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wasserstoffatome/tag"&gt;Wasserstoffatome&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/2ut6aLI/500x408/swf" length="258" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/2ut6aLI-CERN-die-Reise-zum-Anfang-der-Welt</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:07:34 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/2ut6aLI/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="258" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/rn/qs/lfcioke/tvooiddhfgmh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">CERN - die Reise zum Anfang der Welt</media:title> <media:description type="plain">Der Countdown läuft: Mitte November soll in Genf endlich der größte Teilchenbeschleuniger der Welt in Betrieb gehen. Nach einem Fehlstart im vergangenen Jahr hoffen die Forscher nun auf spektakuläre Ergebnisse. Ein Film von Cornelia BorrmannEin ringförmiger Tunnel, 27 Kilometer Umfang, 100 Meter tief unter der Erdoberfläche: Das ist das Herzstück des Teilchenbeschleunigers LHC. Wer ihn mit dem Fahrrad abfahren will, braucht eine Stunde. In Zukunft sollen hier die Kerne von Wasserstoff- und Bleiatomen kreisen, mit Höchstgeschwindigkeit, fast so schnell wie das Licht - 300.000 Kilometer in der Sekunde. &#13; &#13; Kollision im Feuerball &#13; Das geschieht in zwei Vakuum-Röhren, in denen sich die Atome in entgegengesetzter Richtung bewegen - bis zu dem Moment, auf den die Forscher so gespannt warten: Dann werden die Atomkerne mit voller Wucht aufeinanderprallen, es entsteht ein winziger, extrem heißer Feuerball, und die Atome zerbrechen in ihre Bestandteile. &#13; Vier Nachweisgeräte, die Detektoren, sollen dann die Eigenschaften der entstandenen Teilchen registrieren, z.B. Flugbahn und Energie. &#13; Zahlreiche Elektromagnete werden dafür sorgen, dass die Atomkerne auf ihrer Kreisbahn bleiben. Würden sie mit der Wand zusammenstoßen, wären die Folgen fatal: Die Forschungsmaschine würde zerstört.&#13; &#13; &#13; Explosion in der Kälte&#13; Um die Magnetfelder zu erzeugen, müssen die Elektromagneten tiefgekühlt werden, auf minus 269 Grad Celsius, kurz vor dem absoluten Nullpunkt. Das geschieht mit flüssigem Helium. Rund hundert Tonnen werden davon benötigt, niemand hat je mit so riesigen Mengen hantiert. &#13; Die Helium-Kühlung war es denn auch, die am 19. September 2008 zum Desaster führte: Eine defekte elektrische Kabelverbindung im Teilchenbeschleuniger erwärmte sich, und zwei Tonnen flüssiges Helium verdampften schlagartig. Die entstehende Druckwelle zerstörte zahlreiche Magnete und riss sie aus der Verankerung. Seitdem wird die Forschungsmaschine repariert.&#13; &#13; &#13; Existiert das Higgs-Teilchen?&#13; Das LHC-Projekt dient vor allem einem Zweck: das &amp;quot;Higgs-Teilchen&amp;quot; zu finden, benannt nach dem schottischen Physiker Peter Higgs, der es 1964 beschrieben hat. Nach seinen Vorstellungen ist das Higgs-Teilchen die Ursache dafür, dass alle Materieteilchen auch eine Masse besitzen. Bisher existiert es nur in der Theorie. Die Forscher am CERN wollen es nun endlich finden.&#13; Autorin: Cornelia Borrmann&#13; Redaktion: Klaus Dartmann</media:description> <media:keywords>Forscher,Dokumentation,Schweiz,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Genf,Informationen,DW-TV,CERN,LHC,Teilchenbeschleuniger,Cornelia Borrmann,spektakuläre Ergebnisse,ringförmiger Tunnel,Bleiatome,Wasserstoffatome</media:keywords> </item> <item> <title>Vom Teilchenbeschleuniger zum Medizingerät</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/l5TQ6E0-Vom-Teilchenbeschleuniger-zum-Medizingeraet</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/l5TQ6E0-Vom-Teilchenbeschleuniger-zum-Medizingeraet"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/uh/oo/njflqle/kljplkmieloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Vom Teilchenbeschleuniger zum Medizingerät" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es soll zum Fortschritt in der Krebsmedizin beitragen: ein neues, hochauflösendes Diagnosegerät zur Erkennung von Brustkrebs. Kern ist eine kleine Messsonde, die für den Beschleuniger in Genf entwickelt wurde. Ein Film von Kari Hauschke und Sascha QuaiserAm portugiesischen Krebsforschungszentrum in Porto wird der "Positronen-Emissions-Mammograph" (PEM) im praktischen Einsatz getestet. Er soll Brustkrebs besser erkennen können als seine Vorläufermodelle. Ein portugiesisches Konsortium hat ihn entwickelt. Selbst ein bis zwei Millimeter kleine Tumore würden noch entdeckt, erklärt der Leiter des Entwicklerteams. Und ausserdem koste das Gerät weniger als die bisherigen Geräte. Der neue PEM ist ein Beispiel für die Anwendung von Ergebnissen der Grundlagenforschung am CERN.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Fortschritt/tag"&gt;Fortschritt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Teilchenbeschleuniger/tag"&gt;Teilchenbeschleuniger&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sascha%20Quaiser/tag"&gt;Sascha Quaiser&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Porto/tag"&gt;Porto&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Brustkrebs/tag"&gt;Brustkrebs&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medizinger%C3%A4t/tag"&gt;Medizingerät&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krebsmedizin/tag"&gt;Krebsmedizin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Diagnoseger%C3%A4t/tag"&gt;Diagnosegerät&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Erkennung%20von%20Brustkrebs/tag"&gt;Erkennung von Brustkrebs&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Messsonde/tag"&gt;Messsonde&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kari%20Hauschke/tag"&gt;Kari Hauschke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krebsforschungszentrum/tag"&gt;Krebsforschungszentrum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Positronen-Emissions-Mammograph/tag"&gt;Positronen-Emissions-Mammograph&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/PEM/tag"&gt;PEM&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/l5TQ6E0/500x408/swf" length="202" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/l5TQ6E0-Vom-Teilchenbeschleuniger-zum-Medizingeraet</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:46:12 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/l5TQ6E0/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="202" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data28.sevenload.com/slcom_1/uh/oo/njflqle/sjkjkkmieloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Vom Teilchenbeschleuniger zum Medizingerät</media:title> <media:description type="plain">Es soll zum Fortschritt in der Krebsmedizin beitragen: ein neues, hochauflösendes Diagnosegerät zur Erkennung von Brustkrebs. Kern ist eine kleine Messsonde, die für den Beschleuniger in Genf entwickelt wurde. Ein Film von Kari Hauschke und Sascha QuaiserAm portugiesischen Krebsforschungszentrum in Porto wird der &amp;quot;Positronen-Emissions-Mammograph&amp;quot; (PEM) im praktischen Einsatz getestet. Er soll Brustkrebs besser erkennen können als seine Vorläufermodelle. Ein portugiesisches Konsortium hat ihn entwickelt. Selbst ein bis zwei Millimeter kleine Tumore würden noch entdeckt, erklärt der Leiter des Entwicklerteams. Und ausserdem koste das Gerät weniger als die bisherigen Geräte. Der neue PEM ist ein Beispiel für die Anwendung von Ergebnissen der Grundlagenforschung am CERN.</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,Fortschritt,DW-TV,Teilchenbeschleuniger,Sascha Quaiser,Projekt Zukunft,Porto,Brustkrebs,Medizingerät,Krebsmedizin,Diagnosegerät,Erkennung von Brustkrebs,Messsonde,Kari Hauschke,Krebsforschungszentrum,Positronen-Emissions-Mammograph,PEM</media:keywords> </item> <item> <title>Forscheralltag am CERN: Die Physikerin Monica Pepe</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/B5FZirj-Forscheralltag-am-CERN-Die-Physikerin-Monica-Pepe</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/B5FZirj-Forscheralltag-am-CERN-Die-Physikerin-Monica-Pepe"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/jx/gl/nmflqle/rhvgklrieloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Forscheralltag am CERN: Die Physikerin Monica Pepe" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Tausende Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten am CERN. Die Italienerin Monica Pepe Altarelli ist eine von ihnen. Sie leitet eine Arbeitsgruppe beim LHCb-Experiment, mit dem die Forscher herausfinden wollen, warum das Universum hauptsächlich aus Materie und nicht aus Antimaterie besteht. Ein Film von Kari Hauschke. Was treibt die Experimentalphysikerin, die zunächst Architektin werden wollte, an? Wie sieht der Arbeitsalltag am CERN aus? Und wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Forschern aus aller Herren Länder? &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Universum/tag"&gt;Universum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/CERN/tag"&gt;CERN&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Materie/tag"&gt;Materie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Antimaterie/tag"&gt;Antimaterie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kari%20Hauschke/tag"&gt;Kari Hauschke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forscheralltag/tag"&gt;Forscheralltag&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Physikerin/tag"&gt;Physikerin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Monica%20Pepe%20Altarelli/tag"&gt;Monica Pepe Altarelli&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Italienerin/tag"&gt;Italienerin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/LHCb-Experiment/tag"&gt;LHCb-Experiment&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/B5FZirj/500x408/swf" length="212" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/B5FZirj-Forscheralltag-am-CERN-Die-Physikerin-Monica-Pepe</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:46:04 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/B5FZirj/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="212" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/jx/gl/nmflqle/gnmrllrieloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Forscheralltag am CERN: Die Physikerin Monica Pepe</media:title> <media:description type="plain">Tausende Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten am CERN. Die Italienerin Monica Pepe Altarelli ist eine von ihnen. Sie leitet eine Arbeitsgruppe beim LHCb-Experiment, mit dem die Forscher herausfinden wollen, warum das Universum hauptsächlich aus Materie und nicht aus Antimaterie besteht. Ein Film von Kari Hauschke. Was treibt die Experimentalphysikerin, die zunächst Architektin werden wollte, an? Wie sieht der Arbeitsalltag am CERN aus? Und wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Forschern aus aller Herren Länder? </media:description> <media:keywords>Universum,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,CERN,Materie,Antimaterie,Projekt Zukunft,Kari Hauschke,Forscheralltag,Physikerin,Monica Pepe Altarelli,Italienerin,LHCb-Experiment</media:keywords> </item> <item> <title>Krebsforschung - das Geheimnis der Unsterblichkeit</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/JkrjmI9-Krebsforschung-das-Geheimnis-der-Unsterblichkeit</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/JkrjmI9-Krebsforschung-das-Geheimnis-der-Unsterblichkeit"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/ed/fy/ljbioke/rqgkkmhffgmh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Krebsforschung - das Geheimnis der Unsterblichkeit" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Warum leben Krebszellen scheinbar ewig, und warum sterben andere Körperzellen nach einer gewissen Zeit ab? Fragen, denen die Molekularbiologin Maria Blasco am Spanischen Krebsforschungszentrum in Madrid nachgeht. Von Axel WagnerDie Antwort hat sie in den Chromosomen der Zellen gefunden. Deren Endstücke entscheiden darüber, wie alt eine Zelle werden kann. Diese Erkenntnis könnten einmal helfen, neue Krebsmedikamente zu entwickeln und vielleicht auch das Lebensalter von Zelle und Mensch zu verlängern.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Madrid/tag"&gt;Madrid&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Geheimnis/tag"&gt;Geheimnis&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Unsterblichkeit/tag"&gt;Unsterblichkeit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Chromosomen/tag"&gt;Chromosomen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krebsmedikamente/tag"&gt;Krebsmedikamente&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krebsforschungszentrum/tag"&gt;Krebsforschungszentrum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krebsforschung/tag"&gt;Krebsforschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krebszellen/tag"&gt;Krebszellen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Molekularbiologin/tag"&gt;Molekularbiologin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Maria%20Blasco/tag"&gt;Maria Blasco&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Axel%20Wagner/tag"&gt;Axel Wagner&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/JkrjmI9/500x408/swf" length="234" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/JkrjmI9-Krebsforschung-das-Geheimnis-der-Unsterblichkeit</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:45:56 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/JkrjmI9/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="234" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/ed/fy/ljbioke/gcqzljhffgmh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Krebsforschung - das Geheimnis der Unsterblichkeit</media:title> <media:description type="plain">Warum leben Krebszellen scheinbar ewig, und warum sterben andere Körperzellen nach einer gewissen Zeit ab? Fragen, denen die Molekularbiologin Maria Blasco am Spanischen Krebsforschungszentrum in Madrid nachgeht. Von Axel WagnerDie Antwort hat sie in den Chromosomen der Zellen gefunden. Deren Endstücke entscheiden darüber, wie alt eine Zelle werden kann. Diese Erkenntnis könnten einmal helfen, neue Krebsmedikamente zu entwickeln und vielleicht auch das Lebensalter von Zelle und Mensch zu verlängern.</media:description> <media:keywords>Madrid,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Wirtschaft,Geheimnis,Deutsche Welle,Informationen,Unsterblichkeit,DW-TV,Chromosomen,Krebsmedikamente,Krebsforschungszentrum,Krebsforschung,Krebszellen,Molekularbiologin,Maria Blasco,Axel Wagner</media:keywords> </item> <item> <title>Studiogast: Prof. Sarah Spiekermann, Wirtschaftsin</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/8jfWoCO-Studiogast-Prof-Sarah-Spiekermann-Wirtschaftsin</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/8jfWoCO-Studiogast-Prof-Sarah-Spiekermann-Wirtschaftsin"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/sr/vf/cfhlqle/bmpzkorkeloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogast: Prof. Sarah Spiekermann, Wirtschaftsin" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sarah Spiekermann, Wirtschaftsinformatikerin an der Wirtschaftsuniversität in Wien, beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Maschine.&#13; "Wir müssen uns heute schon darum bemühen, dass Menschen immer die letzte Kontrolle im Umgang mit der Maschine haben. Das heißt, der berühmte rote Aus-Knopf muss bei der Konstruktion immer berücksichtigt werden."DW-TV: Forschern ist es gelungen, lernende Roboter zu entwickeln, indem sie den Erfolgreichen erlaubt haben, ihre Programme an andere Roboter weiterzugeben. Man bemüht also ein natürliches Prinzip, nämlich die Evolution, um schneller zu Programmierergebnissen zu kommen. Ist das ein Trend?&#13; Sarah Spiekermann: Ich denke schon, dass es ein Trend ist, selbstlernende Maschinen zu entwickeln. Diese Maschinen reagieren intuitiver und manchmal sogar schneller und besser, als wenn Menschen mühsam die einzelnen Schritte programmieren.&#13; DW-TV: Das heißt, die Natur programmiert besser. Aber man weiß doch gar nicht so genau, was dabei eigentlich passiert.&#13; Sarah Spiekermann: Richtig. Der Nachteil ist, dass es schwer nachvollziehbar wird, warum eine Maschine so oder so agiert oder reagiert. Das ist insbesondere in der Interaktion zwischen dem Menschen und der Maschine problematisch. Hier muss man genau wissen, wie sich der Roboter, der intelligente Kühlschrank oder andere Objekte gegenüber dem Menschen verhalten werden. Wenn man das nicht genau weiß, wer kann dann für die Folgen einstehen?&#13; DW-TV: Nun wissen wir ja, dass Evolution keinen Endpunkt kennt. Und Sie sagen, wir geben hier die Kontrolle ab. Könnte es nicht sein, dass selbst-reproduzierende Roboter, die die Evolution weiter treiben, irgendwann so intelligent werden, dass sie die Macht übernehmen? Ist das Science Fiction?&#13; Sarah Spiekermann: Das ist sicherlich Science Fiction. Die Literatur gibt uns da viele Beispiele. Aber man muss unterscheiden, wo wir heute stehen und was Science Fiction bleiben wird. Trotzdem sollten wir uns heute schon darum bemühen, dass Menschen immer die Kontrolle und das letzte Wort im Umgang mit der Maschine haben. Der berühmte Rote Aus-Knopf oder das Signal "Nein" müssen bei der Konstruktion der Maschinen berücksichtigt werden. &#13; DW-TV: Maschinen treffen schon heute selbständig Entscheidungen, beispielsweise beim Autofahren. Es gibt bereits Autos, die den Abstand zum Vordermann messen und selbständig bremsen. Geht das schon zu weit?&#13; &#13; Sarah Spiekermann: Der Sicherheitsexperte und die Versicherungsgesellschaften würden argumentieren, dass solche Fahrzeuge sehr sinnvoll sind. Aber die Frage ist natürlich, inwiefern auch hier der Fahrer weiterhin Kontrolle über sein Auto wünscht. Warum sind Menschen nicht als gute Fahrer anerkannt ? Wenn jemand dieses selbstbremsende System nicht nutzen möchte: Hat er eine Möglichkeit, es abzustellen?&#13; DW-TV: Aber in diesem Fall, zur Vermeidung eines Unfalls, wollen wir doch, dass die Maschine uns eine Entscheidung abnimmt. &#13; Sarah Spiekermann: Hier überwiegt die Sicherheit. Aber es gibt andere Funktionen wie beispielsweise das Warngeräusch beim Anschnallen. Die Frage ist, warum zwingt mich mein Auto, dass ich mich anschnalle? Warum kann ich zum Beispiel beim Einparken das System nicht ausstellen? Wir müssen das letzte Wort dem Menschen überlassen, sonst haben wir sehr schnell einen Technologiepaternalismus, den wir uns nicht wünschen. &#13; (Interview: Ingolf Baur)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wien/tag"&gt;Wien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Soziales/tag"&gt;Soziales&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschung/tag"&gt;Forschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Prof.%20Sarah%20Spiekermann/tag"&gt;Prof. Sarah Spiekermann&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaftsinformatikerin/tag"&gt;Wirtschaftsinformatikerin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaftsuniversit%C3%A4t/tag"&gt;Wirtschaftsuniversität&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mensch%20und%20Maschine/tag"&gt;Mensch und Maschine&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/lernende%20Roboter/tag"&gt;lernende Roboter&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/8jfWoCO/500x408/swf" length="261" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/8jfWoCO-Studiogast-Prof-Sarah-Spiekermann-Wirtschaftsin</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:45:47 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/8jfWoCO/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="261" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data48.sevenload.com/p2/slcom/sr/vf/cfhlqle/rrbkjorkeloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Studiogast: Prof. Sarah Spiekermann, Wirtschaftsin</media:title> <media:description type="plain">Sarah Spiekermann, Wirtschaftsinformatikerin an der Wirtschaftsuniversität in Wien, beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Maschine.&#13; &amp;quot;Wir müssen uns heute schon darum bemühen, dass Menschen immer die letzte Kontrolle im Umgang mit der Maschine haben. Das heißt, der berühmte rote Aus-Knopf muss bei der Konstruktion immer berücksichtigt werden.&amp;quot;DW-TV: Forschern ist es gelungen, lernende Roboter zu entwickeln, indem sie den Erfolgreichen erlaubt haben, ihre Programme an andere Roboter weiterzugeben. Man bemüht also ein natürliches Prinzip, nämlich die Evolution, um schneller zu Programmierergebnissen zu kommen. Ist das ein Trend?&#13; Sarah Spiekermann: Ich denke schon, dass es ein Trend ist, selbstlernende Maschinen zu entwickeln. Diese Maschinen reagieren intuitiver und manchmal sogar schneller und besser, als wenn Menschen mühsam die einzelnen Schritte programmieren.&#13; DW-TV: Das heißt, die Natur programmiert besser. Aber man weiß doch gar nicht so genau, was dabei eigentlich passiert.&#13; Sarah Spiekermann: Richtig. Der Nachteil ist, dass es schwer nachvollziehbar wird, warum eine Maschine so oder so agiert oder reagiert. Das ist insbesondere in der Interaktion zwischen dem Menschen und der Maschine problematisch. Hier muss man genau wissen, wie sich der Roboter, der intelligente Kühlschrank oder andere Objekte gegenüber dem Menschen verhalten werden. Wenn man das nicht genau weiß, wer kann dann für die Folgen einstehen?&#13; DW-TV: Nun wissen wir ja, dass Evolution keinen Endpunkt kennt. Und Sie sagen, wir geben hier die Kontrolle ab. Könnte es nicht sein, dass selbst-reproduzierende Roboter, die die Evolution weiter treiben, irgendwann so intelligent werden, dass sie die Macht übernehmen? Ist das Science Fiction?&#13; Sarah Spiekermann: Das ist sicherlich Science Fiction. Die Literatur gibt uns da viele Beispiele. Aber man muss unterscheiden, wo wir heute stehen und was Science Fiction bleiben wird. Trotzdem sollten wir uns heute schon darum bemühen, dass Menschen immer die Kontrolle und das letzte Wort im Umgang mit der Maschine haben. Der berühmte Rote Aus-Knopf oder das Signal &amp;quot;Nein&amp;quot; müssen bei der Konstruktion der Maschinen berücksichtigt werden. &#13; DW-TV: Maschinen treffen schon heute selbständig Entscheidungen, beispielsweise beim Autofahren. Es gibt bereits Autos, die den Abstand zum Vordermann messen und selbständig bremsen. Geht das schon zu weit?&#13; &#13; Sarah Spiekermann: Der Sicherheitsexperte und die Versicherungsgesellschaften würden argumentieren, dass solche Fahrzeuge sehr sinnvoll sind. Aber die Frage ist natürlich, inwiefern auch hier der Fahrer weiterhin Kontrolle über sein Auto wünscht. Warum sind Menschen nicht als gute Fahrer anerkannt ? Wenn jemand dieses selbstbremsende System nicht nutzen möchte: Hat er eine Möglichkeit, es abzustellen?&#13; DW-TV: Aber in diesem Fall, zur Vermeidung eines Unfalls, wollen wir doch, dass die Maschine uns eine Entscheidung abnimmt. &#13; Sarah Spiekermann: Hier überwiegt die Sicherheit. Aber es gibt andere Funktionen wie beispielsweise das Warngeräusch beim Anschnallen. Die Frage ist, warum zwingt mich mein Auto, dass ich mich anschnalle? Warum kann ich zum Beispiel beim Einparken das System nicht ausstellen? Wir müssen das letzte Wort dem Menschen überlassen, sonst haben wir sehr schnell einen Technologiepaternalismus, den wir uns nicht wünschen. &#13; (Interview: Ingolf Baur)</media:description> <media:keywords>Wien,Dokumentation,Reportage,Soziales,Aktuelles,Wissen,Forschung,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Studiogast,Prof. Sarah Spiekermann,Wirtschaftsinformatikerin,Wirtschaftsuniversität,Mensch und Maschine,lernende Roboter</media:keywords> </item> <item> <title>Kluge Köpfe - der israelische Wissenschaftler Guy Pe'er</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/fvQbJKF-Kluge-Koepfe-der-israelische-Wissenschaftler-Guy-Peer</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/fvQbJKF-Kluge-Koepfe-der-israelische-Wissenschaftler-Guy-Peer"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/hf/tv/gihlqle/lorprlecfloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Kluge Köpfe - der israelische Wissenschaftler Guy Pe'er" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Unter dem Titel "Kluge Köpfe" stellt PROJEKT ZUKUNFT junge Wissenschaftler aus aller Welt vor, die in Deutschland leben und forschen. Von Dana NovakGuy Pe'er ist 34 Jahre und stammt aus Israel. Er arbeitet in Leipzig am Umweltforschungszentrum. Dort beschäftigt er sich mit den Folgen, die der Rückgang des Brasilianischen Regenwaldes auf die Tierwelt hat. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Leipzig/tag"&gt;Leipzig&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschung/tag"&gt;Forschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wirtschaft/tag"&gt;Wirtschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/junge%20Wissenschaftler/tag"&gt;junge Wissenschaftler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kluge%20K%C3%B6pfe/tag"&gt;Kluge Köpfe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/israelische%20Wissenschaftler/tag"&gt;israelische Wissenschaftler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Guy%20Pe%27er/tag"&gt;Guy Pe'er&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Umweltforschungszentrum/tag"&gt;Umweltforschungszentrum&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Brasilianischen%20Regenwald/tag"&gt;Brasilianischen Regenwald&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/fvQbJKF/500x408/swf" length="201" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/fvQbJKF-Kluge-Koepfe-der-israelische-Wissenschaftler-Guy-Peer</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:45:34 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/fvQbJKF/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="201" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data28.sevenload.com/slcom_1/hf/tv/gihlqle/uqcmqlecfloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Kluge Köpfe - der israelische Wissenschaftler Guy Pe'er</media:title> <media:description type="plain">Unter dem Titel &amp;quot;Kluge Köpfe&amp;quot; stellt PROJEKT ZUKUNFT junge Wissenschaftler aus aller Welt vor, die in Deutschland leben und forschen. Von Dana NovakGuy Pe'er ist 34 Jahre und stammt aus Israel. Er arbeitet in Leipzig am Umweltforschungszentrum. Dort beschäftigt er sich mit den Folgen, die der Rückgang des Brasilianischen Regenwaldes auf die Tierwelt hat. </media:description> <media:keywords>Leipzig,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Forschung,Wirtschaft,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,junge Wissenschaftler,Projekt Zukunft,Kluge Köpfe,israelische Wissenschaftler,Guy Pe'er,Umweltforschungszentrum,Brasilianischen Regenwald</media:keywords> </item> <item> <title>Oscar - das Elektroauto der Zukunft</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/s7k9SFC-Oscar-das-Elektroauto-der-Zukunft</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/s7k9SFC-Oscar-das-Elektroauto-der-Zukunft"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/hk/kp/edbioke/nociehonegmh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Oscar - das Elektroauto der Zukunft" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Elektroauto, alltagstauglich und mit sehr niedrigem Energieverbrauch - das soll OSCAR werden, der "Open Source Car", ein Forschungsauto. Von Cornelia BorrmannSeine Darmstädter Konstrukteure wollen mit ihm technische Probleme lösen, die beim Bau eines Elektrofahrzeuges auftreten: die Langlebigkeit und Temperaturregelung der Batterie, die Abstimmung mit dem Motor, die Konstruktion der Fahrzeugkabine. Oscar schafft 300 km mit einer Batterieladung. Ziel ist es, der Autoindustrie technische Lösungsmöglichkeiten für die Elektroauto-Entwicklung anzubieten.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Motor/tag"&gt;Motor&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Auto/tag"&gt;Auto&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technik/tag"&gt;Technik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschung/tag"&gt;Forschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Oscar/tag"&gt;Oscar&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Batterie/tag"&gt;Batterie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschungsauto/tag"&gt;Forschungsauto&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energieverbrauch/tag"&gt;Energieverbrauch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Cornelia%20Borrmann/tag"&gt;Cornelia Borrmann&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Elektroauto%20der%20Zukunft/tag"&gt;Elektroauto der Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Open%20Source%20Car/tag"&gt;Open Source Car&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/technische%20Probleme/tag"&gt;technische Probleme&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Elektrofahrzeug/tag"&gt;Elektrofahrzeug&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Langlebigkeit/tag"&gt;Langlebigkeit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Temperaturregelung/tag"&gt;Temperaturregelung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Batterieladung/tag"&gt;Batterieladung&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/s7k9SFC/500x408/swf" length="258" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/s7k9SFC-Oscar-das-Elektroauto-der-Zukunft</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:25:25 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/s7k9SFC/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="258" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/hk/kp/edbioke/kekftnnnegmh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Oscar - das Elektroauto der Zukunft</media:title> <media:description type="plain">Ein Elektroauto, alltagstauglich und mit sehr niedrigem Energieverbrauch - das soll OSCAR werden, der &amp;quot;Open Source Car&amp;quot;, ein Forschungsauto. Von Cornelia BorrmannSeine Darmstädter Konstrukteure wollen mit ihm technische Probleme lösen, die beim Bau eines Elektrofahrzeuges auftreten: die Langlebigkeit und Temperaturregelung der Batterie, die Abstimmung mit dem Motor, die Konstruktion der Fahrzeugkabine. Oscar schafft 300 km mit einer Batterieladung. Ziel ist es, der Autoindustrie technische Lösungsmöglichkeiten für die Elektroauto-Entwicklung anzubieten.</media:description> <media:keywords>Motor,Auto,Technik,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Forschung,Oscar,Batterie,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Forschungsauto,Energieverbrauch,Cornelia Borrmann,Elektroauto der Zukunft,Open Source Car,technische Probleme,Elektrofahrzeug,Langlebigkeit,Temperaturregelung,Batterieladung</media:keywords> </item> <item> <title>Studiogast: Dr. Oliver Schwedes, Verkehrsexperte</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/LRPFgvh-Studiogast-Dr-Oliver-Schwedes-Verkehrsexperte</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/LRPFgvh-Studiogast-Dr-Oliver-Schwedes-Verkehrsexperte"&gt;&lt;img src="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/sw/pq/moilqle/bmprhkiffloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Studiogast: Dr. Oliver Schwedes, Verkehrsexperte" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Oliver Schwedes arbeitet an der Technische Universität Berlin im Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung. Seine Forderung: Es reicht nicht aus, neue Elektroantriebe zu entwickeln und Verbrennungsmotoren effizienter zu machen: "Auch das Verkehrsverhalten muss sich ändern."DW-TV: Fahren Sie schon regelmäßig Elektroauto?&#13; Oliver Schwedes: Nein, leider nicht! &#13; DW-TV: Der Markt bietet auch noch nicht viele Modelle an. Warum eigentlich nicht?&#13; Oliver Schwedes: Die Autoindustrie hat da Entwicklungen verschlafen. Wir stehen noch am Anfang. Obwohl es in der Vergangenheit schon Anstrengungen gegeben hat, wurden diese abgebrochen. Und jetzt fangen wir wieder von vorne an.&#13; DW-TV: Dabei begann die Geschichte der Mobilität mit einem Elektroauto. Im 19. Jahrhundert war es schon mal richtig bedeutend. Was hat man konkret verschlafen? Die Batterieentwicklung? &#13; Oliver Schwedes: Die Batterieentwicklung insbesondere, auch da gab es schon Projekte in den 90iger Jahren. Deutschland hatte verschiedene Anstrengungen unternommen, aber dann hat die Autoindustrie entschieden, dass es sich nicht lohnt zu investieren. Unter den Rahmenbedingungen heutzutage sieht das anders aus. &#13; &#13; &#13; Es könnte schwer werden, die Nachfrage zu bedienen&#13; DW-TV: Nun soll das Elektroauto stark gefördert werden und die Rettung vor dem Klimawandel bringen, also CO2 einsparen. Wie viel ist da tatsächlich möglich, wenn man ein Elektroauto mit einem Verbrennungsmotor-Auto vergleicht? &#13; Oliver Schwedes: Alles hängt davon ab, inwieweit die Elektroautos in Zukunft aus erneuerbaren Energien gespeist werden. Das könnte tatsächlich deutliche Einsparungen gegenüber den jetzigen Benzinern bringen. Aber man sollte die Ressourcen nicht vergessen, die trotzdem notwendig sind, um so ein Auto und die Batterie zu produzieren. Ich erinnere nur an Lithium, einen endlichen Rohstoff, der jetzt schon knapp ist. Es könnte in Zukunft schwierig werden, die Nachfrage zu bedienen.&#13; DW-TV: Aber es gibt jede Menge Studien zum Klimawandel, die zeigen, dass wir erheblich besser aufgehoben wären, wenn man die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren effizienter und sparsamer machen würde.&#13; Oliver Schwedes: Wir sollten alles machen. Der normale Verbrennungsmotor hat bestimmt Potentiale. Wir sollten aber auch in technologische Innovationen wie alternative Antriebe und Elektroantriebe investieren. Ich denke, sich allein auf Effizienzgewinne zu fokussieren, ist gerade im Verkehrssektor ein Problem. Wir sehen immer wieder, dass die Effizienzgewinne bis zum heutigen Tage durch das rasante Verkehrswachstum aufgezehrt werden.&#13; &#13; Es gibt andere Ideen&#13; DW-TV: Leute mit einem sparsamen Auto fahren auch gerne ein bisschen mehr. Sie sprechen vom Verkehrswachstum: Heute haben wir ungefähr eine Milliarde Fahrzeuge auf der Erde. Bald schon könnten es zwei Milliarden sein. Wo sind da die Auswege? &#13; Oliver Schwedes: Wir müssen neben den technologischen Innovationen auch darüber nachdenken, inwieweit wir neue Konzepte entwickeln können. Auch das Verkehrsverhalten muss sich ändern. Nicht im Sinne von Verzicht, um das gleich dazu zusagen - das ist ja recht unpopulär. Aber es gibt andere Ideen, nachhaltige Entwicklung zu fördern, die in eine ähnliche Richtung gehen.&#13; DW-TV: In Ulm gibt es ein solches Projekt schon. Ein Auto zum Ausleihen steht dort am Bahnhof. Denken Sie in diese Richtung? &#13; Oliver Schwedes: Genau in diese Richtung! Wir nennen das "Public Electric Car". Neben dem Einsatz von Technologien auf Basis erneuerbarer Energien zielen wir auch auf eine Integration in den öffentlichen Verkehr ab. Wir stellen uns vor, dass man in Zukunft mit dem öffentlichen Verkehr fährt und zusätzlich auch ein Auto nutzen kann. So bleibt man mobil und kann auf sein privates Auto verzichten.&#13; (Interview: Ingolf Baur)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technische%20Universit%C3%A4t%20Berlin/tag"&gt;Technische Universität Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Oliver%20Schwedes/tag"&gt;Dr. Oliver Schwedes&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Verkehrsexperte/tag"&gt;Verkehrsexperte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Integrierte%20Verkehrsplanung/tag"&gt;Integrierte Verkehrsplanung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Verkehrsverhalten/tag"&gt;Verkehrsverhalten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Elektroantriebe/tag"&gt;Elektroantriebe&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/LRPFgvh/500x408/swf" length="247" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/LRPFgvh-Studiogast-Dr-Oliver-Schwedes-Verkehrsexperte</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:25:05 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/LRPFgvh/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="247" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p1/slcom/sw/pq/moilqle/vrfrkkiffloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Studiogast: Dr. Oliver Schwedes, Verkehrsexperte</media:title> <media:description type="plain">Oliver Schwedes arbeitet an der Technische Universität Berlin im Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung. Seine Forderung: Es reicht nicht aus, neue Elektroantriebe zu entwickeln und Verbrennungsmotoren effizienter zu machen: &amp;quot;Auch das Verkehrsverhalten muss sich ändern.&amp;quot;DW-TV: Fahren Sie schon regelmäßig Elektroauto?&#13; Oliver Schwedes: Nein, leider nicht! &#13; DW-TV: Der Markt bietet auch noch nicht viele Modelle an. Warum eigentlich nicht?&#13; Oliver Schwedes: Die Autoindustrie hat da Entwicklungen verschlafen. Wir stehen noch am Anfang. Obwohl es in der Vergangenheit schon Anstrengungen gegeben hat, wurden diese abgebrochen. Und jetzt fangen wir wieder von vorne an.&#13; DW-TV: Dabei begann die Geschichte der Mobilität mit einem Elektroauto. Im 19. Jahrhundert war es schon mal richtig bedeutend. Was hat man konkret verschlafen? Die Batterieentwicklung? &#13; Oliver Schwedes: Die Batterieentwicklung insbesondere, auch da gab es schon Projekte in den 90iger Jahren. Deutschland hatte verschiedene Anstrengungen unternommen, aber dann hat die Autoindustrie entschieden, dass es sich nicht lohnt zu investieren. Unter den Rahmenbedingungen heutzutage sieht das anders aus. &#13; &#13; &#13; Es könnte schwer werden, die Nachfrage zu bedienen&#13; DW-TV: Nun soll das Elektroauto stark gefördert werden und die Rettung vor dem Klimawandel bringen, also CO2 einsparen. Wie viel ist da tatsächlich möglich, wenn man ein Elektroauto mit einem Verbrennungsmotor-Auto vergleicht? &#13; Oliver Schwedes: Alles hängt davon ab, inwieweit die Elektroautos in Zukunft aus erneuerbaren Energien gespeist werden. Das könnte tatsächlich deutliche Einsparungen gegenüber den jetzigen Benzinern bringen. Aber man sollte die Ressourcen nicht vergessen, die trotzdem notwendig sind, um so ein Auto und die Batterie zu produzieren. Ich erinnere nur an Lithium, einen endlichen Rohstoff, der jetzt schon knapp ist. Es könnte in Zukunft schwierig werden, die Nachfrage zu bedienen.&#13; DW-TV: Aber es gibt jede Menge Studien zum Klimawandel, die zeigen, dass wir erheblich besser aufgehoben wären, wenn man die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren effizienter und sparsamer machen würde.&#13; Oliver Schwedes: Wir sollten alles machen. Der normale Verbrennungsmotor hat bestimmt Potentiale. Wir sollten aber auch in technologische Innovationen wie alternative Antriebe und Elektroantriebe investieren. Ich denke, sich allein auf Effizienzgewinne zu fokussieren, ist gerade im Verkehrssektor ein Problem. Wir sehen immer wieder, dass die Effizienzgewinne bis zum heutigen Tage durch das rasante Verkehrswachstum aufgezehrt werden.&#13; &#13; Es gibt andere Ideen&#13; DW-TV: Leute mit einem sparsamen Auto fahren auch gerne ein bisschen mehr. Sie sprechen vom Verkehrswachstum: Heute haben wir ungefähr eine Milliarde Fahrzeuge auf der Erde. Bald schon könnten es zwei Milliarden sein. Wo sind da die Auswege? &#13; Oliver Schwedes: Wir müssen neben den technologischen Innovationen auch darüber nachdenken, inwieweit wir neue Konzepte entwickeln können. Auch das Verkehrsverhalten muss sich ändern. Nicht im Sinne von Verzicht, um das gleich dazu zusagen - das ist ja recht unpopulär. Aber es gibt andere Ideen, nachhaltige Entwicklung zu fördern, die in eine ähnliche Richtung gehen.&#13; DW-TV: In Ulm gibt es ein solches Projekt schon. Ein Auto zum Ausleihen steht dort am Bahnhof. Denken Sie in diese Richtung? &#13; Oliver Schwedes: Genau in diese Richtung! Wir nennen das &amp;quot;Public Electric Car&amp;quot;. Neben dem Einsatz von Technologien auf Basis erneuerbarer Energien zielen wir auch auf eine Integration in den öffentlichen Verkehr ab. Wir stellen uns vor, dass man in Zukunft mit dem öffentlichen Verkehr fährt und zusätzlich auch ein Auto nutzen kann. So bleibt man mobil und kann auf sein privates Auto verzichten.&#13; (Interview: Ingolf Baur)</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Studiogast,Projekt Zukunft,Technische Universität Berlin,Dr. Oliver Schwedes,Verkehrsexperte,Integrierte Verkehrsplanung,Verkehrsverhalten,Elektroantriebe</media:keywords> </item> <item> <title>Erste Hilfe für Ersthelfer – wenn das Herz stillst</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/rKMreql-Erste-Hilfe-fuer-Ersthelfer-wenn-das-Herz-stillst</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/rKMreql-Erste-Hilfe-fuer-Ersthelfer-wenn-das-Herz-stillst"&gt;&lt;img src="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/tg/ct/poilqle/bkngomkffloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Erste Hilfe für Ersthelfer – wenn das Herz stillst" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Film von Jürgen Schneider 120.000 Menschen sterben jedes Jahr am plötzlichen Herztod. Viele hätten gerettet werden können – sagen Rettungsmediziner der Charité. Sie fanden heraus: In den entscheidenden ersten Minuten nach einem Herzstillstand sind viele Menschen nicht in der Lage zu helfen. Eine Studie dokumentiert erstmals die Defizite und die gefährlichen Erste-Hilfe-Mythen. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Erste%20Hilfe/tag"&gt;Erste Hilfe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Herzstillstand/tag"&gt;Herzstillstand&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ersthelfer/tag"&gt;Ersthelfer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Charit%C3%A9%20Berlin/tag"&gt;Charité Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/J%C3%BCrgen%20Schneider/tag"&gt;Jürgen Schneider&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/pl%C3%B6tzlicher%20Herztod./tag"&gt;plötzlicher Herztod.&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rettungsmediziner/tag"&gt;Rettungsmediziner&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Erste-Hilfe-Mythen/tag"&gt;Erste-Hilfe-Mythen&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/rKMreql/500x408/swf" length="301" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/rKMreql-Erste-Hilfe-fuer-Ersthelfer-wenn-das-Herz-stillst</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:24:55 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/rKMreql/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="301" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data44.sevenload.com/p2/slcom/tg/ct/poilqle/khupmmkffloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Erste Hilfe für Ersthelfer – wenn das Herz stillst</media:title> <media:description type="plain">Ein Film von Jürgen Schneider 120.000 Menschen sterben jedes Jahr am plötzlichen Herztod. Viele hätten gerettet werden können – sagen Rettungsmediziner der Charité. Sie fanden heraus: In den entscheidenden ersten Minuten nach einem Herzstillstand sind viele Menschen nicht in der Lage zu helfen. Eine Studie dokumentiert erstmals die Defizite und die gefährlichen Erste-Hilfe-Mythen. </media:description> <media:keywords>Erste Hilfe,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Herzstillstand,Ersthelfer,Charité Berlin,Projekt Zukunft,Jürgen Schneider,plötzlicher Herztod.,Rettungsmediziner,Erste-Hilfe-Mythen</media:keywords> </item> <item> <title>Müde Ballerinen - Schlafforscher machen mobil</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/YwYY0FT-Muede-Ballerinen-Schlafforscher-machen-mobil</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/YwYY0FT-Muede-Ballerinen-Schlafforscher-machen-mobil"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_2/il/ff/dhjlqle/ccghqtnffloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Müde Ballerinen - Schlafforscher machen mobil" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Film von Andreas Neuhaus Balletttänzer schlafen zu wenig. Das haben Schlafforscher der Charité bewiesen. Eine Folge sind Unfälle bei der Arbeit. 3 Monate lang trugen Tänzer des Staatsballetts Berlin Sensor-Armbänder, die Bewegungs- und Ruhephasen aufzeichneten. Im Ergebnis entwickelten die Forscher einen mobilen Ruheraum, in dem die Tänzer Entspannungsphasen einlegen können. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/T%C3%A4nzer/tag"&gt;Tänzer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schlaf/tag"&gt;Schlaf&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ballettt%C3%A4nzer/tag"&gt;Balletttänzer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Charit%C3%A9/tag"&gt;Charité&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Andreas%20Neuhaus/tag"&gt;Andreas Neuhaus&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/M%C3%BCde%20Ballerinen/tag"&gt;Müde Ballerinen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schlafforscher/tag"&gt;Schlafforscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Arbeitsunf%C3%A4lle/tag"&gt;Arbeitsunfälle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Staatsballett%20Berlin/tag"&gt;Staatsballett Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sensor-Armb%C3%A4nder/tag"&gt;Sensor-Armbänder&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bewegungsphasen/tag"&gt;Bewegungsphasen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ruhephasen/tag"&gt;Ruhephasen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Entspannungsphasen/tag"&gt;Entspannungsphasen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft./tag"&gt;Projekt Zukunft.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/YwYY0FT/500x408/swf" length="323" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/YwYY0FT-Muede-Ballerinen-Schlafforscher-machen-mobil</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:04:27 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/YwYY0FT/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="323" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data46.sevenload.com/p1/slcom/il/ff/dhjlqle/nzkyrtnffloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Müde Ballerinen - Schlafforscher machen mobil</media:title> <media:description type="plain">Ein Film von Andreas Neuhaus Balletttänzer schlafen zu wenig. Das haben Schlafforscher der Charité bewiesen. Eine Folge sind Unfälle bei der Arbeit. 3 Monate lang trugen Tänzer des Staatsballetts Berlin Sensor-Armbänder, die Bewegungs- und Ruhephasen aufzeichneten. Im Ergebnis entwickelten die Forscher einen mobilen Ruheraum, in dem die Tänzer Entspannungsphasen einlegen können. </media:description> <media:keywords>Tänzer,Dokumentation,Reportage,Aktuelles,Wissen,Schlaf,Deutsche Welle,Informationen,Balletttänzer,DW-TV,Charité,Andreas Neuhaus,Müde Ballerinen,Schlafforscher,Arbeitsunfälle,Staatsballett Berlin,Sensor-Armbänder,Bewegungsphasen,Ruhephasen,Entspannungsphasen,Projekt Zukunft.</media:keywords> </item> <item> <title>Fast wie im Krimi – der Gerichtsmediziner Michael </title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/GPLeAR5-Fast-wie-im-Krimi-der-Gerichtsmediziner-Michael</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/GPLeAR5-Fast-wie-im-Krimi-der-Gerichtsmediziner-Michael"&gt;&lt;img src="http://data28.sevenload.com/slcom_1/sg/el/lhkoqle/lzibnmmllloh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Fast wie im Krimi – der Gerichtsmediziner Michael " von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Film von Mabel Gundlach&#13; Michael Tsokos ist der wohl bekannteste "Forensische Pathologe" Deutschlands. Er ist Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Charité. Tsokos gehörte zu den Experten, die Leichen aus den Massengräbern in Bosnien und im Kosovo untersuchten, und er half, die Toten der Tsunami-Katastrophe in Indonesien zu identifizieren. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aktuelles/tag"&gt;Aktuelles&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mord/tag"&gt;Mord&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krimi/tag"&gt;Krimi&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bosnien/tag"&gt;Bosnien&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Leichen/tag"&gt;Leichen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tatort/tag"&gt;Tatort&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Autor/tag"&gt;Autor&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kosovo/tag"&gt;Kosovo&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rechtsmedizin/tag"&gt;Rechtsmedizin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Obduktion/tag"&gt;Obduktion&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Charit%C3%A9/tag"&gt;Charité&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gerichtsmediziner/tag"&gt;Gerichtsmediziner&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Michael%20Tsokos/tag"&gt;Michael Tsokos&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forensische%20Pathologie/tag"&gt;Forensische Pathologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Massengr%C3%A4ber/tag"&gt;Massengräber&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tsunami-Katastrophe/tag"&gt;Tsunami-Katastrophe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Identifizierung/tag"&gt;Identifizierung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/T%C3%B6tungsdelikte/tag"&gt;Tötungsdelikte&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/GPLeAR5/500x408/swf" length="302" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/GPLeAR5-Fast-wie-im-Krimi-der-Gerichtsmediziner-Michael</guid> <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:04:01 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/GPLeAR5/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="302" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data28.sevenload.com/slcom_1/sg/el/lhkoqle/jlszkmmllloh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Fast wie im Krimi – der Gerichtsmediziner Michael </media:title> <media:description type="plain">Ein Film von Mabel Gundlach&#13; Michael Tsokos ist der wohl bekannteste &amp;quot;Forensische Pathologe&amp;quot; Deutschlands. 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Unter Federführung des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven entsteht "Aurora Borealis", der stärkste Eisbrecher der Welt, ein Forschungsschiff, das 1000 Meter tief in den Meeresboden bohren kann. Im Jahr 2014 soll es voraussichtlich fertig sein. Die Aurora Borealis. Eisbrecher und Forschungsschiff zugleich.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/eis/tag"&gt;eis&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/tv/tag"&gt;tv&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/schiff/tag"&gt;schiff&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/forschung/tag"&gt;forschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/forscher/tag"&gt;forscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/hochsee/tag"&gt;hochsee&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/aurora/tag"&gt;aurora&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/polar/tag"&gt;polar&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/deutsche%20welle/tag"&gt;deutsche welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/rundfunk/tag"&gt;rundfunk&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/bremerhaven/tag"&gt;bremerhaven&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/eisbrecher/tag"&gt;eisbrecher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/dw/tag"&gt;dw&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/polarforscher/tag"&gt;polarforscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/packeis/tag"&gt;packeis&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/alfred-wegener-institut/tag"&gt;alfred-wegener-institut&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/borealis/tag"&gt;borealis&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/aurora%20borealis/tag"&gt;aurora borealis&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/forschungsschiff/tag"&gt;forschungsschiff&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/FNKLPv5/500x408/swf" length="241" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/FNKLPv5-Projekt-Zukunft-Aurora-Borealis-ein-neues-Forschungsschiff-fuer-Europa</guid> <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 06:39:46 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/FNKLPv5/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="241" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data21.sevenload.com/slcom_2/ul/ct/kohcike/xybfmljmnlkh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Aurora Borealis - ein neues Forschungsschiff für Europa</media:title> <media:description type="plain">Europäische Polarforscher planen ein neues Forschungsschiff, geeignet für dickes Packeis und stürmische Hochsee. Unter Federführung des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven entsteht &amp;quot;Aurora Borealis&amp;quot;, der stärkste Eisbrecher der Welt, ein Forschungsschiff, das 1000 Meter tief in den Meeresboden bohren kann. Im Jahr 2014 soll es voraussichtlich fertig sein. Die Aurora Borealis. Eisbrecher und Forschungsschiff zugleich.</media:description> <media:keywords>eis,tv,schiff,forschung,forscher,hochsee,aurora,polar,deutsche welle,rundfunk,bremerhaven,eisbrecher,dw,polarforscher,packeis,alfred-wegener-institut,borealis,aurora borealis,forschungsschiff</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Im Studio: Dr. Henry Jäger</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/H4OOXyE-Projekt-Zukunft-Im-Studio-Dr-Henry-Jaeger</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/H4OOXyE-Projekt-Zukunft-Im-Studio-Dr-Henry-Jaeger"&gt;&lt;img src="http://data26.sevenload.com/slcom_1/es/wn/johcike/ndsiljjmnlkh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Im Studio: Dr. Henry Jäger" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Dr. Henry Jäger forscht am Institut für Lebensmitteltechnologie an der Technischen Universität in Berlin. Wir sprechen über das Thema: "Neue Technologien für neue Lebensmittel?"&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/tv/tag"&gt;tv&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Universit%C3%A4t/tag"&gt;Universität&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/lebensmittel/tag"&gt;lebensmittel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/berlin/tag"&gt;berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/deutsche%20welle/tag"&gt;deutsche welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschung/tag"&gt;Forschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/rundfunk/tag"&gt;rundfunk&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Institut/tag"&gt;Institut&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/dw/tag"&gt;dw&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/forscht/tag"&gt;forscht&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Lebensmitteltechnologie/tag"&gt;Lebensmitteltechnologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Henry%20J%C3%A4ger/tag"&gt;Dr. Henry Jäger&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/H4OOXyE/500x408/swf" length="244" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/H4OOXyE-Projekt-Zukunft-Im-Studio-Dr-Henry-Jaeger</guid> <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 06:39:37 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/H4OOXyE/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="244" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data37.sevenload.com/slcom_2/es/wn/johcike/emgcfhjmnlkh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Im Studio: Dr. Henry Jäger</media:title> <media:description type="plain">Dr. Henry Jäger forscht am Institut für Lebensmitteltechnologie an der Technischen Universität in Berlin. Wir sprechen über das Thema: &amp;quot;Neue Technologien für neue Lebensmittel?&amp;quot;</media:description> <media:keywords>tv,Universität,lebensmittel,berlin,deutsche welle,Forschung,rundfunk,Institut,dw,forscht,Lebensmitteltechnologie,Dr. Henry Jäger</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Kluge Köpfe: die Meeresbiologin Mirta Teichberg</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/Kg0lXOl-Projekt-Zukunft-Kluge-Koepfe-die-Meeresbiologin-Mirta-Teichberg</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/Kg0lXOl-Projekt-Zukunft-Kluge-Koepfe-die-Meeresbiologin-Mirta-Teichberg"&gt;&lt;img src="http://data83.sevenload.com/slcom_1/ci/ts/iohcike/seuqbdjmnlkh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Kluge Köpfe: die Meeresbiologin Mirta Teichberg" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die 33jährige Argentinierin forscht seit 2 Jahren am Zentrum für maritime Tropenökologie in Bremen. Ihr Thema sind Algenpflanzen in Küstennähe. Sie vermehren sich massiv, durch die Nährstoffe, die vom Festland ins Meer gelangen. Und das wirkt sich auf die gesamte Lebensgemeinschaft an der Küste aus, zum Beispiel auf Korallenriffe.Unter dem Titel "Kluge Köpfe" stellt PROJEKT ZUKUNFT junge Nachwuchs&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/see/tag"&gt;see&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/meer/tag"&gt;meer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/tv/tag"&gt;tv&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/forschung/tag"&gt;forschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/k%C3%BCste/tag"&gt;küste&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/bremen/tag"&gt;bremen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/riff/tag"&gt;riff&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/korallenriff/tag"&gt;korallenriff&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/tropen/tag"&gt;tropen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/koralle/tag"&gt;koralle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/deutsche%20welle/tag"&gt;deutsche welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/nachwuchs/tag"&gt;nachwuchs&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/rundfunk/tag"&gt;rundfunk&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%B6kologie/tag"&gt;ökologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/dw/tag"&gt;dw&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/forscht/tag"&gt;forscht&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Mirta%20teichberg/tag"&gt;Mirta teichberg&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/tropen%C3%B6kologie/tag"&gt;tropenökologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/algenpflanzen/tag"&gt;algenpflanzen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/projekt%20zukunft/tag"&gt;projekt zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/kluge%20k%C3%B6pfe/tag"&gt;kluge köpfe&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/Kg0lXOl/500x408/swf" length="209" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/Kg0lXOl-Projekt-Zukunft-Kluge-Koepfe-die-Meeresbiologin-Mirta-Teichberg</guid> <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 06:39:29 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/Kg0lXOl/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="209" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data37.sevenload.com/slcom_2/ci/ts/iohcike/vghonjimnlkh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Kluge Köpfe: die Meeresbiologin Mirta Teichberg</media:title> <media:description type="plain">Die 33jährige Argentinierin forscht seit 2 Jahren am Zentrum für maritime Tropenökologie in Bremen. Ihr Thema sind Algenpflanzen in Küstennähe. Sie vermehren sich massiv, durch die Nährstoffe, die vom Festland ins Meer gelangen. Und das wirkt sich auf die gesamte Lebensgemeinschaft an der Küste aus, zum Beispiel auf Korallenriffe.Unter dem Titel &amp;quot;Kluge Köpfe&amp;quot; stellt PROJEKT ZUKUNFT junge Nachwuchs</media:description> <media:keywords>see,meer,tv,forschung,küste,bremen,riff,korallenriff,tropen,koralle,deutsche welle,nachwuchs,rundfunk,ökologie,dw,forscht,Mirta teichberg,tropenökologie,algenpflanzen,projekt zukunft,kluge köpfe</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Im Gespräch: Prof. Helmut Seifert, Forschungszentrum Karlsruhe</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/eNHPPVz-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Prof-Helmut-Seifert-Forschungszentrum-Karlsruhe</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/eNHPPVz-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Prof-Helmut-Seifert-Forschungszentrum-Karlsruhe"&gt;&lt;img src="http://data37.sevenload.com/slcom_2/ce/ko/pnhcike/fmkxhiimnlkh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Im Gespräch: Prof. Helmut Seifert, Forschungszentrum Karlsruhe" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wissenschaftler haben Methoden entwickelt, um aus Kunststoffabfällen Öl zu gewinnen. Sie nutzen dazu die sogenannte Pyrolyse: der Kunststoff wird bei hohen Temperaturen aufgeschmolzen und chemisch umgewandelt.Ist dieses Verfahren besser als die Müllverbrennung? Und was kann die Wissenschaft zum Thema Abfallverwertung beisteuern?&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/tv/tag"&gt;tv&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/wissenschaft/tag"&gt;wissenschaft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/m%C3%BCll/tag"&gt;müll&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/%C3%B6l/tag"&gt;öl&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/plastik/tag"&gt;plastik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/chemie/tag"&gt;chemie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/abfall/tag"&gt;abfall&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/deutsche%20welle/tag"&gt;deutsche welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/kunststoff/tag"&gt;kunststoff&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/schmelzen/tag"&gt;schmelzen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/rundfunk/tag"&gt;rundfunk&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/wissenschaftler/tag"&gt;wissenschaftler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/dw/tag"&gt;dw&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/pyrolyse/tag"&gt;pyrolyse&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/m%C3%BCllverbrennung/tag"&gt;müllverbrennung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/abfallverwertung/tag"&gt;abfallverwertung&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/eNHPPVz/500x408/swf" length="236" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/eNHPPVz-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Prof-Helmut-Seifert-Forschungszentrum-Karlsruhe</guid> <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 06:39:07 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/eNHPPVz/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="236" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data37.sevenload.com/slcom_2/ce/ko/pnhcike/msksffimnlkh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Im Gespräch: Prof. Helmut Seifert, Forschungszentrum Karlsruhe</media:title> <media:description type="plain">Wissenschaftler haben Methoden entwickelt, um aus Kunststoffabfällen Öl zu gewinnen. Sie nutzen dazu die sogenannte Pyrolyse: der Kunststoff wird bei hohen Temperaturen aufgeschmolzen und chemisch umgewandelt.Ist dieses Verfahren besser als die Müllverbrennung? Und was kann die Wissenschaft zum Thema Abfallverwertung beisteuern?</media:description> <media:keywords>tv,wissenschaft,müll,öl,plastik,chemie,abfall,deutsche welle,kunststoff,schmelzen,rundfunk,wissenschaftler,dw,pyrolyse,müllverbrennung,abfallverwertung</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Im Gespräch: Dr. Oliver Peters, Leiter der Impfstudie, Charité Berlin</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/VHobXyR-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Dr-Oliver-Peters-Leiter-der-Impfstudie-Charite-Berlin</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/VHobXyR-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Dr-Oliver-Peters-Leiter-der-Impfstudie-Charite-Berlin"&gt;&lt;img src="http://data21.sevenload.com/slcom_2/kv/vi/dkmhije/qibqpkghnkih.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Im Gespräch: Dr. Oliver Peters, Leiter der Impfstudie, Charité Berlin" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Gespräch: Dr. Oliver Peters, Leiter der Impfstudie, Charité Berlin&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/VHobXyR/500x408/swf" length="245" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/VHobXyR-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Dr-Oliver-Peters-Leiter-der-Impfstudie-Charite-Berlin</guid> <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 19:53:10 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/VHobXyR/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="245" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data21.sevenload.com/slcom_2/kv/vi/dkmhije/usrsiighnkih.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Im Gespräch: Dr. Oliver Peters, Leiter der Impfstudie, Charité Berlin</media:title> <media:description type="plain">Im Gespräch: Dr. Oliver Peters, Leiter der Impfstudie, Charité Berlin</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Im Gespräch: Dr. Tobias Winkler, Orthopäde an der Charité Berlin</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/PswGuAc-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Dr-Tobias-Winkler-Orthopaede-an-der-Charite-Berlin</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/PswGuAc-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Dr-Tobias-Winkler-Orthopaede-an-der-Charite-Berlin"&gt;&lt;img src="http://data37.sevenload.com/slcom_2/wo/nu/lgimmie/sgqxgdejpihh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Im Gespräch: Dr. Tobias Winkler, Orthopäde an der Charité Berlin" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;"Beim Knochen ist es so, das ist ein relativ einfach zu handhabendes Gewebe. Es erinnert sich an seine Kindheit, der Knochen weiß, wie er gewachsen ist und das macht er auch wenn er verletzt ist. Er heilt wieder. Beim Knorpel ist es etwas anderes, der erinnert sich nicht. Die Zellen sind anders versorgt als beim Knochen." Dr. Tobias Winkler ist Orthopäde von der Charite in Berlin und operiert auf der einen Seite selbst und auf der anderen Seite erforscht er die Regeneration von Gewebe. Gerade wird mit großem Aufwand versucht, Gelenke nachzuzüchten. &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/PswGuAc/500x408/swf" length="207" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/PswGuAc-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Dr-Tobias-Winkler-Orthopaede-an-der-Charite-Berlin</guid> <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 01:39:54 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/PswGuAc/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="207" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data30.sevenload.com/slcom_1/wo/nu/lgimmie/kzncmldjpihh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Im Gespräch: Dr. Tobias Winkler, Orthopäde an der Charité Berlin</media:title> <media:description type="plain">&amp;quot;Beim Knochen ist es so, das ist ein relativ einfach zu handhabendes Gewebe. Es erinnert sich an seine Kindheit, der Knochen weiß, wie er gewachsen ist und das macht er auch wenn er verletzt ist. Er heilt wieder. Beim Knorpel ist es etwas anderes, der erinnert sich nicht. Die Zellen sind anders versorgt als beim Knochen.&amp;quot; Dr. Tobias Winkler ist Orthopäde von der Charite in Berlin und operiert auf der einen Seite selbst und auf der anderen Seite erforscht er die Regeneration von Gewebe. Gerade wird mit großem Aufwand versucht, Gelenke nachzuzüchten. </media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Talentsuche - mit Wissenschaft zur Goldmedaille</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/P1mHIGA-Projekt-Zukunft-Talentsuche-mit-Wissenschaft-zur-Goldmedaille</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/P1mHIGA-Projekt-Zukunft-Talentsuche-mit-Wissenschaft-zur-Goldmedaille"&gt;&lt;img src="http://data26.sevenload.com/slcom_1/wg/pn/hbimjie/ilsniihijchh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Talentsuche - mit Wissenschaft zur Goldmedaille" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie erkennt man, ob ein Jugendlicher die Voraussetzungen zum Hochleistungssportler hat? Forscher an der Sporthochschule Köln wollen der Frage auf den Grund gehen. Dazu haben sie "momentum" gegründet, das deutsche Forschungszentrum für Leistungssport. Wir begleiten eine junge Nachwuchs-Fußballerin, die zum Leistungscheck nach Köln gekommen ist.&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/P1mHIGA/500x408/swf" length="266" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/P1mHIGA-Projekt-Zukunft-Talentsuche-mit-Wissenschaft-zur-Goldmedaille</guid> <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 00:39:07 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/P1mHIGA/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="266" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data26.sevenload.com/slcom_2/wg/pn/hbimjie/qeedjogijchh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Talentsuche - mit Wissenschaft zur Goldmedaille</media:title> <media:description type="plain">Wie erkennt man, ob ein Jugendlicher die Voraussetzungen zum Hochleistungssportler hat? Forscher an der Sporthochschule Köln wollen der Frage auf den Grund gehen. Dazu haben sie &amp;quot;momentum&amp;quot; gegründet, das deutsche Forschungszentrum für Leistungssport. Wir begleiten eine junge Nachwuchs-Fußballerin, die zum Leistungscheck nach Köln gekommen ist.</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Im Gespräch: Dr. Kiros Karamanidis, Biomechaniker, Deutsche Sporthochschule Köln</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/EeLn23u-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Dr-Kiros-Karamanidis-Biomechaniker-Deutsche-Sporthochschule-Koeln</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/EeLn23u-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Dr-Kiros-Karamanidis-Biomechaniker-Deutsche-Sporthochschule-Koeln"&gt;&lt;img src="http://data30.sevenload.com/slcom_1/kz/nq/gbimjie/ckpogfbijchh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Im Gespräch: Dr. Kiros Karamanidis, Biomechaniker, Deutsche Sporthochschule Köln" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Technik spielt eine ganz entscheidende Rolle. So ein Bewegungsanalysesystem kann sehr hilfreich sein für den Trainer, weil er dort speziell Defizite erkennen kann, was mit dem bloßen Auge eigentlich gar nicht zu sehen ist.&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/EeLn23u/500x408/swf" length="165" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/EeLn23u-Projekt-Zukunft-Im-Gespraech-Dr-Kiros-Karamanidis-Biomechaniker-Deutsche-Sporthochschule-Koeln</guid> <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 00:39:00 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/EeLn23u/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="165" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data26.sevenload.com/slcom_2/kz/nq/gbimjie/rbndccbijchh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Im Gespräch: Dr. Kiros Karamanidis, Biomechaniker, Deutsche Sporthochschule Köln</media:title> <media:description type="plain">Die Technik spielt eine ganz entscheidende Rolle. So ein Bewegungsanalysesystem kann sehr hilfreich sein für den Trainer, weil er dort speziell Defizite erkennen kann, was mit dem bloßen Auge eigentlich gar nicht zu sehen ist.</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Runner's High - was macht der Sport mit dem Gehirn?</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/rClR6mG-Projekt-Zukunft-Runners-High-was-macht-der-Sport-mit-dem-Gehirn</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/rClR6mG-Projekt-Zukunft-Runners-High-was-macht-der-Sport-mit-dem-Gehirn"&gt;&lt;img src="http://data26.sevenload.com/slcom_2/bn/xh/ktqljie/owngfmsqichh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Runner's High - was macht der Sport mit dem Gehirn?" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die bildgebende Computertechnik ermöglichen den Neurowissenschaftlern immer tiefere Einsichten ins Gehirn. Gerade die Gehirne von Sportlern bieten dabei ein besonders spannendes Forschungsfeld. So haben Bonner Forscher erstmals das sogenannte "Runner’s High“ beobachtet, einen Euphoriezustand, der z.B. während eines Marathonlaufs auftreten kann.In einem Forschungsprojekt mit der Sporthochschule Köln wollen sie jetzt mehr herausfinden über die Auswirkungen des Sports auf das Gehirns. &#13; Dabei gehen die Wissenschaftler davon aus, dass es viele solcher Auswirkungen gibt. Durch Sport lässt sich z.B. das Gehirn regelrecht trainieren, ähnlich wie etwa ein Bizepsmuskel. Nervenzellen und Gefäße wachsen durch körperliches Training, und das sogar noch im hohen Alter. Solche Erkenntnisse stoßen auch in der Altersforschung auf großes Interesse - ein Beispiel dafür, wie die wissenschaftliche Untersuchung des Sports sich auch auf andere Bereiche der Forschung auswirken kann.&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/rClR6mG/500x408/swf" length="286" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/rClR6mG-Projekt-Zukunft-Runners-High-was-macht-der-Sport-mit-dem-Gehirn</guid> <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 00:18:24 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/rClR6mG/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="286" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data26.sevenload.com/slcom_1/bn/xh/ktqljie/kqzfrrrqichh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Runner's High - was macht der Sport mit dem Gehirn?</media:title> <media:description type="plain">Die bildgebende Computertechnik ermöglichen den Neurowissenschaftlern immer tiefere Einsichten ins Gehirn. Gerade die Gehirne von Sportlern bieten dabei ein besonders spannendes Forschungsfeld. So haben Bonner Forscher erstmals das sogenannte &amp;quot;Runner’s High“ beobachtet, einen Euphoriezustand, der z.B. während eines Marathonlaufs auftreten kann.In einem Forschungsprojekt mit der Sporthochschule Köln wollen sie jetzt mehr herausfinden über die Auswirkungen des Sports auf das Gehirns. &#13; Dabei gehen die Wissenschaftler davon aus, dass es viele solcher Auswirkungen gibt. Durch Sport lässt sich z.B. das Gehirn regelrecht trainieren, ähnlich wie etwa ein Bizepsmuskel. Nervenzellen und Gefäße wachsen durch körperliches Training, und das sogar noch im hohen Alter. Solche Erkenntnisse stoßen auch in der Altersforschung auf großes Interesse - ein Beispiel dafür, wie die wissenschaftliche Untersuchung des Sports sich auch auf andere Bereiche der Forschung auswirken kann.</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Der Fahnder - auf der Suche nach dem Dopingmittel von morgen</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/tLwDeqx-Projekt-Zukunft-Der-Fahnder-auf-der-Suche-nach-dem-Dopingmittel-von-morgen</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/tLwDeqx-Projekt-Zukunft-Der-Fahnder-auf-der-Suche-nach-dem-Dopingmittel-von-morgen"&gt;&lt;img src="http://data26.sevenload.com/slcom_2/sx/gl/rsqljie/wpwfliqqichh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Der Fahnder - auf der Suche nach dem Dopingmittel von morgen" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mario Thevis (35) ist Dopingforscher und Professor für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln. Er gehört zu den weltweit führenden Doping-Experten. 2008 war er bei den Olympischen Spielen in Peking, als einer der Analytiker der Sportlerproben. Bei Projekt Zukunft stellt er sich vor und erzählt: über Doping als wissenschaftliche Herausforderung.&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/tLwDeqx/500x408/swf" length="213" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/tLwDeqx-Projekt-Zukunft-Der-Fahnder-auf-der-Suche-nach-dem-Dopingmittel-von-morgen</guid> <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 00:18:15 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/tLwDeqx/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="213" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data26.sevenload.com/slcom_1/sx/gl/rsqljie/ucskihqqichh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Der Fahnder - auf der Suche nach dem Dopingmittel von morgen</media:title> <media:description type="plain">Mario Thevis (35) ist Dopingforscher und Professor für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln. Er gehört zu den weltweit führenden Doping-Experten. 2008 war er bei den Olympischen Spielen in Peking, als einer der Analytiker der Sportlerproben. Bei Projekt Zukunft stellt er sich vor und erzählt: über Doping als wissenschaftliche Herausforderung.</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Hai-Tech - oder die Wissenschaft vom Schwimmen</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/upgDiwW-Projekt-Zukunft-Hai-Tech-oder-die-Wissenschaft-vom-Schwimmen</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/upgDiwW-Projekt-Zukunft-Hai-Tech-oder-die-Wissenschaft-vom-Schwimmen"&gt;&lt;img src="http://data30.sevenload.com/slcom_1/sc/ny/qsqljie/xnbzkdcijchh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Hai-Tech - oder die Wissenschaft vom Schwimmen" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ein Film von Andreas Neuhaus&#13; &#13; Erst wurden sie mit viel technischem Aufwand entwickelt, jetzt sollen sie ab 2010 verboten sein: die High-Tech-Schwimmanzüge, die noch vor wenigen Tagen bei der Schwimm-WM in Rom für ständig neue Weltrekorde gesorgt haben. Projekt Zukunft will wissen, worin das Geheimnis dieser Anzüge besteht und wie viel sie wirklich ausmachen, beim Kampf um die Rekorde.Forscher in Leipzig haben diese Frage wissenschaftlich untersucht, in Europas modernstem Schwimmkanal in Leipzig. In der Gegenstromanlage des Instituts für Trainingswissenschaft können Schwimmer sozusagen auf der Stelle schwimmen. Eine große Zahl an Kameras zeichnet ihre Kraul-, Brust- oder Delfinschwimmbewegungen auf und macht Turbulenzen und Wirbel sichtbar, die dabei im Wasser entstehen. Mit dieser Einrichtung konnten die Forscher wissenschaftlich beweisen, was Schwimmer schon lange behaupten: die High-Tech-Anzüge machen tatsächlich schneller. &#13; Manche Anzüge haben zum Beispiel eine geriffelte Oberflächenstruktur, die den Strömungswiderstand im Wasser senkt - Vorbild war die Hautoberfläche des Haies. Andere Anzüge orientieren sich an Pinguin oder Delfin und zwängen den Körper in ein stromlinienförmiges Profil. Viele Möglichkeiten, die alle letztlich eines bringen sollen: die entscheidenden Zehntelsekunden.&lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/upgDiwW/500x408/swf" length="261" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/upgDiwW-Projekt-Zukunft-Hai-Tech-oder-die-Wissenschaft-vom-Schwimmen</guid> <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 00:18:08 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/upgDiwW/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="261" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data26.sevenload.com/slcom_2/sc/ny/qsqljie/zfbziccijchh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Hai-Tech - oder die Wissenschaft vom Schwimmen</media:title> <media:description type="plain">Ein Film von Andreas Neuhaus&#13; &#13; Erst wurden sie mit viel technischem Aufwand entwickelt, jetzt sollen sie ab 2010 verboten sein: die High-Tech-Schwimmanzüge, die noch vor wenigen Tagen bei der Schwimm-WM in Rom für ständig neue Weltrekorde gesorgt haben. Projekt Zukunft will wissen, worin das Geheimnis dieser Anzüge besteht und wie viel sie wirklich ausmachen, beim Kampf um die Rekorde.Forscher in Leipzig haben diese Frage wissenschaftlich untersucht, in Europas modernstem Schwimmkanal in Leipzig. In der Gegenstromanlage des Instituts für Trainingswissenschaft können Schwimmer sozusagen auf der Stelle schwimmen. Eine große Zahl an Kameras zeichnet ihre Kraul-, Brust- oder Delfinschwimmbewegungen auf und macht Turbulenzen und Wirbel sichtbar, die dabei im Wasser entstehen. Mit dieser Einrichtung konnten die Forscher wissenschaftlich beweisen, was Schwimmer schon lange behaupten: die High-Tech-Anzüge machen tatsächlich schneller. &#13; Manche Anzüge haben zum Beispiel eine geriffelte Oberflächenstruktur, die den Strömungswiderstand im Wasser senkt - Vorbild war die Hautoberfläche des Haies. Andere Anzüge orientieren sich an Pinguin oder Delfin und zwängen den Körper in ein stromlinienförmiges Profil. Viele Möglichkeiten, die alle letztlich eines bringen sollen: die entscheidenden Zehntelsekunden.</media:description> <media:keywords></media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Studiogast: Dr. Christine Sers, Institut für Pathologie, Charité Berlin</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/yE5rUS4-Projekt-Zukunft-Studiogast-Dr-Christine-Sers-Institut-fuer-Pathologie-Charite-Berlin</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/yE5rUS4-Projekt-Zukunft-Studiogast-Dr-Christine-Sers-Institut-fuer-Pathologie-Charite-Berlin"&gt;&lt;img src="http://data83.sevenload.com/slcom_1/me/xj/rkelnhe/jnocfjmmqsog.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Studiogast: Dr. Christine Sers, Institut für Pathologie, Charité Berlin" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Rauchen ist schwer in Verdacht epigenetische Veränderungen zu verursachen. Nahrungsmittel werden ins Spiel gebracht, der grüne Tee zum Beispiel spielt eine Rolle. Man weiß, dass Schwermetalle, die schon lange als Gifte bekannt sind, epigenetische Veränderungen beeinflussen können.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/rauchen/tag"&gt;rauchen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Welle/tag"&gt;Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rauchen/tag"&gt;Rauchen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutschland/tag"&gt;Deutschland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche/tag"&gt;Deutsche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Berlin/tag"&gt;Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Germany/tag"&gt;Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Nahrungsmittel/tag"&gt;Nahrungsmittel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technologie/tag"&gt;Technologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ver%C3%A4nderungen/tag"&gt;Veränderungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Charit%C3%A9%20Berlin/tag"&gt;Charité Berlin&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Charit%C3%A9/tag"&gt;Charité&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt-Zukunft/tag"&gt;Projekt-Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/epigenetische/tag"&gt;epigenetische&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/epigenetische%20Ver%C3%A4nderungen/tag"&gt;epigenetische Veränderungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/gr%C3%BCne%20Tee/tag"&gt;grüne Tee&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Christine%20Sers/tag"&gt;Dr. Christine Sers&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Institut%20f%C3%BCr%20Pathologie/tag"&gt;Institut für Pathologie&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/yE5rUS4/500x408/swf" length="236" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/yE5rUS4-Projekt-Zukunft-Studiogast-Dr-Christine-Sers-Institut-fuer-Pathologie-Charite-Berlin</guid> <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:29:40 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/yE5rUS4/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="236" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data37.sevenload.com/slcom_1/me/xj/rkelnhe/yxvwkimmqsog.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Studiogast: Dr. Christine Sers, Institut für Pathologie, Charité Berlin</media:title> <media:description type="plain">Das Rauchen ist schwer in Verdacht epigenetische Veränderungen zu verursachen. Nahrungsmittel werden ins Spiel gebracht, der grüne Tee zum Beispiel spielt eine Rolle. Man weiß, dass Schwermetalle, die schon lange als Gifte bekannt sind, epigenetische Veränderungen beeinflussen können.</media:description> <media:keywords>rauchen,Welle,Rauchen,Deutschland,Deutsche,Berlin,Germany,Nahrungsmittel,Information,Technologie,DW-TV,Veränderungen,Charité Berlin,Charité,Studiogast,Projekt-Zukunft,epigenetische,Projekt Zukunft,epigenetische Veränderungen,grüne Tee,Dr. Christine Sers,Institut für Pathologie</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Studiogespräch über Zukunft der Manganvorkommen in der Tiefsee</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/AyRBBQn-Projekt-Zukunft-Studiogespraech-ueber-Zukunft-der-Manganvorkommen-in-der-Tiefsee</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/AyRBBQn-Projekt-Zukunft-Studiogespraech-ueber-Zukunft-der-Manganvorkommen-in-der-Tiefsee"&gt;&lt;img src="http://data26.sevenload.com/slcom_1/yv/wl/kojlnhe/xgudjignrsog.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Studiogespräch über Zukunft der Manganvorkommen in der Tiefsee" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Studiogast: Dr. Michael Wiedecke, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Geozentrum Hannover&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/deutsche%20welle/tag"&gt;deutsche welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogespr%C3%A4ch/tag"&gt;Studiogespräch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tiefsee/tag"&gt;Tiefsee&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Michael%20Wiedecke/tag"&gt;Dr. Michael Wiedecke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bundesanstalt%20f%C3%BCr%20Geowissenschaften%20und%20Rohstoffe/tag"&gt;Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Geozentrum%20Hannover/tag"&gt;Geozentrum Hannover&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Manganvorkommen/tag"&gt;Manganvorkommen&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/AyRBBQn/500x408/swf" length="218" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/AyRBBQn-Projekt-Zukunft-Studiogespraech-ueber-Zukunft-der-Manganvorkommen-in-der-Tiefsee</guid> <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 05:35:46 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/AyRBBQn/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="218" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data37.sevenload.com/slcom_2/yv/wl/kojlnhe/ceqpkignrsog.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Studiogespräch über Zukunft der Manganvorkommen in der Tiefsee</media:title> <media:description type="plain">Studiogast: Dr. Michael Wiedecke, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Geozentrum Hannover</media:description> <media:keywords>deutsche welle,Information,DW-TV,Studiogespräch,Tiefsee,Projekt Zukunft,Dr. Michael Wiedecke,Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe,Geozentrum Hannover,Manganvorkommen</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Manganknollen - Schatzsuche im Meer</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/OWQyun6-Projekt-Zukunft-Manganknollen-Schatzsuche-im-Meer</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/OWQyun6-Projekt-Zukunft-Manganknollen-Schatzsuche-im-Meer"&gt;&lt;img src="http://data37.sevenload.com/slcom_1/wq/oy/oojlnhe/egwoighnrsog.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Manganknollen - Schatzsuche im Meer" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Noch hat die Tiefsee nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Aber die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es auf dem Grund der Ozeane umfangreiche Rohstoff-Vorräte gibt. Diamanten zum Beispiel, seltene Mineralien und Manganknollen.Die sehen aus wie kleine, schmutzige Kartoffeln und enthalten wertvolle Buntmetalle – wie Nickel, Kobalt und Kupfer. In geringer Menge finden sich darin auch Metalle wie Tellur, Selen, und Wismut, die braucht, wer elektronische Bauteile herstellt. Die Jagd im Meer hat längst begonnen. Viele Länder sind interessiert. Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe waren vor kurzem auf einer mehrwöchigen Forschungsreise im Pazifik, um dort zu erkunden, wie viel Manganknollen dort auf dem Meeresboden liegen und vor allem, wie sie dort verteilt sind. Sie wollten auch prüfen, ob die Ernte umweltverträglich möglich ist und welche Fördertechniken geeignet sind. Es wird weitere Forschungsfahrten geben. Und mit Blick auf die geschätzten 24 Millionen Tonnen Buntmetall, die weltweit in der Tiefsee lagern, wird sich das ganz sicher lohnen. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Welle/tag"&gt;Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutschland/tag"&gt;Deutschland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche/tag"&gt;Deutsche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zukunft/tag"&gt;Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt/tag"&gt;Projekt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Germany/tag"&gt;Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technologie/tag"&gt;Technologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schatzsuche/tag"&gt;Schatzsuche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tiefsee/tag"&gt;Tiefsee&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Manganknollen/tag"&gt;Manganknollen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rohstoff-Vorr%C3%A4te/tag"&gt;Rohstoff-Vorräte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/F%C3%B6rdertechniken/tag"&gt;Fördertechniken&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschungsfahrten/tag"&gt;Forschungsfahrten&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/OWQyun6/500x408/swf" length="264" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/OWQyun6-Projekt-Zukunft-Manganknollen-Schatzsuche-im-Meer</guid> <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 05:35:36 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/OWQyun6/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="264" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data26.sevenload.com/slcom_1/wq/oy/oojlnhe/uzmgjghnrsog.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Manganknollen - Schatzsuche im Meer</media:title> <media:description type="plain">Noch hat die Tiefsee nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Aber die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es auf dem Grund der Ozeane umfangreiche Rohstoff-Vorräte gibt. Diamanten zum Beispiel, seltene Mineralien und Manganknollen.Die sehen aus wie kleine, schmutzige Kartoffeln und enthalten wertvolle Buntmetalle – wie Nickel, Kobalt und Kupfer. In geringer Menge finden sich darin auch Metalle wie Tellur, Selen, und Wismut, die braucht, wer elektronische Bauteile herstellt. Die Jagd im Meer hat längst begonnen. Viele Länder sind interessiert. Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe waren vor kurzem auf einer mehrwöchigen Forschungsreise im Pazifik, um dort zu erkunden, wie viel Manganknollen dort auf dem Meeresboden liegen und vor allem, wie sie dort verteilt sind. Sie wollten auch prüfen, ob die Ernte umweltverträglich möglich ist und welche Fördertechniken geeignet sind. Es wird weitere Forschungsfahrten geben. Und mit Blick auf die geschätzten 24 Millionen Tonnen Buntmetall, die weltweit in der Tiefsee lagern, wird sich das ganz sicher lohnen. </media:description> <media:keywords>Welle,Deutschland,Deutsche,Zukunft,Projekt,Germany,Information,Technologie,Schatzsuche,DW-TV,Tiefsee,Projekt Zukunft,Manganknollen,Rohstoff-Vorräte,Fördertechniken,Forschungsfahrten</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Ist die Kernfusion die Energie der Zukunft?</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/ynAubjJ-Projekt-Zukunft-Ist-die-Kernfusion-die-Energie-der-Zukunft</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/ynAubjJ-Projekt-Zukunft-Ist-die-Kernfusion-die-Energie-der-Zukunft"&gt;&lt;img src="http://data37.sevenload.com/slcom_2/es/pv/oilrnhe/zwywcdfdclpg.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Ist die Kernfusion die Energie der Zukunft?" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Dr. Reinhard Grünwald vom Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) zum aktuellen Forschungsstand des Forschungsreaktors ITER und die Zukunftsaussichten der Kernfusion.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutschland/tag"&gt;Deutschland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energie/tag"&gt;Energie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Germany/tag"&gt;Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/deutsche%20welle/tag"&gt;deutsche welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschung/tag"&gt;Forschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technologie/tag"&gt;Technologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Erderw%C3%A4rmung/tag"&gt;Erderwärmung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Endlager/tag"&gt;Endlager&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschungsprogramm/tag"&gt;Forschungsprogramm&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt-Zukunft/tag"&gt;Projekt-Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reinhard%20Gr%C3%BCnwald/tag"&gt;Reinhard Grünwald&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technikfolgenabsch%C3%A4tzung/tag"&gt;Technikfolgenabschätzung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/TAB/tag"&gt;TAB&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschungsstand/tag"&gt;Forschungsstand&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschungsreaktors%20ITER/tag"&gt;Forschungsreaktors ITER&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zukunftsaussichten/tag"&gt;Zukunftsaussichten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kernfusion/tag"&gt;Kernfusion&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energie%20der%20Zukunft/tag"&gt;Energie der Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschungsfragen/tag"&gt;Forschungsfragen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Radioaktiver%20Abfall/tag"&gt;Radioaktiver Abfall&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energieforschung/tag"&gt;Energieforschung&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/ynAubjJ/500x408/swf" length="229" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/ynAubjJ-Projekt-Zukunft-Ist-die-Kernfusion-die-Energie-der-Zukunft</guid> <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:14:40 +0000</pubDate> 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Zukunft,Forschungsfragen,Radioaktiver Abfall,Energieforschung</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Energie der Zukunft?</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/mReqd3s-Projekt-Zukunft-Energie-der-Zukunft</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/mReqd3s-Projekt-Zukunft-Energie-der-Zukunft"&gt;&lt;img src="http://data84.sevenload.com/slcom_2/ji/yx/mllrnhe/tbdeckldclpg.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Energie der Zukunft?" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es ist ein gigantisches Forschungsprojekt, in seinen Dimensionen vergleichbar mit der Raumstation ISS: Der Kernfusionsreaktor ITER, der im französischen Cadarache entsteht.Nun, 2009, soll der Bau beginnen. Beteiligt sind viele Industrienationen, die Kosten belaufen sich - vorläufig geschätzt - auf zehn Milliarden Euro.&#13; ITER soll zeigen, dass es physikalisch und technisch möglich ist, durch Kernfusion Energie zu gewinnen. Ab Temperaturen von 100 Millionen °C verschmelzen Deuterium und Tritium zu einem Helium-Atom. Diese Kernfusion läuft im gigantischen Ausmaß in der Sonne ab. Mit ITER soll sie auf der Erde nachgeahmt werden. &#13; &#13; Ein Problem: Die hohen Temperaturen müssen zunächst mit viel Energieaufwand erzeugt werden. Und: Auch bei der Kernfusion fallen radioaktive Abfälle an. Befürworter halten dagegen, dass Fusionsenergie eine vergleichsweise "saubere" Art der Energiegewinnung und eine unerschöpfliche Energiequelle sei. Denn der nötige Rohstoff Wasserstoff sei in den Meeren unbegrenzt vorhanden.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sonne/tag"&gt;Sonne&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Welle/tag"&gt;Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forscher/tag"&gt;Forscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutschland/tag"&gt;Deutschland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche/tag"&gt;Deutsche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energie/tag"&gt;Energie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Germany/tag"&gt;Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/deutsche%20welle/tag"&gt;deutsche welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschung/tag"&gt;Forschung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energiegewinnung/tag"&gt;Energiegewinnung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Plasma/tag"&gt;Plasma&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Physik/tag"&gt;Physik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technologie/tag"&gt;Technologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Sonnenenergie/tag"&gt;Sonnenenergie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wasserstoff/tag"&gt;Wasserstoff&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Forschungsprojekt/tag"&gt;Forschungsprojekt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/ITER/tag"&gt;ITER&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt-Zukunft/tag"&gt;Projekt-Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kernfusion/tag"&gt;Kernfusion&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energie%20der%20Zukunft/tag"&gt;Energie der Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kernfusionsreaktor%20ITER/tag"&gt;Kernfusionsreaktor ITER&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Cadarache/tag"&gt;Cadarache&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deuterium/tag"&gt;Deuterium&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tritium/tag"&gt;Tritium&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Helium-Atom/tag"&gt;Helium-Atom&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/hohe%20Temperaturen/tag"&gt;hohe Temperaturen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Energieaufwand/tag"&gt;Energieaufwand&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/unersch%C3%B6pfliche%20Energiequelle/tag"&gt;unerschöpfliche Energiequelle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Versuchsreaktor/tag"&gt;Versuchsreaktor&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/mReqd3s/500x408/swf" length="267" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/mReqd3s-Projekt-Zukunft-Energie-der-Zukunft</guid> <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:14:21 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/mReqd3s/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="267" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data30.sevenload.com/slcom_2/ji/yx/mllrnhe/kodvdjldclpg.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Energie der Zukunft?</media:title> <media:description type="plain">Es ist ein gigantisches Forschungsprojekt, in seinen Dimensionen vergleichbar mit der Raumstation ISS: Der Kernfusionsreaktor ITER, der im französischen Cadarache entsteht.Nun, 2009, soll der Bau beginnen. Beteiligt sind viele Industrienationen, die Kosten belaufen sich - vorläufig geschätzt - auf zehn Milliarden Euro.&#13; ITER soll zeigen, dass es physikalisch und technisch möglich ist, durch Kernfusion Energie zu gewinnen. Ab Temperaturen von 100 Millionen °C verschmelzen Deuterium und Tritium zu einem Helium-Atom. Diese Kernfusion läuft im gigantischen Ausmaß in der Sonne ab. Mit ITER soll sie auf der Erde nachgeahmt werden. &#13; &#13; Ein Problem: Die hohen Temperaturen müssen zunächst mit viel Energieaufwand erzeugt werden. Und: Auch bei der Kernfusion fallen radioaktive Abfälle an. Befürworter halten dagegen, dass Fusionsenergie eine vergleichsweise &amp;quot;saubere&amp;quot; Art der Energiegewinnung und eine unerschöpfliche Energiequelle sei. 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Seit 1981 sind weltweit mehr als 25 Millionen Menschen an der Immunschwäche-Krankheit gestorben. Bis heute sind HIV-Infektionen nicht heilbar.Das soll sich jetzt ändern. Forscher des Max-Planck-Instituts in Dresden arbeiten daran. Hi-Viren schleusen ihr Erbgut in Immunzellen ein. Die werden in der Folge dann „umgedreht“ - sie kämpfen nicht mehr gegen infekt-bringende Feinde, sondern produzieren welche - nämlich HI-Viren. Die Forscher wollen die befallene Zelle heilen, indem sie die Gene der HI-Viren wieder entfernen. Mit großem Aufwand wird ein Enzym hergestellt, das am HI-Virus andockt und ihn dann herausschneidet. In einer infizierten Zelle ist das schon gelungen - für die Wissenschaftler ein Riesenerfolg. Die Zelle war geheilt. Jetzt arbeiten sie am nächsten Schritt, um alle befallenen Zellen in einem menschlichen Körper vom Aids-Virus zu befreien. Bis Patienten mit dem Verfahren geheilt werden können, werden noch Jahre vergehen. Aber es gibt nun eine erste Hoffnung.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Welle/tag"&gt;Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Aids/tag"&gt;Aids&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutschland/tag"&gt;Deutschland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche/tag"&gt;Deutsche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Germany/tag"&gt;Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Krankheit/tag"&gt;Krankheit&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Virus/tag"&gt;Virus&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technologie/tag"&gt;Technologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Immunschw%C3%A4che/tag"&gt;Immunschwäche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt-Zukunft/tag"&gt;Projekt-Zukunft&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/vUzM2Ff/500x408/swf" length="280" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/vUzM2Ff-Projekt-Zukunft-Operation-am-Virus-Wissenschaftler-wollen-Aids-Kranke-heilen</guid> <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 00:03:19 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/vUzM2Ff/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="280" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data29.sevenload.com/slcom/kf/ng/niefghe/vjoqrpkklmng.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Operation am Virus - Wissenschaftler wollen Aids-Kranke heilen</media:title> <media:description type="plain">In aller Regel ist eine Infektion mit dem HI-Virus tödlich. Seit 1981 sind weltweit mehr als 25 Millionen Menschen an der Immunschwäche-Krankheit gestorben. Bis heute sind HIV-Infektionen nicht heilbar.Das soll sich jetzt ändern. Forscher des Max-Planck-Instituts in Dresden arbeiten daran. Hi-Viren schleusen ihr Erbgut in Immunzellen ein. Die werden in der Folge dann „umgedreht“ - sie kämpfen nicht mehr gegen infekt-bringende Feinde, sondern produzieren welche - nämlich HI-Viren. Die Forscher wollen die befallene Zelle heilen, indem sie die Gene der HI-Viren wieder entfernen. Mit großem Aufwand wird ein Enzym hergestellt, das am HI-Virus andockt und ihn dann herausschneidet. In einer infizierten Zelle ist das schon gelungen - für die Wissenschaftler ein Riesenerfolg. Die Zelle war geheilt. Jetzt arbeiten sie am nächsten Schritt, um alle befallenen Zellen in einem menschlichen Körper vom Aids-Virus zu befreien. Bis Patienten mit dem Verfahren geheilt werden können, werden noch Jahre vergehen. 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Durch Gen-Vergleich wollen sie eine zentrale Frage klären: Was unterscheidet Mensch und Neandertaler - und welche Erbanlagen führten zur Entwicklung des modernen Menschen?Den Genforschern aus Leipzig ist es gelungen, aus 30.000 Jahre alten Knochen Erbsubstanz zu gewinnen: die DNA des Neandertalers.&#13; Der Genetiker Svante Pääbo und sein Team haben die DNA analysiert - 60 Prozent des gesamten Neandertaler-Genoms:&#13; "Wir haben ungefähr 1½ Millionen DNA- Fragmente von Neandertalerknochen gesammelt. Mit Hilfe eines Gerätes bestimmen wir dann die Sequenz, die DNA-Sequenz von jedem dieser Fragmente."&#13; Diese Sequenzstücke wollen die Forscher jetzt mit den DNA-Daten des Menschen vergleichen. Sie möchten klären, warum der Neandertaler vor 30.000 Jahren ausgestorben ist, der Mensch sich aber weiterentwickelt hat. &#13; Svante Pääbo: "Was der Neandertaler uns jetzt beibringt ist, was uns einzigartig macht. Das Projekt hier geht eigentlich in erster Linie nicht darum, den Neandertaler zu verstehen, sondern in erster Linie, uns zu verstehen und unsere Geschichte."&#13; &#13; In zwei Jahren soll das Erbgut des Neandertalers komplett entschlüsselt sein - und mehr darüber verraten, was den Menschen zum Menschen macht.&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Welle/tag"&gt;Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutschland/tag"&gt;Deutschland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche/tag"&gt;Deutsche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zukunft/tag"&gt;Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt/tag"&gt;Projekt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Germany/tag"&gt;Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technologie/tag"&gt;Technologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/RGVy6g2/500x408/swf" length="106" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/RGVy6g2-Projekt-Zukunft-Genforschung-Was-ist-der-Mensch</guid> <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 23:42:40 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/RGVy6g2/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="106" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data64.sevenload.com/slcom_1/kf/yh/ffefghe/wtdqinijlmng.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Genforschung: Was ist der Mensch?</media:title> <media:description type="plain">Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Dresden haben das Erbmaterial des Neandertalers untersucht. Durch Gen-Vergleich wollen sie eine zentrale Frage klären: Was unterscheidet Mensch und Neandertaler - und welche Erbanlagen führten zur Entwicklung des modernen Menschen?Den Genforschern aus Leipzig ist es gelungen, aus 30.000 Jahre alten Knochen Erbsubstanz zu gewinnen: die DNA des Neandertalers.&#13; Der Genetiker Svante Pääbo und sein Team haben die DNA analysiert - 60 Prozent des gesamten Neandertaler-Genoms:&#13; &amp;quot;Wir haben ungefähr 1½ Millionen DNA- Fragmente von Neandertalerknochen gesammelt. Mit Hilfe eines Gerätes bestimmen wir dann die Sequenz, die DNA-Sequenz von jedem dieser Fragmente.&amp;quot;&#13; Diese Sequenzstücke wollen die Forscher jetzt mit den DNA-Daten des Menschen vergleichen. Sie möchten klären, warum der Neandertaler vor 30.000 Jahren ausgestorben ist, der Mensch sich aber weiterentwickelt hat. &#13; Svante Pääbo: &amp;quot;Was der Neandertaler uns jetzt beibringt ist, was uns einzigartig macht. Das Projekt hier geht eigentlich in erster Linie nicht darum, den Neandertaler zu verstehen, sondern in erster Linie, uns zu verstehen und unsere Geschichte.&amp;quot;&#13; &#13; In zwei Jahren soll das Erbgut des Neandertalers komplett entschlüsselt sein - und mehr darüber verraten, was den Menschen zum Menschen macht.</media:description> <media:keywords>Welle,Deutschland,Deutsche,Zukunft,Projekt,Germany,Information,Technologie,DW-TV</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Manganknollen - Schatzsuche im Meer</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/doWogRg-Projekt-Zukunft-Manganknollen-Schatzsuche-im-Meer</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/doWogRg-Projekt-Zukunft-Manganknollen-Schatzsuche-im-Meer"&gt;&lt;img src="http://data21.sevenload.com/slcom_1/lu/cn/gjqokje/dshbmqoplgjh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Manganknollen - Schatzsuche im Meer" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Noch hat die Tiefsee nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Aber die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es auf dem Grund der Ozeane umfangreiche Rohstoff-Vorräte gibt. Diamanten zum Beispiel, seltene Mineralien und Manganknollen.Die sehen aus wie kleine, schmutzige Kartoffeln und enthalten wertvolle Buntmetalle – wie Nickel, Kobalt und Kupfer. In geringer Menge finden sich darin auch Metalle wie Tellur, Selen, und Wismut, die braucht, wer elektronische Bauteile herstellt. Die Jagd im Meer hat längst begonnen. Viele Länder sind interessiert. Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe waren vor kurzem auf einer mehrwöchigen Forschungsreise im Pazifik, um dort zu erkunden, wie viel Manganknollen dort auf dem Meeresboden liegen und vor allem, wie sie dort verteilt sind. Sie wollten auch prüfen, ob die Ernte umweltverträglich möglich ist und welche Fördertechniken geeignet sind. Es wird weitere Forschungsfahrten geben. Und mit Blick auf die geschätzten 24 Millionen Tonnen Buntmetall, die weltweit in der Tiefsee lagern, wird sich das ganz sicher lohnen. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Meer/tag"&gt;Meer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kupfer/tag"&gt;Kupfer&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Schatzsuche/tag"&gt;Schatzsuche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Nickel/tag"&gt;Nickel&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Meeresboden/tag"&gt;Meeresboden&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Ozeane/tag"&gt;Ozeane&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tiefsee/tag"&gt;Tiefsee&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Manganknollen/tag"&gt;Manganknollen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rohstoff-Vorr%C3%A4te/tag"&gt;Rohstoff-Vorräte&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/F%C3%B6rdertechniken/tag"&gt;Fördertechniken&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Kobalt/tag"&gt;Kobalt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tellur/tag"&gt;Tellur&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Selen/tag"&gt;Selen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wismut/tag"&gt;Wismut&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bundesanstalt%20f%C3%BCr%20Geowissenschaften/tag"&gt;Bundesanstalt für Geowissenschaften&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/umweltvertr%C3%A4glich/tag"&gt;umweltverträglich&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/doWogRg/500x408/swf" length="264" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/doWogRg-Projekt-Zukunft-Manganknollen-Schatzsuche-im-Meer</guid> <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 23:42:33 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/doWogRg/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="264" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data21.sevenload.com/slcom_1/lu/cn/gjqokje/bdlbbipplgjh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Manganknollen - Schatzsuche im Meer</media:title> <media:description type="plain">Noch hat die Tiefsee nicht alle Geheimnisse preisgegeben. Aber die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es auf dem Grund der Ozeane umfangreiche Rohstoff-Vorräte gibt. Diamanten zum Beispiel, seltene Mineralien und Manganknollen.Die sehen aus wie kleine, schmutzige Kartoffeln und enthalten wertvolle Buntmetalle – wie Nickel, Kobalt und Kupfer. In geringer Menge finden sich darin auch Metalle wie Tellur, Selen, und Wismut, die braucht, wer elektronische Bauteile herstellt. Die Jagd im Meer hat längst begonnen. Viele Länder sind interessiert. Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe waren vor kurzem auf einer mehrwöchigen Forschungsreise im Pazifik, um dort zu erkunden, wie viel Manganknollen dort auf dem Meeresboden liegen und vor allem, wie sie dort verteilt sind. Sie wollten auch prüfen, ob die Ernte umweltverträglich möglich ist und welche Fördertechniken geeignet sind. Es wird weitere Forschungsfahrten geben. Und mit Blick auf die geschätzten 24 Millionen Tonnen Buntmetall, die weltweit in der Tiefsee lagern, wird sich das ganz sicher lohnen. </media:description> <media:keywords>Meer,Dokumentation,Reportage,Kupfer,Deutsche Welle,Information,Schatzsuche,DW-TV,Nickel,Meeresboden,Ozeane,Tiefsee,Projekt Zukunft,Manganknollen,Rohstoff-Vorräte,Fördertechniken,Kobalt,Tellur,Selen,Wismut,Bundesanstalt für Geowissenschaften,umweltverträglich</media:keywords> </item> <item> <title>Projekt Zukunft | Bionik – Die Natur als Ingenieur</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/AuKYrBu-Projekt-Zukunft-Bionik-Die-Natur-als-Ingenieur</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/AuKYrBu-Projekt-Zukunft-Bionik-Die-Natur-als-Ingenieur"&gt;&lt;img src="http://data19.sevenload.com/slcom/wt/es/meefghe/fvxjhijjlmng.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Projekt Zukunft | Bionik – Die Natur als Ingenieur" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Sein Lieblingstier ist der Glasschwamm: Peter Fratzl, Physiker am Potsdamer Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, ist von diesem Tiefseebewohner fasziniert. Denn der besitzt Eigenschaften, die der Wissenschaftler für seine Forschung nutzen möchte.Peter Fratzl will neue Materialien und neue Konstruktionsprinzipien für Ingenieure und Architekten entwickeln. Das Ziel: stabiler bauen mit weniger Material - Baupläne nach dem Vorbild der Natur.&#13; Und da hat der Glasschwamm einiges zu bieten. Das Besondere an dem Tier: Sein Skelett besteht aus feinen, glasartigen Fibrillen, ähnlich den Glasfasern, die als Lichtleiter eingesetzt werden. Wie schafft es der Schwamm, solche Fasern herzustellen, was der Mensch nur mit hohem technischem Aufwand schafft? Und warum ist das Skelett fast unzerstörbar, obwohl doch Glas bekanntlich spröde und zerbrechlich ist?&#13; Die Arbeit des Materialwissenschaftlers ist reine Grundlagenforschung. Trotzdem zeichnet sich jetzt schon ab, dass viele Fachrichtungen davon profitieren werden. &lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Welle/tag"&gt;Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutschland/tag"&gt;Deutschland&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche/tag"&gt;Deutsche&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zukunft/tag"&gt;Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt/tag"&gt;Projekt&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Germany/tag"&gt;Germany&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Technologie/tag"&gt;Technologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/AuKYrBu/500x408/swf" length="197" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/AuKYrBu-Projekt-Zukunft-Bionik-Die-Natur-als-Ingenieur</guid> <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 23:42:23 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/AuKYrBu/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="197" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data13.sevenload.com/slcom/wt/es/meefghe/tpzbbhjjlmng.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Projekt Zukunft | Bionik – Die Natur als Ingenieur</media:title> <media:description type="plain">Sein Lieblingstier ist der Glasschwamm: Peter Fratzl, Physiker am Potsdamer Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, ist von diesem Tiefseebewohner fasziniert. Denn der besitzt Eigenschaften, die der Wissenschaftler für seine Forschung nutzen möchte.Peter Fratzl will neue Materialien und neue Konstruktionsprinzipien für Ingenieure und Architekten entwickeln. Das Ziel: stabiler bauen mit weniger Material - Baupläne nach dem Vorbild der Natur.&#13; Und da hat der Glasschwamm einiges zu bieten. Das Besondere an dem Tier: Sein Skelett besteht aus feinen, glasartigen Fibrillen, ähnlich den Glasfasern, die als Lichtleiter eingesetzt werden. Wie schafft es der Schwamm, solche Fasern herzustellen, was der Mensch nur mit hohem technischem Aufwand schafft? Und warum ist das Skelett fast unzerstörbar, obwohl doch Glas bekanntlich spröde und zerbrechlich ist?&#13; Die Arbeit des Materialwissenschaftlers ist reine Grundlagenforschung. Trotzdem zeichnet sich jetzt schon ab, dass viele Fachrichtungen davon profitieren werden. </media:description> <media:keywords>Welle,Deutschland,Deutsche,Zukunft,Projekt,Germany,Information,Technologie,DW-TV</media:keywords> </item> <item> <title>Arzneimittelherstellung der Zukunft – Studiogespräch mit Dr. Margret Engelhard</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/nvpTnMs-Arzneimittelherstellung-der-Zukunft-Studiogespraech-mit-Dr-Margret-Engelhard</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/nvpTnMs-Arzneimittelherstellung-der-Zukunft-Studiogespraech-mit-Dr-Margret-Engelhard"&gt;&lt;img src="http://data83.sevenload.com/slcom_2/mq/ee/llkpmje/chfxkjgnqkjh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Arzneimittelherstellung der Zukunft – Studiogespräch mit Dr. Margret Engelhard" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Molekularbiologin Margret Engelhard arbeitet an der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit PROJEKT ZUKUNFT spricht die Wissenschaftlerin über "Pharming", die Produktion von Medikamenten durch gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere, und deren Akzeptanz in der Gesellschaft. DW-TV: Schon seit vielen Jahren hat man uns Medikamente vom Acker versprochen. Wie kommt es, dass wir diese Arzneimittel immer noch nicht haben? Margret Engelhard: In den Anfangstagen hat man unterschätzt, dass es technisch doch komplizierter ist als man dachte. Z.B. Wie genau kann man Milch mit einem bestimmten Protein produzieren? Es gibt aber auch Probleme mit der Zulassung dieser Medikamente. Da es neu ist, mit Pflanzen und Tieren Medikamente herzustellen, müssen neue Wege beschritten werden. Und das dritte Problem ist, dass es sehr viele Patente auf Gene gibt, die den Firmen nicht immer freies Agieren erlauben. DW-TV: Würden die Menschen denn Medikamente, die entweder von veränderten Tieren oder veränderten Pflanzen kommen, tatsächlich akzeptieren? Margret Engelhard: Wir haben dazu in ganz Europa, Japan und den USA eine große Umfrage gemacht und festgestellt, dass die Akzeptanz hoch ist, wenn die Medikamente aus Pflanzen kommen, aber nicht wenn sie aus Tieren hergestellt werden. Tiere als Fabriken, das ist uns dann doch moralisch etwas zu blümerant. DW-TV: Das ist überraschend, wenn man bedenkt wie heftig die grüne Gentechnik, also die Gentechnik auf dem Acker, bei uns abgelehnt wird? Margret Engelhard: Das stimmt. Aber rein wissenschaftlich sind die Gefahren auf der Pflanzenseite auch etwas höher. Es kann passieren, dass diese Pflanzen, die Medikamente produzieren und nicht als Lebensmittel geeignet sind, vom Acker ausbüchsen und dann vielleicht doch in unserer Lebensmittelkette, in unseren Frühstückskellogs landen. DW-TV: Das halten Sie für realistisch? Margret Engelhard: Es könnte passieren. Wenn man den Anbau nicht in einem völlig geschlossenen Gewächshaus betreibt, kann man das nicht ausschließen. Insofern erstaunt es, dass die Gefahr auf der Pflanzenseite nicht wahrgenommen wird. Aber es sind eben die moralischen Probleme, die vor allem bei den Tieren gesehen werden. DW-TV: Mit Bakterien, die ja heute schon viele unterschiedliche Medikamente und Wirkstoffe herstellen, haben wir aber keine Probleme. Margret Engelhard: Weil die in einem Fermenter abgeschlossen sind und uns nicht so nah kommen. Die Akzeptanz von genetisch veränderten Pflanzen als Wirkstofflieferant ist grösser, als die der grünen Gentechnik für die Lebensmittelproduktion, weil so Medikamente hergestellt werden, die einem eventuell helfen können. Da wägt man doch anders ab. DW-TV: Nun hatte man vor einiger Zeit von der "Impfbanane" gehört, die dann nie gekommen ist. Welche Erwartungen sind heute realistisch? Welche Krankheiten wird man tatsächlich mit Medikamenten aus Tieren oder Pflanzen bekämpfen können? Margret Engelhard: Es gibt eine ganze Reihe von Krankheiten, die in Frage kommen. Eigentlich alle großen Zivilisationskrankheiten: Diabetes, Krebs usw. Die Industrie hofft auf diese Weise Medikamente billiger herzustellen. Und eventuell könnte man auch ganz neue Medikamente produzieren, die man bisher noch gar nicht herstellen konnte. DW-TV: An welche Erkrankungen denken Sie da? Margret Engelhard: Da gibt es zum Beispiel Bluterfaktoren, welche man im Moment aus Blut isolieren muss. Das ist sehr teuer und birgt immer die Gefahr, dass man Krankheitserreger überträgt. Wenn man diese zum Beispiel aus Pflanzen herstellen könnte, wäre das eine sichere Methode. (Interview: Ingolf Baur)&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Medikamente/tag"&gt;Medikamente&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zukunft/tag"&gt;Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Gentechnik/tag"&gt;Gentechnik&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Pharming/tag"&gt;Pharming&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Information/tag"&gt;Information&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogespr%C3%A4ch/tag"&gt;Studiogespräch&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Projekt%20Zukunft/tag"&gt;Projekt Zukunft&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Arzneimittelherstellung/tag"&gt;Arzneimittelherstellung&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Margret%20Engelhard/tag"&gt;Dr. Margret Engelhard&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Molekularbiologie/tag"&gt;Molekularbiologie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Europ%C3%A4ischen%20Akademie/tag"&gt;Europäischen Akademie&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/wissenschaftlich-technischer%20Entwicklungen/tag"&gt;wissenschaftlich-technischer Entwicklungen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bad%20Neuenahr-Ahrweiler/tag"&gt;Bad Neuenahr-Ahrweiler&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/gentechnisch%20ver%C3%A4ndert/tag"&gt;gentechnisch verändert&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Zivilisationskrankheiten/tag"&gt;Zivilisationskrankheiten&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/nvpTnMs/500x408/swf" length="233" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/nvpTnMs-Arzneimittelherstellung-der-Zukunft-Studiogespraech-mit-Dr-Margret-Engelhard</guid> <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 23:42:10 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/nvpTnMs/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="233" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data37.sevenload.com/slcom_1/mq/ee/llkpmje/tectmkgnqkjh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Arzneimittelherstellung der Zukunft – Studiogespräch mit Dr. Margret Engelhard</media:title> <media:description type="plain">Die Molekularbiologin Margret Engelhard arbeitet an der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit PROJEKT ZUKUNFT spricht die Wissenschaftlerin über &amp;quot;Pharming&amp;quot;, die Produktion von Medikamenten durch gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere, und deren Akzeptanz in der Gesellschaft. DW-TV: Schon seit vielen Jahren hat man uns Medikamente vom Acker versprochen. Wie kommt es, dass wir diese Arzneimittel immer noch nicht haben? Margret Engelhard: In den Anfangstagen hat man unterschätzt, dass es technisch doch komplizierter ist als man dachte. Z.B. Wie genau kann man Milch mit einem bestimmten Protein produzieren? Es gibt aber auch Probleme mit der Zulassung dieser Medikamente. Da es neu ist, mit Pflanzen und Tieren Medikamente herzustellen, müssen neue Wege beschritten werden. Und das dritte Problem ist, dass es sehr viele Patente auf Gene gibt, die den Firmen nicht immer freies Agieren erlauben. DW-TV: Würden die Menschen denn Medikamente, die entweder von veränderten Tieren oder veränderten Pflanzen kommen, tatsächlich akzeptieren? Margret Engelhard: Wir haben dazu in ganz Europa, Japan und den USA eine große Umfrage gemacht und festgestellt, dass die Akzeptanz hoch ist, wenn die Medikamente aus Pflanzen kommen, aber nicht wenn sie aus Tieren hergestellt werden. Tiere als Fabriken, das ist uns dann doch moralisch etwas zu blümerant. DW-TV: Das ist überraschend, wenn man bedenkt wie heftig die grüne Gentechnik, also die Gentechnik auf dem Acker, bei uns abgelehnt wird? Margret Engelhard: Das stimmt. Aber rein wissenschaftlich sind die Gefahren auf der Pflanzenseite auch etwas höher. Es kann passieren, dass diese Pflanzen, die Medikamente produzieren und nicht als Lebensmittel geeignet sind, vom Acker ausbüchsen und dann vielleicht doch in unserer Lebensmittelkette, in unseren Frühstückskellogs landen. DW-TV: Das halten Sie für realistisch? Margret Engelhard: Es könnte passieren. Wenn man den Anbau nicht in einem völlig geschlossenen Gewächshaus betreibt, kann man das nicht ausschließen. Insofern erstaunt es, dass die Gefahr auf der Pflanzenseite nicht wahrgenommen wird. Aber es sind eben die moralischen Probleme, die vor allem bei den Tieren gesehen werden. DW-TV: Mit Bakterien, die ja heute schon viele unterschiedliche Medikamente und Wirkstoffe herstellen, haben wir aber keine Probleme. Margret Engelhard: Weil die in einem Fermenter abgeschlossen sind und uns nicht so nah kommen. Die Akzeptanz von genetisch veränderten Pflanzen als Wirkstofflieferant ist grösser, als die der grünen Gentechnik für die Lebensmittelproduktion, weil so Medikamente hergestellt werden, die einem eventuell helfen können. Da wägt man doch anders ab. DW-TV: Nun hatte man vor einiger Zeit von der &amp;quot;Impfbanane&amp;quot; gehört, die dann nie gekommen ist. Welche Erwartungen sind heute realistisch? Welche Krankheiten wird man tatsächlich mit Medikamenten aus Tieren oder Pflanzen bekämpfen können? Margret Engelhard: Es gibt eine ganze Reihe von Krankheiten, die in Frage kommen. Eigentlich alle großen Zivilisationskrankheiten: Diabetes, Krebs usw. Die Industrie hofft auf diese Weise Medikamente billiger herzustellen. Und eventuell könnte man auch ganz neue Medikamente produzieren, die man bisher noch gar nicht herstellen konnte. DW-TV: An welche Erkrankungen denken Sie da? Margret Engelhard: Da gibt es zum Beispiel Bluterfaktoren, welche man im Moment aus Blut isolieren muss. Das ist sehr teuer und birgt immer die Gefahr, dass man Krankheitserreger überträgt. Wenn man diese zum Beispiel aus Pflanzen herstellen könnte, wäre das eine sichere Methode. (Interview: Ingolf Baur)</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Medikamente,Zukunft,Gentechnik,Reportage,Wissen,Pharming,Deutsche Welle,Information,DW-TV,Studiogespräch,Projekt Zukunft,Arzneimittelherstellung,Dr. Margret Engelhard,Molekularbiologie,Europäischen Akademie,wissenschaftlich-technischer Entwicklungen,Bad Neuenahr-Ahrweiler,gentechnisch verändert,Zivilisationskrankheiten</media:keywords> </item> <item> <title>Das neue schwarze Gold? Studiogespräch über Zukunft der Manganvorkommen in der Tiefsee</title> <link>http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/SrEHD2i-Das-neue-schwarze-Gold-Studiogespraech-ueber-Zukunft-der-Manganvorkommen-in-der-Tiefsee</link> <description>&lt;a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/SrEHD2i-Das-neue-schwarze-Gold-Studiogespraech-ueber-Zukunft-der-Manganvorkommen-in-der-Tiefsee"&gt;&lt;img src="http://data21.sevenload.com/slcom_2/pk/kd/kimqpje/njycldghgikh.jpg" alt="" width="216" width="123" style="float:left; padding:5px; margin-right:5px; border:1px solid gray;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h2 style="margin-bottom:2px;"&gt;Video "Das neue schwarze Gold? Studiogespräch über Zukunft der Manganvorkommen in der Tiefsee" von deutsche welle&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Studiogast: Dr. Michael Wiedecke, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Geozentrum Hannover DW-TV: Was ist denn so eine Manganknolle Wert? Michael Wiedicke: Eine einzelne Knolle ist nicht viel wert. Die hat vielleicht einen Wert von fünfzig Cent. DW-TV: Fünfzig Cent und trotzdem lohnt sich der Aufwand? Michael Wiedicke: Der Aufwand lohnt sich deswegen, weil die Knollen sehr häufig am Meeresboden vorkommen. Sie treten wie bei einem Kopfsteinpflaster auf der Straße auf. Und die große Zahl macht es. DW-TV: Sie waren sieben Wochen auf See dabei. Was war das Beeindruckendste für Sie auf dieser Reise? Michael Wiedicke: Das Beeindruckendste war der Tropensturm "Polo", dem wir begegnet sind. Er hat uns dazu gezwungen unsere Arbeiten kurzzeitig zu unterbrechen und zu flüchten. DW-TV: Sie waren sieben Wochen auf See mit Kollegen und Besatzung auf engstem Raum zusammen, wie ist das? Michael Wiedicke: Das ist durchaus eine Herausforderung, da kommt es auch schon mal zu Schiffskoller. Man muss sich darauf einstellen, dass man mit sehr unterschiedlichen Naturellen zusammen ist und lernt damit gelassen umzugehen. DW-TV: Zum Beispiel auch mit Manganknollen, die Sie gesucht haben und die Sie erforschen wollen. Wie viele haben Sie in den sieben Wochen gefunden? Michael Wiedicke: Wir haben jetzt Explorations-, Erkundungsarbeiten gemacht und wir haben etwa vierhundert Kilogramm geborgen für weitere Untersuchungen. DW-TV: Was macht die Manganknolle so wertvoll, was ist da alles drin? Welche Metallen enthalten Sie zum Beispiel? Michael Wiedicke: Besonders wertvoll ist ein kleiner Anteil aus Metallen, nämlich Kobalt, Kupfer und Nickel, die zusammen drei Prozent ausmachen. Und sie haben einen großen ökonomischen Wert. Das ist es, was die wirtschaftlichen Interessen dabei treibt. DW-TV: Was macht das Hochholen so schwierig? Michael Wiedicke: Das Hochholen ist deswegen so schwierig, weil wir einmal in einer sehr entlegenen Weltgegend sind. Wir müssen also lange Anfahrtzeiten in Kauf nehmen. Und zum anderen ist die Wassertiefe dort zwischen vier und fünf Kilometer tief. Das heißt, alle Aktivitäten, die Boot bezogen sind, brauchen einfach sehr lange und müssen gut geplant werden. DW-TV: Naturschützer sagen, dass die Ernte dieser Knollen das Leben in der Tiefsee auf lange Sicht zerstören würde. Was sagen Sie denen? Michael Wiedicke: Ich möchte schon zugestehen, dass menschlicher Einfluss eine gewisse Auswirkung auf das marine Leben hat. Aber es kommt eben jetzt darauf an, auch zu erreichen, das möglichst wenig Schaden angerichtet wird. Am Ende aller Untersuchungen ist zum Beispiel auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung zu bestehen. Und wenn die nicht bestanden wird, wird es auch keinen Abbau geben. DW-TV: Wann wird man denn die Rohstoffe haben und verwenden können? Wie ist da in etwa der Zeitrahmen? Michael Wiedicke: Generell muss man mit einem Zeitrahmen von zehn, fünfzehn Jahren vom Beginn einer Aktivität bis zu einer möglichen Nutzung rechnen. Momentan gibt es noch keine marine Gewinnung von mineralischen Rohstoffen vom Meeresboden. DW-TV: Würden Sie denn auch sagen, dass diese Manganknollen der Rohstoff der Zukunft sind, das sagen ja einige Forscher, einige ihrer Kollegen? Michael Wiedicke: Ich denke es ist ein möglicher. Und es ist deswegen auch ein möglicher, weil er praktisch ein unkonventioneller Rohstoff ist. Er kommt aus dem marinen Bereich, wo bisher wenig Aktivität zu verzeichnen ist. Und Sie müssen bedenken, dass die Erde zu zweidrittel von Meer bedeckt ist. Eine ständig wachsende Menschheit kann sich kaum erlauben, diesen Bereich aus der Betrachtung völlig außen vor zu lassen. DW-TV: Das Meer ist ja weniger erforscht als der Mond? Michael Wiedicke: Ja, für die Tiefsee gilt das glaube ich noch. Interview: Daniela Levy&lt;/p&gt;&lt;p style="clear:both;"&gt;Tags:&lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dokumentation/tag"&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Reportage/tag"&gt;Reportage&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Wissen/tag"&gt;Wissen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Deutsche%20Welle/tag"&gt;Deutsche Welle&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Informationen/tag"&gt;Informationen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/DW-TV/tag"&gt;DW-TV&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Rohstoffe/tag"&gt;Rohstoffe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Meeresboden/tag"&gt;Meeresboden&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/schwarzes%20Gold/tag"&gt;schwarzes Gold&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Tiefsee/tag"&gt;Tiefsee&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Studiogast/tag"&gt;Studiogast&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Dr.%20Michael%20Wiedecke/tag"&gt;Dr. Michael Wiedecke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Geozentrum%20Hannover/tag"&gt;Geozentrum Hannover&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Manganvorkommen/tag"&gt;Manganvorkommen&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Bundesanstalt%20f%C3%BCr%20Geowissenschaften/tag"&gt;Bundesanstalt für Geowissenschaften&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Michael%20Wiedicke/tag"&gt;Michael Wiedicke&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.sevenload.com/suche/Manganknolle/tag"&gt;Manganknolle&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description> <author>rss@sevenload.com (deutsche welle)</author> <enclosure url="http://de.sevenload.com/pl/SrEHD2i/500x408/swf" length="218" type="application/x-shockwave-flash"/> <guid isPermaLink="true">http://de.sevenload.com/sendungen/Projekt-Zukunft/folgen/SrEHD2i-Das-neue-schwarze-Gold-Studiogespraech-ueber-Zukunft-der-Manganvorkommen-in-der-Tiefsee</guid> <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 23:41:51 +0000</pubDate> <media:content url="http://de.sevenload.com/pl/SrEHD2i/500x408/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="408" medium="video" duration="218" lang="de"/> <media:thumbnail url="http://data26.sevenload.com/slcom_1/pk/kd/kimqpje/zrptmdghgikh.jpg" width="448" height="256"/> <media:credit>deutsche welle</media:credit> <media:title type="plain">Das neue schwarze Gold? Studiogespräch über Zukunft der Manganvorkommen in der Tiefsee</media:title> <media:description type="plain">Studiogast: Dr. Michael Wiedecke, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Geozentrum Hannover DW-TV: Was ist denn so eine Manganknolle Wert? Michael Wiedicke: Eine einzelne Knolle ist nicht viel wert. Die hat vielleicht einen Wert von fünfzig Cent. DW-TV: Fünfzig Cent und trotzdem lohnt sich der Aufwand? Michael Wiedicke: Der Aufwand lohnt sich deswegen, weil die Knollen sehr häufig am Meeresboden vorkommen. Sie treten wie bei einem Kopfsteinpflaster auf der Straße auf. Und die große Zahl macht es. DW-TV: Sie waren sieben Wochen auf See dabei. Was war das Beeindruckendste für Sie auf dieser Reise? Michael Wiedicke: Das Beeindruckendste war der Tropensturm &amp;quot;Polo&amp;quot;, dem wir begegnet sind. Er hat uns dazu gezwungen unsere Arbeiten kurzzeitig zu unterbrechen und zu flüchten. DW-TV: Sie waren sieben Wochen auf See mit Kollegen und Besatzung auf engstem Raum zusammen, wie ist das? Michael Wiedicke: Das ist durchaus eine Herausforderung, da kommt es auch schon mal zu Schiffskoller. Man muss sich darauf einstellen, dass man mit sehr unterschiedlichen Naturellen zusammen ist und lernt damit gelassen umzugehen. DW-TV: Zum Beispiel auch mit Manganknollen, die Sie gesucht haben und die Sie erforschen wollen. Wie viele haben Sie in den sieben Wochen gefunden? Michael Wiedicke: Wir haben jetzt Explorations-, Erkundungsarbeiten gemacht und wir haben etwa vierhundert Kilogramm geborgen für weitere Untersuchungen. DW-TV: Was macht die Manganknolle so wertvoll, was ist da alles drin? Welche Metallen enthalten Sie zum Beispiel? Michael Wiedicke: Besonders wertvoll ist ein kleiner Anteil aus Metallen, nämlich Kobalt, Kupfer und Nickel, die zusammen drei Prozent ausmachen. Und sie haben einen großen ökonomischen Wert. Das ist es, was die wirtschaftlichen Interessen dabei treibt. DW-TV: Was macht das Hochholen so schwierig? Michael Wiedicke: Das Hochholen ist deswegen so schwierig, weil wir einmal in einer sehr entlegenen Weltgegend sind. Wir müssen also lange Anfahrtzeiten in Kauf nehmen. Und zum anderen ist die Wassertiefe dort zwischen vier und fünf Kilometer tief. Das heißt, alle Aktivitäten, die Boot bezogen sind, brauchen einfach sehr lange und müssen gut geplant werden. DW-TV: Naturschützer sagen, dass die Ernte dieser Knollen das Leben in der Tiefsee auf lange Sicht zerstören würde. Was sagen Sie denen? Michael Wiedicke: Ich möchte schon zugestehen, dass menschlicher Einfluss eine gewisse Auswirkung auf das marine Leben hat. Aber es kommt eben jetzt darauf an, auch zu erreichen, das möglichst wenig Schaden angerichtet wird. Am Ende aller Untersuchungen ist zum Beispiel auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung zu bestehen. Und wenn die nicht bestanden wird, wird es auch keinen Abbau geben. DW-TV: Wann wird man denn die Rohstoffe haben und verwenden können? Wie ist da in etwa der Zeitrahmen? Michael Wiedicke: Generell muss man mit einem Zeitrahmen von zehn, fünfzehn Jahren vom Beginn einer Aktivität bis zu einer möglichen Nutzung rechnen. Momentan gibt es noch keine marine Gewinnung von mineralischen Rohstoffen vom Meeresboden. DW-TV: Würden Sie denn auch sagen, dass diese Manganknollen der Rohstoff der Zukunft sind, das sagen ja einige Forscher, einige ihrer Kollegen? Michael Wiedicke: Ich denke es ist ein möglicher. Und es ist deswegen auch ein möglicher, weil er praktisch ein unkonventioneller Rohstoff ist. Er kommt aus dem marinen Bereich, wo bisher wenig Aktivität zu verzeichnen ist. Und Sie müssen bedenken, dass die Erde zu zweidrittel von Meer bedeckt ist. Eine ständig wachsende Menschheit kann sich kaum erlauben, diesen Bereich aus der Betrachtung völlig außen vor zu lassen. DW-TV: Das Meer ist ja weniger erforscht als der Mond? Michael Wiedicke: Ja, für die Tiefsee gilt das glaube ich noch. Interview: Daniela Levy</media:description> <media:keywords>Dokumentation,Reportage,Wissen,Deutsche Welle,Informationen,DW-TV,Rohstoffe,Meeresboden,schwarzes Gold,Tiefsee,Studiogast,Dr. Michael Wiedecke,Geozentrum Hannover,Manganvorkommen,Bundesanstalt für Geowissenschaften,Michael Wiedicke,Manganknolle</media:keywords> </item> </channel> </rss>